Die deutschen Hüttenwerke haben im April 2006 2,60 Millionen Tonnen Roheisen und 4,06 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, produzierten sie damit 3,0% mehr Roheisen und 3,9% mehr Rohstahl als im April 2005. Gegenüber März 2006 nahm die Produktion bei Roheisen um 1,6% und bei Rohstahl um 1,4% ab, kalender- und saisonbereinigt (Berliner Verfahren 4.1 – BV 4.1) ergab sich bei der Rohstahlproduktion im Vergleich zum März 2006 eine Zunahme um 2,4%. In
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 755 Unternehmensinsolvenzen für Februar 2006, 7% weniger als für Februar 2005. Damit setzte sich der seit Jahresbeginn 2005 zu beobachtende Trend rückläufiger Unternehmensinsolvenzen auch Anfang 2006 fort. Dagegen haben die Verbraucherinsolvenzen im Februar 2006 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 43,9% auf 6 717 Fälle und somit erneut stark zugenommen. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern
Die Preise für das Mobiltelefonieren lagen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im April 2006 um 12,2% unter dem Niveau von April 2005. Gegenüber dem Vormonat fielen die Preise um 0,8%. Die Internet-Nutzung verbilligte sich zwischen April 2005 und April 2006 um 5,7%. Im Vergleich zum Vormonat sanken die Preise für die Internet-Nutzung um 0,3%. Der Preisindex für Telekommunikationsdienstleistungen insgesamt (Festnetz, Mobilfunk und Internet) lag aus Sicht der priv
Im Jahr 2005 konnte der Hamburger Hafen, der am 7. Mai seit 817 Jahren besteht, seine Position im nationalen und internationalen Containerseeverkehr weiter ausbauen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden in der Hansestadt im vergangenen Jahr erstmals mehr als 8 Millionen TEU umgeschlagen. Ein TEU (Twenty-foot- Equivalent-Unit) entspricht dabei einem 20-Fuß-Container mit den Maßen von 6,1 Meter Länge, 2,4 Meter Breite und 2,6 Meter Höhe. Gegenüber 2004 ist dies ein Zuwachs von fast 1,1 M
Vor allem homosexuelle Männer sind betroffen
In seinem gestern, Dienstag, veröffentlichten HIV/AIDS-Halbjahresbericht hat das Robert Koch-Institut bekannt gegeben, dass die Zahl der neu diagnostizierten HIV-Infektionen in Deutschland im Jahr 2005 um 13 Prozent gestiegen ist. Im ersten Halbjahr 2005 betrug der Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum noch 20 Prozent. Insgesamt wurden für das Jahr 2005 2.490 Neuinfektionen gemeldet, gegenüber 2.210 im Jahr 2004. Die Zahl der HIV-N
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind insgesamt 1,2 Millionen Rasenmäher im Jahr 2005 nach Deutschland eingeführt worden. Das waren 6,5% mehr als im Jahr 2004. Die meisten nach Deutschland importierten Rasenmäher kamen dabei im vergangenen Jahr mit 280 000 Stück aus Italien, gefolgt von 264 000 aus der Volksrepublik China. Aus Deutschland ausgeführt wurden im Jahr 2005 890 000 Rasenmäher und damit 310 000 weniger als eingeführt wurden. Während ein nach Deutschland eingeführter Rase
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im März 2006 nominal 0,8% und real 1,2% weniger um als im März 2005. Der März 2006 hatte mit 27 Verkaufstagen zwei Verkaufstage mehr als der März 2005. Allerdings fiel das Ostergeschäft im Vorjahr in den Monat März, in diesem Jahr lag es dagegen im April. Das vorläufige Ergebnis wurde aus Daten von sechs Bundesländern berechnet, in denen circa 74% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt we
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der tariflichen Monatsgehälter der Angestellten im Januar 2006 um 1,1% höher als vor Jahresfrist. Die tariflichen Stundenlöhne der Arbeiter stiegen im gleichen Zeitraum um 1,0%. Damit fiel die Zunahme der Tarifverdienste in beiden Bereichen geringer aus als im vergleichbaren Vorjahresmonat (Januar 2005: + 1,5% bei den Angestellten; + 1,3% bei den Arbeitern). Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen im Januar 2006 gegenüber Jan
Im März 2006 waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 40 000 Personen (- 0,1%) weniger erwerbstätig als im Vorjahresmonat März 2005. Gleichzeitig lag die Zahl der Erwerbslosen im März 2006 um 580 000 (- 13,5%) niedriger als ein Jahr zuvor. Nach vorläufigen Berechnungen lag die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland im März 2006 bei 38,36 Millionen Personen. Die Erwerbstätigenquote als Anteil der Erwerbstätigen an der Gesamtbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren betrug
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im März 2006 nominal 6,9% und real 4,7% mehr um als im März 2005. Im Vergleich zum Februar 2006 wurde unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal 0,8% und real 1,1% weniger abgesetzt. Fünf der sechs Großhandelsbranchen erzielten im März 2006 nominale und reale Umsatzsteigerungen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat. Den größten nominalen Umsatzzuwachs wies dabei mit 12
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind nach vorläufigen Ergebnissen der Versorgungsempfängerstatistik im Laufe des Jahres 2005 rund 2 600 Beamte und Richter des Bundes in Pension gegangen; das waren 4% mehr als im Jahr 2004. Gut 1 500 Beamte und Richter des Bundes wurden dabei nach Vollendung des 65. Lebensjahres (Regelaltersgrenze) in den Ruhestand versetzt (+ 15% gegenüber 2004). Im Jahr 2005 erfolgten damit 59% aller Pensionierungen mit Erreichen der Regelaltersgrenze. Im Vorjahr
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im April 2006 – nach vorliegenden Ergebnissen aus fünf Bundesländern (ohne Baden- Württemberg) – gegenüber April 2005 voraussichtlich um 2,0% erhöhen (März 2006: + 1,8%). Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich eine Veränderung von + 0,4%. Der Anstieg der Veränderungsraten zum entsprechenden Vorjahresmonat und zum Vormonat ist im Wesentlichen auf die Erhöhung der Preise für Mineralölerzeugnis
Wie das Statistische Bundesamt zum Tag der Arbeit mitteilt, gaben im März 2004 lediglich 39% der Bevölkerung in Deutschland (32,5 Millionen von insgesamt 82,5 Millionen) die eigene Erwerbstätigkeit als wichtigste Unterhaltsquelle an; 1991 hatte dieser Anteil noch bei gut 44% gelegen. Insbesondere für den Lebensunterhalt von Männern verlor die Erwerbstätigkeit in dieser Zeit an Bedeutung. In 2004 lebten weniger als 47% der Männer von ihrem Lohn und Gehalt, 1991 waren es noch 56% gewesen. Bei den Fraue
Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im März 2006 um 5,5% über dem Vorjahresstand. Im Februar und im Januar 2006 hatte die Jahresveränderungsrate + 6,4% beziehungsweise + 6,8% betragen. Der Rückgang der Jahresteuerungsrate beruht auf einem Basiseffekt. Die im März 2005 beobachteten starken Preissteigerungen (+ 1,3% gegenüber Februar 2005) gehen erstmals nicht mehr in die Berechnung der Vorjahresrate ein. Die anhaltende Verteuerung der Energie (+ 31,7
Wie das Statistische Bundesamt zum Girls Day (Mädchenzukunftstag) am 27. April mitteilt, haben im Studienjahr 2004/2005 rund 175 000 junge Frauen ihr Studium aufgenommen. Dies entspricht einem Frauenanteil von 49%. Großes Interesse zeigten die Studienanfängerinnen am Lehramtsstudium: Sie waren hier mit 71% überdurchschnittlich stark vertreten. Bei den angehenden Lehrkräften für Grund- und Hauptschulen waren sogar 87% junge Frauen. In den Studiengängen, die nicht zu einem Lehramtsabsc
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Februar 2006 in Deutschland preisbereinigt 12,3% höhere Auftragseingänge als im entsprechenden Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 13,8% zu, im Tiefbau erhöhte sie sich um 10,2%. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende Februar 2006 636 000 Personen tätig; das waren 23 000 weniger als vor einem Jahr (- 3,6%). Der Gesamtumsatz belief sich im Bericht