“Die Nutzung von eSTATISTIK.core bringt allen betroffenen Unternehmen, Behörden und Institutionen für ihre Statistikmeldungen eine starke Vereinfachung. Für die Unternehmen bedeutet das neue Online-Meldeverfahren eSTATISTIK.core eine erhebliche Entlastung und somit einen spürbaren Zeitgewinn.” Zu dieser Schlussfolgerung kommt die vom Statistischen Bundesamt und der Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V. (AWV) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie durchgef
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Februar 2006 von der Polizei 167 000 Straßenverkehrsunfälle aufgenommen, 4,2% weniger als im Februar 2005. Die Unfälle mit Personenschaden stiegen um 1,3% auf 19 600, dabei wurden 333 Verkehrsteilnehmer getötet. Dies waren 41 Personen oder 14% mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat. Die Anzahl der Verletzten ist um 0,3% auf 25 700 leicht angestiegen. Dagegen ist die Zahl der Unfälle, bei denen lediglich Sachschaden entstand, im
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden im ersten Quartal 2006 in Deutschland Tabakwaren im Kleinverkaufswert (Verkaufswert im Handel) von 5,9 Milliarden Euro versteuert, das waren 240 Millionen Euro oder 4,2% mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Dieser Betrag ergibt sich aus dem Steuerzeichenbezug von Herstellern und Händlern nach Abzug von Steuererstattungen für zurückgegebene Banderolen (Netto-Bezug). Es wurden bei allen Tabakerzeugnissen höhere Verkaufswerte gegenüber dem e
Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes haben die Betriebe der Industrie im Jahr 2004 den Wasserhaushalt durch den sparsamen Umgang mit Frischwasser weiter entlastet. Die Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes sowie des Bergbaus und der Gewinnung von Steinen und Erden entnahmen 7,7 Milliarden Kubikmeter Wasser im Jahr 2004 durch Eigengewinnung aus den Ressourcen. Dies ist gegenüber 2001 ein Rückgang um circa 52 Millionen Kubikmeter und gegenüber 1998 um circa 790 Millionen Kubikmeter.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2005 Waren im Wert von 4,2 Milliarden Euro von Deutschland nach Indien ausgeführt. Gegenüber dem Vorjahr erhöhten sich die deutschen Exporte in dieses Land um 27,7%. Damit setzte sich der positive Trend bei den Exporten in den indischen Subkontinent auch im Jahr 2005 fort. Seit dem Jahr 2000 haben sich die deutschen Ausfuhren nach Indien sogar verdoppelt. Wie 2004 waren die mit Abstand wichtigsten Exportgüter Maschinen und chemische Erzeugniss
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, werden die Produktionsindizes im Produzierenden Gewerbe für den Berichtsmonat Februar 2006 nunmehr am Montag, den 24. April 2006, mit der Bekanntgabe der Pressemitteilung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie veröffentlicht. Dagegen können die Auftragseingangsindizes für den Berichtsmonat Februar 2006 noch nicht berechnet werden. Hier fehlen nach wie vor auf Grund des Streiks im öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen die Daten
Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im März 2006 um 5,9% höher als im März 2005. Im Februar 2006 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls bei + 5,9% gelegen, was die höchste Jahresteuerungsrate seit Juni 1982 (+ 6,4%) bedeutet. Im Januar 2006 betrug die Jahresteuerungsrate 5,6%. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im März 2006 um 0,5% gestiegen. Auch im März 2006 setzte sich der Preisanstieg für Energie weiter fort. Die
Der Wirtschaftszweig “Herstellung von Mess-, Kontroll-, Navigations- und ähnlichen Instrumenten und Vorrichtungen” in Deutschland hat seinen Auslandsumsatz im Jahr 2005 gegenüber dem Vorjahr deutlich um 6,9% auf 9,1 Milliarden Euro gesteigert. Das teilt das Statistische Bundesamt zur INTERKAMA mit – die Internationale Leitmesse der Prozessautomation findet im Rahmen der Hannover Messe vom 24. bis 28. April 2006 statt. Die Branche, bei der Automatisierungskomponenten eine große Bedeutung bes
Im Jahr 2003 gaben die öffentlichen Haushalte wie im Vorjahr durchschnittlich rund 4 600 Euro für die Ausbildung eines Schülers/einer Schülerin an öffentlichen Schulen aus. Das Statistische Bundesamt legt damit die aktuell verfügbaren Zahlen für diesen Bereich vor. Bei allgemein bildenden Schulen waren es 5 000 Euro je Schüler/-in, bei beruflichen Schulen 3 200 Euro. Innerhalb der allgemein bildenden Schulen variierten die Ausgaben je Schüler/-in von 3 900 Euro an Grundschulen über 5 400 E
Wenn es um den Erwerb von Kenntnissen und Fertigkeiten im Umgang mit Computer und Internet geht, setzen Männer eher auf PC-Literatur und Lern-CD-ROMs als Frauen. 35% der Männer haben sich damit ihre PC-Kenntnisse erworben. Der Anteil der Frauen, die PC-Bücher und Lernsoftware verwenden, war dagegen nur knapp halb so groß (17%). Dies zeigen Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes aus der Studie “Informationstechnologie in Unternehmen und Haushalten 2005”. Während Frauen das Lernen in der G
Das Statistische Bundesamt hat eine neue Modellrechnung zur Schätzung der Lebenserwartung nach Geburtsjahrgängen erstellt. Diese enthält Generationensterbetafeln für die Geburtsjahrgänge 1871 bis 2004. Eine Generationensterbetafel zeigt, welche durchschnittliche Lebenserwartung ein heute neugeborenes Kind unter Berücksichtigung der möglichen künftigen Entwicklung der Sterblichkeit erreichen könnte. In die Berechnung der Generationensterbetafeln wurden zwei verschiedene Sterblichkeitstrends einbezogen
Am Ende des Schuljahres 2004/05 haben rund 399 200 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben. Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 3,2% (+ 12 300) mehr als im Schuljahr 2003/04. Im Vergleich zum Schuljahr 1999/2000 ist damit die Zahl der Absolventen mit Studienberechtigung um 14,8% (+ 51 600) gestiegen. Dabei fiel die Zunahme mit 5,0% in den neuen Ländern deutlich niedriger aus als im früheren Bundesgebiet (+ 17,8%). In den einzelnen L
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes haben die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe im Januar 2006 durchschnittlich brutto 3 027 Euro verdient, das waren 1,2% mehr als im Januar 2005. Der Verbraucherpreisindex stieg in diesem Zeitraum um 2,1% und damit um 0,9%-Punkte stärker als die Verdienste. Die Angestellten verdienten im Januar 2006 durchschnittlich 3 902 Euro (+ 1,6%), die Arbeiter und Arbeiterinnen 2 511 Euro (+ 0,3%). Dabei blieben die be
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im März 2006 um 2,5% über dem Vorjahresstand. Im Februar und im Januar 2006 hatte die Jahresveränderungsrate jeweils + 2,9% betragen. Besonders stark stiegen gegenüber März 2005 unter anderem die Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 13,6%) sowie mit Tabakwaren (+ 7,4%). Dagegen ermäßigten sich die Preise im Großhandel mit Büromaschinen und -einrichtungen (-
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland von März 2005 bis März 2006 um 1,8% gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat Februar 2006 blieb der Index unverändert. In den Vormonaten Februar und Januar 2006 hatten die Jahresveränderungsraten bei jeweils + 2,1% gelegen. Die Schätzung für März 2006 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit leicht nach unten korrigiert. Der Rückgang der Jahresteuerungsrate von + 2,1% im Februar 2006 auf + 1,8% im
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Kaiserschnittentbindungen in deutschen Krankenhäusern von 131 351 im Jahr 1994 auf 183 122 im Jahr 2004 an und das, obwohl die Zahl der Entbindungen insgesamt in diesem Zeitraum von 757 693 auf 682 767 gesunken ist. Damit erhöhte sich in diesen zehn Jahren der Anteil der Entbindungen durch Kaiserschnitt von 17% auf 27%. Demgegenüber nahm der Anteil anderer Maßnahmen der Geburtshilfe weiter ab: Im Jahr 2004 wurden nur noch 1,0%