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Fast 31% mehr Passagiere flogen 2005 in neue EU-Mitgliedstaaten

Der Passagierluftverkehr aus Deutschland in die neuen EU-Staaten Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern wächst kräftig. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Fluggäste, die im Jahr 2005 in diese Länder reisten, gegenüber 2004 um 30,6% auf 3,1 Millionen. Dagegen nahm die Zahl der Passagiere, die in die “alten” EU-Länder flogen (2005: 33,8 Millionen), nur um 8,3% zu. Spitzenreiter bei den Passagieren aus Deutschland

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Erzeugerpreise Februar 2006: + 5,9% gegenüber Februar 2005

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Februar 2006 um 5,9% höher als im Februar 2005. Dies war die höchste Jahresteuerungsrate seit Juni 1982 (+ 6,4%). Im Januar 2006 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 5,6% und im Dezember 2005 bei + 5,2% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im Februar 2006 um 0,7% gestiegen. Im Februar 2006 setzten sich die schon in den vergangenen Monaten zu beobachtenden Preissteigerungen

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Aufträge im Bauhauptgewerbe im Januar 2006: Real + 8,7% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Januar 2006 in Deutschland preisbereinigt 8,7% höhere Auftragseingänge als im entsprechenden Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 10,4% zu, im Tiefbau erhöhte sie sich um 6,7%. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende Januar 2006 655 000 Personen tätig; das waren 29 000 weniger als vor einem Jahr (- 4,3%). Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmo

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2005: Gewerbesteuereinnahmen der Kommunen um fast 14% gestiegen

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes haben die Gemeinden und Gemeindeverbände (Gv.) in Deutschland (ohne die Stadtstaaten) im Jahr 2005 151,1 Milliarden Euro und damit 3,9% mehr an Einnahmen erzielt als im Jahr zuvor. Die kassenmäßigen Ausgaben der Gemeinden/Gv. lagen mit 153,3 Milliarden Euro um 2,8% über dem entsprechenden Vorjahresbetrag. In der Abgrenzung der Finanzstatistik errechnet sich hieraus ein kassenmäßiges Finanzierungsdefizit in Höhe von 2,3 Milliarden Euro. Es hat si

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Geburtenentwicklung in Deutschland im langfristigen Vergleich

Die Kinderzahl je Frau hat sich im Durchschnitt in Deutschland in den letzten Jahren nicht wesentlich verändert. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, fiel die Geburtenziffer 2004 mit 1,36 etwas höher als in den drei vorangegangenen Jahren aus (2001: 1,35; 2002 und 2003 jeweils 1,34). Eine höhere durchschnittliche Kinderzahl hatte es seit der Wiedervereinigung nur in den Jahren 1997 (1,37) und 2000 (1,38) gegeben, 1990 waren es 1,45 gewesen. Damit wird das zum Ersatz der Elterngeneration notwendi

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Käfighaltung von Legehennen nimmt weiter ab

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben im Dezember 2005 Betriebe von Unternehmen mit mehr als 3 000 Hennenhaltungsplätzen 32,2 Millionen Hennen bei einer gesamten Stallkapazität von rund 39,4 Millionen Hennenhaltungsplätzen gehalten. Hiervon entfielen 73,2% (28,8 Millionen Plätze) auf die Käfighaltung, 14,0% (5,5 Millionen) auf die Bodenhaltung und 12,7% (5,0 Millionen) auf Freilandhaltung. Die Auslastung der vorhandenen Stallplätze lag bei 81,9%. In den letzten Jahren hat sich ein

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3,6% weniger Beschäftigte im Handwerk im Jahr 2005

Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der morgigen Eröffnung der Internationalen Handwerksmesse in München mitteilt, waren nach vorläufigen Ergebnissen im Jahr 2005 im zulassungspflichtigen Handwerk 3,6% weniger Personen tätig als noch im Jahr 2004. Zugleich lagen die Umsätze der selbstständigen Handwerksunternehmen in diesen Gewerben im Jahr 2005 um 1,6% unter denen des Vorjahres. Weniger Beschäftigte gab es in allen sieben Gewerbegruppen des zulassungspflichtigen Handwerks. Am stärks

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Umsatzsteuerstatistik 2004: 372 Unternehmen sind Umsatzmilliardäre

Wie das Statistische Bundesamt auf Basis der Umsatzsteuerstatistik mitteilt, haben im Jahr 2004 knapp 3 Millionen Unternehmen in Deutschland Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgegeben. Gegenüber 2003 stieg die Zahl der erfassten Unternehmen um 42 000 Steuerpflichtige oder 1,4%. Der Wert der Lieferungen und Leistungen (Umsatz) aller Unternehmen erreichte 4 348 Milliarden Euro, das war ein Plus von 99 Milliarden Euro im Vergleich zum Jahr 2003 (+ 2,3%). 372 Unternehmen und somit 29 mehr als 2003 (+ 8,5%)

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Anteil der Berufsschüler im dualen System weiter rückläufig

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, besuchen im laufenden Schuljahr 2005/2006 rund 2,8 Millionen Schülerinnen und Schüler berufliche Schulen in Deutschland; das sind 0,3% oder 7 200 mehr als im Vorjahr. In den Berufsschulen im dualen System, der zahlenmäßig größten Schulart des beruflichen Schulwesens, sank dagegen die Schülerzahl um 15 700 (- 0,9%). Auf Grund der anhaltend schwierigen Situation auf dem Ausbildungsstellenmarkt liegt der Anteil dieser Berufsschüler an den beruflichen Schüler

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Handwerksgesellen verdienen deutlich weniger als Facharbeiter

Mit 12,47 Euro brutto je Stunde verdienten die Handwerksgesellen in Deutschland in zehn ausgewählten Gewerbezweigen im Mai 2005 deutlich weniger als die Facharbeiter in der Industrie im April 2005 (17,10 Euro). Wie das Statistische Bundesamt zur Internationalen Handwerksmesse in München (16. – 22. März) mitteilt, fiel auch die Erhöhung der Bruttostundenverdienste der Gesellen in zehn ausgewählten Gewerben des deutschen Handwerks geringer aus: Seit der letzten Neuauswahl der zur Statistik meldenden

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Zahl der Woche: Deutschlands Waldfläche wächst weiter

Wie das Statistische Bundesamt zum Internationalen Tag des Waldes am 21. März mitteilt, ist die Waldfläche in Deutschland zwischen 1992 und 2004 pro Jahr durchschnittlich um 160 Quadratkilometer gewachsen; dies entspricht der Fläche der Stadt Aachen. Etwa 30% der Bodenfläche Deutschlands (357 050 Quadratkilometer) sind mit Wald bedeckt. Das zeigen aktuelle Auswertungen des amtlichen Liegenschaftskatasters von Ende 2004. Unter den Flächenländern haben Rheinland-Pfalz mit 41% und Hessen mit 4

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Gut 10% weniger Baugenehmigungen im Jahr 2005

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde im Jahr 2005 in Deutschland der Bau von 240 500 Wohnungen genehmigt. Das waren 10,3% oder 27 600 Baugenehmigungen weniger als im Vorjahr. Von Januar bis Dezember 2005 wurden in Wohngebäuden 211 700 Neubauwohnungen und 24 700 Wohnungen durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden (zum Beispiel Ausbau von Dachgeschossen) genehmigt. Deutlich weniger Baugenehmigungen als im Jahr 2004 gab es für Wohnungen in Zweifamilienhäusern (- 26,1%). Eb

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Konsumausgaben seit 1991 im Jahresdurchschnitt um 3% gestiegen

Die privaten Haushalte in Deutschland haben ihre Konsumausgaben von 1991 bis 2005 im Jahresdurchschnitt um 3% gesteigert. Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf den Weltverbrauchertag am 15. März mitteilt, sind die Konsumausgaben bis zum Jahr 2000 zunächst stärker und danach schwächer gewachsen als das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte. Nach den Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen stiegen von 2000 bis 2005 die Konsumausgaben um 9,5%, während die verfügbare

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Verbraucherpreise Februar 2006: + 2,1% zum Februar 2005

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland von Februar 2005 bis Februar 2006 um 2,1% gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat Januar 2006 erhöhte sich der Indexstand um 0,4%. In den Vormonaten Januar 2006 und Dezember 2005 hatten die Jahresveränderungsraten ebenfalls bei + 2,1% gelegen. Die Schätzung für Februar 2006 auf Grund der Ergebnisse aus fünf Bundesländern (ohne Baden-Württemberg) wurde damit bestätigt. Die hohe Jahresteuerungsrate im Februar

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Großhandelspreise Februar 2006: + 2,9% zum Februar 2005

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Februar 2006 um 2,9% über dem Vorjahresstand. Im Januar 2006 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls + 2,9% betragen, im Dezember 2005 hatte sie bei + 2,4% gelegen. Besonders stark stiegen gegenüber Februar 2005 unter anderem die Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 17,2%) sowie mit Tabakwaren (+ 7,7%). Dagegen ermäßigten sich die Preise im Großhandel

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Deutsche Ausfuhren im Januar 2006: + 13,3% zum Januar 2005

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Januar 2006 von Deutschland Waren im Wert von 68,6 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 56,1 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Januar 2006 um 13,3% und die Einfuhren um 18,7% höher als im Januar 2005. Kalender- und saisonbereinigt haben die Ausfuhren gegenüber Dezember 2005 um 3,3% und die Einfuhren um 3,0% zugenommen. Die Außenhandelsbilanz schloss im Januar 2006 m

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