In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Über Herzkrankheiten ist der deutsche Bürger nur höchst mangelhaft informiert. Dies ergab eine Studie der “Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Pneumologie” der Charité unter der Leitung ihres Direktors, Professor Dr. Gert Baumann. Trotz 280.000 Herzinfarkten in jedem Jahr und 300.000 Fällen von Herzinsuffizienz, sind Nicht-Betroffene kaum in der Lage, Symptome eines Infarktes, noch weniger die unterschiedlichen Anzeichen bei Mann und Frau zu nennen, oder die Bedeutung vo
Logistikanbieter können sich immer größere Anteile an den entsprechenden Budgets von Unternehmen in Nordamerika und Europa sichern. Rund 65 Prozent ihrer Logistik-Mittel wenden europäische Firmen aktuell für die Leistungen von Drittfirmen (Third-Party-Logistics, 3PL) auf, während der Wert in der letztjährigen Untersuchung noch bei 51 Prozent lag. Analog die Entwicklung in Nordamerika, wo der Anteil auf 49 Prozent stieg (43 Prozent 2002). Für die Jahre bis 2008 wird ein weiteres Wachstum des Outsourci
Studie von Monster Deutschland und der Universität Frankfurt am Main: Beginn der Arbeitsmarktbelebung wird für die zweite Hälfte des kommenden Jahres erwartet Eine (wenn auch knappe) Mehrheit der Stellensuchenden in Deutschland rechnet für die zweite Hälfte des kommenden Jahres mit dem Beginn einer Verbesserung der Lage auf dem Arbeitsmarkt. Mehr als jeder zweite Teilnehmer (genau: 53,3 Prozent) einer empirischen Bewerber-Befragung geht davon aus, dass sich der deutsche Arbeitsmarkt v
Die Entwicklung der Fraunhofer-Gesellschaft im Jahr 2003 ist geprägt von den verschärften Rahmenbedingungen auf allen drei Säulen der Finanzierung: Nullrunde und Zuwendungskürzung bei der Grundfinanzierung, Rückgang bei der öffentlichen Projektförderung und Stagnation auf dem Vertragsforschungsmarkt mit der Wirtschaft. Diesen Herausforderungen begegnet die Fraunhofer-Gesellschaft durch eine Doppelstrategie: Sie reduziert die Aufwendungen und versucht, die Erträge zu stabilisieren und sogar noch zu s
Die Anzeichen für einen wirtschaftlichen Aufschwung mehren sich. Jedoch kaum für Deutschland. Der Internationale Währungsfonds mahnt sogar, dass Deutschland zur Wachstumsbremse für das ganze EURO-Gebiet werden könne. Der Patient Deutschland ist chronisch krank. Seit Anfang der neunziger Jahre kommt die Bundesrepublik beim Wirtschaftswachstum nicht vom letzten Platz in der Europäischen Union weg.
Voraussetzung für eine Belebung der Wirtschaft ist eine rasche Beseitigung der Hindernisse. Die
“Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen” unterzeichnet
Gemeinsam mit den Repräsentanten der großen deutschen und internationalen Wissenschaftsorganisationen hat Prof. Peter Gruss, der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, am Mittwoch, den 22. Oktober, die “Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen” (Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities) unterzeichnet. Vorausgegangen war eine dreitägige Kon
Das Bild einer neuen Patientengeneration
Ein kleiner Teil einer neuen Generation junger psychisch Kranker nimmt seit einiger Zeit einen überproportionalen Anteil der zur Verfügung stehenden Behandlungsressourcen in Anspruch. Dabei handelt es sich um junge Menschen, die sich durch mangelnde Stresstoleranz, affektive Instabilität, Aggressivität, Kleindelinquenz und Persönlichkeitsstörungen auszeichnen. Ein Bild dieser neuen Generation junger psychisch Kranker zeichnet eine Untersuchung
Studie der Bertelsmann Stiftung mit Call NRW und Accenture belegt: Innovation durch E-Government und Service-Center zieht Unternehmen an
Effiziente Verwaltung ist ein wichtiger Standortfaktor. Das belegt eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister Accenture und dem Bürger- und ServiceCenter “Call NRW”. Die Studie zeigt, dass Verwaltungsmodernisierung sowohl für die Verwaltung selbst als auch für Unternehmen erhebliche Einsparpotenziale und En
Der internationale Beratermarkt erlebt derzeit eine strukturelle Nachfrageveränderung von der Strategie- hin zur Implementierungsberatung. Dies zeigt eine aktuelle Studie, die das Beratungsunternehmen Celerant Consulting gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut EMNID weltweit durchgeführt hat. Befragt wurden rund 700 Führungskräfte aus Unternehmen in den Ländern Frankreich, England, Belgien, Niederlande, Dänemark, Schweden, Deutschland und in den USA. Vor allem in den USA – langjähriger Tre
Der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahlen, hat heute im Rahmen eines Pressegesprächs in Frankfurt am Main die Ergebnisse der zweiten Erhebung zur Biotechnologie in Deutschland, und zwar für das Jahr 2002, vorgestellt. Danach hat sich die Biotechnologie-Branche insgesamt von 2000 bis 2002 in Deutschland, was Umsatz und Beschäftigte angeht, positiv entwickelt. Gleichzeitig sind aber Konsolidierungsprozesse, insbesondere bei den Unternehmensgründungen, nicht zu übersehen. So h
Am 18. Oktober 2003 startete das Soyuz-Raumschiff TMA3 vom russischen Raumfahrtzentrum in Baikonour zur Internationalen Raumstation ISS. Zum wissenschaftlichen Programm gehören auch Studien über Alterungsprozesse der Taufliege Drosophila, an denen Prof. Dr. Eberhard Horn, Leiter der Arbeitsgruppe Gravitationsphysiologie in der Abteilung Neurobiologie der Universität Ulm, beteiligt ist.
Neben der neuen ISS-Besatzung ist der spanische ESA-Astronaut Pedro Duque an Bord. Er wird auf der ISS eine
Der IT-Branchenverband BITKOM will die deutsche High-Tech-Industrie mit einer «Innovationsoffensive» wieder auf einen weltweiten Spitzenplatz führen. «Innovation ist der Wachstumsmotor schlechthin und Deutschlands Wohlstand hängt davon ab, ob wir weiterhin Innovation hervorbringen und wie wir sie in Wachstum und Beschäftigung umsetzen», sagte BITKOM-Präsident Willi Berchtold am Montag anlässlich der Eröffnung der Computermesse Systems in München. Der Verband hat dazu ein breit angelegtes Programm mit
Mit Mitteln des Saarländischen Ministeriums für Wirtschaft und der Europäischen U-nion kann ein weiteres Demonstrations- und Service-Labor an der Universität des Saarlandes eröffnet werden. Das Centrum für Nanoanalytik (CFN), das der Arbeitsgruppe für Nanostrukturforschung von Professor Dr. Uwe Hartmann angegliedert ist, wird ab sofort seine Arbeit aufnehmen.
Grundsätzlich soll das CFN den regionalen Nanotechnologiestandort komplettieren und weiter stärken. Dabei werden Beiträge in der Aus-
Regierungen müssen ihre IT-Investitionen mit sichtbaren und erwarteten Verbesserungen in Verbindung bringen, sonst riskieren sie ernsthafte Konsequenzen auf politischer Ebene. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Marktforschungsinstitutes Gartner, in der die Hightech-Ausgaben der Regierungen unter die Lupe genommen werden. Demnach gibt etwa die öffentliche Hand in Deutschland im laufenden Jahr 9,6 Mrd. Euro für IT aus.
“Das ist eine stattliche Summe”, sagte Andrea Di Maio von Gartner.
Serotonin-Rezeptor für Kurzzeitgedächtnis entscheidend
Forscher der Universität Zürich haben nachgewiesen, dass das eine Form eines verbreiteten Gehirnproteins die Fähigkeit zu erinnern verschlechtert. Menschen, die eine weniger verbreitete Form dieses Serotonin-Rezeptors geerbt haben, verfügen über ein schlechteres Kurzzeitgedächtnis. Rund neun Prozent der Menschen weisen zumindest eine Kopie eines Gens des Serotonin-Rezeptors 5HT2a auf. Dieses Gen verlangt an einem bestimmten Punkt
Der Börsenwert europäischer Telekommunikations-Unternehmen stabilisiert sich dank der positiven Auswirkungen von Restrukturierungs-Maßnahmen zunehmend. Dies ist das Ergebnis eines neuen Telco-Index der Branchenexperten von Deloitte & Touche. Im Vergleich zum Wertverfall des US-Marktes hielten sich die Verluste bei europäischen Anbietern in Grenzen, weil es hierzulande schneller gelang, Schulden abzubauen und neue Umsatzquellen zu erschließen. Was die Marktkapitalisierung betrifft, verlor de