In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Mit ihrem ALFA-Programm will die Europäische Union (EU) die Zusammenarbeit von europäischen und lateinamerikanischen Hochschulen verbessern und die Qualität der Ausbildung erhöhen.
Der Würzburger Politikwissenschaftler Prof. Dr. Paul-Ludwig Weinacht hat als einziger Antragsteller aus Deutschland im Rahmen dieses Programms in diesem Jahr den Zuschlag für ein Studienreformprojekt bekommen: Er plant, für einen Studiengang zur politischen Ideengeschichte Bausteine zu entwickeln, welche die Studi
Studie: “Complexity Master” mit 73 Prozent höherer Gewinnspanne
Nur etwa sieben Prozent aller produzierenden Unternehmen verwalten ihre Lieferkette effektiv. Zu diesem Ergebnis kam die Beratungsgesellschaft Deloitte & Touche nach der Befragung von rund 600 Unternehmen in 22 Ländern. Diese so genannten “Complexity Master” haben eine Gewinnspanne, die 73 Prozent über der von Betrieben mit schlechtem Supply-Chain-Management liegt. Weiters bewerten 84 Prozent aller Hersteller mit Umsätzen
Umweltbundesamt veröffentlicht Studie zur Ausgestaltung der Haftung für ökologische Schäden
Für einen Schaden haftet sein Verursacher – das ist ein einfaches und etabliertes Prinzip. Soweit es um ökologische Schäden geht, stehen die Juristen in der Europäischen Union aber noch am Anfang. Wer haftet für Schäden an ökologischen Allgemeingütern wie Wasser, Boden oder Artenvielfalt? Und wie kann diese Kompensation aussehen? Auf diese Fragen hat ein interdisziplinäres Team unter der Leitun
Catenhusen: “Wirtschaft muss die Chancen für Frauen deutlich verbessern” Wissenschaftlerinnen sind in der industriellen Forschung in Europa immer noch die Ausnahme. Der Staatssekretär im Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF), Wolf-Michael Catenhusen forderte die Wirtschaft am Freitag in Berlin auf, mehr Frauen in der Forschung zu beschäftigen. “Die gut ausgebildete junge Frauengeneration ist eine Chance für das Wachstum der deutschen Wirtschaft”, sagte Catenhusen zum Auft
Trotz des wachsenden Anteils weiblicher Graduierter sind insgesamt nur 15 % der Frauen in der Industrieforschung tätig. Über 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Berlin zusammen, um das Thema “Frauen in der industriellen Forschung – Mehr Schwung für Europa” zu erörtern. Die gemeinsam mit dem deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung veranstaltete Konferenz ist ein entscheidender Schritt in der EU-Strategie, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Frauen in der industriellen Forschung in
Bundesministerin Bulmahn: „Aufwendungen für Bildung und Lebenslanges Lernen sind Investitionen, keine Kosten.“ OECD-Bildungsdirektor McGaw: „Es ist so, als ob man in ein Haus investiert; aber es ist noch besser, denn man kann es mitnehmen“ Die Mitgliedsländer der OECD (Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) wollen die Bedingungen für ein Lebenslanges Lernen weiter verbessern. Dies vereinbarten die Vertreter von 26 Ländern zum Abschluss der dreitägige
Um die Beziehungen der Europäer zu ihren eigenen Ländern und zur EU besser zu verstehen, fördert die Kommission eine Studie über europäische und nationale Identitäten in neun EU-Mitgliedstaaten und Beitrittsländern.
Das Projekt EURONAT (Darstellung Europas und der Nation in derzeitigen und zukünftigen Mitgliedstaaten) wird unter dem Abschnitt “Ausbau des Potenzials an Humanressourcen” des Fünften Rahmenprogramms gefördert. Ziele des Projekts sind, das derzeitige Verständnis nationaler und
Soreon erwartet Verdreifachung des Marktes bis 2007
Der Umsatz mit mobilen Datendiensten wird für die Provider immer mehr zum einträglichsten Geschäft. Während mit Klingeltönen und Co. im laufenden Jahr in Deutschland über 3,7 Mrd. Euro umgesetzt werden, sollen sich diese Einnahmen bis 2007 glatt verdreifachen, ergeben heute, Dienstag, veröffentlichte Berechnungen des Marktforschungsinstitutes Soreon. Dagegen werden im Prognosezeitraum die Einnahmen im Voice-Bereich stagnieren.
Wer die Uni abgeschlossen hat und Karriere machen will, muss deutlich länger arbeiten als Beschäftigte mit niedriger und mittlerer Qualifikation – aber nicht überall! In Großbritannien sind die höher Qualifizierten mit 40,6 Wochenstunden ca. 5 Stunden länger im Beruf eingespannt als Beschäftigte in einfachen Jobs, in Deutschland sind es 3,6 und in Schweden immerhin noch 2 Stunden mehr. Nur in Italien arbeiten Beschäftigte mit hoher Qualifikation 4,5 Stunden kürzer als die mit geringer und mittlerer Q
Für die Hochschulmedizin ist die Verzahnung der Aufgabenfelder Forschung, Lehre und Krankenversorgung charakteristisch. Durch die rechtliche Verselbständigung der Universitätsklinika und die rechnerische Aufteilung der Budgets wird derzeit eine planerische Trennung der klinischen und universitären Tätigkeitsbereiche angestrebt. Vor diesem Hintergrund hat HIS eine hochschulübergreifende Studie zur Organisation und Ressourcenplanung medizinischer Forschungszentren durchgeführt. Dabei handelt es sich um
Europäische Studie zu Einstellungen zur Werbung
“Zu viel und langweilig”, so beurteilt die Mehrheit der europäischen Bürger die ihnen alltäglich präsentierte Werbung. Am häufigsten fühlen sich Spanier, am seltensten Briten von Werbung belästigt. Die größten Skeptiker kommen allerdings aus Italien, der Tschechischen und der Slowakischen Republik, so das Ergebnis der von der GfK Marktforschung in 21 europäischen Ländern durchgeführten Studie.
Viele der West-, Mittel- und O
IT Ausfallzeiten kosten die europäische Wirtschaft in 2003 fünf Mrd. Euro
Unternehmen, die sich für den internen Betrieb ihrer E-Business-Systeme und -Infrastruktur entscheiden, werfen ihre Ressourcen gewissermaßen in ein “Schwarzes Loch”. Die Unternehmen verkennen hierbei das wahre Ausmaß der versteckten Kosten (Hidden Costs), die ihre Entscheidung mit sich bringt. Daneben entstehen durch Systemausfälle weitere Kosten (Downtime Costs), die Unternehmen zusätzlich enorm belasten. Dies
Für die Einrichtung von Biobanken müssen auf nationaler und internationaler Ebene gesetzliche Grundlagen geschaffen werden. Diese Auffassung vertreten der Nationale Ethikrat der Bundesrepublik Deutschland (NER) und das Comité consultatif national d’éthique Frankreichs (CCNE) in einer heute veröffentlichten gemeinsamen Erklärung.
Gegenstand dieser Erklärung und der ihr zugrunde liegenden Stellungnahmen beider Gremien sind Biobanken für die biomedizinische Forschung, d. h. privat oder öffen
52 Prozent der Deutschen haben in diesem Sommer keine Urlaubsreise unternommen. Das ergab eine erste Analyse des Ferienverhaltens durch das Europäische Tourismus Institut (ETI) aus Trier. Nach einer repräsentativen Umfrage des Instituts spannten 48 Prozent der Reise-Abstinenzler lieber in den eigenen vier Wänden aus oder nahmen in diesem Sommer gar keinen Urlaub. Ein Drittel (Mehrfachnennungen waren möglich) begründete den Ferienreise- Verzicht konkret mit finanziellen Überlegungen. Jeder vierte N
Mädchen müssen zum Frühstück mehr essen als Jungs, um in der Schule fit zu sein. Das haben Wissenschaftler der nordirischen Universität Ulster in einer Studie herausgefunden. Sie stellten zudem einen Zusammenhang der kognitiven Leistung mit Stimmung, Sättigung und Geschlecht fest. Die Ergebnisse sollen auf der neunten Europäischen Konferenz zur Ernährung vom 1.-4. Oktober in Rom präsentiert werden.
Der Zusammenhang zwischen Frühstück und Leistungsvermögen in der Schule ist bereits von einer
Gemeinsame Studie des Karriere-Netzwerks Monster Deutschland und der Universität Frankfurt am Main belegt: Auch “passive Bewerbungen” sind zunehmend erfolgreich Obwohl die Stellensuche im Internet erst vor rund drei Jahren in Schwung gekommen ist, hat heute schon fast jeder fünfte Arbeitnehmer mindestens ein Mal im Berufsleben einen neuen Arbeitsplatz aufgrund einer Online-Bewerbung gefunden. Dies geht aus einer empirischen Untersuchung der Bewerbungspraxis in Deutschland hervor, die der Int