In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Studie prognostiziert jährliches Wachstum von 16,5 Prozent
Der deutsche Markt für Security-Software wird im Jahr 2003 einen Umsatz von mehr als 422 Mio. Euro erreichen. Das bedeutet eine Steigerung um 17 Prozent von 361 Mio. Euro im Jahr 2002. Bis zum Jahr 2007 wird ein jährliches Wachstum von 16,5 Prozent prognostiziert. Diese Zahlen beinhaltet eine aktuelle Studie der Beratungsfirma IDC.
Die Ausgaben für IT-Sicherheit behalten nach Angaben der Studie in deutschen Unternehm
Studie zum Thema Nachhaltigkeit in Bremer Betrieben
Im Prinzip sind sich alle politisch Verantwortlichen einig: Unsere Wirtschaft muss die “Wende zur Nachhaltigkeit” schaffen. Der Raubbau an den natürlichen Ressourcen der Erde muss beendet werden, Klimaschutz und Erhaltung der Artenvielfalt in Flora und Fauna sind vordringliche Ziele, Ausbeutung und Hunger in der Dritten Welt sollen bekämpft werden. Doch welche Chancen bestehen für die Umsetzung nachhaltigen Wirtschaftens in einer Z
Studie der FH-Potsdam untersucht Aktivitäten der Berliner GASAG
Kultursponsoring zahlt sich für Unternehmen aus. Die eingesetzten Instrumente werden von den Konsumenten nicht auf ihren Charakter als Werbeträger reduziert, sondern als umfassende Kommunikationsstrategie gesehen. Das Unternehmen wird dadurch als “Partner in der gesellschaftlichen Kommunikation” wahrgenommen, heißt es in der Studie der FH-Potsdam gemeinsam mit dem Berliner Gas- und Energieunternehmen GASAG. Die Studie h
Wissenschaftliche Studie belegt: Max-Planck-Institute leisten mit der Heranbildung hochqualifizierter Nachwuchskräfte einen wesentlichen Beitrag zum Wissenstransfer in die Wirtschaft
Die Migration von Wissenschaftlern aus Max-Planck-Instituten in Wirtschaft und Industrie ist ein wichtiger Mechanismus des Wissenstransfers aus der Grundlagenforschung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie über die wirtschaftlichen Effekte der Grundlagenforschung, die Christian Zellner, Wissenschaftler
Auswertung des ERASMUS-Programms für das Hochschuljahr 2002/2003
Die Zahl deutscher Studierender, die im Rahmen des ERASMUS-Programms eine Zeit lang ins europäische Ausland gehen, nimmt weiter zu. Zu diesem Ergebnis kommt die Auswertung des DAAD, der in Deutschland die Aufgabe einer Nationalen Agentur für das Programm wahrnimmt. Danach ergeben sich für das Hochschuljahr 2002/2003 gegenüber dem Vorjahreszeitraum überdurchschnittliche Zuwächse sowohl bei Studierenden als auch bei Dozen
Sechs Wochen nach der Einweihung des “Sino-German Joint Software Institute” in Peking entsteht jetzt in Berlin der zweite Teil der deutsch-chinesischen Forschungseinrichtung: In dem neuen “Sino-German Mobile Communications Institute” werden internationale Forscherteams an neuen Übertragungstechniken für den Mobilfunk der Zukunft arbeiten.
Die Zeit, in der Handys ausschließlich zum Telefonieren da waren, ist vorbei. Mit Mobiltelefonen lassen sich heute bereits Bilder, Videos oder kurze Musik
Hunderte Skigebiete werden wegen Schneemangels ihre Kundschaft verlieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der UNEP in Auftrag gegebene Studie, die jetzt vorgestellt wurde. Betroffen davon sind praktisch alle Länder, die vom Wintertourismus leben. In Österreich wird die Schneegrenze in den kommenden 30 bis 50 Jahren um 300 Höhenmeter nach oben wandern und in Australien bleiben bis 2070 alle neun Skigebiete schneefrei, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist.
Die unsichere Schneela
PwC-Umfrage zur Entwicklung der Finanzdienstleistungs-Branche in den nächsten fünf Jahren: Finanzdienstleister setzen auf Outsourcing und Allianzen – Regelwerk wird dichter – Landesbanken investieren in neue Dienstleistungen und Geschäftsfelder Weltweit rechnen vier von fünf Führungskräften in Finanzdienstleistungs-Unternehmen innerhalb der nächsten fünf Jahre mit erheblichen Restrukturierungen. Im Vergleich zur ersten Reorganisationswelle der 90er Jahre sind die Rahmenbedingungen für
Durchschnittlich 180 Euro kostet eine Bestellung bei Bund, Ländern und Gemeinden. Dabei verschlingt schon eine einfache Order wie Büromaterial aus dem Katalog rund 130 Euro. Die Veröffentlichung einer Ausschreibung für größere, nicht katalogisierbare Güter schlägt im Durchschnitt mit 244 Euro zu Buche. Würden die Verwaltungen und Behörden konsequent auf eine elektronische Beschaffung (so genanntes E-Procurement) setzen, könnten sie diese Kosten um durchschnittlich 30 Prozent senken, ermittelte die Mu
Mitglieder der Viadrina Consulting Group nehmen ihre Bildung selbst in die Hand und zeigen Professionalität. Jetzt profitieren sie von der Zusammenarbeit mit einem Netzwerk deutschlandweiter studentischer Unternehmensberatungen.
Während die Studenten in Berlin auf die Strasse gehen und gegen Kürzungen im Bildungswesen protestieren nehmen 68 Viadrina-Studenten ihr Schicksal selbst in die Hand. Eigeninitiative ist gefragt. Sie verbinden die Theorie des Studiums mit der Praxis des Allta
Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) ermittelt sieben Forschungsuniversitäten in den Geistes- und Naturwissenschaften
Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und die Humboldt-Universität (HU) Berlin belegen im aktuellen Forschungsranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) die ersten beiden Plätze. Für ihre zum zweiten Mal vorgelegte, umfassende Studie bewerteten die Experten des CHE die Forschungsaktivitäten in den Geistes-, Wirtschafts-, Sozial- und Naturwissensc
Schlechte Wirtschaftslage Grund für fehlende Investitionsbereitschaft
Die IT-Budgets deutscher Firmen werden im Jahr 2004 voraussichtlich nur um ein Prozent steigen. Das fand das IT-Wirtschaftsmagazin CIO in einer aktuellen Umfrage heraus. Befragt wurden 246 IT-Entscheider. Grund für die fehlende Investitionsbereitschaft der Unternehmen ist demnach die allgemeine schlechte Wirtschaftslage.
Knapp 56 Prozent der Umfrage-Teilnehmer planen, ihre Ausgaben auch im kommenden Jahr zu
Die angespannte Lage der öffentlichen Haushalte macht sich im Hochschulsektor teilweise in Form von drastischen Mittelkürzungen bemerkbar. In diesem Kontext ist trotz bestehender Einschränkungen ein Kostenvergleich zwischen Universitäten und Fachhochschulen naheliegend. Welche Hochschulart kann Studienangebote kostengünstiger bereitstellen? Wo werden Absolventen kostengünstiger aus-gebildet?
In ihren Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleichen (AKL) ermittelt die HIS GmbH für beide Hoc
“Die drastischen Kürzungen im Hochschulbereich gefährden die Innovations- und Wirtschaftskraft unseres Landes ” – Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Gaehtgens ruft die Politik dazu auf, Ausgaben für Bildung als Investitionen zu betrachten.
Mit bundesweiten Protestaktionen appellieren zurzeit Studierende, Hochschulmitarbeiter, Rektoren und Präsidenten an die Politik, die für den Hochschulbereich angekündigten Kürzungen zurückzunehmen. Der Präsident der Hochschulrektorenkonfere
Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung, eine der größten privaten Stiftungen Deutschlands, gab heute die Gründung der Hertie School of Governance gGmbH (HSoG) bekannt. Die Hertie School wird eine staatlich anerkannte Hochschule in privater Trägerschaft sein, eine europäische Professional School für Public Policy, die Nachwuchskräfte in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aus- und weiterbildet. Die Stiftung möchte mit der Gründung dazu beitragen, den Wandel der Staatlichkeit und seine A
Klimakonferenz in Mailand, 1.- 12. Dezember 2003: WWF stellt Repräsentativumfrage zu Energie und Klimaschutz vor
Der Klimawandel ist für die Bundesbürger kein abstraktes Phänomen mehr, sondern wird als realistische Bedrohung eingeschätzt In einer aktuellen WWF-Umfrage stuften 74 Prozent der Befragten die Gefahren durch die Klimaveränderungen als groß oder sehr groß ein. Entsprechend ausgeprägt ist der Wunsch, in Zukunft verstärkt auf erneuerbare Energie zu setzen. Auf die Frage nac