In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
»Mit einer Auswahl von zwölf Leit-Innovationen können wir selbstverständlich nicht alle wichtigen Zukunftsgebiete beschreiben«, stellt Prof. Hans-Jörg Bullinger, der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft klar. »Wir können aber zeigen, wo Chancen für den Standort Deutschland liegen.« Kostensparen allein macht die deutschen Unternehmen nicht wettbewerbsfähig, sie müssen der Konkurrenz aus den Niedriglohnländern Innovationen entgegensetzen – neuartige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Für ein H
Ein aktueller Technologie Trend Report von Siemens IC Networks, Siemens Corporate Technology und Roland Berger Strategy Consultants beschreibt die Zukunftsentwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie
Als wesentliche Zukunftstrends identifiziert die Studie vor allem die Echtzeitkommunikation, neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion, Embedded Devices und das verteilte Rechnen/Grid Computing. Ein erstmals vorgestellter Trend-Radar erläutert diese Entwicklungen, u
Das zweithäufigste Element der Erdkruste, das Silizium, spielt möglicherweise eine entscheidende Rolle im Klimageschehen. Ein Workshop am ZMT in Bremen zieht eine Bilanz der Forschung der letzten Jahre.
Flussufer und Küsten sind bevorzugte Siedlungsgebiete des Menschen. Die wirtschaftliche Nutzung bzw. Übernutzung der Küsten zieht jedoch massive Umweltprobleme nach sich. Unter anderem gelangen Nitrate und Phosphate, wesentliche Nährstoffe des Phytoplanktons, in Gewässer und führen zu beson
Wirtschaftsbelebung durch Solaranlagen
Solarenergie schafft neue Arbeitsplätze. Zu diesem Schluss kommt die Untersuchung des Instituts für höhere Studien (IHS) über das “Impulsprogramm Sonnenland Kärnten”, das im Mai 2003 begonnen hat und nun beendet wurde. In der Studie wurden alle wirtschaftlichen und ökologischen Effekte des Programms analysiert. Ziel war es, die Zahl der neu errichteten thermischen Solaranlagen im Jahr 2003 von 600 (im Jahr 2002) auf 3.000 zu erhöhen, berichtet A
Verfahren zur Berechnung des Risikos entwickelt
Amerikanische und französische Wissenschaftler haben ermittelt, dass einige Erreger genug an Bedeutung gewinnen, um eine ernste Bedrohung für den Menschen darzustellen. Auch jene Infekte, die durch Impfungen so gut wie ausgerottet waren, könnten nur einen Schritt vor der Rückkehr stehen. Das Team bestehend aus Forschern der Emory University, der University of Washington und der Universite Pierre and Marie Curie sagt in Nature voraus, das
Aktuelle Celerant-Studie: Top-Manager räumen Schwierigkeiten in der Umsetzung von notwendigen Veränderungsmaßnahmen ein Welche Faktoren bremsen den Wirtschaftsstandort Deutschland wirklich: Ist es die stagnierende Weltkonjunktur, die ungenügende Binnennachfrage, sind es die gesetzlichen Rahmenbedingungen oder gar Betriebsräte und Gewerkschaften, wie öffentlich diskutiert? Eine aktuelle Studie der internationalen Unternehmensberatung Celerant Consulting unter 100 Top-Managern aus der I
Die zunehmende Erderwärmung wird Australien einer Regierungsstudie zufolge kräftig einheizen. Bis zum Jahr 2030 werde sich die jährliche Durchschnittstemperatur auf dem Fünften Kontinent um 2, bis 2070 sogar um 6 Grad erhöhen, heißt es in dem Bericht des staatlichen «Greenhouse Office», der am Mittwoch vorgelegt wurde.
In der Folge könnte sich die Zahl der Tage, an denen in den großen Städten mehr als 35 Grad gemessen werden, verdoppeln. Immer mehr Bauern müssten sich darauf einstellen, wege
Aktuelle Studie von PwC und 3i zeigt Anstieg der Investitionen im ersten Halbjahr 2003 / Trendwende bei Technologie-Investitionen? / Deutschland fällt 2002 im internationalen Vergleich zurück
Zum ersten Mal seit zwei Jahren zeichnet sich wieder ein Wachstum im Markt für Eigen- und Risikokapitalbeteiligungen (Private Equity und Venture Capital) ab. Mit mehr als 57 Milliarden US-Dollar liegen die Investitionen im ersten Halbjahr 2003 bereits über der Hälfte des Vorjahresvolumens (200
Voraussetzung ist Verwendung der Mittel für die Lehre
Eine deutliche Mehrheit der Studierenden in Deutschland befürwortet die Einführung allgemeiner Studiengebühren. 59 Prozent der Studierenden sagen laut “forsa”, dass sie der Einführung einer Studiengebühr in Höhe von 500 Euro pro Semester zustimmen würden, wenn die Mittel unmittelbar der Hochschule zugute kämen. Weitere Bedingung ist, dass die Gebühr erst nach Beendigung des Studiums fällig wird, wenn eine gewisse Einkommensgrenze
“Ich bin sehr gut qualifiziert – und trotzdem finde ich keinen Job.” Auf solche Aussagen trifft man heute immer wieder, denn die Arbeitslosigkeit unter Akademikern ist in den vergangenen zwei Jahren drastisch angestiegen. Studium, Auslandsaufenthalte, Berufserfahrung oder Zusatzqualifikationen schützen heute niemanden mehr vor Arbeitslosigkeit. Ein Phänomen, das sich europaweit beobachten lässt.
Eine Befragung des Karriereportals StepStone unter mehr als 6.000 europäischen Jobsuchenden in
Worst-Case-Szenario: 2300 leben 134 Bio. Menschen auf der Erde
Im schlimmsten Fall könnte die Weltbevölkerung bis 2300 auf 134 Bio. Menschen anwachsen. Zu diesem Schluss kommt der heute, Dienstag, von der UNO veröffentlichte Bericht über die Zukunft der Erdbevölkerung. Bei gleichbleibender Fertilitätsrate wird bereits 2150 die 244 Mrd. Grenze erreicht sein. Das Medium-Case-Szenario geht allerdings von einem Bevölkerungswachstum auf etwa neun Mrd. Menschen bis 2300 aus.
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ZenithOptimedia-Prognose: USA plus 5,1 Prozent, Europa nur plus 3,7 Prozent
Das Ende der weltweiten Werbeflaute wird 2004 von Asien eingeleitet, während das Wachstum der Ausgaben für klassische Werbung in Europa im kommenden Jahr bescheiden ausfällt. Eine aktuelle Prognose des globalen Werbemarktes des US-Marktforschers ZenithOptimedia sieht für Europa ein relativ langsames Wachstum von 3,7 Prozent für 2004. In der Region Asien-Pazifik (ohne Japan) soll der Werbemarkt hingegen um sa
Max-Planck-Gesellschaft Initiator von Schlüsseltechnologien / Innovationsoffensive braucht starke Projektförderung
Bei ihrer Jahrespressekonferenz in Berlin hat die Max-Planck-Gesellschaft die Rolle der Grundlagenforschung als “erstes Glied in der Wertschöpfungskette” und damit als die “unverzichtbare Voraussetzung für Innovationen in Forschung und Industrie” hervorgehoben. Die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für den industriellen Fortschritt am Ende der Wertschöpfungskette brau
Bundesforschungsministerium fördert erfolgreich systematische Entwicklung von Service und Dienstleistungen
„Dienstleistungen sind der Motor für wirtschaftliches Wachstum und Beschäftigung. Mit der Dienstleistungsforschung leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Stärkung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands“. Das sagte der Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF, Wolf-Michael Catenhusen, am heutigen Mittwoch bei der Eröffnung der 5. D
Neue PwC-Studie zeigt Entwicklung des CO2-Ausstoßes der Stromerzeuger in der EU auf: Emissionsvolumen stieg 2002 auf 693 Millionen Tonnen an / Größte Emittenten sind RWE, ENEL, Vattenfall, E.ON und Endesa / E.ON und ENEL erreichten die größten Reduktionen / Trotz erwarteter Strompreiserhöhung bestehen Abwertungsrisiken Die 21 größten Stromerzeuger in der Europäischen Union (EU) haben im vergangenen Jahr 0,8 Prozent mehr Kohlendioxid (CO2) ausgestoßen als 2001. Setzt man dies ins Verhältnis z
Medizinethiker untersucht Möglichkeiten und Grenzen einer neuen Technik
Die computergestützte Diagnostik entwickelt sich rasant und wird für die Patientenversorgung immer wichtiger. Dr. Georg Marckmann vom Institut für Ethik und Geschichte der Medizin hat jetzt die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die die Chancen und Risiken dieser Technik analysiert. Das Buch mit dem Titel “Diagnose per Computer?” führt erstmals Forschungsergebnisse aus Informatik, Medizintheorie und Technikf