In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Schneller, früher und genauer sollen Krankheiten dank den Nanowissenschaften diagnostiziert werden können. Dies die Meinung internationaler Fachleute. Klar verbesserte Therapien sind – ausser zum Beispiel bei Krebs – kaum vor 2020 zu erwarten. Neben Chancen birgt die Nanotechnologie aber auch nicht vernachlässigbare Risiken wie zum Beispiel die Nanotoxizität. Das Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung TA-SWISS geht in seiner Studie «Nanotechnologie in der Medizin» künftigen Anwendungen und ihre
Rund zwei Drittel der befragten Unternehmen in Deutschland (64 Prozent) waren nach eigenen Angaben in den letzten drei Jahren Opfer wirtschaftskrimineller Handlungen. Vier von fünf Unternehmen (82 Prozent) erwarten sogar, dass das Ausmaß wirtschaftskrimineller Delikte hierzulande in nächster Zeit noch steigen wird. Doch nur jedes dritte (32 Prozent) verbindet damit auch eine Gefahr für sich selbst. Das hat eine KPMG-Umfrage unter 1.000 großen deutschen Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen ergeb
Auswertung von 3,67 Millionen Zahlungstransaktionen mit überraschenden Ergebnissen
Pago, einer der weltweit führenden Know-how-Spezialisten für E-Payment und Risiko-Management und damit Anbieter von Services rund um den elektronischen Zahlungsverkehr, hat die Pago-Studie 2003 veröffentlicht. Basis für die Aussagen der Studie ist die Auswertung von 3,67 Millionen Transaktionen im E-Retail, die im Jahr 2002 über die Pago-Plattform abgewickelt wurden.
Damit ist die Pago-Stu
Im Abschlussbericht der von der Kienbaum Management Consultants GmbH durchgeführten Bewertung “Entwicklung, Erhebung und Auswertung von Kriterien zu Leistungsfähigkeit und Erfolg der Patent- und Verwertungsagenturen” liegt BayernPatent in der Gesamtwertung auf dem Spitzenplatz.
Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bewertete die Kienbaum Management Consultants GmbH alle 22 Patentverwertungsagenturen (PVAs) in Deutschland, die seit Anfang 2001 im Rahmen der Verwe
«Wohlstand und Beschäftigung sind nur durch Innovationen zu erhalten» – dieses Credo von Wirtschaft und Forschung hat sich auch die rot-grüne Bundesregierung zu eigen gemacht. Wichtige Messlatte ist der seit 1998 gestiegene Forschungsetat – er soll Symbolcharakter für den Standort Deutschland haben. Denn gibt der Staat Geld für Innovationen aus, folgt ihm die Wirtschaft, sagen Ökonomen. Doch angesichts der lahmenden Konjunktur halten sich Unternehmen in Deutschland derzeit zurück, Wettbewerber wie Ja
Mit mehr als einer Million Besucherinnen und Besuchern bei Veranstaltungen in ganz Deutschland war das „Jahr der Chemie 2003“ das bisher erfolgreichste Wissenschaftsjahr. Das „Jahr der Technik 2004“ startet am 28. Januar in Berlin mit einer großen Auftaktveranstaltung. Das kommende Jahr der Technik wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, (BMBF), der Initiative „Wissenschaft im Dialog“ sowie 80 technisch-wissenschaftlichen Verbänden, repräsentiert durch den DVT Deutscher Verband
Die deutsche Telekommunikationsbranche steht vor gravierenden Veränderungen: Mehr als die Hälfte der Unternehmen will bis 2006 Geschäftsbereiche auslagern. Zwei von drei Anbietern wollen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Das zeigt die Studie „Branchenkompass Telekommunikation“ von Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut. Darüber hinaus plant rund jedes zweite Unternehmen das so genannte Insourcing: Leistungen der eigenen Abteilungen sollen auch anderen Firmen angeboten werden.
Ganz
Eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Auftrag gegebene Studie bescheinigt Niedersachsen bei der wirtschaftlichen Verwertung von Hochschulerfindungen hervorragende Arbeit.
Nach einem Bericht der “Kienbaum Management Consultants GmbH” zeichnet sich die Patentverwertungsagentur niedersächsischer Hochschulen (PVA) vor allem durch ihr Konzept und ihre Strategie aus. In der Untersuchung nimmt die niedersächsische PVA den drittbesten von 22 Plätzen ein.
Da
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in der Sitzung des zuständigen Bewilligungsausschusses am 5. Dezember 2003 die Einrichtung von sieben neuen Klinischen Forschergruppen beschlossen.
Nachdem im Jahr 2001 aufgrund der Empfehlungen der Denkschrift zur Klinischen Forschung erstmals zwölf Klinische Forschergruppen eingerichtet wurden, finanziert die DFG nun insgesamt 21 Gruppen an 15 Hochschulen. Das Ziel Klinischer Forschergruppen ist, die Vernetzung von Grundlagenforschung un
Die größte gesellschaftspolitische Internet-Umfrage Perspektive-Deutschland steuert auf eine neue Rekordbeteiligung zu. Seit Mitte Oktober haben mehr als 300.000 Menschen teilgenommen.
Der Fragebogen steht noch bis Ende Dezember unter www.perspektive-deutschland.de bereit. Im vergangenen Jahr beteiligten sich insgesamt 365.000 Bürgerinnen und Bürger. Perspektive-Deutschland will die Meinungen der Deutschen bündeln, konkrete Lösungsansätze für die Probleme im Land erarbeiten und so d
BSI-Studie: Ein Drittel weiß nichts über Gefahren wie Viren oder Dialer
Die Hälfte der deutschen Jugendlichen im Alter von zwölf bis 18 schätzt das Thema Sicherheit im Internet als wichtig ein. Aber jeder Dritte weiß nichts über die Gefahren im Internet. Das hat eine Studie im Auftrag des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ergeben, die heute, Freitag, der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Demnach ist der Unterschied zwischen Jungen und Mädchen gravier
Intel zum zwölften Mal in Folge Marktführer
Die weltweite Chip-Industrie hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2003 um 11,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf insgesamt 175 Mrd. Dollar gesteigert. Das geht aus einer vorläufigen Studie des Marktforschungs-Unternehmens Gartner Inc. hervor. Im Jahr 2002 waren noch 157 Mrd. Dollar umgesetzt worden, zwei Prozent mehr als im Vorjahr.
“Obwohl das Jahr 2003 im Großen und Ganzen stabil war, stellte es sich für einzelne Chip-Verkäufer al
Heidelberger Universitätsklinik für Anästhesiologie federführend bei größter Studie zur Wirksamkeit der “Lysetherapie” nach Herz-Kreislauf-Stillstand
Unter der Federführung von Privatdozent Dr. Bernd Böttiger, geschäftsführender Oberarzt der Heidelberger Universitätsklinik für Anästhesiologie (Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Eike Martin), beginnt in den nächsten Wochen die weltweit größte Studie, die den Einsatz von Medikamenten zur Auflösung von Blutgerinnsel (Lysetherapie) bei W
– Bis zu 50 Prozent des Ertragspotenzials werden verschenkt – Wachstum des Basisgeschäfts meist unter 2 Prozent – Service erfordert einen Umbau des Geschäftsmodells Eine aktuelle Mercer-Analyse von 200 Maschinenbau-Unternehmen belegt, dass die Ertrags- und Wachstumspotenziale der Branche vor allem im Servicegeschäft liegen. Die Gewinne im Maschinenbau entstehen nur noch zum kleineren Teil durch den Verkauf neuer Maschinen. Den Löwenanteil erzielt das Folgegeschäft mit Dien
Supercomputer liefert 8 Mrd. Ergebnisse pro Sekunde
Das Zentrum für Hochleistungsrechnen (ZHR) der Technischen Universität Dresden und NEC haben eine Kooperation geschlossen, die die Untersuchung und Bereitstellung von Bioinformatik-Software zur Modellierung von biologischen Prozessen auf Vektorrechnern beinhaltet. Mit Hochleistungsrechnern von NEC wollen die Dresdner Forscher das Zusammenwirken von Genen und Proteinen in lebenden Systemen schneller entschlüsseln.
Vom Tech
Rechencluster für Klimaberechnungen und Performanceanalysen
Ein neuer Hochleistungsrechner mit 50 Prozessoren ist am Institut für Scientific Computing an der Universität Salzburg hochgefahren worden. Mit 2,5 Terrabyte Festplattenspeicher und 50 Gigabyte Hauptspeicher ist der Linux-Cluster-Rechner als paralelles Datenbanksystem für hohen Datendurchsatz ausgelegt. Er soll Klimaforschern dabei helfen, die Verbreitung von Schadstoffen zu untersuchen.
Im Gegensatz zu herkömmlic