Für die Absicherung und ständige Verfügbarkeit seiner Patientendaten setzt das Klinikum Oberlausitzer Bergland an zwei Standorten auf die Systemlösung Rittal…
Besonders im Bereich der UV-Halbleiterlaser stehen kompakte, leicht-gewichtige und leistungsstarke Diodenlaser zu Verfügung. Die Erfindung beschreibt ein System, in dem sich über dem Gefäß mit dem zu fertigendem Bauteil eine verfahrbare Plattform befindet. Der Diodenlaser ist nun so an den Ach-sen befestigt, dass er mittels der Platt-form in x- und y- Richtung über dem gesamten verarbeitungsraum beweglich ist. Zur Fokussierung des Lasers sind endsprechende Optiken direkt an dem Laser angebracht.
Eine Erweiterung dieses Prinzips ist die Verwendung von mehreren parallel angeordneten Lasern. Hierdurch können zunächst mehrere kleine Bauteile zeitgleich in einer Anlage gefertigt werden. Werden die einzelnen Laser an unterschiedliche Arbeitsschlitten angebracht, ist es auch möglich größere Bauteile effizienter und schneller zu fertigen. Ein sauberer Übergang der Einflussbereiche der Laser werden durch sich überlappende Arbeitsbereiche realisiert.
Die Erfindung beschreibt eine nachträglich adaptierte Kontaktflächenvergrößerung der Silikonblase zur optimalen Anpassung an die Netzhautoberfläche. Das bedeutet, dass sich die Größe der Silikonölblase an das Volumen des auszufüllenden Hohlraumes anpasst. Dazu schlagen die Erfinder vor, gleichzeitig mit dem Öl einen oder mehrere biokompatible Ballons in das Auge einzubringen. Diese Ballons nehmen das überschüssige Wasser, welches sich sammelt, wenn die Silikonblase den Hohlraum nicht vollständig ausfüllt, auf. Dies führt zu einer Vergrößerung der Ballons und somit zu einem vollen Ausfüllen des Hohlraumes bei vollflächigem Andrücken der Netzhaut. Bei erhöhtem Druck auf das Auge geben die Ballons das Wasser wieder ab. Somit ermöglichen die speziell geformten Ballons eine Anpassung an das variierende Volumen des Hohlraumes.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur zerstörungsfreien, prozessintegrierten Inline-Computertomografie für die Ermittlung und Bewertung der statischen und/oder zyklischen Festigkeit von belasteten Gussbauteilen anhand der Porosität in den Gussteilen. Damit ist eine Lebensdauervorhersage für das jeweilige Gussbauteil und eine bauteilspezifische Einteilung der Gussbauteile in die Kategorien in Ordnung (i. O.) oder nicht in Ordnung (n. i. O.) möglich.
Professor Dr. Wolfram Koch, Geschäftsführer der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), die sich neben der DECHEMA und der Deutschen Bunsen-Gesellschaft für…
Die Gruppe um Prof. Dr. Wolfgang H. Binder vom Institut für Chemie der MLU beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit der Entwicklung von sich selbst heilenden…
Siemens präsentiert eine neue Technologie für die Stromübertragung, die einen Meilenstein für die Energiewende darstellt. Die sogenannte „Vollbrückentechnik“…
Über dem hellsten Fleck auf der Oberfläche des Zwergplaneten Ceres im Occator-Krater liegt bei Sonneneinstrahlung ein dünner Nebel. Das belegen Aufnahmen des…
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420.000 Männer erkranken in Europa pro Jahr neu am Karzinom der Vorsteherdrüse (Prostata). 69.000 Europäer sterben im selben Zeitraum daran, denn bisher ist…
Die Belastung der Erdatmosphäre durch ozonzerstörende Substanzen wie Chlor oder Brom aus Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) hat sich dank des Montrealer…
Die neue Technologie ist eine wichtige Voraussetzung für den 5G-Mobilfunk-Standard, den die Europäische Union ab 2020 plant: „Für den LTE und künftigen…
Um dieses umfangreiche Prozedere zu vereinfachen und zu beschleunigen, haben das Fraunhofer LBF und die Universität Jena eine Hochdurchsatz-Methode zur…
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Der schwarze Hautkrebs (malignes Melanom) ist die gefährlichste Form des Hautkrebses. Jährlich werden weltweit über 220.000 neue Fälle identifiziert, mit…
Mit einer Kombination aus mehreren Computermodellen und vorhandenen Beobachtungen konnten Ozeanographen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel…