Studie prognostiziert jährliches Wachstum von 16,5 Prozent
Der deutsche Markt für Security-Software wird im Jahr 2003 einen Umsatz von mehr als 422 Mio. Euro erreichen. Das bedeutet eine Steigerung um 17 Prozent von 361 Mio. Euro im Jahr 2002. Bis zum Jahr 2007 wird ein jährliches Wachstum von 16,5 Prozent prognostiziert. Diese Zahlen beinhaltet eine aktuelle Studie der Beratungsfirma IDC.
Die Ausgaben für IT-Sicherheit behalten nach Angaben der Studie in deutschen Unternehm
Stickstoffoxidwerte sind entscheidend
Norwegische Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Männer, die in Regionen mit starker Luftverschmutzung leben, ein höheres Lungenkrebsrisiko haben. Für die Studie des Folkehelseinstituttet wurden die Daten von mehr als 16.000 Männern über einen Zeitraum von 27 Jahren ausgewertet. Mit dem Ansteigen von Stickstoffoxid erhöhte sich auch die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung.
Während des Untersuchungszeitraumes erkrankten mehr als 400 M
Verbraucher wollen lieber im heimischen Wohnzimmer beraten werden
Nach der Euphorie der vergangenen Jahre beim Internet-Banking kehren jetzt immer mehr Verbraucher den Online- Banken den Rücken zu. Dies ist eine Schlüsselaussage der aktuellen Herbststudie 2003/2004 zur privaten Vermögensbildung, die die Finanzberatungsgesellschaft Plansecur (Kassel) herausgebracht hat. Laut einer Expertenbefragung* übt sich die Mehrheit der Verbraucher (53 Prozent) in Internet-Abstinenz, wenn es um
Als Ersatz für fossile Energieträger ist Wasserstoff eine umweltfreundliche Alternative, verbrennt doch das Gas ohne Schadstoffe. Auch das Paul Scherrer Institut (PSI) forscht für eine künftige Wasserstoff-Gesellschaft – auf zwei verschiedenen Wegen.
Bei der einen Variante wird aus einheimischem Holz ein brennbares Gas erzeugt. Unter Einsatz eines Katalysators lässt sich das Holzgas in Methan umwandeln und so ins herkömmliche Erdgasnetz einspeisen. In Zukunft, wenn die Infrastruktur für ein
Wissenschaftliche Studie belegt: Max-Planck-Institute leisten mit der Heranbildung hochqualifizierter Nachwuchskräfte einen wesentlichen Beitrag zum Wissenstransfer in die Wirtschaft
Die Migration von Wissenschaftlern aus Max-Planck-Instituten in Wirtschaft und Industrie ist ein wichtiger Mechanismus des Wissenstransfers aus der Grundlagenforschung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie über die wirtschaftlichen Effekte der Grundlagenforschung, die Christian Zellner, Wissenschaftler
Manche Krebspatienten wissen es aus eigener Erfahrung: Eine Chemotherapie kann heftige Übelkeit und Erbrechen nach sich ziehen. Zwar gibt es gegen diese Nebenwirkung Medikamente, doch ist deren Erfolg nicht immer ausreichend. Die britische Firma Amedis Pharmaceuticals (Cambridge) hat nun einen neuen Wirkstoff gegen Erbrechen vorgestellt. Synthetisiert wurde er in den Chemielabors der Uni Würzburg.
Vor fünf Jahren klingelte im Büro von Reinhold Tacke das Telefon. Das kommt bei dem Inh
Optimismus für das Jahr 2004 bei den CEOs der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas Hinsichtlich der Marktbedingungen und…
Damit unser Gehirn richtig funktionieren kann, müssen Nervenzellen sehr genau miteinander verschaltet sein. Dr. Thomas Hummel, Leiter einer Nachwuchsgruppe am…
Die Psychologie in Deutschland ehrt in diesem Jahr mit Prof. Dr. Norbert Bischof und Frau PD Dr. Doris Bischof-Köhler erstmals ein Forscherehepaar mit dem…
On December 8-9, CERN will host the Role of Science in the Information Society (RSIS) conference, together with UNESCO, the International Council for Science,…
Die Europäische Kommission steht kurz vor dem Abschluss der Verhandlungen über die Einrichtung eines mit 34 Millionen Euro ausgestatteten Integrierten Projekts, dessen Ziel die Reduzierung der Lärmbelästigung durch Verkehrssysteme und -infrastrukturen ist.
Lärm ist eine schwerwiegende Umweltbelastung, der geschätzte 100 Millionen Bürger Europas jeden Tag ausgesetzt sind. Die damit verbundenen Schäden sollen mehr als zehn Milliarden Euro pro Jahr betragen.
Nun will ein Konsortium a
Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) ermittelt sieben Forschungsuniversitäten in den Geistes- und Naturwissenschaften
Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und die Humboldt-Universität (HU) Berlin belegen im aktuellen Forschungsranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) die ersten beiden Plätze. Für ihre zum zweiten Mal vorgelegte, umfassende Studie bewerteten die Experten des CHE die Forschungsaktivitäten in den Geistes-, Wirtschafts-, Sozial- und Naturwissensc
Pflanzliche Schmierstoffe und Hydraulikflüssigkeiten haben eine Reihe ökologischer Vorteile. Technisch sind sie Mineralöl-Produkten ebenbürtig und werden deshalb im Markteinführungsprogramm des Verbraucherschutzministeriums finanziell gefördert. Viele Auftraggeber im Bau- und Forstbereich fordern inzwischen von ihren Auftragnehmern, die Maschinen mit Pflanzenölprodukten zu betreiben. In den letzten drei Jahren wurden deshalb deutschlandweit bereits etwa 7000 Fahrzeuge, Maschinen und Anlagen im Rahme
Bulmahn und Tacke: “Aktionsprogramm wird Motor für Innovationen” Das Bundeskabinett hat heute in Berlin das Aktionsprogramm “Informationsgesellschaft Deutschland 2006” beschlossen. Mit diesem Masterplan will die Bundesregierung die Entwicklung in der Informations- und Kommunikationstechnologie stärken. Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn und der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Alfred Tacke, erläuterten die Ziele des Aktionsprogramms für diese Legislaturperiode:
Mitglieder der Viadrina Consulting Group nehmen ihre Bildung selbst in die Hand und zeigen Professionalität. Jetzt profitieren sie von der Zusammenarbeit mit einem Netzwerk deutschlandweiter studentischer Unternehmensberatungen.
Während die Studenten in Berlin auf die Strasse gehen und gegen Kürzungen im Bildungswesen protestieren nehmen 68 Viadrina-Studenten ihr Schicksal selbst in die Hand. Eigeninitiative ist gefragt. Sie verbinden die Theorie des Studiums mit der Praxis des Allta
Bereits ein Drittel der Europäer surft jeden Tag
Europäer verwenden bereits zehn Prozent ihres Medienkonsums für das Internet. Damit liegt das Web nur mehr knapp hinter den Zeitungen, die auf 13 Prozent kommen, aber vor Magazinen, die acht Prozent aufweisen. Dies hat eine in London vorgestellte Studie des Marktforschungsunternehmens Millward Brown ergeben. Im Auftrag der European Interactive Advertising Association (EIAA) hat Millward Brown die Mediennutzung in den großen europäisch