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Permanentmagnetische Führungsscheiben zur Realisierung variabler Segmentlängen bei kontinuierlichen Manipulatoren

Die Anwendungsgebiete der kontinuierlichen Manipulatoren sind z. B. die Medizintechnik oder die Handhabungstechnik. Die neue Technologie betrifft einen nachgiebig gestalteten Manipulator mit einer signifikant verbesserten Beweglichkeit. Die einzelnen Segmente des Manipulators sind mit permanentmagnetischen Führungsscheiben belegt. Die Anordnung der Segmente ist so gestaltet, dass sich diese gegenseitig abstoßen und sich bei einer Längenänderung des Manipulators ein gleicher Abstand der Segmente einstellt. Vorteile des neuen Systems: Verbesserte Beweglichkeit, variable Segmentlänge und gleichmäßige Krümmung realisierbar.

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Methode für die infrarotspektroskopische Analytik von Prozessflüssigkeiten und opaken Proben

Wissenschaftler der Goethe Universität Frankfurt/Main haben eine neue Methode zur nichtinvasiven Materialanalyse mit Hilfe einer IR-Pump/VIS-Probe Spektroskopie entwickelt. Der geschickte Einsatz von photothermischer Deflektion und Totalreflexion ermöglicht es, Substanzen über ihre IR-Signatur bis tief in opake Proben zu verfolgen. Dies ermöglicht viele Anwendungen in der chemischen/biochemischen Analytik und in der Medizin, z.B. für die nichtinvasive Messung der Glucose in der menschlichen Epidermis.

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Größere Lichtausbeute bei Gasentladungslampen durch innere thermische Stabilisierung

Ein neuerer Aufbau sorgt für die Optimierung der Leistungsdichte bei Gasentladungslampen mit Mikrowellenanregung wie z.B. UV-Lampen.
Wissenschaftler am Lichttechnischen Institut des KIT (Karlsruher Institut für Technologie) entwickelten einen Leuchtmittelkörper, der allein durch die Veränderung des inneren Aufbaus einen deutlich höheren Wirkungsgrad erreichen kann. Eine stärkere Abkühlung des Lampeninnenraumes wird dabei durch den Einbau eines evakuierten Körpers vermieden. Erste Versuche mit dem neuen Lampentyp zeigten eine signifikante Steigerung der Lichtausbeute.

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Verfahren zur automatisierten Analyse von Internetseiten

Mit der neuen Methode lässt sich automatisiert prüfen, ob Webseiten von den marktgängigen Browsern in Abhängigkeit von verschiedenen Betriebssystemen richtig dargestellt werden. Das Testsystem vereinfacht und beschleunigt die Überprüfung der Internetseiten und kombiniert dazu den visuellen und Kennzahlen-basierten Vergleich.

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Elektrogesponnene Fasern als Signalleiter für molekulare Schalter

Neuartige elektrogesponnene Fasern mit integrierten molekularen Schaltern wie z.B. Spin-Crossover-Verbindungen ermöglichen eine Vielzahl interessanter Anwendungen in der biologisch-medizinischen Forschung,in der Mikrosensorik sowie langfristig auch die Herstellung neuartiger Implantate wie z.B. neuartiger Cochlea-Implantate.

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Kombinierter analoger primärer Unter- und Überspannungsschutz

Mit dieser Innovation ist es möglich, einen primären Netzschutz mit Unterspannungs- und Überspannungsauslösung für vermaschte oder einfache Versorgungsnetze, insbesondere für Spannungsquellen mit reduzierter Überstromfähigkeit ohne zusätzliche Spannungsversorgung zu erzielen.

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SilenciO – Enhanced Protein Expression by Galectin-1-Silencing

Chinese Hamster ovary (CHO) cells are commonly used as a mammalian expression system for the production of recombinant proteins. They are one of the few cell types that can be grown at high cell density as the cells are resistant to metabolic stress. However, given the considerable production costs it is of major importance to maximize the recombinant protein yield. The present invention allows for significantly increasing the recombinant protein expression level in CHO cells using a standard promoter. This is achieved by silencing the Galectin-1 gene through RNAi. The lentiviral Galectin-1-knockdown (>90%) increases the expression level of the protein of interest more than 1,5-fold. No further amendments are required.

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Vorrichtung zur Rotation 3-dimensionaler Proben in der Mikroskopie

Wissenschaftler der Hochschule Aalen – Technik und Wirtschaft entwickelten eine Vorrichtung zur Probenrotation, die in Verbindung mit unterschiedlichen Mikroskopie-Verfahren – auch Lichtscheibenmikroskopie und Laser-Scanning-Mikroskopie – eingesetzt werden kann. Damit wird es erstmals möglich, eine 3-dimensionale Probe unter Nutzung vorhandener Mikroskope von allen Seiten zu betrachten. Da die Probe ihre Position in Bezug auf das Mikroskop nicht verändert, eröffnen sich, beispielsweise in Kombination mit Single Plane Imaging, neue Möglichkeiten bei der 3-D-Rekonstruktion von Proben.

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Beschichtung von Verneblermembranen mit verbesserter Stabilität

Bei den verfügbaren piezoelektrischen Verneblern sind die Eigenschaften des erzeugten Aerosols weitgehend durch die Bauweise des Verneblers eingestellt. So lassen sich Partikelgrößenverteilung und Output kaum variieren. Auch gelingt es häufig nur ungenügend einen ausreichend großen Anteil feiner Partikel für die pulmonale Deposition zu erzeugen.
Durch den Zusatz von modifizierten Polymeren lassen sich diehaerodynamischen Eigenschaften und der Massenstrom der erzeugten Aerosole ohne Veränderung des piezoelektrischen Verneblers beeinflussen.

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Beschichtung von Verneblermembranen mit verbesserter Stabilität

Gegenstand der Innovation ist die Beschichtung der Verneblermembran, mit dem Ziel, die aerosolphysikalischen Parameter des erzeugten Aerosols zu verbessern. Dies wird durch eine Verkleinerung des Lochdurchmessers der verwendeten beschichteten Membran erzielt.

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Bioabbaubare Nano- und Mesopolymerpartikel zum Schutz des pulmonalen Surfactants der Lunge

Bei der Innovation handelt es sich um biokompatible Nano-, Meso- und Mikropoly-merpartikel zur Bindung pathogener Proteine, die in den Lining Layer der Lunge eindringen. Dies ermöglicht die Prävention und Behandlung von Lungenerkran-kungen, die mit einem Anstieg der Oberflächenspannung in der Lunge und einer Schädigung des pulmonalen Surfactants einhergehen.

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Implantatbeschichtung und Verfahren

Die Erfindung betrifft ein Verfahren, durch das eine 50 nm dünne biokompatible Titanoxidschicht auf eine yttriumstabilisierte Zirkonoxid-Keramik aufgedampft wird. Angewendet werden kann die Erfindung in der dentalen Medizintechnik im Bereich des künstlichen Zahnersatzes.

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Mikrotrafo

Die Erfindung betrifft ein elektronisches Steuergerät, bei dem die Spule mit dem Spulenkern und ein integrierter Schaltkreis in platzsparender Weise angeordnet sind. Eingesetzt werden kann die Technologie in vielen unterschiedlichen elektronischen Anwendungen, insbesondere in der mobilen Telekommunikation und Datenverarbeitung.

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Zuverlässige Inaktivierung von Hepatitis B Viren

Das Testverfahren weist die Wirksamkeit von Infektiositäts-beseitigenden Mitteln und/oder Infektiositäts-beseitigenden Maßnahmen mit mehreren quantitativen, Messparametern (HBsAg, HBeAg, mRNA, cccDNA) zum Nachweis der HBV-Infektion über bis zu 4 log 10 Verdünnungsstufen nach und erfüllt damit als erster HBV-Infektiositätstest die neuen Richtlinien des Robert-Koch-Institutes(RKI) und der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung von Viruskrankheiten (DVV) zur Wirk-samkeit von Desinfektionsmitteln und Virusinaktivierungs-Verfahren.

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Herstellung von dreidimensionalen Mikro-Freiformen

Die hier vorgestellte Technologie ermöglicht die 3-dimensionale Oberflächenbearbeitung von ätzbaren Materialien sowie die Herstellung von Mikroformen für Abformtechniken. Das einstufige Verfahren zeichnet sich durch hohe Präzision und niedrige Prozesskosten aus.

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Einbringpfosten, System und Verfahren zum Erfassen der Lage eines eingebrachten Implantats

Auch bei der Implantation von Zahnersatz findet die Verwendung digitaler Bildgebungs- und Entwurfsmethoden zunehmend Einzug in die Behandlungszimmer. Das Münchner Implantationskonzept (MIC®) fokussiert sich auf eine Optimierung des digitalen Workflows (CAD/CAM). Dieses Konzept reduziert die üblichen vier bis fünf Behandlungstermine auf zwei. Es hat damit gute Chancen zu einem Standardmodell der digitalen Implantatologie zu werden. Die hier vorgestellte Technologie fasst zwei bisher getrennte Arbeitsschritte zu einem einzigen zusammen und erlaubt es damit, die moderne Implantatologie noch fehlerfreier und schneller zu machen – zum Wohle der Patienten.

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