Nanokristalline Zellulose (Nanocrystalline Cellulose, NCC) ist ein natürliches und nachwachsendes Material, das in der letzten Zeit viel Interesse auf sich gezogen hat. Aufgrund seiner interessanten Eigenschaften hat das Material eine große Bandbreite an möglichen Anwendungsgebieten und kann sowohl als Verstärkungsmaterial in der Baubranche als auch in Drug-Delivery-Systemen bzw. als Material für Implantate verwendet werden. Allerdings stellt der komplizierte und teure Herstellungsprozess derzeit ein wesentliches Hindernis für eine breite Anwendung von NCC dar. Die vorliegende Erfindung ist charakterisiert durch einen Schritt zur kontrollierten Neutralisation zum Abstoppen der sauren Hydrolyse der Zellulose-Fasern während des Produktion-Prozesses. Dieser unkomplizierte, aber sehr effektive zusätzliche Schritt ermöglicht eine einfache Abtrennung von NCC durch Zentrifugation. Dadurch ebnet diese innovative Technology den Weg zu einer breiten Anwendung dieses faszinierenden neuen Materials.
Anordnung und Verfahren zum Detektieren eines an einem Körper angeordneten Gegenstandes, insbesondere zur
Durchführung einer Sicherheitskontrolle.
Die Erfindung dient zur Erzeugung von Druckpulsen, welche einen
ventilgesteuerten Hoch- und Niederdruckbereich sowie einen
Vordruckerzeugungsbereich umfassen.
Ziel ist ein universelles und vielseitig einsetzbares Gerät, welches
die Prüfnormen zuverlässig und reproduzierbar erfüllt.
Dabei stehen Flexibilität, leichte Bedienung, Wirtschaftlichkeit, Zeit-
und Kostenersparnis im Vordergrund.
Bei der Erfindung handelt es sich um ein graphisches System
(Software mit technischem Hintergrund) zur schnellen Produktauswahl
innerhalb aller Produkte eines Marktsegments.
Diese Informationen liegen oft in tabellarischer Form oder in dedizierten
Datenbanken vor und besitzen alle die gleichen Attribute aber in
unterschiedlicher Ausprägung.
Neben der Produktauswahl ermöglicht das System auch eine genaue
Analyse des Marktsegments.
Weitere Einsatzgebiete sind Visualisierungen beliebiger multidimensionaler Daten insbesondere von Simulationsergebnissen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung räumlicher
elektronischer Schaltungsträger, Molded Interconnect Devices (MID)
genannt.
Darunter sind beliebig geformte Spritzgussteile mit integrierter
Leiterstruktur zu verstehen, die bereits heute vielseitig Anwendung
finden und ein noch viel größeres Potential für die Zukunft aufweisen.
Der Erfindungsidee betrifft die Verwendung und die Herstellung von
sensorischen Textilstrukturen, die gitterartig, strang-, bandförmig oder
als Abstandsstrukturen ausgebildet sind.
Selbige dienen gleichzeitig zur Armierung, Dämmung oder Dichtung sowie der Feuchtezustandsüberwachung von Holz- und Betonbauwerken.
Die Erfindung betrifft einen monolithischen (aus einem Bauteil bestehenden), geschlossenen, nachgiebigen Sauggreifer, mit dem glatte
Objekte gegriffen, hantiert und transportiert werden können.
Das Ziel dieser Erfindung ist es, den Kontrast / Schärfe von erkennbaren Strukturen durch zeitlich und räumlich kontrolliertes Licht optisch zu verstärken. Dieser neuartige Ansatz soll die klassischen Methoden der Kontrastverstärkung ergänzen. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine einfache und kostengünstige Methode zu schaffen, statische High-Dynamic-Range (so genannte Bilder mit hohem Kontrastverhältnis) zu betrachten und dabei das Kontrastverhältnis, die wahrgenommene Tonauflösung und den Farbraum über die physikalischen Möglichkeiten der verwendeten Darstellungsmittel hinaus zu erhöhen.
Die Erfindung besteht in der Nutzbarkeit einstellbarer, elektromagnetischer Felder zur Erzeugung von Strukturen mit Dimensionen kleiner als der Laserspot. Dabei wird das Feld, das ein Kurzpulslaser auf einer Werkstoffoberfläche erzeugt mit einem materialabhängigen, externen Feld überlagert, um so eine Resonanzüberhöhung zu erreichen.
Für viele Anwendungen, beispielsweise im Bereich der humanoiden Robotik, sind Gelenke bzw. räumliche Getriebe erforderlich, die eine aktive Verstellung der Orientierung im Raum ermöglichen. Zum Aufbau solcher Gelenke sind drei rotatorische Freiheiten erforderlich, die aktiv, also durch zusätzliche Antriebe, verstellt werden müssen. Bisher werden für derartige Anwendungen sogenannte serielle Kinematiken eingesetzt, die ähnlich wie ein menschlicher Arm aufgebaut sind. Bei einer seriellen Kinematik muss jeder Antrieb die Masse des nachfolgenden Antriebs mit bewegen, was zu erhöhten Trägheitskräften führt und wiederum größere und leistungsstärkere Antriebe erfordert. Dieser Teufelskreis begrenzt die Beschleunigung und Geschwindigkeit derartiger Strukturen. Gerade das hohe Gewicht ist bei mobilen Robotersystemen ein Problem, da für die stärkeren Antriebe die notwendige Energieversorgung sichergestellt werden muss. Eine Alternative zu diesen seriellen Kinematiken bieten Parallelkinematiken. Weil der Endeffektor bei diesen über mehrere Gelenkketten gestützt wird und die Elastizitäten der einzelnen Antriebe sich nicht addieren, weisen Parallelkinematiken im Vergleich zu seriellen eine höhere Steifigkeit auf. Zudem können in bestimmten Positionen mehrere Antriebe zur Realisierung einer Bewegung genutzt werden. Die Erfindung beschreibt den Aufbau einer räumlichen Parallelkinematik, vergleichbar mit der Funktion eines Kugelgelenkes.
[Ref. DKI-023]
For several dangerous viral diseases such as Ebola fever no vaccine or treatment is available. Researchers of the Universität Leipzig established a method to isolate virus-specific memory B-cells from blood samples of healthy donors to clone antibody genes and to produce antibodies.
The dengue virus is the most common insect-borne viral disease. A laboratory diagnostic detection in the first days of disease can be performed via a dengue virus-RT-PCR or, alternatively, a dengue virus IgM examination can be made. Both tests indicate an acute infection.
Non-alcoholic fatty liver disease (NAFLD), or steatosis, is defined as fat accumu-lation in the liver exceeding 10% of total hepatic mass in the absence of significant alcohol intake. Recent research at the University of Leipzig in the framework of the large German systems biology initiative Virtual Liver lead to the discovery of Hedgehog signaling as a master regulator of liver lipid metabolism.
Kraftfahrzeug-Fahrer haben durch ihre Fahrweise einen großen Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch. Das fahrweisenabhängige Einsparpotential beträgt im Durchschnitt 10 – 15% und in der Spitze 25 – 60%. Die vorliegende Erfindung soll dabei helfen, dieses Einsparpotential zu erschließen ohne dabei fahrerspezifische Bedürfnisse aus den Augen zu verlieren. Die Erfindung besteht aus einem Fahrerassistenzsystem, das Eigenschaften einer vorausliegenden Fahrstrecke, beispielsweise über ein Navigationssystem, erfasst und eine Fahrempfehlung in Form von “Aufgaben” hierfür berechnet. Diese sollen den Fahrer dazu motivieren, seine Fahrweise entsprechend anzupassen, so dass sich ein gewünschtes Verhalten einstellt. Ziel ist es, durch die Aufgaben eine tätigkeitszentrierte, intrinsische Motivation zu erzeugen. Auf Basis der Erfindung lässt sich daher ein umfassendes Gamification-Konzept aufbauen.
Die Kühlung und Schmierung ist beim Hochleistungs¬schleifen sehr aufwändig. Ho¬he Schnitt¬geschwindig¬keiten und hoch¬harte Abrasivstoffe fordern einen effizienten Wärme¬austrag und einen zuverlässigen Abtransport der Späne. Dies geschieht bis¬her durch einen hohen Kühlschmiermittel¬durchlauf und durch aufwändige Ölkam¬mern.
Durch die interne Zufuhr des Kühlschmiermittels wird in der vorliegenden Innovation das Kühlschmiermittel nun direkt an die Wirkzone gebrach. Hierfür sind die zuführenden Kanäle bogenförmig innerhalb der Scheibe angeordnet. Die optimal strömungsgerechte Gestaltung vermeidet Kavitation und ermöglicht den dosierten Mittelauftrag an der Wirkzone.
[Ref. UKL012]
Bei Batterien, insbesondere wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akkus, wäre die Verwendung von Silizium-Dünnschichten als Anodenmaterial sehr vielversprechend. Theoretisch könnte damit eine 10-fache Kapazitätssteigerung der Akkus möglich werden, praktisch scheiterte die Nutzung von Silizium oder anderen Halbleitern wie Germanium bisher an der mechanischen Stabilität dieser Schichten, die nach wenigen Ladezyklen brechen, wodurch die Kapazität drastisch sinkt. Wissenschaftler der Universität Stuttgart lösten jetzt dieses Problem durch ein Verfahren, das die einfache und zuverlässige Herstellung von makroporösen und damit elastischen Halbleiterdünnschichten – auch im Durchlaufverfahren – ermöglicht.