Physik Astronomie

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Ein neuer Atlas des Röntgenhimmels

Astronomen legen Katalog kosmischer Röntgenquellen vor, die der europäische Satellit XMM-Newton beobachtet hat

Einer der umfangreichsten Kataloge kosmischer Röntgenquellen wurde jetzt der internationalen Astronomengemeinde zur Nutzung übergeben – als das kondensierte Resultat von mehr als zweijährigen Beobachtungen mit dem Röntgensatelliten XMM-Newton der Europäischen Raumfahrtagentur ESA: Der Katalog verzeichnet etwa 30 000 Sterne und Galaxien sowie weitere Quellen, von denen viele e

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Kosmische Lupe enthüllt Sternentstehung im frühen Universum

Nachweis intensiver Sternentstehung in Quasaren dank erfolgreicher Kooperation zwischen Radioastronomen aus Deutschland, Frankreich und den USA

Quasare, frühe Galaxien in der Anfangszeit des Universums, beherbergten nicht nur supermassive Schwarze Löcher, dort sind auch ungeheure Mengen an neuen Sternen entstanden, berichtet ein internationales Radioastronomen-Team in der Fachzeitschrift “Science” (Science Express, 3. April 2003). Zudem gelang den beteiligten Wissenschaftlern vom Bon

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Geheimnis der Min Min Lichter gelüftet

Ein Neurologe der University of Queensland in Brisbane, Australien, hat die Ursache eines ungewöhnlichen, im australischen Outback auftretenden, Phänomens geklärt, das Beobachter und Wissenschafter seit Jahrhunderten vor ein Rätsel stellte.

Die Min Min Lichter, die die Stadt Boulia, im westlichen Queensland gelegen, berühmt gemacht hat, sind mysteriöse Lichter, die Reisenden über lange Strecken zu folgen scheinen.

Professor Jack Pettigrew zufolge, Direktor des Vision, Touc

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Neue Erkenntnisse über Kleinplaneten im frühen Sonnensystem

Dr. Mario Trieloff, Mineralogisches Institut der Universität Heidelberg: Ergebnisse sind für die Geschwindigkeit der Planetenbildung im frühen Sonnensystem wichtig, und somit auch für die Wahrscheinlichkeit der Planetenbildung um andere junge Sterne

“Unsere Forschungsergebnisse erlauben die detaillierte Rekonstruktion der Abkühlungsgeschichte eines Asteroiden im frühen Sonnensystem. Sie zeigen, dass die Zerfallswärme des kurzlebigen Isotops 26Al zur effektiven Erwärmung der Kleinplan

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Terahertz Durchbruch bei BESSY

Terahertz-Strahlung kann ähnlich wie Röntgenstrahlen Materie durchleuchten. Sie findet deshalb Interesse sowohl für Anwendungen bei Gepäck- und Personenkontrollen als auch für Untersuchungen von Supraleitern oder biologischer Organismen.

Jedoch war die bisher erzeugte THz-Stahlung zu schwach oder zu instabil, insbesondere für spektroskopische Anwendungen, da die THz-Wellen nicht in gleicher Phase, also inkohärent, waren. Einem Wissenschaftlerteam der Synchrotronstrahlungsquelle BESSY in Ber

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Atomen beim Schwingen zusehen

Physiker der Universität Jena mit spezieller Messmethode in der Fachzeitschrift “Nature”

In einem Kristall sind die Atome regelmäßig angeordnet. Bei tiefen Temperaturen nimmt jedes Atom einen regulären Platz im Gitter ein. Führt man Energie zu, beispielsweise durch Erwärmung, schwingen die Atome stärker um ihren angestammten Gitterplatz. Beim Erreichen der Schmelztemperatur des Kristalls zerfällt das Gitter schließlich. Ein internationales Wissenschaftlerteam konnte jetzt mit bisher n

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Millionen Mal schneller als der Blitz

Millionen Mal schneller als der Blitz – Forscher des Max-Born-Instituts verbessern die Messbarkeit ultrakurzer Laserimpulse

Forscher des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) in Berlin haben eine Messanordnung für ultrakurze Laserpulse entworfen, mit der die Lichtblitze weitaus besser als bisher charakterisiert werden können. Die Messanordnung eignet sich für Pulse von nur wenigen Femtosekunden Dauer. Eine Femtosekunde ist der millionste Teil einer

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Laser messen Elastizität von Zellen

Die Forschergruppe um Dr. Jochen Guck, Nachwuchsgruppenleiter am Lehrstuhl für die Physik weicher Materie an der Universität Leipzig, ist dabei, die Steifigkeit von Zellen als neuartigen Zellmarker für biomedizinische Anwendungen zu etablieren.

Die Forschergruppe um Dr. Jochen Guck, Nachwuchsgruppenleiter am Lehrstuhl für die Physik weicher Materie an der Universität Leipzig, ist dabei, die Steifigkeit von Zellen als neuartigen Zellmarker für biomedizinische Anwendungen zu etablieren

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NASA verliert Kontakt zu Pioneer

Älteste Raumsonde meldet sich nicht mehr

Die NASA hat endgültig den Kontakt zu ihrer ältesten Raumsonde verloren. Pioneer 10 meldet sich nicht mehr. Die Raumsonde die vor mehr als 30 Jahren ins All startete, ist inzwischen mehr als zwölf Mrd. Kilometer von der Erde entfernt, jenseits der Umlaufbahn von Pluto, dem entferntesten Planeten von der Sonne.

Den letzten Kontakt verzeichnete die NASA am 22. Januar, als die Bodenstation ein schwaches Signal der Sonde auffing. Der letz

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Auf der Suche nach schwarzen Löchern – "Blechkapseln" des Forschungszentrums Jülich schützen Detektoren im All

Schwarze Löcher sind rätselhaft und faszinierend für Laien und Wissenschaftler gleichermaßen. Noch haben sie viele ihrer Geheimnisse nicht preisgegeben, doch das soll der neue Satellit “Integral” jetzt ändern: Mit bisher unerreichter Genauigkeit kann er exotische Himmelsobjekte orten und analysieren unter anderem mit “Augen” aus hochempfindlichen Germanium-Detektoren.

Diese sind zum Schutz in eine vakuumdichte Kapsel aus Aluminium eingeschweißt, die Ingenieure des Forschungszentrums

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Hyperschnelle Lichtblitze enthüllen Innenleben von Molekülen

Forscherteam gelingen erstmals Serien absolut identischer ultrakurzer Laserpulse, die künftig schnelle elektronische Vorgänge im Inneren von Atomen aufdecken und kontrollieren können

Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching und der Technischen Universität Wien ist es gelungen, die Bewegung von Elektronen mit bisher nicht bekannter Genauigkeit zu kontrollieren und damit einzelne Lichtpulse im Attosekunden-Bereich zu erzeugen. Dies gelang, weil die Max-Planc

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Nanosuspensionen und ihre Beziehung zur Atmosphärenphysik

Nanosuspensionen und ihre Beziehung zur Atmosphärenphysik – Ein hypothetisches Szenarium der Klimastabilisierung

Die Biokompatibilität von Biomaterialien hängt neben der chemischen Zusammensetzung des Materials auch von einer der Zellgröße angepaßten Mikrostruktur und einer den Zellrezeptoren angepaßten Nanostruktur ab. Mit solchen Strukturen wird ein Biomaterial, zum Beispiel ein Implantat aus Titan, von den andockenden Zellen eher akzeptiert, nicht als körperfremd “eingestuft”, und

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Astronomentagung: Riesenplanet bei Riesenstern entdeckt

Nicht nur sonnen-ähnliche, auch Riesensterne haben Planeten

Johny Setiawan vom Freiburger Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik und ein internationales Team von Astronomen haben vor einiger Zeit einen Riesenplaneten um einen Riesenstern entdeckt. Der Stern, um den der Planet kreist, ist 26-mal größer als unsere Sonne. Die Entdeckung ist jetzt während der Tagung “Planetenbildung: Das Sonnensystem und extrasolare Planeten”, die gemeinsam von der Thüringer Landessternwarte Tautenburg und

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RUB-Physik: Mit dem Teilchendetektor PANDA der Antimaterie auf der Spur

Von der Entscheidung des bmb+f, den Ausbau von deutschen Großforschungsanlagen massiv zu fördern, profitieren auch direkt die Bochumer Physiker (Prof. Dr. Helmut Koch, HD Dr. Klaus Peters): An der Beschleunigeranlage der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) in Darmstadt, die für insgesamt ca. 675 Mio. Euro stufenweise ausgebaut werden soll, setzen sie ihre Experimente zur Erforschung der Antimaterie und von Schwerionen fort. Zudem sind sie aufgrund ihrer bisherigen Forschungserfolge maßgeblich

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Neues NMR-Spektrometer der Superklasse kann das 350.000 fache des Erdmagnetfelds erzeugen

Das “Superding” ist jetzt in Bayreuth: ein Kernspinresonanzspektrometer der höchsten Leistungsklasse wurde heute angeliefert und bei klirrender Kälte an seinen Bestimmungsort, die neue NMR-Halle gebracht.

Zum Entladen des 5 Tonnen schweren wissenschaftliche Geräts wurde ein Spezialkran benötigt, und der Transport in die Forschungshalle geschah mittels Luftkissentechnik.

In der weitgehend schwingungsfreien und fast ausschließlich aus Holz bestehenden Laborhalle wird das Spekt

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Forscher entwickeln "schwärzeres Schwarz"

Soll bessere Optik-Instrumente ermöglichen Wie New Scientistberichtet, haben britische Forscher das schwärzeste Schwarz der Welt entwickelt, indem sie eine Metallplatte für einige Sekunden in Salpetersäure getaucht haben.

Richard Brown und seine Kollegen vom haben damit einen Überzug geschaffen, der nur ein Zwanzigstel bis ein Zehntel jenes Lichts reflektiert, das die bisher für Optik-Instrumente verfügbaren schwärzesten Farben zurückwerfen.

Die Forscher hoffen nun, dass ihr

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