Physik Astronomie

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Reich der Mitte wird dritte Raumfahrt-Nation

China will in 100 Tagen die dritte Raumfahrt-Nation der Erde werden. Das gab die staatliche Nachrichtenagentur Wen Wie Po bekannt, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist. ein offizielles Datum für den ersten Raumflug wurde nicht genannnt. Der Zeitplan werde aber eingehalten, heißt es seitens der Chinesen.

Spekulationen von Experten sind dahingehend, dass China wahrscheinlich am Nationalfeiertag, dem 1. Oktober, mit seinem Raumfahrtprogramm starten werde. Unbekannt sind den

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Australischer Forscher: Mehr Sterne als Sandkörner am Meer

Astronomen zählen Gestirne und beklagen Lichtverschmutzung

Bei der Konferenz der International Astronomical Union in Sydney haben Forscher eine Schätzung der Sternenzahl vorgenommen. Insgesamt berichten die Experten, gibt es 70 Sextillionen Sterne. Das entspricht der Zahl 7 mal 10 hoch 21, oder anders dargestellt einer Sieben mit 22 Nullen, berichtet BBC-Online.

Nach Angaben der Wissenschaftler der Australian National University ist die Zahl der Gestirne damit zehn Mal größer

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Wasser in der Nähe eines Schwarzen Lochs gefunden

Deutsch-italienisches Radioastronomen-Team entdeckt mit dem Effelsberger 100-Meter-Radioteleskop den bisher am weitesten entfernten Megamaser

In der Radiogalaxie 3C403 wurde eine Quelle entdeckt, bei der die Intensität der Strahlung einer einzigen Spektrallinie tausendfach stärker ist als die der Sonne im gesamten Spektralbereich. Die intensive Strahlung eines Wasserdampf-Masers hat ihren Ursprung in der direkten Nachbarschaft eines Schwarzen Lochs. Andrea Tarchi und Marco Chiaberge v

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Symbiose zwischen Galaxien und Schwarzen Löchern

Überraschende Entdeckung eines deutsch-amerikanischen Forscherteams: Schwarze Löcher und ihre “Wirts-Galaxien” wachsen stets gemeinsam

Entstehung und Wachstum superschwerer Schwarzer Löcher ist immer eng mit dem Anwachsen ihrer Wirts-Galaxien verbunden. Zu diesem neuen, unerwarteten Ergebnis sind Forscher des Max-Planck-Instituts für Astrophysik, Garching, und der Johns Hopkins University/USA vor kurzem gekommen. Dazu hatten sie die Daten von mehr als 120.000 Galaxien unserer kosmis

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Urzustand des Universums

Nur einen Sekundenbruchteil nach dem Urknall soll sie Bestand gehabt haben, die heiße und dichte Ursuppe aus Quarks und Gluonen, aus der sich vor vielen Milliarden Jahren das Universum entwickelt hat. Diesen Urzustand zu rekonstruieren, in dem sich die heute fest im Atomkern eingeschlossenen winzigsten Grundbausteine der Materie nur für diesen extrem kurzen und doch so entscheidenden Moment frei bewegten, ist seit jeher das Ziel von Kernphysikern überall auf der Welt. Wie es aussieht, sind sie diesem

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Alle Augen auf den Mars gerichtet

Während die USA ihren zweiten “Mars Exploration Rover” auf seine sechsmonatige Reise zum Roten Planeten geschickt haben, zeigen Tests der Mars-Express-Sonde der Europäischen Weltraumorganisation, die am 25. Dezember ihr Ziel erreichen soll, dass sie sich in einem guten Zustand befindet.

Mit den Tests mit Mars Express hat man drei Wochen nach dem Start begonnen. Jedes der sieben Instrumente des Orbiters wurde durch Signale eingeschaltet, um einen Statusbericht zu erhalten. Zunächst gab es Be

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Atome in flagranti: Die schnellste Kamera der Welt

Unter dem Motto “Wissenschaft live” setzt die Universität Bielefeld ihre allgemeinverständliche Wissenschaftsreihe im Rahmen des Programms “Hochschulstadt Bielefeld 2003” mit dem Bielefelder Physiker Markus Drescher fort.

Drescher stellt am 15. Juli um 18.00 Uhr im Hörsaal 12 der Universität in seinem Vortrag “Atome in flagranti: Die schnellste Kamera der Welt” vor. Erst im letzten Jahr ist es gelungen, Abläufe wie die Umordnung von Elektronen innerhalb der Atomhülle mit einer “atomar

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Weltweit erster mobiler Hochleistungslaser ermöglicht bessere Analyse der Atmosphäre

Laserphysiker veröffentlichen morgen (04.07.) Artikel in “Science” zum “Teramobil”

Um einen Laserstrahl weit in die Atmosphäre zu schicken und ihre Bestandteile zu analysieren, waren früher riesige optische Systeme nötig. Inzwischen existiert ein weltweit einmaliges mobiles System, das dank extrem hoher Laserleistung neue physikalische Effekte nutzbar macht. So lässt sich der Laserstrahl durch Licht, das sich selber zusammenhält – so genannte Filamente -, fokussiert kilometerhoch sen

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Offenbarung in der Quantenwelt / Abschied von der Zeit

Seit der Entwicklung der Einsteinschen Relativitätstheorie musste von der Vorstellung einer selbstständigen Zeit Abschied genommen werden. Doch wovon hängt sie ab und wie ist sie beschaffen? Nach einer Studie von Helmuth Grötzebauch, die sich mit dem Zeitverhalten in der Quantenwelt auseinandersetzt, ist Zeit nicht nur an die Entstehung von Materie gebunden. Sie ist als Fiktion zu verstehen. – Als Beobachter registrieren wir materielle Veränderungen, denen abhängig vom Beobachterstandort ein

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Brownsche Motoren als molekulare Siebe

Max-Planck-Forscher haben ein völlig neues Verfahren entwickelt, das mit hoher Effizienz mikroskopisch kleine Objekte transportieren und trennen kann

Die Moleküle in Gasen und Flüssigkeiten sind ständig in Bewegung. Eine große Herausforderung für das neue Gebiet der Nanotechnologie ist das Design und der Bau mikroskopisch kleiner Bauteile, die Energie angesichts dieses unvermeidbaren thermischen Rauschens in gerichtete Bewegung umwandeln können. Jetzt ist es Physikern am Max-Planck-In

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Exotisches 5-Quark-Teilchen exakt vorausgesagt

Der Fund ist eine Sensation, in der Theorie gibt es das Teilchen jedoch schon lange: Physiker aus Bochum und St. Petersburg berechneten bereits 1997 ein so genanntes 5-Quark-Teilchen, das nicht im etablierten 3-Quark-Modell beschrieben werden kann. Ihre Voraussage traf nun ein, nachdem Forscher des “SPring-8-Instituts” (Japan) im Oktober 2002 sowie zuletzt in Moskau (Russland, April 2003) und in den USA (JLAB, Newport News, 1.7.2003) die Existenz des exotischen Teilchens in Experimenten bestätigten.

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Die Jagd nach der ersten Hypernova

Ein internationales Team von Astrophysikern hat mit dem jüngsten großen Gammastrahlenausbruch die Quelle der gigantischen Energieexplosionen eindeutig geklärt – eine enorme Supernova, so gewaltig, dass dieses Ereignis in die Annalen der Hochenergieastronomie eingehen wird.

Am 29. März wurde vom NASA Gammastrahlensatelliten HETE-II (High Energy Transient Explorer) der von uns mit “nur” 2,65 Mrd. Lichtjahre entfernte und damit nächste “klassische” Gammastrahlenausbruch gemessen. Innerhalb ein

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Highlight in der Quantenphysik

Licht leuchtet durch lichtundurchlässige Materie – wenn bestimmte Bedingungen geschaffen werden. Mit dem Nachweis einer zusätzlichen Bedingung erweitern Wissenschaftler der Technischen Universität Graz die Möglichkeiten der Steuerung revolutionärer optischer Bauelemente durch Licht.

Das vom Wissenschaftsfonds FWF geförderte Projekt beweist die experimentelle Umsetzbarkeit eines bisher nur theoretisch berechneten Effektes. Die Reihe internationaler Erfolgsmeldungen aus der österreichi

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Mit dem größten Zielfernrohr auf Planetenjagd

Max-Planck-Institut für Astronomie und ESO starten Projekt CHEOPS zur direkten Abbildung extrasolarer Planeten mit dem Very Large Telescope

Einen Vertrag über die Durchführung einer Machbarkeitsstudie zur direkten Abbildung extrasolarer Planeten von den Teleskopen der ESO in Chile aus haben das Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA), Heidelberg, und die Europäische Südsternwarte (ESO), Garching, soeben unterzeichnet. Das MPIA führt hierzu ein europäisches Konsortium, bestehend aus

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Osram-Forscher verbessern blauen Laser

Wissenschaftlern der Osram-Tochter Osram Opto Semiconductors ist kürzlich ein technischer Durchbruch gelungen, der den praktischen Einsatz eines blauen Lasers und damit die Entwicklung von DVD mit extrem hoher Speicherdichte einen Schritt näher rückt.

Die Forscher in Regensburg steigerten die Betriebsdauer eines Gallium-Nitrid-Lasers von zwei Minuten auf 143 Stunden. Dieser gewaltige Sprung wurde möglich, da die Forscher das Design des Halbleiterkristalls optimierten, in dem das Laserlicht

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Europa ist unterwegs zum Mars

Mars Express, die erste interplanetare Sonde der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), wurde erfolgreich auf eine Flugbahn gebracht, von der aus sie zum Mars fliegen wird, den sie Ende des Jahres erreichen soll.

Die Sonde wurde von einem Sojus-Fregat-Träger auf die Reise gebracht, der am 2. Juni erfolgreich vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan abhob. Sie hat sich planmäßig zur Sonne ausgerichtet und ihre Sonnenzellenflügel ausgefahren. Alle Bordsysteme arbeiten einwandfrei.

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