Physik Astronomie

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Die zuverlässige Beurteilung des chemischen Ozonverlustes

Zahlreiche künstliche, halogenierte Substanzen sind für den Abbau der Ozonschicht verantwortlich. In einem Versuch, den chemischen Ozonverlust im Laufe der letzten Jahre zu beurteilen, konzentrierte sich das QUILT-Projekt auf die effektivere Nutzung der bestehenden Daten zu den wichtigsten Halogenradikalen.

Eines der Hauptziele des QUILT-Projekts lag in der Verbesserung der bestehenden stratosphärischen Beobachtungen von Boden-, Ballon und Satellit-Plattformen. Der europäische Sate

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Entstehung des großen Saturnrings geklärt

CASSINI-Staubdetektor enthüllt, wie Saturns E-Ring mit Mikrometeoriten gespeist wird Am 14. Juli 2005 hat sich die Raumsonde CASSINI der Oberfläche des Saturnmondes Enceladus bis auf 175 Kilometer genähert. Das ermöglichte es erstmals, die Staubverteilung tief innerhalb des Schwerkraftbereiches dieses Eismondes direkt zu untersuchen. Danach wird ein bedeutender Anteil der Staubteilchen wahrscheinlich durch Eisvulkane in der Südpolregion des Mondes Enceladus erzeugt. Während ein Teil

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Weltweit einzigartiges Röntgenmikroskop für Nanoteilchen eröffnet

Kasparick: “Attraktivität des Forschungsstandortes Deutschland erhöht”

Die deutsche Forschung erhält ein weltweit einmaliges Röntgenmikroskop. Am Mittwoch ging in Hamburg der weltweit erste Freie-Elektronen-Laser im Vakuum-Ultra-Violett-Wellenlängenbereich (VUV-FEL) in Betrieb. “Mit diesem Spitzengerät erhöhen wir die Attraktivität des Forschungsstandortes Deutschland erneut”, sagte Ulrich Kasparick, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Trockener Staub auf dem Mars

Analyse von Staub in der Mars-Atmosphäre lässt darauf schließen, dass der rote Planet schon seit langem trocken und kalt ist

Die beiden NASA Mars Exploration Rovers (MER) “Spirit” und “Opportunity” sind im Januar 2004 auf entgegengesetzten Seiten des Mars erfolgreich gelandet und noch immer dort unterwegs. Dabei sammeln sie mit Permanentmagneten auch Staub aus der Marsatmosphäre. Mehrere internationale Forscherteams, darunter auch Wissenschaftler aus Deutschland, haben jetzt neue Erg

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Quantencomputer durch "Spin Parity Meter" möglich

Forscher entwickeln Theorie zur Messung von Elektronen-Zuständen

Schweizer Quantenforscher haben die theoretische Grundlage für ein “Spin Parity Meter” entwickelt. Damit könnte ein bisher unüberbrückbares Problem zum Bau eines Quantencomputers gelöst werden, glauben die Wissenschafter Hans-Andreas Engel und Daniel Loss vom Physik-Institut der Universität Basel. Mit der Quantentechnik könnte ein Supercomputer in Zukunft die Größe eines Handhelds haben, berichtet das Wissenschaftspor

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Forschungsballon für den Mars bei Parabelflügen erfolgreich getestet

Wissenschaftler der Universität der Bundeswehr München haben während sogenannter Parabelflüge erfolgreich die Funktion eines Forschungsballons für eine Marsmission im Jahr 2009 gestestet.

Die Tests fanden vor wenigen Tagen in Bordeaux/Frankreich statt. Neben der Mars Society Deutschland e.V., der AMSAT Deutschland e.V. und verschiedenen Instituten ist insbesondere die Universität der Bundeswehr in München federführend an diesem neuartigen Raumsondenprojekt beteiligt. Das Projekt wird

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Geheimnisvolle Teilchen aus dem All

Münstersche Kernphysiker wollen Oszillation von Neutrinos entschlüsseln

Sie gehören zu den geheimnisvollsten Teilchen des Universums: Neutrinos. Nicht zu fassen, fast ohne Masse, durchdringen sie jegliche greifbare Materie, ohne Spuren zu hinterlassen. Dabei gehören sie zu den fundamentalen Bausteinen der Natur und machen wahrscheinlich bis zu 50 Prozent der gesamten Masse des Universums aus. Um ihre Eigenschaften genauer kennen zu lernen, beteiligt sich Prof. Dr. Dieter Frekers vom

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Jülicher Chopper laufen reibungslos

Ein Präzisions-Instrument haben die Ingenieure des Forschungszentrums Jülich im Juli fertiggestellt. Den 350 Tausend Euro teuren Neutronen-Doppel-Chopper haben die Jülicher als Generalunternehmer für das amerikanische Institut für Standards und Technologie NIST komplett geplant und gebaut. Mit den zwei geschlitzten Scheiben des Choppers wird ein Neutronen-Strahl in kleine Pulse “geschnitten” und gefiltert: Nur Neutronen mit der passenden Geschwindigkeit können die rotierenden Scheiben passieren. D

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Elektronen im "Schneckentempo"

Die “International Conference on Strongly Correlated Electron Systems” – kurz SCES’05 – findet heuer vom 26.-30. Juli 2005 an der Technischen Universität (TU) Wien statt. Kernthema sind “schwerwiegende”, “unentschlossene” Materialien und was sie in Zukunft leisten können.

Ja, ich will – oder doch nicht? Nicht nur bei uns Menschen gibt es entscheidungsfreudigere oder weniger entscheidungsfreudige. Auch bei manchen Materialien – den sogenannten “Schwere-Fermionen” – haben Fo

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Students Steer a Blimp to Test Near Space Military Technology

Helium-Filled Airship Allows Tryout for Guidance, Navigation and Control System

Using a 17-foot-long helium-filled blimp, four propellers and sophisticated electronics, three Johns Hopkins undergraduates have built a model airship that will aid professional engineers who are designing a military craft to conduct surveillance at the outer edge of the Earth’s atmosphere.

The similar but much larger unmanned airship is being developed by engineers at Johns Hopkins

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Ionen, die brillieren

Die EU kam zum Schluss, dass hochbrilliante Ionenstrahlforschung förderungswürdig ist, und hat das Projekt zur Finanzierung mit bis zu 4,8 Millionen Euro für vier Jahre vorgeschlagen. Österreich, darunter auch die Technische Universität (TU) Wien, ist mit dabei.

Wien (TU) Life is live, “ITS LEIF” mittlerweile auch. Der im März 2005 unter anderem von zwei Physik-Instituten der TU Wien, einem der Uni Innsbruck und der Firma IMS – Ionen Mikrofabrikations Systeme GmbH – bei der EU e

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Drittmitteleinwerbung für Spitzenforschung in Greifswald immer erfolgreicher

Universität Greifswald an allen drei Sonderforschungsbereichen des Landes beteiligt

Wissenschaftler der Universität Greifswald arbeiten an allen drei Sonderforschungsbereichen mit, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Mecklenburg-Vorpommern finanziert werden. Die Einrichtung eines Sonderforschungsbereichs (SFB), der als Aushängeschild einer Universität gilt, erfolgt nach strengsten fachwissenschaftlichen Begutachtungen und setzt höchste wissenschaftliche Qualit

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Erstes Submillimeter-Licht in der Wüste

Neuartiges Teleskop des Atacama-Pfadfinder-Experiment (APEX) nimmt in Chile den Beobachtungsbetrieb auf

Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme eines technologisch neuartigen 12-Meter-Teleskops in 5.100 Meter Höhe auf dem Chajnantor Plateau in der chilenischen Atacama Wüste hat das Atacama-Pfadfinder-Experiment (APEX) nach rund 36 Monaten Bauzeit einen wichtigen Meilenstein erreicht. Das APEX-Teleskop dient der Himmelbeobachtung im Submillimeter-Bereich bei Wellenlängen von 0,2 bis 1,

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Erster Schritt zu einer Atomkernuhr

Garchinger Wissenschaftler haben eine Laserquelle im extrem ultravioletten Licht (XUV) erschlossen, die außergewöhnliche Anwendungen verspricht

Erst kürzlich ist es mit so genannten modengekoppelten Lasern, die eine beliebig lange Kette aus extrem kurzen Lichtpulsen emittieren, gelungen, die Schwingungen von sichtbarem Licht erstmals direkt zu zählen. Das eröffnete neue Perspektiven beispielsweise für hochgenaue Atomuhren. Das Frequenzspektrum eines solchen Lasers besteht aus einer l

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Saturnmond Enceladus aus nächster Nähe

Am heutigen Donnerstagabend wird die amerikanische Raumsonde Cassini so nahe wie nie zuvor am Saturnmond Enceladus vorbeifliegen und seine Kameras und Messinstrumente auf den Eismond ausrichten. Um 22.19 Uhr MESZ wird sich der Orbiter, der seit einem Jahr den zweitgrößten Planeten unseres Sonnensystems umrundet, in nur 169 Kilometer Höhe mit einer Geschwindigkeit von 8,17 Kilometer pro Sekunde über die Oberfläche von Enceladus fliegen und anschließend zunächst für drei Stunden Daten zur Erde übertra

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First light: APEX liefert erste Daten

APEX (Atacama Pathfinder Experiment), das leistungsfähigste erdgebundene Instrument zur Erforschung der Sternentstehung hat nach rund 36 Monaten Bauzeit unter den klimatisch extremen Bedingungen der 5100 Meter hoch gelegenen Atacamawüste erste Daten geliefert. Sie beweisen, dass das Teleskop eine nahezu ungehinderte Sicht auf Sternentstehungsgebiete und Galaxienkerne ermöglicht.

Aus diesem Anlass laden wir Sie herzlich ein zu einem Hintergrundgespräch

am 14. Juli 2005, 11:0

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