Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Der Abstand zwischen Erde und Sonne hat keinen Einfluss auf die Zerfallsrate von radioaktivem Chlor. „Wieso sollte er auch?“, könnte man fragen, denn…
Die Forschungsgruppe „Laboratory for Biosignal Processing“ (LaBP) am Forschungszentrum der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig)…
Was macht ein Elektron, wenn es in ein Magnetfeld gerät? Es ändert seine Richtung und kann dadurch beispielsweise in eine Kreis- oder Spiralbahn gezwungen…
Elektroingenieure der Technischen Universität München (TUM) haben einen neuartigen Funktionsbaustein für digitale integrierte Schaltkreise vorgestellt. Ihre…
Ermöglicht durch den enormen und schnellen Fortschritt der Informationstechnologie, orientiert sich nun auch die Industrie neu; die Produktion der Zukunft wird…
Eintausend Milliarden Schaltvorgänge pro Sekunde – Auf diesen Spitzenwert bringen es die Halbleiter-Nanolaser, die Physiker der Friedrich-Schiller-Universität…
Dieses Molekül, iso-Propylcyanid, wurde in Sgr B2 gefunden, einer Sternentstehungsregion in unmittelbarer Nähe zum Zentrum unserer Milchstraße, bevorzugtes…
Die Arbeitsgruppe von Professor Wilfried Nörtershäuser (Institut für Kernphysik, TU Darmstadt) stellte jetzt gemeinsam mit Kollegen von mehreren…
60 Prozent der beliebtesten iOS-Apps sind nicht für den Unternehmenseinsatz geeignet. Das haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Sichere…
Experten der Technischen Hochschule Chalmers (CTH) http://chalmers.se haben über Schall mit künstlichen Atomen kommuniziert. Bislang war solch eine Interaktion…
Ein septischer Schock wird durch die Anwesenheit von Erregern in der Blutbahn eines Patienten verursacht. Viele dieser Erreger weisen bestimmte Oberflächenstrukturen auf, die vom Immunsystem erkannt und bekämpft werden. Das humane antimikrobielle Peptid (AMP) ist bereits für seine neutralisierenden Eigenschaften gegenüber dem Endotoxin LPS und verschiedenen behüllten Viren, wie HIV, CMV, EBV, bekannt. Außerdem ist das Peptid befähigt zwischen körpereigenen und körperfremden Zellen zu diskriminieren, sodass der Einsatz von höheren Dosen für die eigenen Zellen verhältnismäßig unbedenklich ist. Die Immobilisierung des Peptids an geeignete Träger-materialien unterbindet weitere unerwünschte systemische Effekte und sorgt für eine zusätzliche Stabilität des AMPs.
[Ref. HMZ108]
Die Informatiker publizierten auf der Internetseite http://lod-cloud.net ein aktuelles Diagramm, das von den 1.019 offen zugänglichen Sätzen strukturierter…
Diesem Ziel hat sich der ZKI e.V. (Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung in Lehre und Forschung e.V. ) verschrieben, der vom 22. – 24….
Je weniger Zeit zwischen zwei Explosionen in der Sonnenatmosphäre verstreicht, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der zweite Ausbruch stärker ist als…
Forscher des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung in Mainz haben gemeinsam mit Wissenschaftlern aus der Schweiz und aus Spanien die Wirkungsweise eines…
Ohne optische Glasfaserverbindungen wäre der hohe Datentransfer im Internet, der für unsere Informationsgesellschaft so entscheidend ist, nicht denkbar. Wann…