Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…
Geduld und Mühe der Plasmaforscher haben sich gelohnt. Gut zehn Jahre nachdem die Montage der Fusionsanlage Wendelstein 7-X am Max-Planck-Institut für…
An der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW Saar) wurde ein System entwickelt, das dazu beitragen kann, das in Kraftwerken freigesetzte CO2 sowie die Abwärme für die Nutzung in Gewächshäusern zur Verfügung zu stellen. Dadurch kann gleichzeitig ein wirtschaftlicher Vorteil generiert und der CO2-Ausstoß verringert werden. Dies wird durch eine gekoppelte, adsorptionsbasierte Speicherung von Wärme und CO2 möglich.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin die vorhanden lastaufnahmefähigen Knochenregionen optimal zu nutzen als auch eine optimale Abstimmung auf das Zielgewebe und zu erwartenden Lasten zu erreichen. Die technische Lösung besteht aus Implantatkopf mit Innenkonus welcher mit einem hohlzylindrischen Implantatschaft form- oder kraftschlüssig verbunden ist. Der Innenkonus besitzt eine proximal weiterführende Durch-gangsbohrung, welche zum Hohlzylinder ausgerichtet ist. Über seinen Umfang verteilt besitzt der Hohlzylinder mehrere Durchgangsbohrungen. Eine Spiralbandstruktur ist um den Implantatschaft angeordnet und distal mit der Manschette kraft- oder formschlüssig verbunden. Durch seine besondere Konstruktion und Werkstoffauswahl, lässt sich das Implantat optimal anpassen und kann einerseits passend in die Kavität eingelassen werden und andererseits durch die optimale Krafteinleitung das Stressshielding minimieren.
Bereits heute ist es möglich, mit einfachen Aktivitätssensoren qualitative Vorhersagen des Geburtsbeginns im Sinne von Vorwarnungen zu geben. Die hier vorgestellte Erfindung ergänzt solche Warnungen um eine Aussage zum vermutlichen Zeitpunkt des Geburtsbeginns. Diese quantitative Vorhersage beruht auf der kontaktlosen Messung vorgeburtlicher Unruhe beim Tier. Eine solche Unruhe kann sich in Vokalisation, Interaktion und Lokomotion ausdrücken, welche mithilfe von Akustik-, Licht-, Ultraschall- oder Radarsensoren messbar sind. Die Prognose selbst basiert auf empirisch unterlegten Annahmen zum natürlichen Verlauf der gemessenen Parameter im vorgeburtlichen Zeitraum. Dabei können z.B. altersbedingte Unterschiede im Parameterverlauf berücksichtigt werden.
Die Neuerung der vorliegenden Erfindung liegt insbesondere in der möglichen simultanen Verwendung von Schallemissionsdetektoren und Ultraschallwandlern in einer Versuchsanordnung. Dieser simultane Betrieb ermöglicht die Erfassung von Emissions- und Transmissionssignalen und Reflexionssignalen zu den sonst gewonnenen Kraft-Deformationsinformationen. Dieses bietet die Möglichkeit den Werkstoff sehr genau zu charakterisieren mittels einer Messvorrichtung. Dank des kombinierten Systems vermin-dert sich der zeitliche Aufwand zur Charakterisierung von Werkstoffen oder Werkstoffkombinationen.
Aufgrund heißer Spots an der Oberfläche ist die Benutzung handelsüblicher T5-Leuchtstofflampen höherer Leistung in explosionsgeschützten Bereichen bisher problematisch. Durch die neue PTB-Erfindung – ein kleines, neuartiges Bauteil – ist jedoch eine Reduzierung der zündtechnisch relevanten Oberflächentemperatur möglich. Hierdurch lässt sich die Verwendung von T5-Leuchtstofflampen bis 54 W in explosionsgeschützten Leuchten realisieren.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein auf dem Line Integral Convolution (LIC) Algorithmus basierendes Verfahren gelöst. Das Eingabemuster besteht aus multidirektionalen Glyphen, die mehrere anisotrope Diffusionsrichtungen repräsentieren können und leitet sich aus den gemessenen Diffusionsdaten ab. Die Platzierung der Glyphen erfolgt nicht im Raster der gemessenen Diffusionsdaten sondern in einem höher aufgelösten Raster, wodurch eine verbesserte Faserkontinuität erzielt wird. Das beschriebene Eingabemuster aus multidirektionalen Glyphen erzeugt somit einen höheren Kontrast und ermöglicht eine verbesserte Wahrnehmung von kleinen Faserstrukturen und die Abbildung von Kreuzungen, Verzweigungen und Berührungen. Da das Verfahren sehr robust und zuverlässig ist und gleichzeitig keine Benutzerinteraktion benötigt, kann es auf MRT-Scannern als aussagekräftigere Alternative zur Bereit-stellung von farbkodierten FA Maps eingesetzt oder zur besseren Platzierung von Saatpunkten für die Faserbahnrekonstruktion genutzt werden.
Für die Absicherung und ständige Verfügbarkeit seiner Patientendaten setzt das Klinikum Oberlausitzer Bergland an zwei Standorten auf die Systemlösung Rittal…
Was dem Wintersportler eine Freude, ist Autofahrern oder Fußgängern ein Ärgernis: Die Glätte von Eis. Ein neues mathematisches Modell von Bo Persson vom…
Über dem hellsten Fleck auf der Oberfläche des Zwergplaneten Ceres im Occator-Krater liegt bei Sonneneinstrahlung ein dünner Nebel. Das belegen Aufnahmen des…
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur zerstörungsfreien, prozessintegrierten Inline-Computertomografie für die Ermittlung und Bewertung der statischen und/oder zyklischen Festigkeit von belasteten Gussbauteilen anhand der Porosität in den Gussteilen. Damit ist eine Lebensdauervorhersage für das jeweilige Gussbauteil und eine bauteilspezifische Einteilung der Gussbauteile in die Kategorien in Ordnung (i. O.) oder nicht in Ordnung (n. i. O.) möglich.
Die Erfindung beschreibt eine nachträglich adaptierte Kontaktflächenvergrößerung der Silikonblase zur optimalen Anpassung an die Netzhautoberfläche. Das bedeutet, dass sich die Größe der Silikonölblase an das Volumen des auszufüllenden Hohlraumes anpasst. Dazu schlagen die Erfinder vor, gleichzeitig mit dem Öl einen oder mehrere biokompatible Ballons in das Auge einzubringen. Diese Ballons nehmen das überschüssige Wasser, welches sich sammelt, wenn die Silikonblase den Hohlraum nicht vollständig ausfüllt, auf. Dies führt zu einer Vergrößerung der Ballons und somit zu einem vollen Ausfüllen des Hohlraumes bei vollflächigem Andrücken der Netzhaut. Bei erhöhtem Druck auf das Auge geben die Ballons das Wasser wieder ab. Somit ermöglichen die speziell geformten Ballons eine Anpassung an das variierende Volumen des Hohlraumes.
Besonders im Bereich der UV-Halbleiterlaser stehen kompakte, leicht-gewichtige und leistungsstarke Diodenlaser zu Verfügung. Die Erfindung beschreibt ein System, in dem sich über dem Gefäß mit dem zu fertigendem Bauteil eine verfahrbare Plattform befindet. Der Diodenlaser ist nun so an den Ach-sen befestigt, dass er mittels der Platt-form in x- und y- Richtung über dem gesamten verarbeitungsraum beweglich ist. Zur Fokussierung des Lasers sind endsprechende Optiken direkt an dem Laser angebracht.
Eine Erweiterung dieses Prinzips ist die Verwendung von mehreren parallel angeordneten Lasern. Hierdurch können zunächst mehrere kleine Bauteile zeitgleich in einer Anlage gefertigt werden. Werden die einzelnen Laser an unterschiedliche Arbeitsschlitten angebracht, ist es auch möglich größere Bauteile effizienter und schneller zu fertigen. Ein sauberer Übergang der Einflussbereiche der Laser werden durch sich überlappende Arbeitsbereiche realisiert.
Das derzeit noch prototypische System soll in naher Zukunft in eine eLearning-Plattform integriert werden und dazu dienen festzustellen, ob einzelne Bereiche…
NGC 5291, das verwaschene goldfarbene, eiförmige Objekt, das die Mitte dieses Bildes dominiert, ist eine elliptische Galaxie, die sich ungefähr 200 Millionen…
Am frühen Morgen des 3. Dezember 2015 haben Wissenschaftler und Ingenieure aus neun europäischen Ländern mit dem Aufbau von KM3NeT begonnen, dem zukünftig…