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Wissenschaft & Technik

Physik Astronomie
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Zwerggalaxien Enthüllen Geheimnisse der Dunklen Materie

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…

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Physik Astronomie

Das Rätsel um die Herkunft der Elemente im Universum

An dem internationalen Experiment mit dem Namen LUNA waren Wissenschaftler aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) führend beteiligt. Die…

Technologieangebote

Vorrichtung zum Ausgleichen von Gier- und/oder Wankbewegungen einer Feldspritze

Verbesserte Feldspritze für die Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln. Die Erfindung stellt sicher, dass Gier- und Wankbewegungen einer Feldspritze aufgefangen werden, um optimale Ausbringmengen solcher Chemikalien auf dem Feld zu garantieren.

Technologieangebote

Digitales Messen der Phasenverschiebung hochfrequenter Signale

Die Erfindung basiert auf einer Messvorrichtung, die aus einem Sender und zwei Empfängern besteht. Der Sender sendet ein sinusförmiges Signal aus, welches bandpassgefiltert, verstärkt und in ein Rechtecksignal umgewandelt wird. Je nach Abstand des Senders zu den einzelnen Empfängern weisen die empfangenen Signale eine bestimmte Phasenverschiebung zueinander auf und gelangen nun in die beiden Eingänge des eigentlichen Messsystems. An den Leitungen wird in regelmäßigen Abständen ein Signal abgegriffen und jeweils einem XOR-Gatter zugeführt. Dort wird eine logische „1“ weitergegeben, sofern nur ein einziges Rechtecksignal empfangen wurde. Die Dauer der „1“ gibt die relative Phasenlage der Eingangssignale am physikalischen Abgriff an. Jedes XOR-Gatter leitet sein Signal zu jeweils einem mit dem Systemtakt verbundenen Zähler weiter. Bei jedem Takt werden die Zähler um eins erhöht, die während des Takt-anstiegs gerade eine „1“ vom XOR-Gatter empfangen. Die Ergebnisse der einzelnen Zähler variieren, nehmen aber an einem Ort ein Minimum an. Aus diesem lässt sich der Sender nach einer Kalibrierung eindeutig lokalisieren.

Technologieangebote

Lokalisierung mittels frequenzmodulierter Schwebungen

Die Neuerung der vorliegenden Erfindung betrifft vor allen Dingen eine Erweiterung des Patents DE102006059623, um besagte Störungen zu beheben. Diese Erweiterung beinhaltet, dass die Schwebungen nicht in der Luft durch Überlagerung gebildet werden, sondern erst im Empfänger. Die Ausgangssignale werden senderseitig auf eine viel höhere Trägerfrequenz durch Frequenzmodulation aufmoduliert und im Empfänger anschließend entsprechend demoduliert. Die zurückgewonnenen Nutzsignale werden jetzt auf einfachem Wege elekt-risch addiert und erzeugen so die gewollten auswertbaren Schwebungen, welche nicht mehr von äußeren Störungen beeinflusst werden. Die dazu erforderliche empfängerseitige bauliche Änderung wird in dieser Erfindung beschrieben.

Technologieangebote

Lokalisierung mittels Schwebungs -Dipol

Die Neuerung der vorliegenden Erfindung betrifft vor allen Dingen die Positionsbestimmung eines Empfängers außerhalb eines Raumes, welcher durch zwei Sender erschlossen wird. Der Unterschied zu der im Patent DE 10 2006 059 623 B3 beschriebenen Erfindung liegt insbesondere darin, dass hier ein richtungsabhängiges anstelle eines ortsabhängigen Musters ausgebildet wird. Mittels dieses entstehenden Interferenzmusters kann dann die genaue Position des Empfängers bestimmt werden. Die Innovation liegt bei dieser Erfindung in der Möglichkeit der kostengünstigen Positionsbestimmung eines Empfängers, welche bei der Indoor-Lokalisierung einen großen Vorteil darstellt.

Informationstechnologie

EU-Projekt SafeAdapt geht in die Erprobungsphase

Nach der erfolgreichen Arbeit an Anwendungsfällen, Anforderungen und Spezifikationen steht jetzt der nächste entscheidende Schritt im Projekt SafeAdapt an: die…

Physik Astronomie

Der Effelsberg-Bonn HI Survey

Das Projekt startete im Jahr 2008 und hat mit der Bereitstellung der ersten Daten des „Effelsberg-Bonn HI Survey“ (EBHIS) für die astronomische Forschung einen…

Physik Astronomie

Molekulare Saiten zum Schwingen gebracht und neu gestimmt

Jeder Klavierstimmer kennt das Problem: pro Ton gibt es bis zu drei Saiten, die auf genau die gleiche Tonhöhe gestimmt sein müssen, um einen reinen Klang zu…

Informationstechnologie

Smart Grids: Kampf der Datenflut durch neue Analysetechnik

Die Fachhochschule Salzburg und die Universität Wien erforschen in einem gemeinsamen Projekt das Gebiet der Smart Grids. Smart Grids sind intelligente…

Informationstechnologie

Weltrekord beim Reflexionsgrad von EUV-Lithografiespiegeln

Die Einführung der EUV-Lithografie geht mit einem fundamentalen technologischen Umbruch bei der Belichtung von Halbleiterstrukturen einher. Aufgrund der…

Informationstechnologie

Roboter testet die Lebensdauer von Mensch-Maschine-Schnittstellen

Zehntausende Wiederholungen in wenigen Tagen: Was manuell nicht zu leisten wäre, schafft jetzt ein neu entwickeltes Robotersystem des Fraunhofer IPA.

Physik Astronomie

Eine Nano-Einbahnstraße für Licht

Wenn Licht sich von links nach rechts ausbreiten kann, dann ist normalerweise auch die umgekehrte Richtung möglich. Lichtstrahlen lassen sich gewöhnlich mit…

Technologieangebote

Verfahren zum Ermitteln von Brechungsindex und Schichtdicke einer transparenten Schicht mittels Ellipsometrie

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung der charakteristischen Kenngrößen von ultra-dünnen Oberflächen und oberflächennahen Schichten.

Technologieangebote

Brennstoffbedarfsprognose durch Bestimmung der Brennstoffrestmenge im Stückholzheizkessel

Am Institut für Sensorik und Informationssysteme der Hochschule Karlsruhe wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem während des Verbrennungsprozesses die Menge des Restbrennstoffs, der sich noch im Brennraum befindet, bestimmt werden kann. Die Wärmemenge, die aus der verbleibenden Befüllung des Brennraumes gewonnen wird, kann also jetzt im Wärmebedarfsmanagement berücksichtigt werden. Ein möglichst genaues, vorausschauendes Management des Wärmeeinsatzes ist unumgänglich, um Teillastbetrieb von Kleinfeuerungsanlagen und den damit verbundenen erhöhten Schadstoffausstoß zu vermeiden.

Technologieangebote

Theranostische Partikeltherapie

Das hier vorgestellte innovative Bestrahlungsgerät gegen Krebs erlaubt es, die radiographische Untersuchung zur Diagnose und die therapeutische Bestrahlung mit nur einem Gerät vorzunehmen. Diese Kombination von Therapie und Diagnostik ? Theranostik ? stellt einen großen Vorteil gegenüber der bisherigen Vorgehensweise dar.

Informationstechnologie

Modellgestützte Risikoabwägung bei der Tumorbehandlung

Der häufigste Hirntumor bei Kindern und Jugendlichen ist das pilozytische Astrozytom. Dieser Tumor ist normalerweise gutartig und wächst langsam. Falls er…

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