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Wissenschaft & Technik

Physik Astronomie
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Zwerggalaxien Enthüllen Geheimnisse der Dunklen Materie

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…

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Alle Neuigkeiten

Technologieangebote

Herstellung von taktilen Displays aus großflächigen Polymermembranen

Eine einfache und wirtschaftliche Methode zur Herstellung von Verbünden aus perforiertem Substrat und Polymermembran erlaubt jetzt die Produktion taktiler Displays in Bildschirmgröße. Durch das an der Hochschule Furtwangen entwickelte Verfahren wird es erstmals möglich, große Substrate mit einem hochqualitativen Membranfilm zu beschichten, ohne dass es dabei zur Blasenbildung beim Bond-Interface kommt. Die neue Methode ist umweltfreundlich, da der Carrier wiederverwendbar ist und keine Chemikalien zur Haftreduktion benötigt werden. Das Verfahren kann in marktübliche Laminiersysteme integriert werden.

Physik Astronomie

Ein mikroskopisch kleiner Ring für pulsierendes Licht

Im Allgemeinen werden sowohl Licht- als auch Wasserwellen im Laufe ihrer Bewegung immer flacher, bis sie irgendwann ganz verschwinden. Es gibt aber auch…

Innovative Produkte

„Annäherungshut“ macht Räume spürbar

Ziel der Entwicklung von ProximityHat ist ein präzise arbeitendes Hilfsmittel, das dem Nutzer Distanzinformation liefert, ohne ihn zu irritieren, wie dies bei…

Informationstechnologie

Kognitive Koordination von Flugzeugen

Fluglotsen denken in zweieinhalb Dimensionen – und sind wesentlich leistungsstärker in Sachen Aufmerksamkeit als andere Menschen. Diese Schlüsse lassen sich…

Technologieangebote

Verfahren zur Segmentierung eines Organs

Die Erfindungen dienen zur Segmentierung eines Organs und/oder Organbereiches in mehrkanaligen MR-Volumendatensätzen.
Bei der ersten Technologie handelt es sich um ein Verfahren, bei dem die Segmentierung unter Nutzung von manuellen Segmentierungsergebnissen aus Trainingsdatensätzen erfolgt, die von einer Vielzahl von Personen aufgezeichnet werden. Nach Bereitstellung eines von einem zu untersuchenden Probanden aufgezeichneten MR-Volumendatensatzes wird ein erstes Segmentierungsverfahrenfür eine Vorsegmentierung des Organs angewendet. Hierbei werden aus den Grauwerten der MRT Daten mittels charakteristischer Regionen Wahrscheinlichkeitsdatensätze (WDS) berechnet.
Mit der Weiterentwicklung dieser Erfindung ist es zusätzlich möglich aus den Schichtbildern der Trainingsdatensätze mindestens drei Klassen von charakteristischen Formen zu bestimmen. Für jede dieser Klassen wird eine Support Vektor Maschine trainiert, welche in einem gegenseitigen Ausschlussverfahren das Vorliegen der charakteristischen Form erken-nen. Auf Basis dieses segmentierten Bereiches wird dann ein probandspezifischer WDS generiert, woraufhin in einer zweiten Phase ein weiteres Segmentierungsverfahren angewendet wird. Durch die Kombination der Verfahren wird eine zuverlässigere vollautomatische Segmentierung ermöglicht, die sich auch auf MR-Volumendatensätze, die eine oder mehrere Gewichtungen beinhalten, anwenden lässt und weniger anfällig für MR-Intensitätsschwankungen ist. Zusätzlich können einkanalige Volumendatensätze verarbeitet werden.

Technologieangebote

Planar aufgebaute Peristaltikpumpe für flexible Mikrofluidiksysteme

Nach der Idee der Erfindung wird ein Fluss in einem Mikrofluidikkanal mittels eines Anpresselementes erzeugt, das keinen direkten Kontakt zur Flüssigkeit aufweist. Durch dieses Element wird ein Mikrofluidikkanal durch Krafteinwirkung von außen verformt und der Kanal stellenweise zusammengepresst. Durch die Bewegung des Anpresselements entlang des Kanals wird eine laufende Welle ge-neriert und die Flüssigkeit transportiert. Hierbei wirkt die Pumpe auf den Mikrofluidikkanal, ohne untrennbarer Teil davon zu sein. Dies ermöglicht die Verwendung von Fluidiksystemen, welche als Einweg- oder Wegwerfartikel ausgeführt sind, da das System leicht ausgetauscht werden kann, ohne dass Pumpenverbindungen manuell angeschlossen oder entfernt werden müssen. Gleichzeitig kann die Pumpeneinrichtung wiederverwendet werden, wodurch Kosten reduziert werden können. Da das vorliegende Pumpensystem nicht direkt mit dem Fluid in Kontakt kommt eignet es sich auch für aggressive Lösungen

Physik Astronomie

Wechselspiel zwischen elektrischer Ladung und Licht

Viele heutige elektronische Bauteile haben im Zuge ihres Miniaturisierungsprozesses eine Größe auf der atomaren Skala erreicht. Ein substantieller Faktor für…

Physik Astronomie

Forscher entdecken spektakuläre Vielfalt nanoporöser Kristalle

Nanoporöse Materialien, wie zum Beispiel Zeolithe oder metall-organische Gerüstverbindungen, enthalten Poren mit Durchmessern von weniger als einem Millionstel…

Physik Astronomie

Die Bewohnbarkeit fremder Welten

Wie viel wir auf einem Planeten wiegen, hängt von der Gravitation auf seiner Oberfläche ab. Aber auch bei Sternen ist die Schwerebeschleunigung eine wichtige…

Informationstechnologie

Ferngelenkter Roboter untersucht Kofferbomben

Wer an öffentlichen Plätzen, Flughäfen oder Bahnhöfen sein Gepäck vergisst, verursacht einen Großeinsatz der Polizei. Allein herumstehende Koffer, Taschen oder…

Physik Astronomie

Kosmische Gläser für die Weltraumforschung

4,57 Milliarden Jahre ist die Erde alt – eine unvorstellbare zeitliche Dimension. Um nachzuvollziehen, wie der blaue Planet einst entstanden ist, analysieren…

Physik Astronomie

Kalte Fermionen gehen auf Abstand

Im Mikrokosmos herrschen eigene Gesetze – die Regeln der Quantenmechanik. Sie beschreiben unter anderem das statistische Verhalten der Elementarteilchen. So…

Informationstechnologie

Identitätsklau: 2015 analysierte Hasso-Plattner-Institut 35 Millionen im Internet kursierende Daten

Wer auf https://sec.hpi.de/ilc seine E-Mailadresse eingibt, erfährt nach einem Abgleich sofort, ob diese in Verbindung mit anderen persönlichen Daten (z.B….

Informationstechnologie

Deutschlandpremiere: Smartphone-App aus Dresden unterstützt Eltern frühgeborener Kinder

Die Software, die von den mehrfach ausgezeichneten IT-Entwicklern der Dresdner Firma akili:inno¬vation programmiert wurde, entstand in enger Zusammenarbeit des…

Informationstechnologie

Frei zugängliche Daten fördern Innovationen für Smart City-Apps

Das EU-finanzierte Projekt ICITY – das letztes Jahr bis September 2015 verlängert wurde – liefert öffentlichen Stellen und innovativen, städtisch orientierten…

Physik Astronomie

Oberflächenphysik: Wie das Wasser tanzen lernt

Perowskite sind Materialien, die in Batterien, in Brennstoffzellen oder auch in elektronischen Bauteilen verwendet werden, aber auch in der Natur als Mineral…

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