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Wissenschaft & Technik

Physik Astronomie
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Zwerggalaxien Enthüllen Geheimnisse der Dunklen Materie

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat Licht in eine seit Jahrzehnten andauernde Debatte darüber gebracht, warum Galaxien sich schneller drehen als erwartet – und ob dieses Verhalten durch unsichtbare Dunkle Materie oder durch einen Zusammenbruch der Gravitation auf kosmischen Skalen verursacht wird. Unter der Leitung des AIP in Zusammenarbeit mit der University of Surrey, der University of Bath, der Nanjing University in China, der University of Porto in Portugal, der Leiden University in…

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Alle Neuigkeiten

Informationstechnologie

Wissenschaftliches Informatikportal für die weltweite Vernetzung von Informatikwissen im Testbetrieb

Im Gemeinschaftsprojekt “Fachinformationssystem Informatik” entsteht ein wissenschaftliches Portal, das Informatikwissen weltweit vernetzt / Fachöffentlichkeit ist zum Testen eingeladen / Workshop “Semantische Technologien für Informationsportale” auf der GI-Jahrestagung INFORMATIK 2004 am 23. September in Ulm

Der Testbetrieb des neuen Informatikportals io-port.net startet im Juli 2004. Die Gesellschaft für Informatik (GI) e.V. und das Fachinformationszentrum (FIZ) Karlsruhe laden in

Informationstechnologie

Fraunhofer-Roboter wurde Vize-Weltmeister

Wettbewerb für den Ernstfall: Dunkelheit in den vom Erdbeben zerstörten Häusern – ein surrendes Geräusch, Suchscheinwerfer leuchten auf. Vorsichtig bahnt sich der allradgetriebene KURT3D seinen Weg durch die von Trümmern übersäten Räume. Gesteuert wird der Roboter von seinem Operator in der Leitzentrale, der orientiert sich an den Bildern, die von KURT´s Bordkamera per Funk übertragen werden. KURT3D sucht jeden Winkel ab, schließlich entdeckt er unter den Trümmern eine Hand, sie könnte von einem Über

Informationstechnologie

Ein Bild sagt mehr als 1000 (Schicht-)Bilder

Radiologem müssen bis zu 1500 Schnittbilder sichten, um Gefäßerkrankungen diagnostizieren zu können. Informatiker der Technischen Universität Wien haben Verfahren entwickelt, in der erkrantkte Stellen in Sekundenschnelle sichtbar sind.

Wien (TU) Radiologen nehmen – unter anderem – Blutgefäße unter die Lupe, um festzustellen, ob sie verengt, verkalkt oder verstopft sind. Dazu verwenden sie modernste Computer Tomographen, die in nur 40 – 70 Sekunden bis zu 1500 Schnittbilder erstellen.

Informationstechnologie

Verbreitung und Nutzen des prozessorientierten IT-Managements

Erste unabhängige Untersuchung in Deutschland

Die Fachhochschule Aalen führt in Zusammenarbeit mit dem IT Service Management Forum (itSMF Deutschland e.V.) die erste unabhängige Untersuchung prozessorientierter IT-Managementkonzepte in deutschen Unternehmen durch. Besonders berücksichtigt wird ITIL, wobei auch andere Ansätze Berücksichtigung finden. Ziel der Untersuchung ist es, die Verbreitung prozessorientierter IT-Managementkonzepte zu messen und den durch ihren Einsatz erzielte

Informationstechnologie

Neues Verfahren für Plastik-Transistoren

Der sonst eher unerwünschte Effekt des Unterätzens wird für ein neues Verfahren zur Herstellung von Plastik-Transistoren genutzt. Unschlagbarer Vorteil: geringe Kanallängen unter 1 Mikrometer

Ein neuartiges Verfahren zur Herstellung von Polymertransistoren mit kleinen Kanallängen nutzt den bekannten und sonst unerwünschten Effekt des Unterätzens aus. Es wurde gemeinsam von Forschern der Technischen Universität Ilmenau, dem Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW

Informationstechnologie

Tangible Toolbox verwandelt häusliche Umgebungen

In der heutigen hektischen und geschäftigen Welt können Familien, die ständig auf dem Sprung sind, alltägliche Hausarbeiten wie zum Beispiel Lebensmitteleinkäufe mit den entsprechenden Mitteln wahrscheinlich bald effizienter gestalten. Dadurch können sie sich bald auf die wichtigen Dinge konzentrieren und müssen nicht mehr ständig daran denken, ob sie noch Milch kaufen müssen.

Im Rahmen des ACCORD-Projekts wurde eine Tangible Toolbox geschaffen, mit der häusliche Aspekte wie Raumtemperatur,

Informationstechnologie

Auf dem Weg zu einer neuen Wissensverarbeitung

Uni Stuttgart federführend an europäischem Forschungsprojekt beteiligt

Ein Krankenwagen rast zum Unfallort. Der Notarzt versorgt den Verunglückten. Der Patientenmonitor sendet Daten zur Basisstation. Anweisungen aus dem Heimat-Krankenhaus treffen ein. Der Fall liegt kompliziert – Diagnosen werden eingegeben, Aufgaben automatisch verteilt – ein Simulationszentrum liefert eine Analyse, in einer ausgewählten Spezialklinik wird die Aufnahme für eine Operation vorbereitet. Personen- und Ve

Informationstechnologie

CADAC rückt auf in die Top-Liga der Supercomputer-Anbieter

Größter Opteron-Superrechner Europas an der Bergischen Universität Wuppertal

Unternehmensgruppe CADAC gibt Installation und erfolgreiche Abnahme des Supercomputers „ALiCEnext“ an der Bergischen Universität Wupptertal bekannt. ALiCEnext (Advanced Linux Cluster Engine – next generation) besteht aus 1024 AMD-Opteron-Prozessoren in 64Bit-Technologie und wird mit 2,083 TeraFlop/s aus einem ersten LinPack Benchmark auf Platz 74 in der Juni-Ausgabe der TOP500, der Liste der weltweit schn

Informationstechnologie

ILOG bringt neues Java-Entwicklungstool auf den Markt: Business Rule Studio für Eclipse

ILOG, führender Anbieter von Softwarekomponenten, bietet Java-Entwicklern mit Business Rule Studio Developer Edition (BR Studio) jetzt ein neues Werkzeug für die Software-Entwicklung. BR Studio basiert vollständig auf der weit verbreiteten Entwicklungsumgebung Eclipse Integrated Development Environment (IDE) und auf ILOG JRules, dem Kernstück von ILOGs Produktlinie für das Business Rule Management (BRM). Mit BR Studio erhalten Java-Entwickler erstmals die Möglichkeit, die Business-Rule-Technologie

Physik Astronomie

Angehende indische Metallurgin setzt Simulationen als virtuelles Mikroskop ein

Frau Uma Gupta kommt vom Indian Institute of Technology aus der Millionenstadt Bombay und studiert dort im dritten Jahr Metallurgie; für zwei Monate und 18 Tage, wie sie exakt berichtet, ist sie am Institut für Theoretische Physik als IAESTE-Praktikantin zu Gast und arbeitet dort unter der Obhut von Prof. Peter Blöchl und Dr. Jürgen Noffke an einem gemeinsamen Projekt mit Prof. Albrecht Wolter und PD Dr. Gerhard Heide vom Institut für Nichtmetallische Werkstoffe, einer Simulation eines der ältesten

Informationstechnologie

Freie Fahrt für freie Bürger – morgen auch auf der Rostocker Datenautobahn

Rostocker Informatiker rufen Open Network Initiative ins Leben

Viele Anwender kennen das Open Source Konzept. Programmierer schreiben Software und stellen den Quellcode der Allgemeinheit frei zur Verfügung. Jeder kann das Programm benutzen, weiterentwickeln, verteilen und eigene Ideen hinzufügen. Die eigenen Beiträge müssen aber der Allgemeinheit wiederum frei zur Verfügung gestellt werden. Dieses Konzept funktioniert so gut, dass innerhalb weniger Jahre mit Linux ein komplettes Open

Informationstechnologie

"Wearable Computing" für den mobilen Arbeiter der Zukunft

Computer in der Kleidung, Displays in der Brille, sprachgesteuerte Systeme: Ziel der mobilen Computertechnologien ist, die für die Arbeit notwendigen Informationen in den Arbeitsprozess zu geben, ohne einen Computer zu bedienen. Wissenschaftler vom Technologie-Zentrum Informatik (TZI) der Universität Bremen haben den Zuschlag für die Koordination des europäischen Großprojektes “wearIT@work” erhalten.

Wearable Computing – Computer in der Kleidung, Displays in der Brille, sprachgeste

Informationstechnologie

Hightech im Telefon – speziell für Ältere

Die Bedienung moderner Hightech-Produkte kann auch für ältere Menschen kinderleicht sein. Ein Beispiel ist das Siemens-Telefon Gigaset E150: Seine großen Tasten, die einfache Menüführung und laute Klingeltöne kommen den Bedürfnissen von Senioren entgegen. Speziell für Notfälle ist das Gigaset mit einer rot hervorgehobenen SOS-Taste versehen. Die Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik (GGT) verlieh dem schnurlosen Telefon kürzlich das „GGT-Siegel“. Dieses Gütezeichen wird nur an Produkte vergeben, d

Physik Astronomie

Neue Simulationen zu Schwarzen Löchern und Galaxien

VolkswagenStiftung unterstützt mit 724.100 Euro die Entwicklung eines Hochleistungsrechners für astrophysikalische Simulationsrechnungen

Welche Rolle spielen Schwarze Löcher und aktive Galaxienkerne bei der Entwicklung von Galaxien und deren Strukturbildung? Wie entstehen massereiche Sterne als Grundbausteine von Galaxien? – Nur zwei der großen unbeantworteten Fragen in der Astronomie. Beobachtungsdaten liefern hierzu Anhaltspunkte, für ein besseres Verständnis der Galaxien- oder St

Physik Astronomie

"Grace" bringt Licht in Schwarze Löcher

Hochleistungsrechner für astrophysikalische Simulationen

Im Rahmen des Projekts “GRACE” soll ein Hochleistungsrechner speziell für astrophysikalische Simulationen entstehen. Anlass für das Projekt ist, dass derzeitige astrophysikalische Simulationsrechner mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der beobachteten Sternenkunde nicht schritt halten können. Daten, die etwa vom satellitengestützten Hubble Space Telescope geliefert werden, können nicht in ausreichendem Umfang ausgewer

Informationstechnologie

Die nächste Generation des World Wide Web wird entwickelt – Semantic Web

Forschungszentrum L3S erprobt Semantic Web

Das Forschungszentrum Learning Lab Lower Saxony (L3S) in Hannover nimmt Arbeiten an zwei weiteren Großprojekten der Europäischen Union auf. Trotz großer Konkurrenz konnte das L3S, gemeinsam mit Partnern aus ganz Europa, zwei Networks of Excellence erfolgreich beantragen. In den Projekten “Knowledge Web” und “Rewerse” sollen die Grundlagen und Anwendungen des Semantic Webs, der nächsten Generation des World Wide Webs (WWW), erforscht und er

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