Dr.-Ing. Christoph Jaroschek, Professor am Fachbereich Maschinenbau der Fachhochschule (FH) Bielefeld, wurde auf der Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau in Frankfurt/Main mit dem EuroMold-Award 2002 in Bronze ausgezeichnet. Die Jury prämierte das von ihm entwickelte neuartige Tandemwerkzeug für die Kunststoffindustrie. Gespräche mit der Industrie haben den Professor für Kunststoffverarbeitung auf die Idee gebracht. “Das vollkommen neue Werkzeugkonzept soll die Produktionsleistung einer Spritzgießma
OFTECH kombiniert eine neuartige Dünnverzinkung (unter 5 µm) mit anschließender Schwarzchromatierung
Allein in Deutschland entstehen jährlich Verluste in Milliardenhöhe durch Korrosion (Rost) an Stahlteilen. Umso brenzliger ist die Situation, wenn es sich um tragende oder systemkritische Bauteile handelt. Aus wirtschaftlichen und sicherheitstechnischen Gründen steigen die Anforderungen an effektive Korrosions-schutz-Systeme stetig an.
Der Oberflächenspezialist OFTECH aus Tro
Die Familie der Spektral-Sensoren von Carl Zeiss hat Zuwachs bekommen.
Neben den bewährten MCS (Multi Channel Spectrometer) und MMS (Monolithic Miniature Spectrometer) Modulen mit Photodiodenarray-Empfänger gibt es die MCS nun auch mit CCD-Detektoren, die durch eine echte UV-Empfindlichkeit charakterisiert sind. Das MCS CCD zeichnet eine sehr hohe Lichtempfindlichkeit aus, so dass die Module überall dort von besonderem Vorteil sind, wo schwache Lichtsignale detektiert werden müssen. D
Entwickler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg haben ein Verfahren zur Reformierung von Wasserstoff aus Benzin entwickelt.
Brennstoffzellenautos mit einem solchen Reformer an Bord könnten mit Benzin betankt werden. Der schwierige Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur würde damit umgangen.
Das System arbeitet mit so genannter autothermer Reformierung: Dabei erhitzt sich ein Gemisch aus Luft, Benzin und Wasserdampf an einer Katalysatorfläche auf
Spinnen-Roboter für die Marsforschung
Wissenschafter des Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA haben einen Micro-Roboter vorgestellt, der nach dem Vorbild einer Spinne gebaut wurde. Der erste Prototyp des “Spider-bot” passt in eine Hand und verfügt über sechs Beine. In Zukunft sollen die Roboter allerdings auf ein Zehntel der Größe schrumpfen. Der kleine “Hightech-Critter” ist für den Einsatz in einer feindlichen Umgebung wie auf der Marsoberfläche, dem Mond oder auch verseucht
prokent AG und Wincor-Nixdorf präsentieren preiswerte und schnelle Übergangslösung zur Pfandabrechnung Die prokent AG hat gemeinsam mit Wincor-Nixdorf eine kassenbasierte Lösung zum schnellen Einstieg für eine national übergeordnete Pfandabrechnung entwickelt. Die Idee ist einfach, aber bestechend: Der Kunde erhält an der Kasse einen Talon, auf dem die gekauften und bepfandeten Einwegartikel mit EAN-Strichcode deklariert werden. Zusätzlich enthält der Talon die ILN-Nummer des herausge
Am LZH wurde eine zukunftsweisende, laserbasierte Technologie entwickelt, die eine kostengünstige und flexible Herstellung von Nanostrukturen in dielektrische Materialien ermöglicht. Dabei kommt der Femtosekundenlaser (fs-Laser) zum Einsatz.
Durch den rapiden Fortschritt in der Nanotechnologie können neue Komponenten oder Bauteile produziert werden, die aus periodisch angeordneten Nanostrukturen aufgebaut sind. Solche Nanostrukturen in optischen Materialien wie Quarz eröffnen völlig n
T-Shirts, die Herztöne überwachen. Tarnanzüge, die Soldaten so gut wie unsichtbar machen. Stoffe, die belastbar genug sind, um damit ein Haus zu transportieren. Dies alles könnte bald nicht mehr nur eine Vision sein, denn Techniker und Designer arbeiten bereits an neuartigen Materialien, die uns Menschen das Leben um vieles einfacher machen könnten.
National Geographic Deutschland berichtet in der aktuellen Januar-Ausgabe (EVT 23.12.2002) ausführlich über diese Stoffe.
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Kleben gehört in Mikropoduktion und Elektronikfertigung zu den wichtigsten Aufbau- und Verbindungstechnologien. Besonders hohe Ansprüche an das Dosierverfahren stellen Leitklebstoffe. Sie sind mit metallischen Partikeln durchsetzt und sorgen für elektrisch leitfähige Verbindungen zwischen Bauelementen und Leiterbahnen. Gefördert im BMBF-Programm »Mikrosystemtechnik 2000 +« entstand in einem industriellen Verbundprojekt ein flexibles, hochpräzises Mikrodosiersystem für Leitklebstoff, das Anfang 200
Einsatzfähigkeit in elektronischen Applikationen wird überprüfbar
Ein Physiker der University of Texas hat einen einfachen Prozess für die Produktion kleiner Metallelektroden entwickelt. Diese Metallelektroden testen, ob eine einzelne Nanostruktur die richtigen Eigenschaften für den Einsatz in zukünftigen nanoelektronischen Applikationen besitzt.
Das Verfahren zur Entwicklung der Elektroden läuft bei Raumtemperatur ab und setzt Standard-Instrumente ein. Dadurch steigt das An
Das Problem: Konventionelle Analysenmethoden nicht mehr ausreichend
Im Zuge der Miniaturisierung von elektronischen Bauelementen werden immer kleinere Strukturen und dünnere Schichten notwendig, so z.B. können die Gate-Oxid Schichten, die in Transistoren den Dotierungsbereich im Siliziumwafer vom Polysilizium trennen, bei neuesten Entwicklungen bereits dünner als ein Nanometer sein (1 Nanometer ist ein Millionstel Millimeter). Aufgrund einer aktuellen Kooperation mit austriamicrosyst
Am LZH wurden auf Basis von Erbium-dotierten Fasern wartungsarme und kompakte Ultrakurzpuls-Lasersysteme mit einer Pulsdauer um 60 fs (1fs=10-15s) bei einer Wellenlänge von 1560 nm entwickelt.
Femtosekundenlaser erfahren immer größere Bedeutung in der Medizin, Biologie, optischen Telekommunikationstechnik und der Materialbearbeitung. Für die optische Telekommunikationstechnik sind Laser- und Verstärkersysteme, die bei einer Wellenlänge um 1560 nm emittieren, von besonderer Bedeutung,
Seit drei Jahren ist das Forschungszentrum für Multidisziplinäre Analysen und Angewandte Systemoptimierung (FOMAAS) der Universität Siegen an einem Forschungsprojekt innovativer Flugzeugentwicklung beteiligt, das von der Europäischen Union gefördert wird. Die Gruppe um Professor Dr. Wilfried Becker am Institut für Mechanik und Regelungstechnik kooperiert europaweit mit verschiedenen Industriepartnern (EADS, SAAB Aerospace, Bae Systems), Universitäten und Forschungseinrichtungen bei der Entwicklung un
Unter der Leitung von Prof. Stefanos Fasoulas entwickeln Wissenschaftler des Institutes für Luft- und Raumfahrttechnik der TUD im Auftrag der Europäischen Raumfahrtagentur ESA gemeinsam mit mehreren Industriepartnern miniaturisierte Sensoren zur Messung der Konzentration von Atemgasen wie Sauerstoff und Kohlendioxid.
Es soll ein kleines, leichtes und leistungsstarkes Gerät entstehen, um die Fitness der Astronauten auf der internationalen Raumstation ISS zu bestimmen und wichtige Experimente
Das Institut für Mikro- und Informationstechnik der Hahn-Schickard- Gesellschaft (HSG-IMIT) in Villingen-Schwenningen startet ein neues Verbundforschungsprojekt. Unter dem Titel MST BASE 21 will das Institut in den nächsten drei Jahren an die Grenzen des physikalisch Machbaren vorstoßen. Unter anderem sollen Silizium- und Kunststoffelemente für Sensoren, Kapillarröhren und Düsen im Bereich weniger milliardstel Meter verfeinert werden. Die Erkenntnisse werden den Bau absolut präziser, sehr kleiner Na
Dampfkavitation tötet 90 Prozent der Bakterien ab
Ein Schallphänomen, das bislang wegen seiner schädlicher Effekte auf Geräte wie Schiffsschrauben und Pumpen untersucht wurde, könnte die Basis einer verbesserten Desinfektions-Technik darstellen. Forscher des Georgia Institute of Technology und der George State University haben die Technik bereits patentiert. Sie soll Mikroorganismen auf medizinischen Geräten ohne hohe Temperaturen oder scharfe Chemikalien rasch abtöten. Wie die Forsc