Verfahrenstechnologie

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Mit Crashsimulation zu sicheren Bauteilen

Die Sicherheit von Fahrzeuginsassen hat oberste Priorität. Deshalb müssen Züge oder Autos, bevor sie auf Schiene oder Straße kommen, auf ihre Sicherheit und Stabilität hin geprüft werden. Doch Crashtests sind aufwändig und teuer und können erst nach Fertigung von Prototypen durchgeführt werden. Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM stellen auf der Hannover-Messe (7. bis 12. April)innovative Methoden vor, mit der sich die Verformung und das Versagen von Bauteilen aus ve

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Aufnahmen mit der Hochgeschwindigkeits-Kamera

Institut für Kolbenmaschinen erforscht bessere und sauberere Motoren Stärker! Leiser! Sparsamer! Sauberer! Hersteller und Kunden richten an Verbrennungsmotoren heute hohe Ansprüche – um herauszufinden, ob und wie die Motoren diesen genügen können, hat das Institut für Kolbenmaschinen unter Leitung von Professor Dr. Ulrich Spicher ein neues optisches Verfahren zur Analyse der Verbrennung entwickelt: ein System zur Flammenvisualisierung, das auf der Lichtleitermesstechnik aufbaut. “Dami

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Einmalige Kontiwalzstraße zur Simulation des Warmwalzens

Die weltweit einmalige erweiterte 4-gerüstige Kontiwalzstraße zur Simulation des Warmwalzens wurde an der TU Bergakademie Freiberg in Betrieb genommen.

Zum Auftakt der Tagung “MEFORM 2003 – 75 Jahre Metallformung in Freiberg” wurde am Institut für Metallformung der TU Bergakademie Freiberg die erweiterte 4-gerüstige Kontiwalzstraße zur Simulation des Warmwalzens in Betrieb genommen. “Diese weltweit einmalige Versuchsanlage kann die industrielle Fertigung im Maßstab 1:1 nachbilden, wo

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Myonen-Detektor spürt mit kosmischen Strahlen radioaktive Substanzen auf

Myonen durchleuchten verdächtige Behältnisse

Physiker am Los Alamos National Laboratory in New Mexico haben eine Methode entwickelt, um versteckte radioaktive Substanzen aufzuspüren. Als Spürhunde dienen Myonen. Sie stammen aus der kosmischen Strahlung und sollen verdächtige Behältnisse durchleuchten. Im Gegensatz zu herkömmlich eingesetzten Röntgenstrahlen können diese Elementarteilchen selbst Materialien, die aus schweren Atomen bestehen, durchdringen. Die erste Version eines Detek

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Integrierte Bildverarbeitungslösungen lassen Visionen der Holz- und Papierindustrie Realität werden

Vor wenigen Tagen veröffentlichte das Europäische Forschungsnetzwerk EUTIST-IMV in ihrem Newsletter “European Integrated Machine Vision” die Ergebnisse von aktuellen Anwendungsprojekten der industriellen Bildverarbeitung in der Holz- und Papierindustrie.

So realisierte ein finnisches Konsortium für den Marktführer Metso Paper ein synchronisiertes IR-Thermographiesystem zur kontinuierlichen Prüfung des Zustandes von Polymerrollen in Kalandern und zur Überwachung des Feuchtegradienten

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Interaktive Panoramen der Alpen

Der Vorarlberger Alexander Kaiser revolutioniert die Luftbildfotografie mit interaktiven Panoramen aus beliebigen Positionen im und über dem Gebirge

Mit einer speziellen, von Alexander Kaiser – Fotograf aus Wald am Arlberg – neu entwickleten Aufnahmetechnik gelingen außergewöhnliche Aus- und Einblicke in die Alpine Landschaft.

Durch den Einsatz einer für Hubschrauber geeigneten Trägervorrichtung für Panoramakameras eröffnet sich die Möglichkeit für Aufnahmen, die nicht an

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Neues Berliner Verfahren zur Messung ultrakurzer Laserimpulse

Berliner Forscher des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) haben eine patentierte Messanordnung für ultrakurze Laserpulse entwickelt.

Damit ist es möglich, Lichtblitze besser als bisher zu charakterisieren. Die Messanordnung eignet sich für Pulse von nur wenigen Femtosekunden. Eine Femtosekunde ist der millionste Teil einer Milliardstelsekunde und entspricht einer hauchdünnen Lichtscheibe. Zum Vergleich: Das Blitzlicht eines Fotoapparats beträgt ei

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Neues Lasermarkierverfahren mit Mikrospiegeln

Fraunhofer IWS Dresden auf der Hannover-Messe 2003

Excimerlaser werden wegen der sehr guten Absorption verbreitet zum Markieren eingesetzt. Das bisherige Verfahren der Projektion starrer transmittiver Masken ist jedoch sehr unflexibel für oft wechselnde Markierungen.

Deshalb wurde am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden ein Verfahren entwickelt, das eine flexible Markierung von Materialien erlaubt.

Laser haben seit einiger Zeit erfolgr

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Roboterfinger mit Tastsinn

Künstlicher Muskel aus Polypyrrol fühlt Gewicht von zu bewegenden Objekten

Wissenschaftler der spanischen Universidad politecnica de Cartagena haben einen “Roboterfinger” mit Tastsinn entwickelt. Der “Finger” besteht aus einem speziellen Polymer. Dieses kann das Gewicht, das es drückt, fühlen und dementsprechend die benötigte Energie anpassen. Damit entspricht der Roboterfinger einem künstlichen Muskel mit Tastsinn.

Eine Möglichkeit, künstliche berührungsempfindliche Gließma

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PIV sorgt für Klarheit in Strömungsfeldern

Derzeit wird am Lehrstuhl für Strömungsmechanik und Strömungstechnik der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik der Otto-von-Guericke-Universität ein System zur zeitaufgelösten Particle Imaging Velocimetry (PIV) getestet. Das System, der Firma Dantec Dynamics GmbH, wird erstmals in Deutschland zur Untersuchung von Strömungsgeschwindigkeiten in Kreiselpumpen eingesetzt. Mit diesem laseroptischen Messverfahren ist es möglich, in einer einzigen Aufnahme mittels Videokamera die Geschwindigkeit in kna

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Technologie bringt Duft ins Gewebe

Dank einer neue Technologie könnten Tabak- oder Moskito-abweisende T-Shirts, Sofas mit Blumenduft, der Duft des Erfolges in Sitzungssälen oder eine “coole” Duftnote in einer chicen Hotellobby zur Realität werden.

Entwickelt wurde die Technologie namens SPT von Quest international, Mitglied der ICI-Gruppe, eine der weltweit größten Produzenten von Spezialprodukten sowie Lacken und Farben, und der Woolmark Company die das international bekannte Wollsiegel vergibt. Die Technologie webt

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Neue Lasermikrotechnologie aus Mittweida

Neue Lasermikrotechnologie aus Mittweida

Den Forschern des an der Hochschule Mittweida ansässigen Laserinstitutes Mittelsachsen gelang es jetzt weltweit erstmals, im Mikrobereich mit Hilfe einer speziellen selbst entwickelten Laseranlage Strukturen nur aus Daten und Metallpulver zu generieren. Dazu wurden der bereits bekannte Selektive Lasersinterprozess in eine Vakuumkammer verlagert und zum Aufbau der Mikrokörper ultrafeines Nanopulver verwendet. Durch die neue Technologie wird im M

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Automatische Identifikation von Alttextilien

Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat mit europäischen Partnern im Rahmen des Verbundprojekts IDENTITEX ein System zur vollautomatischen Identifizierung und Sortierung von Alttextilien erarbeitet. Dieser Prototyp identifiziert Textilmaterialien und -farben im Vorbeilauf anhand ihres charakteristischen Reflexionsspektrums.

Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat mit europäischen Partnern im Rahmen des Verbundprojekts IDENTITEX ein System zur vollautomatischen Identifizierung un

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Computertomographie jetzt auch für Elektronik

Ein Mensch im Computertomographen – das ist seit Jahren ein gewohnter Anblick; diese Technik ist bei der Diagnostik in der Humanmedizin inzwischen Standard. Forscher von Siemens haben die Durchleuchtungstechnik jetzt weiter entwickelt und ihr ein völlig neues Anwendungsgebiet erschlossen: Die Fehlererkennung bei mikrotechnischen Produkten im Kleinstformat.

Viele moderne elektronische Geräte, wie etwa Innenohr-Hörgeräte, sind mittlerweile so stark miniaturisiert, dass sich ihr Innenleben nur

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"Elektronenbrille" gibt direkten Blick auf Sauerstoffatome

Scharfe Einsichten in Keramiken und Supraleiter

Forscher am Forschungszentrum Jülich haben mit einem Elektronenmikroskop erstmals einzelne Sauerstoffatome in einer bestimmten Klasse von Materialien, den so genannte Perowskiten, direkt sichtbar gemacht. Sie entwickelten eine Technik, um die im Mikroskop unvermeidlichen Abbildungsfehler zu korrigieren. In herkömmlichen Geräte führen diese Fehler zwangsläufig zu verschwommenen Bildern – einzelne Sauerstoffatome sind nicht mehr erkennbar.

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Nanotechnologie in der Raumfahrt

Immer anspruchsvollere Missionen zur wissenschaftlichen Erkundung des Weltraums und die wachsende kommerzielle Nutzung satellitengestützter Dienstleistungen erfordern in Zukunft die Entwicklung effizienterer, kostengünstigerer und widerstandsfähigerer Raumfahrttechniken und -systeme. Eine vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR e.V.) in Auftrag gegebene Untersuchung des VDI-Technologiezentrums in Düsseldorf zeigt, dass die Nanotechnologie signifikante Lösungsbeiträge und technologische

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