Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Aus der industriellen Gemeinschaftsforschung mit BMWA-Förderung
Auf den rund 350 deutschen Hausmülldeponien entstehen jährlich über 3 Mio. Tonnen Methangas. Allein in Nordrhein-Westfalen wird gegenwärtig das Gas aus 38 Siedlungsabfalldeponien mit einer Gesamtleistung von 17.000 Kilowatt genutzt. Mit dem Schwinden der Deponien nimmt auch die Menge des Gases ab, das auf die gängige Weise in Gasmotoren wirtschaftlich nutzbar ist. Der restliche Anteil an Gasen mit niedrigen Heizwerte
In der Nacht vom 16. auf den 17. Dezember wird auf dem Flughafen Ensheim Außergewöhnliches vorgehen: Unter der Rollbahn “taxi way alpha” wird ab 22 Uhr über die gesamte Breite hinweg mit schwerem Gerät ein kleiner Tunnel gebohrt. Hintergrund der nächtlichen Aktion: der Einbau von Magnetfeld-Sensoren samt Verkabelung unter dem Rollfeld. Hier entsteht die erste Teststation eines neuen Boden-Leitsystems, das den Verkehr auf den Flughäfen der Zukunft sicher und reibungslos leiten und überwachen soll
Energieverbrauch im Standby um 90 Prozent reduziert
Die japanischen Elektronikfirmen Hitachi und Renesas haben gemeinsam eine System-on-Chip (Soc)-Technologie entwickelt, durch die der Energieverbrauch bei Handys im Standby um bis zu 90 Prozent reduziert werden kann. Dadurch soll die Standby-Zeit von Mobiltelefonen auf bis zu 30 Tage ausgebaut werden können, teilten beide Unternehmen heute, Montag, mit.
Durch die Technologie sollen Akkus mit einer Ladung um bis zu zehn Mal
Erfolgreiche Kostenreduzierung in Brennstoffzellen-Systemen durch neue Komponenten und Konzepte für portable Energieversorgungssysteme
Drei Industrieunternehmen und zwei Forschungsinstitute arbeiten seit Juni 2003 eng an der Entwicklung von kostengünstigen Brennstoffzellensystemen. Basis des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) geförderten Projektes sind neuartige Komponenten und Brennstoffzellensysteme. Am Ende des dreijährigen Projektes sollen konkurrenzfähige En
Der Projektträger Jülich koordiniert das EU-Projekt Hydrogen and Fuel Cell Co-ordination HY-CO
Die Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Forschung der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union soll künftig enger aufeinander abgestimmt werden. Mit diesem Ziel hat die Europäische Kommission das Projekt Hydrogen and Fuel Cell Co-ordination HY-CO aufgelegt, das vom Projektträger Jülich im Forschungszentrum Jülich koordiniert wird. Vertreter der 18 an HY-CO beteiligten Länder und Regionen kom
Eine besondere Form der Verarbeitung von geschmolzener Schokolade produziert ein feines, rieselfähiges Pulver. Das Ungewöhnliche an der Technik: In die wenigen Mikrometer großen Schokokügelchen lassen sich flüssige Aromen einschließen. Frohes Schlemmen!
Ein feines Pulver könnte künftig den Geschmack von heißem Kakao veredeln und um einige Aromen ergänzen. Das Forscherteam um Professor Eckhard Weidner, Inhaber des Lehrstuhls für Verfahrenstechnische Transportprozesse an der Ruhr-Univ
So lassen sich Metallteile oder Skulpturen schneller als bisher nachbilden: Beim Lasersintern bedarf es keiner Kopie des Originals, um daraus Gussformen aus Keramik herzustellen – das eingescannte dreidimensionale Computermodell einer Engelsfigur genügt.
Erstmals kopierten Forscher mit modernster Technik eine historische Skulptur aus dem Aachener Dom. Zu Beginn wurde der 130 Jahre alte Engel aus Sandstein im Universitätsklinikum Aachen mit einem Computertomographen eingescannt. Dabei
Obst, Gemüse, Fleisch, Brot, Stollen oder Lebkuchen – Lebensmittel können nur in der richtigen Verpackung in bester Qualität in die Haushalte der Verbraucher gelangen. Aktive Hüllen schützen empfindliche Produkte vor Licht, Luft und Schimmel, intelligente Verpackungen zeigen an, ob das Lebensmittel noch die gewünschte Qualität besitzt.
In der Vorweihnachtszeit spricht ein Bummel über den Wochenmarkt alle Sinne an: Paprika in allen Farben, duftende Äpfel, Orangen und exotische Früc
Stolpe: Aufbau der EASA ist ein Meilenstein für gemeinsame Luftverkehrspolitik Als Meilenstein für eine gemeinsame europäische Luftverkehrspolitik und als Stärkung des Standortes Köln bezeichnete Bundesminister Dr. Manfred Stolpe den Einzug der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln-Deutz. Am Festakt am Montag in Köln nahmen auch die EU-Kommissare Günter Verheugen (Industrie) und Jacques Barrot (Verkehr) teil. Die EASA wurde mit der Verordnung (EU) Nr. 1592/2
Dass der moderne Dieselmotor auch im Motorrad Fahrspaß mit Ökologie verbinden kann, wird mit dem Esslinger Diesel-Motorrad EDIMO bewiesen. Denn gerade bei Freizeitaktivitäten sollte der Einzelne seiner Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft gerecht werden. Bei dem an der Fachhochschule Esslingen – Hochschule für Technik durchgeführten Projekt geht es aber auch um die Ausbildung junger Ingenieure.
Bei allen Details wird daher auf die Umsetzbarkeit im engen Termin- und Koste
Japan sollen bis 2010 Brennstoffzellenzüge in Betrieb genommen werden. Das Forschungsinstitut für Bahntechnik in Kunitachi bei Tokio testet bereits entsprechende Antriebssysteme. Der erste Prototyp eines Zugs soll bereits schon in naher Zukunft auf die Schiene kommen.
Gegenüber herkömmlichen dieselbetriebenen Zügen könnten Brennstoffzellenzüge mit rund 50 Prozent weniger Kraftstoff auskommen, schätzen die Entwickler. Getestet wurde bislang ein Antriebssystem mit 30 Kilowatt Leistu
Diodenzeilenkamera erkennt “Millimeter-Schäden”
Forscher des deutschen Elektronikkonzerns Siemens haben ein Sensorsystem entwickelt, das winzige Schäden an Oberleitungen von Zügen aufspüren kann. Damit sollen Bahnbetreiber Strecken im Vorausschauen warten und Schwachstellen viel früher erkennen können.
Das System besteht aus mehreren Diodenzeilenkameras und Infrarotlasern, die auf dem Dach eines Messfahrzeuges montiert sind. Bei einer Geschwindigkeit von etwa 120 Stundenkil
Wissenschaftler der Materialforschungs und –Prüfanstalt (MFPA) Weimar entwickelten für schwach belastete Sickerwässer und Nachsorgemaßnahmen ein naturnahes, zweistufiges Verfahren zur Reinigung mit Kompostfilter und Pflanzenbeet. Die Besonderheit besteht in der Kombination unterschiedlicher naturnaher Prozesse und damit vielfältiger Reaktionsräume und –kapazitäten mit hohem, längerfristigem Puffervermögen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist universell anwendbar, unterschiedlichen Anforde
Sportgerätetechniker der TU Chemnitz bringt neue Sportschuhe an ihre Grenzen
Jeden Tag treten wir sie mit Füßen und erwarten dennoch, dass sie möglichst lange gute Dienste leisten: Unsere Schuhe. Die Anforderungen an deren Qualität werden von Jahr zu Jahr immer größer – insbesondere bei Sportschuhen. Vor- und Rückfußdämpfung, Torsion, Steifigkeit und Flexibilität sind nur einige Parameter der Sportschuhe, die es ständig zu verbessern gilt. Führende Sportschuhhersteller kooperiere
Die Automobilindustrie ist nach Ansicht des DaimlerChrysler-Vorstandes Prof. Dr. Jürgen Hubbert, weiter eine Schlüsselindustrie. Sie mache gut ein Viertel der Welt-Produktion aus. In Deutschland hänge ebenso jeder vierte deutsche Steuer-Euro vom Auto ab wie auch der Erfolg der Exportwirtschaft. Allerdings müssten Konzerne, Politik und Beschäftigte reagieren, um die Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten. Die düsteren Prognosen der Rating-Agenturen in Bezug auf die Auto-Branche nannte Huppert „
Neue CD-ROM “Energieeffizienz” von FIZ Karlsruhe bietet Energiespartipps / breitgefächertes Informationsangebot im Energiebereich auf CD-ROM und in Online-Datenbanken
Die Zeiten billiger Energie sind vorbei. Wir müssen lernen, durch energiebewusstes Verhalten und den Einsatz energiesparender Techniken die Potenziale der Energieträger für Licht, Wärme und Kraft besser zu nutzen, d.h. die Wirkungsgrade ihrer Umsetzungsprozesse stetig zu verbessern. Wichtige Ansatzpunkte für eine verbe