Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie eines von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts nachgegangen. Ziel der bundesweiten Befragung war es, den Status quo der öffentlichen Wahrnehmung und Akzeptanz der Oberflächennahen Geothermie zu erfassen – also jener Form der Erdwärmenutzung, bei der bis zu 400 Meter tiefe Sonden das thermische Potenzial des Erdreichs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden nutzbar machen….
Weihnachtszeit – Paketezeit. Um für eine pünktliche Zustellung von Paketen zu sorgen, haben sich Neuroinformatiker der Firma Siemens Transportstrategien aus der Natur zum Vorbild genommen.
Die Verhaltensweisen von Ameisen und Wespen sollen im so genannten “Insektenprogramm” helfen, Lieferprozesse zu optimieren. Das berichtet das Wissensmagazin National Geographic Deutschland in seiner Januar-Ausgabe (EVT 20.12.2004).
Droht etwa eine verspätete Lieferung, werden im “Insek
Wie private Unternehmen am Betrieb von Autobahnen beteiligt werden können / TU-Wissenschaftler untersuchen neue Modelle für die Organisation, den Betrieb und die mögliche Privatisierung dieser Strecken
Rund 12.000 Kilometer lang sind die Bundesautobahnen, sie machen nur fünf Prozent des gesamten Straßennetzes aus. Doch sie tragen mehr als 30 Prozent des gesamten PKW- und LKW-Verkehrs. Schon jetzt sind sie damit das Rückgrat des Verkehrssystems, und mit dem zunehmenden Warenverkehr zw
System reduziert Lieferverzögerungen um 44 Prozent
Forscher der Münchner Ideenschmiede von Siemens haben ein neues Logistikprogramm entwickelt, das sich das Organisationstalent von Insektenstaaten zum Vorbild nimmt. Durch die Übernahme naturnaher Algorithmen ist es in einem Pilotprojekt gelungen, die Anzahl pünktlicher Lieferungen zu verdoppeln und Lieferverzögerungen um bis zu 44 Prozent zu reduzieren.
Am Beispiel eines Computerversands, der PCs, Monitore, Grafikarten
Einen neuartigen Betonbaustoff, der brandbeständiger und sicherer ist als bislang übliche Betonzusammensetzungen, entwickelte ein Wissenschaftler der österreichischen Montanuniversität Leoben.
Im Rahmen eines Projektes forschte Professor Anton Mayer vom Institut für Gesteinshüttenkunde der österreichischen Montanuniversität Leoben mit einem Team drei Jahre an einem neuen Betonbaustoff, der – so die Zielvorgabe – brandbeständiger sein sollte als üblicher Beton. Der neue Baustoff, de
Gemeinsam mit drei Fraunhofer-Instituten entwickelt die Industrie ab 2005 neue Prüftechnik für Mikrosysteme auf Waferebene.
Im Wachstumsmarkt Mikrosystemtechnik soll in den kommenden Jahren auch die Mess- und Prüftechnik aufholen. Der Grund ist schlicht: Jedes Jahr gehen der Industrie Einnahmen in enormer Höhe verloren, weil die Leistung mikrosystemtechnischer Chips erst im nahezu fertigen Produkt getestet werden kann. Bei schlechter Qualität geht damit bislang die gesamte Wertschöpf
Das BMBF fördert „Netzwerk auf Rädern“ (NOW) mit 4 Millionen Euro
Fahrzeuge sollen zukünftig derart miteinander kommunizieren können, dass sie sich bei Verkehrshindernissen selbst vorwarnen können. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit dem neuen Forschungsprojekt „Netzwerk auf Rädern“ („Network On Wheels“, kurz: NOW) in den kommenden 3 Jahren die Entwicklung eines marktfähigen Datenaustausches für den Verkehr mit insgesamt vier Millionen Euro. In Koo
Kooperation zwischen 3M und I&T Innovation Technology
3M und I&T Innovation Technology gaben heute bekannt, dass beide Unternehmen künftig zusammenarbeiten werden, um den weltweiten Automobilmarkt mit flexiblen Flachbandkabeln für die Innenausstattung von Fahrzeugen zu beliefern. Einzelheiten zu den Vertragsbedingungen wurden nicht bekannt gegeben.
Durch die Kombination der innovativen Kabel- und Leitungssysteme von I&T mit dem globalen Netzwerk und dem technischen Kno
Mikrochip im Goldmantel Das moderne Auto denkt mit: Es hält automatisch den richtigen Sicherheitsabstand zu vorausfahrenden Objekten. Wenn nötig, bremst es, ist die Bahn frei, beschleunigt es auf eine vorgewählte Geschwindigkeit. Ein elektronischer Beifahrer beobachtet dazu die Umgebung und gibt Motor und Bremssystem dann die entsprechenden Befehle. Adaptive Cruise Control (ACC) heißt das vorausschauende Fahrerassistenzsystem der Robert Bosch GmbH. Dessen zweite Generation i
Aufgrund der mit CO2-Emissionen einhergehenden Probleme wurden die Kontrollmethoden und die Prozesse untersucht. Hierbei wurde auch die thermische Nutzung von sekundären, aus Abfallprodukten gewonnenen Brennstoffen betrachtet.
Die gestiegenen CO2-Emissionskonzentrationen in der Atmosphäre haben eine Störung des globalen Klimas verursacht, da sie zum Treibhauseffekt beitragen. Dies ist in erster Linie auf die verbreitete Nutzung fossiler Brennstoffe wie Kohle zurückzuführen, die in K
Ein spektakulärer Durchbruch gelang Prof. Jürgen Rüdiger Niklas in seiner Arbeitsgruppe am Institut für Experimentelle Physik der TU Bergakademie Freiberg bei der Entwicklung neuer Messverfahren zur Untersuchung von Halbleiterwafern. Damit ist es jetzt wesentlich gezielter möglich, die Produktion von zum Beispiel Silizium- Wafern und darauf hergestellter Chips zu optimieren.
Die Verfahren ermöglichen mit hoher Ortsauflösung eine berührungs- und zerstörungsfreie detaillierte Analyse
Der Einsatz neuartiger Brennstoffe in kohlebetriebenen Kesseln hat zu weitreichenden Veränderungen bei der Ablagerungschemie von Brennöfen und Konvektorflächen geführt. Dies führt bei hohen Temperaturen letztendlich zu einer starken Korrosion der Oberflächen. Der Schwerpunkt des CORROSION-Projekts lag auf Überhitzer-Oberflächen. Hierbei wurde eine Antwort auf das genannte Problem gefunden, indem verschiedene bereits bestehende und neuartige Brennstoffzusätze während der Verbrennung von Biomasse g
Wenn der Bau von maßstabsgetreuen Modellen zu teuer und zeitaufwändig ist, sind kleinere Nachbildungen für Labortests oft die bessere Lösung. Genau darauf hat man sich im Rahmen des DELOS-Projektes zur Untersuchung mariner Wellenbrecher konzentriert.
Drei Universitäten haben zur Erweiterung der Kenntnisse über den Aufbau von Wellenbrechern zusammengearbeitet. Im Rahmen des DELOS-Projekts haben sich die Aalborg Universität in Dänemark (AAU), die Universität von Kantabrien (UCA) und d
Trotz der zahlreichen Vorteile der im Industriesektor genutzten Mikroverkapselungsmethoden ist die Anwendung dieser Verfahren noch immer begrenzt. Im Rahmen des Versuchs, die weit verbreitete Nutzung dieser Methoden insbesondere in der pharmazeutischen Branche zu fördern, wurde ein umfassender Leitfaden entwickelt.
Die Nutzung von Mikroverkapselungsmethoden könnte höchst leistungsstarke Endprodukte einschließlich Pharmazeutika, Kosmetikprodukte, Nahrungsmittel und Chemikalien hervor
Forscher entwickeln Sicherheitsventile zum Abpumpen von Öltanks
Eine minimale Änderung an den Tanks größer Öltanker kann die Gefahr einer Ölpest drastisch verhindern. Zu diesem Schluss kommen französische Forscher der JLMD Ecologic Group of Nice. Mit kleinen vorab installierten Ventilen kann Öl wesentlich leichter aus gesunkenen Schiffen abgepumpt werden als bisher. Bei vielen Tankerunglücken bleiben nämlich die Tanks unversehrt, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist .
System verbessert die Qualität von Halbleiter-Bauelementen
Ein Forscherteam rund um Jürgen Rüdiger Niklas vom Institut für Experimentelle Physik der TU-Bergakademie Freiberg hat ein neues Messverfahren zur Untersuchung von Halbleiterwafern entwickelt. Damit soll die Produktion von Silizium-Wafern und darauf hergestellten Chips optimiert werden. Das Verfahren erlaubt mit hoher Ortsauflösung eine berührungs- und zerstörungsfreie detaillierte Analyse elektrischer Eigenschaften von
Im Zusammenhang mit der Gewinnung von Erdöl aus Ölsanden entsteht in Kanada zur Zeit eine der weltweit größten Rauchgasentschwefelungsanlagen. Ein von ThyssenKrupp entwickelter Hochleistungswerkstoff erwies als der beste Kandidat, um den harschen Betriebsbedingungen Paroli zu bieten.
Wer hätte das vermutet? Die größten Ölvorkommen der Erde befinden sich erstaunlicherweise nicht in Saudi Arabien, sondern in Kanada. Konkret handelt es sich um die Athabasca Oil Sands in Alberta. H