Materialwissenschaften

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Bald selbstreinigende Brillengläser?

Wissenschaftler des CEA (Atomenergiebehörde) erforschen derzeit in einer frühen Entwicklungsphase die selbstreinigende Wirkung von Mikrowimpern aus Polymeren, die auf die Oberfläche der Brillengläser aufgepfropft werden. Auf der einen Seite sollen diese Mikrowimpern diskret genug sein, um die optischen Eigenschaften der Gläser nicht zu verändern, auf der anderen Seite sollen sie jedoch lang und dicht genug sein, um Schmutzstellen aller Art von der Oberfläche zu entfernen. Im Normalfall werden Schmutz

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Innovation: Die ersten Schritte der dreidimensionalen Schuhsohle

Ein kleines Unternehmen aus der Region von Bordeaux mit dem Namen Etect, das sich auf dem Gebiet nicht entflammbarer und perforationsschützender technischer Textilien spezialisiert hat, hat gemeinsam mit dem CEA (französische Atomenergiebehörde) neue Textilien mit besonderen Eigenschaften entwickelt. Die konformierbaren Verbundwerkstoffe auf der Basis gestrickter Vorformen sind 10 bis 100 Mal widerstandsfähiger gegenüber der Schubkraft, als wabenförmige Vorformen. Desweiteren zeigen die Verbundwerks

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Superlicht für Wissenschaft und Industrie

Synchrotronstrahlungsquelle ANKA im Forschungszentrum Karlsruhe nun uneingeschränkt verfügbar

Die Synchrotronstrahlungsquelle ANKA (ÅNgströmquelle KArlsruhe) wurde im Forschungszentrum Karlsruhe im Jahr 2001 in Betrieb genommen. Seither sind die Betriebsbedingungen optimiert und die Strahlrohre für analytische Messungen sowie für die Fertigung von Mikrobauteilen aufgebaut worden. Ab Anfang 2003 steht die Anlage uneingeschränkt für die wissenschaftliche und wirtschaftliche Nutzung zur

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Neuer nanoporöser Werkstoff entdeckt

Einen neuen nanoporösen Werkstoff, hergestellt auf der Grundlage von Nickelbasis-Superlegierungen, haben Wissenschaftler am Institut für Werkstoffe (IfW) der Technischen Universität Braunschweig entwickelt.

Das Material ist feinproriger als jedes andere heute bekannte metallische Material und verspricht daher vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Mikro- und Nanobereich.

Die gas- und flüssigkeitsdurchlässigen Kanäle sind weniger als ein tausendstel Millimeter klein. Der Werksto

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Brandschutz der außerirdischen Art – Alulight erfindet das 100%feuersichere Haus

Integriertes Rohr-Kühlsystem in Aluschaum-Paneelen verhindert Brände

Mit einer der wohl intelligentesten Erfindung setzt Alulight aus Ranshofen effektivste Maßstäbe in der Brandvorsorge. Übliche Sprinkeranlagen haben ab sofort ausgedient. Die Aluschaum-Paneelen sind mit Kupfer- oder Edelstahlrohren durchzogen, die durch hochempfindliche Sensoren den leisesten Hauch einer Hitzeentwicklung erkennen. Und promptest reagieren. Wasser wird durch die Rohre gejagt, die Fußboden- und Deckenele

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Neue Möglichkeiten der Materialanalyse durch hochenergetische Synchrotronstrahlung

Hochenergetische Synchrotronstrahlung ist ein neues, sehr vielseitiges Instrument zur Materialanalyse und der zerstörungsfreien Prüfung von Werkstoffen aller Art. Von einer Arbeitsgruppe der TU Clausthal, der Universität Göttingen und des HASYLAB Hamburg wurden spezielle Methoden zur Orientierungsabbildung des Werkstoffinneren entwickelt. Die neuen Techniken werden in einem internationalen Workshop im April 2003 in Hamburg vorgestellt.

Lokale Texturen in einem Rippenrohr aus Kupfer (Wärmeta

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Institut für Umweltforschung koordiniert EU-Netzwerk ISACOAT

Mitten im Umbruch: die Metalllackierung

Das Deutsch-Französische Institut für Umweltforschung (DFIU/IFARE) an der Universität Karlsruhe koordiniert ISACOAT (Integrated Scenario Analysis of Metal Coating), ein thematisches Netzwerk der EU. Ziel von ISACOAT ist der Erfahrungsaustausch zwischen Forschungseinrichtungen, Lackherstellern und lackverarbeitender Industrie im Hinblick auf mögliche Perspektiven und zukünftige Szenarien für den Industriebereich Metalllackierung.

Mit der

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Bekleidungsstoff schützt vor radioaktiven Strahlen

Superleichtes Material für Nuklearbetriebe, Flug- und Raumfahrt

Das in Florida ansässige Unternehmen Radiation Shield Technologies hat den laut eigenen Angaben ersten leichtgewichtigen Bekleidungsstoff entwickelt, der gegen Radioaktivität schützt. Von “Demron” sollen Soldaten, Klinik-Personal und Arbeiter in Nuklearbetrieben profitieren. Auch in Flugzeug- und Raumfähren-Kabinen könnten die Stoffe zum Schutz der Passagiere vor kosmischen Strahlung Einzug halten.

Demron basier

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Leder mit »geschätzten Eigenschaften«

Der Verband der Deutschen Lederindustrie muss es wissen: »Die Kunst des Zurichtens besteht darin, auf das Leder hauchdünne Schichten aufzubringen, ohne dass die Optik und die geschätzten Eigenschaften wie Geschmeidigkeit und Atmungsfähigkeit beeinträchtigt werden.« Anders ausgedrückt: Leder zu beschichten ist besonders dann eine Kunst, wenn es der Kunde nicht sehen soll. Natürlich wird nicht nur hauchdünn beschichtet, doch oberhalb von 0,15 Millimetern sprechen Fachleute nicht mehr von einer »Zuricht

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Sphere misst Verwitterungsschäden von Produkten

Gerät beschleunigt Analyse um das 50-fache

Ein neues am National Institute of Standards and Technology (NIST) installiertes Gerät soll künftig Produkte schneller auf den Markt bringen. Das Gerät namens Sphere eruiert schnell und genau den Schaden an Kunststoffüberzügen, Materialien und Strukturen, der durch die UV-Strahlung der Sonne verursacht wird. Auch Schäden durch Temperatur und Feuchtigkeit sollen rasch ermittelt werden. Um gegenwärtig den Einfluss der Verwitterung messen zu

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Kunststoff Ultramid hält heißes Getriebeöl aus

Warum eigentlich nicht direkt im Getriebe schalten ? Genau dort – direkt im Getriebe -sitzt beim neuen 7er BMW und beim Jaguar S-Type die elektronische Steuerung der Sechsgang-Automatik 6HP26 von ZF.

Die elektronische Getriebesteuerung hierfür liefert Bosch – das Gehäuse ist aus Ultramid® der BASF. In der neuentwickelten Mikrohybrid-Schaltung fasst Bosch mehrere Komponenten der Getriebesteuerung in einem Bauteil zusammen. Das Zauberwort ist auch hier Funktionsintegration. Die neue Art der

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Was den Schaum im Innersten zusammenhält …

Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM entwickelt Software zur Verarbeitung und Analyse von 3D-Bildern komplexer Mikrostrukturen.

… das lässt sich jetzt genau analysieren mit einer neuen Software, die gemeinsam vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern und der aquinto AG in Berlin entwickelt wurde. Seit mehreren Jahren kooperieren die beiden Partner auf dem Gebiet der Verarbeitung und Analyse von Bildern, die durch

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USA: Selbstreparierende Beschichtung konzipiert

Nanotechnologie ermöglicht völlig neuartige Strukturen

Wissenschaftler des New Jersey Institute of Technology haben Panzer entwickelt, die sich selbst wieder reparieren können, berichtet BBC-Online . Das Forscherteam hat eine Farbschicht konzipiert, die mit Hilfe von Nanotechnologie auch kleine Fehler ausbessert und ein Warnsignal abgibt, wenn diese Schicht zerstört ist.

Sämtliche Mi

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Nanotechnologie bei der BASF

Große Zukunft für kleinste Teilchen

Kratzfeste Lacke, Farbe ohne Farbstoff und Zahnreparatur aus der Tube

Selten hat eine neue Technologie innerhalb weniger Jahre so viel Interesse geweckt. Kaum ein Medium, das nicht über die neuesten Forschungsergebnisse berichtet. Und auch die Wirtschafts- und Finanzwelt setzt große Hoffnungen in ihre Innovationskraft. Die Rede ist von der Nanotechnologie. Sie gilt als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Auch bei der

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Die Rückfederung von Blechen nutzen

Simulation des Fraunhofer IWM spart Zeit und Kosten bei der Umformung von Stählen, Magnesium und Aluminium

Bisher ließ sie sich nur mit viel handwerklichem Geschick und jahrelanger Erfahrung wettmachen: die Rückfederung von Blechen nach dem Umformen, etwa zum Kotflügel oder zum Getriebetunnel fürs Auto. Doch seit im Automobilbau Leichtbauteile an Bedeutung gewinnen, für die diese jahrelange Erfahrung fehlt, wächst der Bedarf an rechnerisch basierten Vorhersagen für das Verhalten der Bleche.

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Neues Verpackungsmaterial: Styropor-Ersatzstoff auf Algenbasis

Einsatzgebiete: Fast Food, Elektronikgeräte und Fischerei-Industrie

Verpackungen von Elektronikgeräten, Fast Food und frischen Fischen sollen das neue Einsatzgebiet von Alginsulat Schaumstoff werden. Forscher des Verpackungszentrums Graz (VPZ) entwickeln einen Styropor-Ersatzstoff auf Algenbasis. Das fertige Produkt ist nach Gebrauch kompostierbar oder kann mit dem Altpapier recyclet werden. “Das größte Interesse bisher kommt aus China”, erklärte Bettina Reichl, zuständig für Design,

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