“Sandwich-“Methode erhöht Festigkeit
Kleine, aber äußerst robuste Kohlenstoff-Nanoröhren zwischen zwei Kunststoffschichten sind laut Angaben ihrer Entwickler die neue “revolutionäre” Errungenschaft in der Nanotechnologie. Das Material sei sechs Mal stärker als herkömmliche Bestandteile aus Kohlenstoff-Fasern und damit so robust wie einige ultrafeste Keramikmaterialien. Der Werkstoff könnte in der Weltraumtechnik und bei medizinischen Implantaten eingesetzt werden, berichtet das inter
Aluminium ist leicht und rostet nicht – ein ideales Material für die Automobilindustrie, den Behälter- und Containerbau
Das Verlöten von Aluminiumbauteilen war bisher allerdings ein Problem: Die oberflächliche Oxidschicht, die sich durch den Einfluss von Luftsauerstoff bildet, verhindert chemische Bindungen. Auf der EuroBLECH 2002 zeigen die Wissenschaftler vom Aachener Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT erstmals, wie sich mit einem zweistrahligen Laserverfahren auch
Werkzeuge zum Biegen, Drücken oder Tiefziehen von Aluminium und Edelstahl hatten bisher keine hohe Lebenserwartung: An ihrer Oberfläche klebten schon bald Kaltaufschweißungen, Metallreste, die Beschädigungen des Werkstücks oder Werkzeugs verursachen
In der Praxis mussten Werkzeuge daher häufig gereinigt oder frühzeitig ausgetauscht werden. Auf der EuroBLECH 2002 (22-24. Oktober) stellen Forscher vom Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig neuartige
Stärkeverbund II: 9 Vorhaben zu neuen Anwendungsmöglichkeiten gestartet
Mit dem Stärkeverbund II will die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) nun auf die positiven Ergebnisse des von 1998 bis 2001 laufenden Vorgängervorhabens aufbauen. Sowohl grundlagennahe als auch anwendungsorientierte Projekte sollen das Potenzial des Stärke besser nutzbar machen. Der Verbund von sieben Forschungsinstitutionen und dreizehn Industriepartnern belegt, wie effektiv beide Seiten mittlerweile
Mit der Entwicklung eines zukunftsträchtigen Werkstoffes werden neue Maßstäbe bei der Herstellung von Kunststoff gesetzt. Auch der Grafitbergbau profitiert davon
Mit einem neuen für die Kunststoffindustrie revolutionären Werkstoff läßt die österreichische Montanuniversität Leoben aufhorchen. Einem Kunststofftechniker ist es gelungen, durch die Mischung des Kunststoffes Polypropylen mit Grafit und durch Zugabe von Tensiden die elektrische und thermische Leitfähigkeit der Materialien z
Internationalem Forscherteam gelingt erstmals Synthese neuartiger supramolekularer Materialien für die Optoelektronik aus organischen Kristallen und Polymeren
Konventionelle organische Moleküle und leitfähige Polymere zu hochsymmetrisch strukturierten Materialien mit neuartigen elektronischen Eigenschaften zu vereinen, ist einem deutsch-amerikanischen Wissenschaftlerteam mit einer neuen Synthese-Strategie gelungen. Nach Anbringen spezifischer funktioneller Gruppen organisieren sich die
Der Bayerische Forschungsverbund Materialwissenschaften (FORMAT) präsentiert auf der Materialica 2002 (Halle B1, Stand B1.105) das materialwissenschaftliche Online-Informationssystem M-Line Pro. Damit lässt sich online nach Werkstoffen und nach Werkstoffexperten recherchieren. Das werkstoffübergreifend ausgerichtete System enthält schon mehr als 1150 Datenblätter zu Metallen und Keramiken, die Integration der Polymere ist angelaufen. Die Aufnahme von Verbundwerkstoffen und Naturstoffen ist für die na
Übung macht den Meister. Das gilt selbstverständlich auch für Ärzte. Wie aber kann ein Knochenchirurg eine neue Operationsmethode üben, wenn nicht am lebenden Objekt?
Früher hieß die Alternative: “An der Leiche” oder an reichlich vorhandenen Schafsknochen. Ersteres warf hygienische, logistische und schließlich auch ethische Fragen auf, letzteres brachte Probleme mit sich, da Tierknochen den menschlichen Gebeinen nur bedingt ähneln. Seit einigen Jahren heißt die Lösung “Polyurethan” –
Deklaration der Forscher zum umfassenden Umweltschutz
Materialwissenschaftler aus aller Welt haben sich in der “Augsburger Erklärung” zur Berücksichtigung der Nachhaltigkeit in allen Stadien der Produktentwicklung verpflichtet. Die Erklärung, deren Empfehlungen laufend fortgeschrieben werden sollen, wurde im Rahmen des ersten internationalen materialwissenschaftlichen Kongresses “Matforum 2002” in Augsburg verabschiedet, berichtet die Nachrichtenagentur ddp.
In der Erklärung
Industrielle Gemeinschaftsforschung steigert Anwendungspotenzial innovativer metallischer Werkstoffe
Das Ziel maximaler Energie- und Rohstoffeinsparung führte in den letzten Jahren zur stetig wachsenden Nachfrage nach neuen, kostengünstigen Leichtbaukonzepten, beispielsweise in der Transport- oder in der Luft- und Raumfahrtindustrie. Dort werden auch erhöhte Anforderungen an die Passagiersicherheit und an den Einsatz neuer, recyclingfreundlicher Konstruktionswerkstoffe gestellt. Mit
Verlässlicher Halt auf glatten Fasern Lösemittelfreies 1K-System mit niedriger Viskosität Für die Beschichtung von Polyester- und Polyamid-Fasern und -Geweben mit PVC-Plastisolen hat Bayer Chemicals einen neuen lösemittelfreien Haftvermittler entwickelt. Das kennzeichnungsfreie Versuchsprodukt SP 51021 auf Basis eines TDI-Polyisocyanurates verbessert die Haftung zwischen synthetischen Fasern und PVC-Beschichtungen. Das einkomponentige System zeichnet sich durch niedrige Viskosität
Die grundlagenorientierte Erforschung und anwendungsrelevante Entwicklung von organischen Photovoltaikbauelementen ist Gegenstand einer auf drei Jahre angelegten wissenschaftlichen Kooperation, an der die Abteilung Energie- und Halbleiterforschung (Prof. Dr. Jürgen Parisi, Fachbereich Physik) der Universität Oldenburg, das Forschungszentrum Jülich sowie das National Center of Scientific Research in Athen/Griechenland beteiligt sind („Development of New Materials for Solar Cell Applications“). Die Ko
Der Trend geht deshalb heute auch beim Kleinwagen zur hochwertigen Innenausstattung. Gerade in der Kompaktklasse ist jedoch der Grat zwischen sehr schmal. Im neuen Fiat Stilo konnte dieser Spagat geschafft werden. Einen großen Anteil bei der Problemlösung hat dabei Terblend® N, der PA/ABS-Blend der BASF.Lichtschaltereinheit, seitliche und zentrale Luftausströmer und die Aschenbecherabdeckung in der Instrumententafel des Fiat Stilo haben zweierlei gemeinsam: Sie bestehen alle aus Terblend N und sind n
Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden präsentiert auf der Messe materialica 2002 in München Kohlenstoffnanoröhren, die mit Eisen, Kobalt oder Nickel gefüllt sind und dadurch besondere magnetische Eigenschaften besitzen.
Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW) präsentiert auf der materialica 2002 in München neueste Ergebnisse der Magnetoelektronik.
Mit ferromagnetischen Werkstoffen (Fe, Co, Ni) gefüllte Carbon-Nan
Fa. Wila Leuchten ist Projektpartner Auch in diesem Jahr konnte sich der Standort Iserlohn der Fachhochschule Südwestfalen wieder erfolgreich im Wettbewerb um die Vergabe von
Forschungsgeldern und damit gegen die bundesweite Konkurrenz der Fachhochschulen durchsetzen. Im Rahmen des Programms “Anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung an Fachhochschulen” des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erhält Prof. Dr. Helmut Fobbe vom Fachbereich Informatik und Naturwis
Aerogel für Autostoßdämpfer, Luft- und Raumfahrt geeignet
Ein Material beinahe so leicht wie Luft und bezogen auf sein Gewicht das stabilste der Welt wollen Forscher der University of Missouri-Rolla entwickelt haben. Über den “Wunderwerkstoff” berichten die Chemiker um Nicholas Leventis in der Fachzeitschrift Nano Letters. Bei dem neuen Material handelt es sich um ein so genanntes Aerogel, einen hochporösen nanostrukturierten Glasschaum, der sehr gute wärme- und lichttechnische Eigen