Ökologie Umwelt- Naturschutz

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Kanusport und Naturschutz

Landschaftsökologen und Limnologen der Universität Münster
untersuchten Gefährdung für kleinere Fließgewässer

Paddeln erfreut sich in den vergangenen Jahren zunehmender Beliebtheit
– allerdings nicht bei allen Menschen. Denn Naturschützer fürchten, dass
durch das sommerliche Ausflugsvergnügen empfindlich in das Gleichgewicht
von Gewässern eingegriffen wird. Prof. Dr. Elisabeth Meyer vom Institut
für Spezielle Zoologie und Vergleichende Embryologie und Prof. Dr.

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Europaweites Engagement für Luftreinhaltung

Deutschland fördert und veröffentlicht technische Basisdokumente für UN/ECE-Protokoll
Deutschland unterstützt aktiv die Umsetzung des Göteborg-Protokolls der Genfer Luftreinhaltekonvention. Das Umweltbundesamt veröffentlicht jetzt aktuelle Hintergrundpapiere in der Reihe UBA-TEXTE auf CD-ROM. Sie enthalten in englischer Sprache auf rund 2000 Seiten – umfangreiche technische und ökonomische Daten zum Einsatz von primären und sekundären Emissionsminderungstechniken für Stickstoffo

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KLIMAWANDEL SCHLÄGT IMMER HÖHERE WELLEN – "Nature – Artikel" bringt neue Indizien

Während in Den Haag Vertreter aus 160 Staaten zur sechsten
Klimakonferenz zusammen kommen, präsentieren Wissenschaftler aus Bremen
und Hamburg neue, beunruhigende Befunde zum globalen Wandel. In der
kommenden Ausgabe von “Nature” weisen sie nach, dass Stürme und Wellen
seit 1954 deutlich zugenommen haben.

In den vergangenen Wochen zogen erste Herbststürme über Westeuropa
hinweg. Meterhohe Brecher rollten auf die Küsten vor allem der britischen
Inseln zu

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Immissionsschutz trägt Früchte

Dioxinbelastung in Lebensmitteln deutlich gesunken Die Belastung der Lebensmittel mit Dioxinen ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der im Verbund “Produkt- und Ernährungsforschung” zusammengeschlossenen Bundesforschungsanstalten. In Zusammenarbeit mit vier Schwestereinrichtungen haben Wissenschaftler der Bundesanstalt für Milchforschung in Kiel in den letzten Jahren die Dioxinwerte in den wichtigsten Lebensmitteln bestimmt.

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Neuartige Fernerkundungssatelliten untersuchen Bodenversiegelung

Institut für Umweltwissenschaften der Hochschule Vechta entwickelt
Datenanalysemethoden für Hyperspektrale Sensoren in der Fernerkundung.

VECHTA. Mit der Untersuchung neuer Fernerkundungssensoren für die
Analyse von Umweltveränderungen beauftragte das Deutsche Forschungszentrum
für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn jetzt die Geoinformatikgruppe des
Instituts für Umweltwissenschaften (IUW) der Hochschule Vechta. Im
kommenden Frühjahr startet der erste so g

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Jenaer Ökologen-Team: Aufbruch in den antarktischen Hochsommer

Gleich 22 Wissenschaftler und Studenten der
Friedrich-Schiller-Universität treten in den nächsten drei Wochen die
Reise in antarktische Gefilde an: Die bislang größte Jenaer Expedition
führt die Naturwissenschaftler auf die Südshetland-Inseln, 900 Kilometer
von Kap Horn entfernt.

“Daunenschlafsäcke und warme, wetterfeste Kleidung gehören natürlich
zur Standardausrüstung”, bemerkt der Umweltexperte Dr. Hans-Ulrich Peter,
der seit 1983 in der Südpolarregion fo

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Aufforstung ist kein Patentrezept für den Klimaschutz

Warum ist Aufforstung kein weltweites Patentrezept zum Schutz des
Klimas, das Stehen lassen von Wäldern hingegen schon? Wälder der hohen
nördlichen Breiten haben vermutlich eine andere Funktion im Klimasystem
als Wälder der tropischen und gemäßigten Breiten. Dies zeigt eine Studie
von Martin Claussen, Victor Brovkin und Andrey Ganopolski, die im
kommenden Monat in der Zeitschrift Geophysical Research Letters
veröffentlicht wird. Obwohl auch boreale Wälder der Atmosphäre CO2

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Ein neues Klima in Europa?

Die Jahresmitteltemperaturen in Europa werden sich im 21.
Jahrhundert voraussichtlich weiter um 0.1 bis 0.4 Grad Celsius pro
Jahrzehnt erhöhen. Diese Änderungen würden größere Auswirkungen auf die
ärmeren Regionen des südlichen und östlichen Europas haben als auf die
reicheren Industrienationen im Norden, in denen der Klimawandel auch
positive Folgen haben kann. Dies ist das Ergebnis einer Studie über den
Klimawandel in Europa und seine Folgen sowie Anpassungsmöglichkeiten für

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Windenergienutzung muss naturverträglich sein

Das Bundesamt für Naturschutz hat
“Empfehlungen zu naturschutzverträglichen Windkraftanlagen”
veröffentlicht. Damit werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie der Ausbau der
Windenergienutzung und die Erfordernisse von Naturschutz und
Landschaftspflege in Einklang gebracht werden kann und welche planerischen
Instrumente hier besonders zielführend sind. “Der weitere Ausbau der
Windenergie darf nicht zu Lasten ökologischer, landschaftsästhetischer
oder erholungsrelevanter Wirkungen erf

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Jahrbuch Ökologie 2001

Das JAHRBUCH ÖKOLOGIE, das in Zusammenarbeit mit einem international
besetzten Beirat und den wichtigsten Umweltinstituten des
deutschsprachigen Raums herausgegeben wird, ist soeben neu erschienen,
nunmehr schon zum zehnten Mal. Die Redaktion lag erneut in den Händen von
Professor Udo E. Simonis vom Wissenschaftszentrum Berlin für
Sozialforschung (WZB). Von einem breiten Ökologiebegriff ausgehend, der
im Alltag verankert ist und das Verhältnis von Mensch und Natur wie von
Ge

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Studie zur rechtlichen Steuerung von Stoffmengenströmen

Ressourcenschonung erfordert neue Ansätze Die Entnahme von Rohstoffen, ihr Transport, die Weiterverarbeitung und Nutzung von Produkten und schließlich die Verwertung und Beseitigung der dadurch hervorgerufenen Abfälle belasten in vielfältiger Weise die Umwelt. Staatliche Regelungen greifen traditionell diese Einzelaspekte auf und stellen Anforderungen an umweltverträgliche Verfahrensweisen. Eine ganzheitliche Sicht auf Wert- und Problemstoffe liefert die Betrachtung des gesamten S

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"Human-Biomonitoring-Kommission" des Umweltbundesamtes jetzt im Internet

Ab sofort gibt es im Internet einen Einblick in die Arbeit der Human-Biomonitoring-Kommission des Umweltbundesamtes. Unter der Adresse http://www.umweltbundesamt.de/HBM-Kommission.htm werden die Aufgaben und Arbeitsergebnisse der Kommission wie die Referenz- und Human-Biomonitoring-(HBM)-Werte dargestellt. Von der mit Wissenschaftlern und Behördenvertretern aus ganz Deutschland besetzten Kommission werden diese Werte für Umweltschadst

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Gefahr für Berlins Trinkwasser?

Der Spree droht der Kollaps. Wissenschaftler schlagen Alarm und
zeigen Lösungswege auf

BONN/BERLIN. Der Spree in Berlin droht der Kollaps. An einigen Stellen
ist der Fluss im Sommer bereits zum Stillstand gekommen, ganze
Gewässerabschnitte sind von Flussfischen verlassen, Muschelbänke ersticken
im Schlamm, Wasserinsekten fehlt Sauerstoff und Strömung, Auen trocknen
aus. Ursache ist ein künstlicher Wasserabfluss. Denn mit dem Wasser der
Spree und anderer Flüss

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Auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft

Bedeutung der Kreislaufwirtschaft steigt / Doch
End-of-pipe-Technologien dominieren noch / Fraunhofer-Umfrage unter 1442
Betriebe der Investitionsgüterindustrie

Glaubt man den Führungskräften der deutschen
Investitionsgüterindustrie, steigt die Bedeutung der Kreislaufwirtschaft.
Aber noch spiegelt sich das nicht in der betrieblichen Umsetzung wider:
Rationalisierungspotenziale des produktionsintegrierten Umweltschutzes
bleiben weitgehend ungenutzt. Das zeigt

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RUB-Studie zu Dioxin-Belastung in Kindergärten

Auch 15 bis 25 Jahre nach der Verwendung von Holzschutzmitteln in Kindergärten ist die Belastung der Raumluft mit krebserregenden Dioxinen und Furanen unverändert hoch. Zu diesem Ergebnis kommt Dr. rer. nat. Karl-Heinz Jacobs (Medizinische Fakultät der RUB) in seiner Dissertation “Belastung der Innenraumluft von Kindergärten mit Dioxinen und Furanen aus Holzschutzmitteln in Abhängigkeit von Temperatur und Luftfeuchtigkeit”.  Der Sollwert des Bundesgesundheitsamtes für die Dioxinaufna

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TA-Akademie sucht Bio-Indikatoren für Artenvielfalt

Für viele Tiere und Pflanzen fehlen genaue Bestandsdaten Was haben Rauchschwalbe, Zwergdommel und Wanderfalke gemeinsam? Ihr Vorkommen ist ein Maßstab dafür, wie es in bestimmten Lebensräumen insgesamt um die Artenvielfalt bestellt ist. Die Rauchschwalbe etwa gilt als typischer Bewohner menschlicher Siedlungen, ihr Bestandsrückgang in Baden-Württemberg seit 1960 um 60 Prozent sagt somit etwas über die Dorfentwicklung aus. Und die verläuft aus Sicht der Artenvielfalt keineswegs nachhaltig

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