Ökologie Umwelt- Naturschutz

Ökologie Umwelt- Naturschutz

5 Jahre Geothermie-Heizwerk Neustadt-Glewe. Wärme aus den Tiefen der Erde

6.000 Tonnen weniger CO2-Emissionen durch Geothermienutzung
Seit fünf Jahren erfolgt durch die Erdwärme Neustadt-Glewe GmbH in der
mecklenburgischen Kleinstadt Neustadt-Glewe die Fernwärmeversorgung
5 Jahre Geothermie-Heizwerk Neustadt-Glewe. Wärme aus den Tiefen der
Erde
6.000 Tonnen weniger CO2-Emissionen durch Geothermienutzung
Seit fünf Jahren erfolgt durch die Erdwärme Neustadt-Glewe GmbH in der
mecklenburgischen Kleinstadt Neustadt-Glewe die Fernwärmeversorg

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Neue Akzente aus Würzburg für die Verhaltensforschung

Bis in die späten 60er Jahre war die Verhaltensbiologie eine
Wissenschaft, die wesentlich von deutschen Forschern geprägt war. Heute
ist dies jedoch nicht mehr der Fall. Vor diesem Hintergrund haben
Wissenschaftler der Universität Würzburg einen Sonderforschungsbereich
initiiert, der in Deutschland neue Akzente setzen und die
Verhaltenswissenschaften hier wieder aufleben lassen soll.

Der Sonderforschungsbereich (SFB) 554 “Mechanismen und Evolution des
Arthrop

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Kohlendioxid-Anstieg drosselt die Kalkbildung im Meer

In der neuesten Nature-Ausgabe (21.9.2000) ist eine Studie veröffentlicht, in der Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven nachweisen, dass der steigende Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre einen der lebenswichtigen Prozesse im Meer, die Kalkbildung im marinen Plankton, beeinträchtigt. Betrifft: “Nature”-Publikation: “Reduced calcification of marine plankton in response to increased atmospheric CO2” von U. Riebesell, I. Zond

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Mathematiker und Ingenieure kämpfen gemeinsam gegen nasse Füße

Internationales Forschungsprojekt zu Überflutungsrisiken gestartet

Am vergangenen Sonntag fand im Institut für Techno- und
Wirtschaftsmathematik (ITWM) das Auftakttreffen für das europäischen
Forschungsprojekt RISURSIM statt.
Siedlungswasserwirtschaftler der Universitäten Kaiserslautern und
Trondheim (Norwegen) diskutierten mit Mathematikern vom ITWM
Berechnungsmöglichkeiten von Überflutungsrisiken in Städten. Weiterhin
waren Vertreter des Bundesminister

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Auswirkungen von El Niño in der Sechura-Wüste: Pflanzengesellschaften im Wartestand

Das viel erforschte, aber noch immer nicht ganz erklärte El
Niño-Phänomen zeigt sich in der Sechura-Wüste in Nordperu durch stark
erhöhte Niederschläge. Während des letzten Jahrhundert-Niño-Ereignisses
von 1997/98 lagen die Niederschläge um bis zu 7000% über dem Durchschnitt.
Die von Prof. Dr. Michael Richter (Institut für Geographie der Universität
Erlangen-Nürnberg) vor, während und nach diesem "Hyper-Niño" erhobenen
Daten wurden von Michaela Block graphisch aufber

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Von kontaminierten Böden und Tagesbrüchen: Neue Methoden der Umwelt- und Ingenieurgeophysik

Ingenieur-Geophysiker benötigen stets neue oder weiterentwickelte
Methoden, um Messungen durchzuführen, Daten zu erfassen, zu bearbeiten
und zu interpretieren: zum Schutz von Mensch und Umwelt.

Von kontaminierten Böden und Tagesbrüchen Neue Methoden
enträtseln die Geheimnisse der Erde Internationale Tagung für Umwelt-
und Ingenieurgeophysik in der RUB
Ob sie nun Tagesbrüche in Kohlengebieten untersuchen oder Grundwasser
entdecken, sich mit radioa

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Friedberger Solarkocher geht in Produktion

Eine Projektgruppe der Fachhochschule Gießen-Friedberg hat die preisgünstige Produktion von Solarkochern für den afrikanischen Markt ermöglicht. Im Auftrag der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (gtz) hatte ein Team der FH Gießen-Friedberg Vorschläge zur Verbesserung eines in Frankreich entwickelten Solarkocher-Modells ausgearbeitet. Die Optimierung erstreckt sich auf material- und fertigungstechnische Aspekte und erfüllt die gtz – Bedingung, einen Preis von 35 DM bei de

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Exmoorponys und Heckrinder fressen für den Naturschutz

Modellhaftes Naturschutzprojekt startet

Kreis Northeim/Paderborn/Bonn 28.08.00: Mit dem Auftrieb von zunächst
sechs Heckrindern (mit drei Kälbern) und sieben Exmoorponys in einem
Buchen-Eichen-Mischwaldgebiet bei Amelith (Landkreis
Northeim/Niedersachsen) im Solling wird heute ein bundesweit bedeutendes,
modellhaftes Naturschutzprojekt eröffnet. Das Forschungsvorhaben
“Hutelandschaftspflege und Artenschutz mit großen Weidetieren im Naturpark
Solling-Vogler” w

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Hochwasser an Yangtze und Rhein

Symposium mit Gästen aus China

Das Geographische Institut und das Zentrum für internationale
Entwicklungs- und Umweltforschung führen vom 31. August bis 1.September
2000 gemeinsam mit dem Nanjing Institute of Geography and Limnology ein
bilaterales Symposium durch. Es wird gefördert von der Deutschen
Forschungsgemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, der National Science
Foundation of China und der Academia Sinica. Das Symposium trägt den
Titel: “Flood Risks and La

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Umweltforschung in der Region Trier erhält neuen Aufschwung

Der neue interdisziplinäre Sonderforschungsbereich 522 “Umwelt und
Region – Umweltanalyse und Umweltmanagementstrategien für eine nachhaltige
Entwicklung im ländlichen Raum” (SFB 522) ist eine zentrale Einrichtung
der Universität, an dem seit 1999 drei Fachbereiche mit insgesamt 15
Teilprojekten beteiligt sind. Er wird von der Deutschen
Forschungsgemeinschaft und vom Land Rheinland-Pfalz finanziert.

Aufbauend auf einer wissenschaftlich fundierten Umweltdiagnose

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BfN schult osteuropäische Fahnder im Kampf gegen den Artenschmuggel

Bundesamt für Naturschutz schult osteuropäische Fahnder im Kampf
gegen den Artenschmuggel

Bonn, 21. August 2000: Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) führt von
heute bis zum 25. August ein Trainingsseminar für Mitarbeiter
osteuropäischer Vollzugs- und Zollbehörden für das Washingtoner
Artenschutzübereinkommen (CITES) in seiner Naturschutzakademie, Insel
Vilm/Rügen, durch. Vor allem seit der Öffnung Osteuropas gegenüber dem
Westen hat an der Ostgrenze der Europ

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Biomonitoring von Ozon – Sommersmog und seine Auswirkung auf Pflanzen –

Spätestens an heißen Sommertagen ist das Reizthema “Ozon” in aller
Munde. Wenn Schwellen der Ozonkonzentration an amtlichen Messstationen
überschritten werden, ergehen über die Presse Warnungen zum Schutz der
Bevölkerung. Fraglich ist aber, ob aus den in der Luft gemessenen
Ozonkonzentrationen ohne weiteres Rückschlüsse auf schädigende Wirkungen
auf Lebewesen – einschließlich des Menschen – gezogen werden können.

Eine schädliche Wirkung entfaltet das Oxidations

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Fernerkundung: Die Erde beobachten mit Satelliten- und Luftbildern

In der Abteilung “Fernerkundung” innerhalb des Fachbereichs
Geographie/Geowissenschaften an der Universität Trier werden Luft- und
Satellitenbilder zur Beobachtung verschiedenster Phänomene an der
Erdoberfläche ausgewertet. Überwiegend kommen dazu Methoden der Digitalen
Bildverarbeitung zum Einsatz. Beispiele typischer Anwendungen reichen von
der Forstkartierung und Forstschadenserfassung, über die Modellierung von
Hochwasserereignissen unter Zuhilfenahme satellitengestützer

Ökologie Umwelt- Naturschutz

Keineswegs unbedenklich: Informationen und Hintergründe zum gesunkenen Atom-U-Boot "Kursk"

Vor einigen Tagen ist im Nordpolarmeer ein russisches Atom-U-Boot durch
bislang ungeklärte Ursache auf den Meeresgrund gesunken. Das Boot wurde
von zwei Druckwasserreaktoren mit einer Leistung von jeweils 190 MW
betrieben. Nach Berichten des russischen Militärs ist der Reaktor
abgeschaltet. Es ist davon auszugehen, dass das gesamte elektrische System
außer Funktion ist. Da nicht bekannt ist, ob der Reaktor in Folge des
Unfalls beschädigt wurde, lassen sich Gefahren für das Nordpo

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"Was sich der Mensch nicht mehr nimmt, raubt sich das Feuer"

Mannheimer Feuerökologe untersucht mit Simulationsmodell die
Entstehung und Folgen von Waldbränden im Mittelmeerraum. Hauptursache der
Feuer ist Unachtsamkeit. Keine wissenschaftlichen Belege für
Brandstiftung.

7000 Hektar Wald an der Costa Brava in Spanien, 12 000 Hektar
Baumbestände und Olivenhaine auf den griechischen Inseln. Die diesjährige
Bilanz der Wald- und Flächenbrände in Südeuropa ist bereits jetzt
verheerend.
Wie kommt es zu dieser Häufung an

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Neues Messsystem zum Nachweis von lokalen Kaltluftabflüssen

Geowissenschaftler der Universität Trier entwickelten neues Messsystem zum Nachweis von lokalen Kaltluftabflüssen Die Arbeitsgruppe Klima Luft Lärm der Universität Trier imFachbereich VI, Physische Geographie unter Leitung von Prof. Dr. JoachimAlexander hat im Rahmen eines Forschungsprojektes der StiftungRheinland-Pfalz für Innovation ein innovatives Verfahren zur Messung vonKaltluftabflüssen durch Tracergasexperimente entwickelt. LokaleKaltluftabflüsse können entscheidend zur Verbesserun

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