In Köln müssen nahezu jährlich erhebliche Summen für die Beseitigung
von Hochwasserschäden aufgewendet werden. Dank der Voraussicht der
Vorväter kennt Dresden derartige Probleme nicht. So bot die Stadt den
idealen Standort für einen Workshop zum vorbeugenden Hochwasserschutz.
Hochwasser macht erfinderisch. Der Kölner Einsatzleiter weiß ein Lied
davon zu singen: Schwimmende Nilpferde und andere Zoobewohner werden
eingefangen und in Schulen untergebracht. Und
Veröffentlichung eines Rechtsvergleichs zwischen Deutschland, Polen und Tschechien Seit der verheerenden Überschwemmung im Sommer 1997 ist der Hochwasserschutz an der Oder ein wichtiges umweltpolitisches Thema. In die tschechischen, polnischen und deutschen Staatsgebiete erstrecken sich die weiten Ausdehnungsflächen des Flusses. Deshalb können nur gemeinsam koordinierte Bemühungen erfolgreich sein. Um das gegenseitige Verständnis der unterschiedlichen Rechtstraditionen und Verwalt
Schrobenhausen: In der Spargelstadt Schrobenhausen zwischen Augsburg
und Ingolstadt hatte das Bayerische Geologische Landesamt im September
eine Forschungsbohrung in gestartet, um im Malmkarst
Forschungsmessarbeiten durchführen zu können. Beim Malmkarst handelt es
sich um eine geologische Formation zwischen Donau und Alpenrand, in der
Bayerns wichtigste Thermalwasservorkommen angetroffen werden.
Zahlreiche Bäder wie Endorf, Füssing, Birnbach oder Griesbach nutz
“Energiespar-Contracting”: Mehr Geld in öffentlichen Kassen
und Beitrag zum Klimaschutz – Neuer Ratgeber vorgestellt Viele öffentliche Gebäude haben einen unnötig hohen Energieverbrauch. Das muss nicht sein: Es widerspricht nicht nur dem Stand der Technik, es läuft auch den Zielen der Klimaschutzpolitik der Bundesregierung zuwider. Abhilfe soll das “Energiespar-Contracting” bringen. Hierbei erschließt ein externer Dienstleister Energiesparmöglichkeiten in öffentlichen Gebäude
BfN-Präsident Vogtmann: Neuer Modetrend gefährdet Tibet-Antilope
Nicht jeder Modetrend ist ein Segen für den
Natur- und Artenschutz. Nach dem Boom sogenannter High-Tech-Stoffe liegen
jetzt wieder auch Naturmaterialien im Trend. Gerade auf modebewusste Wintersportler scheinen die Naturstoffe wie Kaschmir, Pashmina und
Shatoosh eine ungeheure Faszination auszuüben. Das Bundesamt für
Naturschutz (BfN) warnt aber insbesondere vor Luxus-Kleidung, die aus
Shatoosh
Motor des Weltklimas und Auslöser von
Naturkatastrophen
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat auf ihrer Herbstsitzung
soeben beschlossen, an der Kieler Christian-Albrechts-Universität (CAU)
einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB 1834: “Volatile und Fluide in
Subduktionszonen: Klimarückkopplung und Auslösemechanismen für
Naturkatastrophen”) einzurichten, den Kieler Geo- und
Meereswissenschaftler unter Federführung des GEOMAR Forschungszentrums für
m
Eine ungewöhnliche Kooperation: Öko-Institut, Volkswagen, Telekom
und Waschmittelindustrie. Ziel ist die Ökologisierung des Massenmarktes
und die Veränderung des herkömmlichen Kauf- und Gebrauchsverhaltens der
Verbraucher.
Das Öko-Institut e.V. hat eine einzigartige Produkt-Kampagne mit dem
Titel “Top10” gestartet. Ziel ist die Ökologisierung des Massenmarktes und
die Veränderung des herkömmlichen Kauf- und Gebrauchsverhaltens der
Verbraucher. In einem
Öko-Institut e.V. gründet “STIFTUNG ZUKUNFTSERBE” und unterstützt
damit die Förderung von Umweltschutz und einer zukunftsverträglichen,
nachhaltigen Entwicklung
Auf Initiative seiner Mitglieder hat das gemeinnützige Öko-Institut
e.V. die STIFTUNG ZUKUNFTSERBE gegründet. Die Stiftung wird von
renommierten Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Politik unterstützt.
Mitglieder des Kuratoriums sind u.a. Erhard Eppler, der amerikanische
Energieforscher Amory Lov
Workshop "Biogene Rohstoffe und Biotechnologie” an der
Hochschule Wismar
Die Bedeutung des Maschinenbaus für die Region und die internationale
Marktfähigkeit der Wirtschaft des Landes sowie damit im Zusammenhang die
deutliche Schwerpunktlegung auf die Ausbildung von Ingenieuren ist auf der
4. Fachbereichstagung Maschinenbau/Verfahrens- und Umwelttechnik zum Thema
“Innovative Ingenieurlösungen – Produktideen und Ihre effektive Umsetzung”
deutlich herv
Nach einer Meldung der Bayerischen Staatszeitung vom 24.11.00 wird
das Land Bayern ab 2001 das Energiepotential der bayerischen
Geothermievorkommen systematisch untersuchen lassen. Dazu werden dem
Geologischen Landesamt Mittel in Höhe von 1,6
Mio.
27.10.00 Bayern will Geothermievorkommen gründlich untersuchen
Nach einer Meldung der Bayerischen Staatszeitung vom 24.11.00 wird das
Land Bayern ab 2001 das Energiepotential der bayerischen
Geothermievork
Bericht “Ozonsituation 2000 in der Bundesrepublik Deutschland” im Internet unter http://www.umweltbundesamt.de Zwar gab es im Jahr 2000 in Deutschland im Vergleich zu 1999 wieder häufiger hohe Ozonwerte über 240 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Doch der Trend der vergangenen zehn Jahre bleibt ungebrochen: Die Spitzenkonzentrationen des gesundheitsschädlichen Sommersmogs gehen zurück. Das zeigt auf 20 Seiten der Bericht “Ozonsituation 2000
Die volle Umsetzung der Kyoto Verpflichtungen wäre ein Anfang, aber
nicht ausreichend um den Klimawandel zu verlangsamen. Um langfristig zu
einer weltweiten Stabilisierung des Klimas zu kommen, sind weitaus
stärkere Verpflichtungen notwendig. Das zeigt eine jetzt vorliegende
Studie des Wissenschaftlichen Zentrums für Umweltsystemforschung an der
Universität Gesamthochschule Kassel, die Prof. Dr. Joseph Alcamo und seine
Mitarbeiterin Janina Onigkeit, im Auftrag des Umweltbundes
Das Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung ISI,
Karlsruhe, führt derzeit gemeinsam mit fünf weiteren Forschungsinstituten
unter Federführung der Arbeitsgemeinschaft Fernwärme (AGFW) eine Studie
über die langfristigen Chancen der Kraft-Wärme-Kopplung durch. Das
Vorhaben setzt sich das Ziel, Strategien und Technologien aufzuzeigen, mit
denen es möglich ist, die für den Zeithorizont 2010 und darüber hinaus
reichende umweltpolitische Verpflichtungen zur Redukt
Die Süddeutsche Zeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe über eine
Studie des Instituts für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung
(IER) der Universität Stuttgart im Auftrag des
Bundeswirtschaftsministeriums, deren erstaunliches Ergebnis besagt, dass
die Förderung der in Deutschland betriebenen Anlagen der
Kraft-Wärme-Kopplung ökologisch kontraproduktiv sei. Nun sind solche
Betrachtungen deutlich komplizierter als oft auf den ersten Blick
vermutet, denn die hin
Umweltbundesamt sieht hohe Standards beim Gesundheits- und Umweltschutz gefährdet Eine Aufhebung der bisher bestehenden Gebietsmonopole der Trinkwasserversorgung in Deutschland kann deutliche Rückschläge im Gesundheits- und Umweltschutz mit sich bringen. Auch verfassungsrechtliche Fragen einer solchen Liberalisierung sind noch ungeklärt. Dieses Fazit zieht das Umweltbundesamt in einer Studie zur derzeit diskutierten Marktöffnung der Wasserversorgung. Im Unterschied zu den bereits
Auf starkes Interesse stieß Bärbel Höhn, die Umweltministerin des
Landes Nordrhein-Westfalen, heute (17.11.00) mit ihrer Gastvorlesung in
der Universität Dortmund “Ist Wasser noch bezahlbar?”. Mehr als 100
Zuhörer hatten sich an der Fakultät Raumplanung eingefunden, um der
Ministerin zuzuhören und sie anschließend mit Fragen und eigenen
Vorschlägen einzudecken.
Ministerin Höhn beschrieb in ihrem Vortrag einen weiten Bogen. Sie
sprach über ein dringliches Mana