Ökologie Umwelt- Naturschutz

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Start für Meerwasser-Monitoring an Bord der Fähre Kiel – Oslo

“Blue Box” als Projekt der Kieler Universität

Meeresforschung auf einem Fährschiff: Das wird ab 4. April Realität,
wenn die “Blue Box” auf der “Kronprins Harald” in Betrieb geht. Auf ihren
Fahrten zwischen Oslo und Kiel wird das der Reederei Color Line gehörende
Schiff zukünftig Messdaten über das Meerwasser erheben.
Derzeit ist die “Blue Box” mit Sensoren zur Bestimmung der
Wassertemperatur, des Salzgehaltes sowie zum Gelösten Sauerstoff
ausgestattet. Geräte zur o

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Ökologie: Mit dem Luftschiff an die Baumkronen

Weil Baumkronen nur schwer zugänglich sind, weiß die Wissenschaft
kaum etwas über die dort lebenden Insekten- und Spinnengemeinschaften. Um
das zu ändern, nähert sich Dr. Andreas Floren, Ökologe von der Universität
Würzburg, den Wipfeln der Bäume mit einem Heißluft-Luftschiff.

Während Forscher bislang meist nur mit aufwändigen Gerüstbauten und
Klettertechniken in die Baumkronen vordringen konnten, hat Dr. Floren in
den vergangenen Jahren mit dem Einsatz eines H

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Selbstverpflichtung der Industrie und CO2-Emissionen in Deutschland

Die Bundesregierung hat in der Vergangenheit immer wieder ihr Ziel
bekräftigt, die CO2-Emissionen in Deutschland bis 2005 gegenüber 1990 um
25 vH zu vermindern. Dieser Beschluss, der auch schon im Jahr 1995 vor der
Vertragsstaatenkonferenz in Berlin verkündet worden war, beinhaltet bis
2005 einen Rückgang der CO2-Emissionen von 1 014 Mill. t (1990) auf etwa
760 Mill. t. Bis 1999 gingen die Freisetzungen um reichlich 12 vH auf 886
Mill. t zurück. Dabei ist allerdings ein Teil der

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Umweltchemikalien schädigen das Hormonsystem

Expertentagung als Basis für Beschränkungen und Verbote

Mehrere Hundert gängige Chemikalien stehen unter dem Verdacht, das
Hormonsystem von Tieren und Menschen zu beeinträchtigen, für etwa 60
Substanzen ist dies bereits belegt. Dies ist ein Ergebnis eines
umfangreichen Forschungsprogramms von Bundesumwelt- und
Bundesforschungsministerium, dessen Resultate auf einer heute beginnenden
wissenschaftlichen Tagung in Berlin vorgestellt und diskutiert werden.
"Forschung allein

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Nutzung von Wildpflanzen und Wildtieren im Einklang mit dem Artenschutz gestalten

Wer in den Zoo geht, Heringsfilet isst, Papageien in der Voliere hält
oder eine durchblutungsfördernde Salbe aus Blutegel-Extrakt kauft, sieht
selten den Zusammenhang: Überall auf der Welt, auch in Deutschland, werden
Wildtiere und Wildpflanzen der Natur für den Handel und die
Weiterverarbeitung entnommen. Diese Nutzung für Nahrungszwecke,
traditionelle Medizin oder als lebende Handelsware stellt gegenwärtig für
viele Tierarten weltweit eine Bedrohung dar. Deshalb sind auf Initia

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Viele alte Kraftwerke in Deutschland vom Netz

Erfolge in der Umsetzung der Großfeuerungsanlagen-Verordnung

Am 1. April 2001 endet die letzte Phase der Umsetzung der
Umweltanforderungen für Großfeuerungsanlagen. In den neuen Bundesländern
müssen dann alle mit fossilen Brennstoffen – also die mit Kohle, Gas- und
Öl – befeuerten Kraftwerke und Heizkraftwerke, die eine
Feuerungswärmeleistung von mehr als 50 Megawatt haben und nicht
modernisiert wurden, vom Netz genommen werden. Bis zu diesem Termin war
der Betrie

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Experten-Forum "Pflanzenschutz im ökologischen Ackerbau"

Das dritte Experten-Forum zum ökologischen Landbau fand am 21. März
2001 in Darmstadt am Institut für biologischen Pflanzenschutz statt, einem
Institut der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft
(BBA). An den Diskussionsrunden nehmen Praktiker, Berater und
Wissenschaftler teil, die aus Verbänden des ökologischen Landbaus,
Forschungseinrichtungen und Instituten der BBA kommen. In diesem Forum
werden an der Praxis orientierte Lösungsmöglichkeiten für
Pflanzen

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Industrierohstoffe aus Pflanzen: vielseitig, umweltschonend, zukunftsweisend

Rohstoffe aus Pflanzen besitzen das Potenzial, ihre fossilen
Konkurrenten Erdöl und Kohle in vielen Bereichen zu ersetzen. Dieses
Potenzial gilt es, noch stärker zu nutzen als bisher – der Umwelt zuliebe
und zur Schonung der fossilen Ressourcen. Zu diesem Schluss kamen
Wissenschaftler und Industrievertreter auf dem “7. Symposium Nachwachsende
Rohstoffe für die Chemie”, das diese Woche in Dresden stattfand.
Initiatoren der Veranstaltung waren das Bundesministerium für
Verbrau

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Internetportal zur Umwelttechnologie: "Cleaner Production Germany"

Neues Internetangebot stellt innovative technische Lösungen vor und fördert Entwicklung von Kooperationen Mit einem Mausklick kann sich jeder ab sofort am PC über die Leistungsfähigkeit deutscher Umwelttechnologien informieren. Die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesumweltministeriums Simone Probst sowie der Präsident des Umweltbundesamtes Prof. Dr. Andreas Troge haben heute das Internetportal “Cleaner Production Germany” gestartet. Unter der Adresse http://www.cleaner-pr

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Ersatz von H-FCKW R 22 in bestehenden Anlagen möglich

Studie zum Ersatz des Kältemittels R 22 in bestehenden Kälte-und Klimaanlagen veröffentlicht Das Kältemittel R 22 (Chlordifluormethan) kann in bestehenden Anlagen ersetzt werden. Für die meisten mit R 22 betriebenen Kälte- und Klimaanlagen liegen bereits heute Umrüstungserfahrungen mit Ersatzkältemitteln vor. Das Umrüsten ist technisch möglich und aus Sicht des Schutzes der Ozonschicht unbedingt anzustreben. Dabei ist das Treibhauspotenzial der Ersatzkältemittel im Sinne des Klim

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Umweltwirkungen des Verkehrs in Unternehmen einfach und pragmatisch ermitteln

Umweltbundesamt veröffentlicht “Leitfaden zur betrieblichenErfassung verkehrsbedingter Umwelteinwirkungen” Für Unternehmen wird es künftig einfacher, in ihren Umweltbilanzen auch den Verkehr zu erfassen. Das Umweltbundesamt hat einen 60-seitigen, kostenlosen Leitfaden “Verkehr im Umweltmanagement” veröffentlicht, der Unternehmen hilft, einfach und pragmatisch die Umwelteinwirkungen zu ermitteln, die der betriebliche Verkehr verursacht. Das ist wichtig, denn die Novelle der EG-Öko

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Abfallprognoseverfahren – Das Umweltbewusstsein im Visier

Wissenschaftler der TU Berlin arbeiten an einem
Abfallprognoseverfahren, das sich nicht nur auf die Bevölkerungszahl,
deren Wachstum und logistische Faktoren stützt. Ihre Methode
berücksichtigt auch qualitative Faktoren wie das Umweltbewusstsein. Damit
können sie unterschiedliche Szenarien für Berlin modellieren und
aufzeigen, welche Abfallgebühren im Jahr 2020 auf die Hauptstädter
zukommen könnten.

Grüne, blaue und gelbe Tonnen stehen in öffentlichen Gebäuden
bere

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Umweltverträgliche Entsorgung von Tiermehl und Tierfett

Jetzt im Internet: Leitfaden für Anlagenbetreiber, Beschäftigte und Behörden Für die Verbreitung von BSE (Bovine spongiforme Enzephalopathie) unter Rindern ist vermutlich Tiermehl von erkrankten Tieren verantwortlich. Durch das am 1. Dezember 2000 erlassene Verfütterungsverbotsgesetz fallen in Deutschland jährlich rund eine Million Tonnen Tiermehl und Tierfette an, die nun umweltverträglich entsorgt werden müssen. Fachleute sind sich darüber einig, dass nur thermische Behandlungsv

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Todesursachen bei einheimischen Seeadlern: überwiegend zivilisationsbedingt

Kollision mit Bahnfahrzeugen und Bleivergiftungen am häufigsten / Studie des Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), Berlin / Praktische Konsequenzen für den Artenschutz Der Seeadler ist entsprechend der Roten Liste als eine der gefährdeten Greifvogelarten in Deutschland eingestuft. Zurzeit leben ungefähr 360 geschlechtsreife Paare (Brutpaare) in den Hauptverbreitungsgebieten Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Eine Studie unter Lei

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Mit Kleie gegen Schwermetall

Abwässer mit toxischen Schwermetallen sind eine Gefahr für die Natur. Sie entstehen bei zahlreichen industriellen Prozessen, etwa beim Reinigen und Beschichten von Metalloberflächen in Galvanikbetrieben und müssen fachgerecht entsorgt werden. Andererseits besitzen diese Abwässer einen ökonomischen Wert für den Betrieb. Deshalb werden die Metallsalze zurückgewonnen. Die ATEC Dr. Mann GmbH in Obrigheim entwickelte gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrens

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Im klimagerechten Verhalten steckt großes Energiesparpotenzial

Gemeinsame Presseinformation des Fraunhofer ISI mit dem Öko-Institut

Untersuchung in Haushalten, Gewerbe, Handel und Dienstleistung / Bis zu
30 Prozent der CO2-Emissionen vermeidbar / Gezielte Programme notwendig

Die Beiträge, die jeder zu Hause, in der Schule oder am Arbeitsplatz
zur Entlastung der Umwelt leisten kann, sind alles andere als “Peanuts”.
Das ergab eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und
Innovationsforschung ISI, Karlsruhe,

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