Geowissenschaften

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Deutschland steht bei Meeresforschung weltweit an der Spitze

25-jähriges Jubiläum des Alfred-Wegener-Instituts

Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn sieht Deutschland in der Meeres- und Polarforschung international an führender Stelle. “Deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler leisten mit exzellenter Infrastruktur hervorragende Arbeit”, sagte die Ministerin am Freitag in Bremerhaven anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Alfred- Wegener-Instituts (AWI).

Nur mit dem Wissen über Klima und Erde könnten Menschen vor Kata

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Wenn aus dem Treibhausgasschlucker Wald ein -spucker wird

An der Universität Jena wurden Ergebnisse des Klimaforschungsprojekt SIBERIA-II vorgestellt.

Wer gehofft hatte, die ausgedehnten Waldgebiete der Erde könnten die von der Menschheit ausgestoßenen Treibhausgase reduzieren helfen und einige Länder von der lästigen Pflicht befreien, die Emission von Kohlendioxid oder Methan zu senken, wurde heute bei einer Pressekonferenz an der Friedrich-Schiller-Universität Jena eines Besseren belehrt. “Die Hypothese, dass große Waldgebiete wie die sib

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Entdeckung der Geheimnisse von Erdbeben

Zwar ist die EU als Ganzes nicht die Region auf der Welt mit der höchsten seismischen Aktivität, in den vergangenen Jahrhunderten ereigneten sich hier aber dennoch einige verheerende Erdbeben. Besonders Griechenland, einer der Mitgliedsstaaten der EU, ist aufgrund seines seismologischen Profils von großem Interesse mit Hinblick auf die Bewertung der seismischen Gefahren.

Im Rahmen des CORSEIS-Projekts als Teil des EESD-Programms konzentrierte man sich auf die Anreicherung der vorhan

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Anfang des Lebens im Kalkstein entdeckt

550 Mio. Jahre alte Organismen in China gefunden

Wissenschaftler der Universität von Nanjing und von der Virginia Tech haben gut erhaltene Organismen entdeckt, die vor etwa 550 Mio. Jahren am Ozeanboden gelebt haben. Die Fossilienfunde in Südchina sind nach Angaben der Experten einige der frühesten Lebensformen, die je gefunden wurden, berichten die Forscher in der jüngsten Ausgabe des Fachmagazins Proceedings of the National Academy of Sciences PNAS.

Vendobionten sind vor

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Neue Datierung zeigt Berge jünger als bisher angenommen

Eine spezielle Methode zur Datierung hat gezeigt, dass Berge wesentlich schneller entstehen, als bisher angenommen. Wissenschaftler schätzen jetzt, dass die Entstehung eines Berges nur dreizehn Millionen Jahre erfordert – gegenüber dem bisherigen Zeitfenster von ca. vierzig Millionen Jahren.

Die neuen Erkenntnisse konnten durch eine Technik gewonnen werden, bei der die Datierung mittels radiogener Isotope vorgenommen wird. Hierbei können Einsichten in die thermale Geschichte von

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Amerika um 30.000 Jahre früher besiedelt

Ansiedlung des Doppelkontinents neu geschrieben

Menschen besiedelten Amerika 30.000 Jahre früher, als Forscher dies bisher angenommen haben. Wissenschaftler der John Moores University in Liverpool haben anhand eines menschlichen Fußabdruckes festgestellt, dass der Doppelkontinent bereits vor mehr als 40.000 Jahren besiedelt wurde. Bisher war die gängige Meinung, der Kontinent wäre vor 12.500 Jahren erstmals von Norden her besiedelt worden, berichtet BBC-Online.

Der Fußabdr

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Die Vermessung grünerer Flächen

Im Rahmen der Bemühungen, eine höhere Qualität des städtischen Lebens zu fördern, wurden geografische Karten auf Satellitenbasis gestaltet, welche die Parameter der Landoberfläche anzeigen, und verschiedene Verfahren entwickelt.

Die meisten europäischen Städte stehen sozio-ökonomischen Problemen wie Urbanisierung, Verkehrsstaus, Lärm und Luftverschmutzung gegenüber, die jeden Tag anstrengender machen. Grünflächen können eine entscheidende Rolle bei der Verminderung der negativen Aus

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Ein dezentralisiertes System zur Flutvorhersage und -überwachung

Schwere Fluten in Europa im Laufe der letzten Jahre und die Sorge um die Auswirkungen der Klimaveränderung brachten die Flutbeobachtung und -vorhersage nach vorn. Im Rahmen des von der EU finanzierten FloodMan-Projekts wurde ein dezentralisiertes Speichersystem zur Verwaltung von Flutbeobachtungsdaten und -modellen entwickelt.

Das Projektteam produzierte ein Prototyp-System zur Speicherung und Verwaltung von sowie zum Zugriff auf Indikatoren zur Flutvorhersage – wie Satelliten-Algor

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Neue Erkenntnis über Besiedlung der pazifischen Inseln

Erste Siedler wanderten vor etwa 7.000 Jahren von Ostasien nach Neuguinea

Die Geschichte der Besiedlung des pazifischen Raumes könnte bald völlig neu geschrieben werden. Knochenfunde nahe der Stadt Sigatoka auf der Fiji-Hauptinsel Viti Levu werden auf mehr als 3.000 Jahre geschätzt. Damit rückt die Theorie näher, wonach die ersten Siedler vor rund 7.000 Jahren von Ostasien, dem heutigen China und Taiwan, nach Neuguinea gewandert sind und von dort aus nach und nach die Inseln de

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Keramische Hochleistungswerkstoffe für Luft- und Raumfahrt

Bremer Geowissenschaftler organisieren vom 12.-14. Juli Blockseminar für alle Fachinteressierte

Keramik ist heute weit mehr als Geschirr, Vasen und Sanitärfliesen. Keramische Werkstoffe werden vor allem wegen ihrer hohen Verschleißfestigkeit, ihrer Temperaturbeständigkeit, ihrer großen Härte bei niedrigem Gewicht, ihrer Maßhaltigkeit und anderer vorteilhafter Eigenschaften in vielen Bereichen der Technik eingesetzt. Das bekannteste Beispiel aus der Luft- und Raumfahrt sind die H

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Konzentration auf die Erdbebengebiete Europas

Da die gegenwärtigen Technologien bei der Lieferung genauer Vorhersagen zu seismischen Vorgängen hinter den Erwartungen zurückbleiben, wurden Anstrengungen unternommen, um die Methoden zur seismischen Risikobewertung in der EU zu verbessern.

Das EESD-Programm der Europäischen Kommission finanzierte das CORSEIS-Projekt, das sich auf die Verbesserung der seismischen Risikobewertung durch den Ausbau der verfügbaren Wissensbasis zu einer Reihe von Parametern richtete. Die Forscher konz

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Muschelschalen als Klimazeugen

Preis der Hermann Willkomm-Stiftung geht an Geowissenschaftler

Der Geologe PD Dr. Bernd R. Schöne ist Träger des diesjährigen Habilitationspreises der Hermann Willkomm-Stiftung für die beste in einem mathematisch-naturwissenschaftlichen Fachbereich der Universität erstellte Habilitation.

Vizepräsident Prof. Jürgen Bereiter-Hahn würdigte in seiner Begrüßung das Engagement der Stifterin. In der heutigen Zeit, in der staatliche Fördermittel immer knapper würden, seien gerad

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Deutsch-russische Expedition in die Eiswüsten Nordsibiriens

Treibhausgase aus der Tundra?

Vom 3. Juli bis 3. September erforscht die deutsch-russische Expedition LENA 2005 unter Leitung von Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung die Permafrostböden am Unterlauf des sibirischen Stroms Lena. Im Zentrum der Forschung stehen Messungen von Treibhausgasen (wie z. B. Methan) sowie die Entstehungsgeschichte des Flussdeltas und die Umweltentwicklung dieser arktischen Region. Bereits zum achten Mal forschen in

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Feldmesskampagne zur Atmosphärenforschung auf dem Taunus-Observatorium der Frankfurter J.W. Goethe-Universität

Die Abteilung Wolkenphysik und -chemie des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz führt in diesem Jahr vom 20. Juni bis 4. Juli erneut eine Feldmesskampagne zur Atmosphärenforschung durch. Ort der Messungen ist das Taunus-Observatorium der J. W. Goethe-Universität Frankfurt auf dem Kleinen Feldberg. Die Messkampagne findet in Zusammenarbeit mit dem Institut für Atmosphäre und Umwelt der J.W. Goethe-Universität Frankfurt, den Abteilungen Biogeochemie und Chemie der Atmosphäre des Mainzer Max-

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Wie der Gondwana-Kontinent entstand und wieder zerfiel

Neue Erkenntnisse zur Entstehungsgeschichte des südlichen Afrika haben die Mineralogen Thomas Will, Birgit Gruner und Martin Okrusch von der Uni Würzburg gewonnen. Dafür bekommen sie nun die Jubiläumsmedaille 2005 der Geologischen Vereinigung von Südafrika verliehen.

Bei ihren Forschungen im Nordwesten von Namibia geht es den Würzburger Geowissenschaftlern darum, den 600 bis 700 Millionen Jahre alten Gondwana-Kontinent zumindest in Teilen zu rekonstruieren. Gondwana umfasste einma

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Aufwändige Höheninformationen werden überflüssig

TU-Nachwuchswissenschaftler Bert Wolf vom Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik erhielt Förderpreis für eine neue Methode, Luftbildaufnahmen grundrissgetreu zu erstellen

Am Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik wurde von Bert Wolf auf Anregung von TU-Professor Jörg Albertz ein neuer Ansatz zur Herstellung der True Orthoimages entwickelt. Dieser neue Ansatz macht Höheninformationen überflüssig, um Luftbildaufnahmen zu entzerren. Bert Wolf erhielt für seine D

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