Geowissenschaften

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Geologen erforschen die Häufigkeit von Erdbeben

Emmy-Noether-Nachwuchsforschergruppe an der RUB
Numerische Modellierungen seismisch aktiver Störungen

Das Verhalten seismisch aktiver Störungen bei natürlichen und durch Menschen verursachten Massenumlagerungen an der Erdoberfläche wird eine neue Emmy-Noether-Nachwuchsforschergruppe ab Februar 2006 unter der Leitung von Dr. Andrea Hampel am Institut für Geologie, Mineralogie und Geophysik untersuchen. Zum Team gehören neben Andrea Hampel ein promovierter Mitarbeiter und ein Dok

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Stardust Memories – Kometenschweif erreicht Frankfurt

Frankfurter Mineraloge untersucht einzigartige Proben von Kometenmaterie

Ebenso groß wie einst der Wunsch, einen Fuß auf den Mond zu setzen, ist das Verlangen und die Faszination der Menschen, den Schweif eines Kometen zu berühren. Jene traumhaft schönen Himmelskörper, die die Geburtsstunde unseres Sonnensystems vor über viereinhalb Milliarden Jahren einfroren.

Am kommenden Sonntag, dem 15. Januar, ist es soweit: Eine Sonde der STARDUST-Mission mit einer Kapsel mit M

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Die Klimamodellierung mit OASIS 4

Die Erdsystemmodellierung unterstützt die Klimaforschung enorm. In Europa wird zur Klimamodellierung eine Vielzahl von Computermodellen und -plattformen genutzt, die das Erdsystem simulieren. In einer so mannigfaltigen und dezentralisierten Forschungsumgebung ist die Entwicklung einer umfassenden Hard- und Software-Infrastruktur Vorraussetzung für die kontinuierliche Steigerung des Grundverständnisses natürlicher Vorgänge.

Das PRISM-Projekt (Programm für integrierte Erdsystemmod

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Thüringer Horchposten ins Erdinnere erhielt noch feineres Ohr

Geodynamisches Observatorium der Universität Jena mit europaweit einzigartigem Messgerät

Erdbeben sind selbst in Thüringen keine Seltenheit. Allerdings fallen sie – glücklicherweise – meist so leicht aus, dass sie vom Menschen nicht bemerkt werden. Jede noch so kleine Erschütterung wird aber von den empfindlichen Geräten im Geodynamischen Observatorium in Moxa, das von der Friedrich-Schiller-Universität Jena betrieben wird, registriert. Jetzt ist dieser Horchposten ins Erdinnere

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Hafen von Alexandria Troas wurde erstmals von münsterschen Wissenschaftlern vermessen und untersucht

Archäologen unter Wasser

Seit über zehn Jahren erkunden Wissenschaftler der Forschungsstelle Asia Minor der Universität Münster die antike Stadt Alexandria Troas. Nicht weit entfernt von Troja liegend, war Alexandria Troas in römischer Zeit ein bedeutendes Handelszentrum – so bedeutend, dass Julius Cäsar und später Kaiser Konstantin der Große erwogen, die heute türkische Stadt zur Hauptstadt des römischen Reiches zu machen. In diesem Jahr widmete sich ein Team aus über 30 Wissen

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Oberflächen-Permafrost könnte bis 2100 verschwunden sein

Rückkoppelung könnte globale Erwärmung noch verstärken

Nach einer soeben in den Geophysical Letters veröffentlichten Studie des National Center for Atmospheric Research in Colorado könnten die Regionen mit Permafrostböden bis 2100 der Geschichte angehören. Insbesondere jene gebiete, in denen die obersten 3,3 Meter das ganze Jahr über gefroren sind, werden verschwinden. Die Auswirkungen auf die Umwelt, egal ob Mensch oder Tiere werden dramatisch sein, meinen Experten.

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Die Rekonstruktion der Vergangenheit von Buchen anhand von Aufzeichnungen zum Pollenflug

Die derzeitigen Verwalter europäischer Buchenwälder werden von dem eingehenden Wissen über die vergangene Evolution dieses Baumes profitieren, das im Rahmen der Geologischen Erhebung von Dänmark und Grönland wiedergegeben wird.

Die am NAT-MAN-Projekt beteiligten Wissenschaftler beschäftigten sich voller Ehrgeiz mit der Rekonstruktion der Vergangenheit von Buchen, indem sie die Aufzeichnungen zum Pollenflug innerhalb der Europäischen Pollen-Datenbank studierten. Es wurden Daten für

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Vorhersagbare Monsterwellen

Was haben “Monsterwellen”, epileptische Anfälle und umknickende Hochspannungsmasten gemeinsam?
Neu erschienenes Buch nimmt Extremereignisse unter die Lupe

Erstens: Alle drei Ereignisse treten plötzlich und scheinbar zufällig auf, kündigen sich jedoch meist durch bestimmte Vorzeichen an. Und zweitens: Sie sind Thema des Buchs “Extreme Events in Nature and Society”, das gerade im Springer-Verlag erschienen ist. Darin gehen internationale Experten der Frage nach, wie man Extremere

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Künstliche Grundwasseranreicherung gegen Wasserknappheit

Künstliche Grundwasseranreicherung gegen Wasserknappheit
Nachhaltige Bewirtschaftung von Wasserressourcen in verschiedenen Regionen des Mittelmeerraumes

Mit Fragen der nachhaltigen Wasserbewirtschaftung beschäftigt sich ein internationales Forschungsprojekt, in dem neun europäische, drei israelische und zwei palästinensische Arbeitsgruppen die Nutzung alternativer Wasserressourcen im Mittelmeerraum untersuchen. Dabei soll für die Anreicherung von Grundwasserreservoirs unter and

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Wissenschaftler wollen das Magnetfeld des Merkurs erforschen

Institut bei der Merkur-Mission BepiColombo dabei

Ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art erhielten in dieser Woche Prof. Dr. Karl-Heinz Glaßmeier und Dr. Uli Auster vom Institut für Geophysik und extraterrestrische Physik der Technischen Universität Braunschweig von der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Nach einem komplizierten internationalen Auswahlverfahren entschied nun die ESA, dass ein Team unter der Leitung der beiden TU-Wissenschaftler gemeinsam mit Experten des Inst

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Merkblätter zu Erdbeben und Tsunamis für die Urlaubsplanung

Hinweis auf Verhalten vor während und nach starken Erdbeben und Tsunamis – Merkblätter zu Erdbeben und Tsunamis für die Urlaubsplanung

Zu Beginn der Winter-Reisezeit möchte das GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ) alle Urlauberinnen und Urlauber, die in erdbeben- und tsunamigefährdete Gebiete reisen, auf seine Informationsblätter “Merkblatt Erdbeben – Was mache ich, wenn die Erde bebt?” und “Merkblatt Tsunami” hinweisen.

Die Merkblätter sollen allen, die sich zeitweilig od

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Sommerforschung in der Antarktis

Pünktlich zu Beginn der kalten Jahreszeit in unseren Breiten beginnt in der Antarktis die 25. Sommerkampagne des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven.

In Kooperation mit elf Forschungsinstituten und 14 logistischen Einrichtungen aus neun Ländern führt das Alfred-Wegener-Institut von Oktober 2005 bis Mitte April 2006 Forschungsvorhaben in der Antarktis durch. Zu einer der Hauptaufgaben während der kurzen Sommersaison zählt neben den wissenschaftlich

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Blick ins Archiv des Nordpols

Leipziger Wissenschaftler errechnete einen früheren Beginn der Eisbildung

Zigtausende Daten von aus dem Meeresboden hervorgeholten Bohrkernen hat Dr. Manfred Mudelsee vom Institut für Meteorologie der Universität Leipzig während seines Studienaufenthaltes in Boston verglichen. Sein Schluss: Die Vereisung des Nordpols begann etwa 500.000 Jahre früher als bisher angenommen, also schon vor 3,6 Millionen Jahren. Im aktuellen Heft der Zeitschrift ’’Paleoceanography’’ d

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Montreal und die Forschung zum globalen Umweltwandel

In Montreal wurde die Fortsetzung des Kyoto-Protokolls für die Industrienationen über 2012 hinaus festgeschrieben. Die Tatsache, dass der globale Klimawandel die Ärmsten am härtesten trifft, wurde offiziell anerkannt, und ein die Industrienationen in die Pflicht nehmender Fünfjahresplan zur Anpassung an die veränderten Verhältnisse verabschiedet.

IHDP’s Kernforschungsprojekte zum globalen Umweltwandel (Institutions, Human Security, Industrial Transformation, Land-Use and Land-Co

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Mit High Tech in die Steinzeit

Studierende der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft scannen 12.000 Jahre alte Steinstelen für eine Ausstellung im Badischen Landesmuseum

Im Team von Dr. Klaus Schmidt vom Deutschen Archäologischen Institut in Berlin trafen im September 2005 mit Christian Bühler und Theo Kesapidis auch zwei Studierende der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft in der Stadt ?anliurfa im Südosten der Türkei ein. Von dort aus war es noch ein beschwerlicher Weg, bis der Grabungsplatz

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Flugkampagne in Darwin erfolgreich abgeschlossen

Zum letzten Mal starteten heute morgen in Darwin (Australien) das russische Höhenforschungsflugzeug Geophysica und die Falcon des DLR in tropische Gewittertürme. Insgesamt neun Mal waren die Forschungsflugzeuge in den letzten vier Wochen zu gemeinsamen Messflügen in die tropische Atmosphäre unterwegs – an die Grenze zwischen Troposphäre und Stratosphäre. Im Rahmen des SCOUT-O3-Projekts sammelten sie Daten, die in die Diskussion zum Klimawandel einfließen werden, etwa bei Weltklimakonferenzen. Die Fl

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