Agrar- Forstwissenschaften

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Moderne Technik "made in Germany" macht Aquakulturen umweltfreundlich

Biomembranfilter sorgen für abwasserfreie Fischproduktion in Kreislaufanlagen

Der Verzehr von Fisch und Meeresfrüchten nimmt weltweit zu – gleichzeitig schrumpfen die Bestände in Meeren, Seen und Flüssen. Um den wachsenden Bedarf zu stillen, werden zukünftig zum Beispiel immer mehr Fische in großen Fischfarmen – in Aquakulturen – gezüchtet. Die natürlichen Fischbestände in den Meeren, Flüssen und Seen können so geschont werden, denn: Dank moderner, vom Umweltbundesamt (UBA) initiierte

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Urlaubszeit ist Glaukom-Risikozeit

Untersuchungen haben gezeigt, dass Glaukom-Patienten, die nicht konsequent ihre Augentropfen zur Senkung des Augeninnendrucks anwenden, sich einem deutlich erhöhten Risiko aussetzen. Dieses Risiko kann sogar eine Erblindung nach sich ziehen, denn beim Glaukom handelt es sich um eine schleichende und schmerzfreie Erkrankung, der man durch kontinuierliches Tropfen auch dann begegnen muss, wenn kein unmittelbarer Leidensdruck besteht. Eine Verschlechterung der Sehkraft bemerkt der Patient erst,

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Energiemais: umweltgerechter Anbau mit hohen Erträgen

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) hat jetzt ein integriertes Verbundprojekt “Energiemais” aufgelegt. Innerhalb der nächsten drei Jahre sollen spezielle Maishybriden mit hohen Trockenmasse-Erträgen und darauf abgestimmte, hinsichtlich Natur- und Umweltschutz optimierte Anbauverfahren entwickelt werden.

Mais weist in den gemäßigten Klimazonen bereits jetzt das höchste Trockenmasse-Ertragspotenzial aller etablierten Kulturpflanzen auf und zählt damit zu den interessantesten Energi

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Internationales Aktionsprogramm fuer erneuerbare Energien umfasst 200 Massnahmen

Das weltweite Aktionsprogramm ist ein wesentlicher Erfolg der Internationalen Konferenz fuer Erneuerbare Energien – renewables 2004, die im Juni in Bonn stattgefunden hat. Dem Aufruf der Bundesregierung sind zahlreiche Regierungen, internationale Organisationen, Finanzierungsinstitutionen, Unternehmen, Verbaende und Nichtregierungsorganisationen gefolgt. Sie haben damit ihre Bereitschaft untermauert, erneuerbare Energien durch Aktionen und freiwillige Verpflichtungen in den naechsten Jahren zu foerd

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Globales Abkommen über pflanzengenetische Ressourcen in Kraft getreten

Das internationale Abkommen über Pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft ist heute in Kraft getreten. Dies hat die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) heute mitgeteilt. Bislang haben 55 Staaten das Abkommen ratifiziert. Der rechtlich bindende Vertrag dient der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung pflanzengenetischer Ressourcen, die für die Ernährung der Weltbevölkerung unentbehrlich sind, so die FAO. Ausserdem sollen

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Langfristige Auswirkungen von Experimenten zur Freiland-CO2-Begasung

FACE-Systeme zur Freiland-CO2-Begasung sind die weltweiten ersten Technologien für die Untersuchung möglicher zukünftiger Auswirkungen von erhöhten CO2-Konzentrationen über einen längeren Zeitraum hinweg.

Wenn es um globale Klimaveränderungen geht, so ist allgemein bekannt, dass die Kohlendioxid (CO2)-Konzentration in der Atmosphäre steigt. Die Ursachen hierfür sind vielfältiger Natur und reichen von der industriellen Revolution über die globale Erwärmung bis hin zu regionalen Klimaverände

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Der richtige Abstand im Pflanzenschutz

Bei der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln sind strenge Auflagen für die Einhaltung von Mindestabständen zu Gewässern und anderen sensiblen Flächen einzuhalten. Landwirte und Lohnunternehmer, die gegen diese Regelungen verstoßen, begehen eine Ordnungswidrigkeit und müssen mit empfindlichen Geldstrafen rechnen. Ein neues Computerprogramm bietet die Möglichkeit, die erforderlichen Mindestabstände zu berechnen. Der Abstandsmanager Pflanzenschutz kalkuliert für landwirtschaftliche Kulturen in Abhäng

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Schwarzholzkrankheit der Rebe auf dem Vormarsch

Inzwischen in fast allen Weinbaugebieten Deutschlands bekannt, sind es in erster Linie die Reben der qualitativ hochwertigen Steillagen an Mosel, Rhein und Nahe, in denen die Schwarzholzkrankheit (Bois noir) auftritt. Oft sind 20 – 30 % der Reben befallen. Von einem Totalausfall spricht man bei einem Befall ab ca. 70 % der Reben.

Ein ausführliches Faltblatt der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) beschreibt die meist im Spätsommer sichtbaren Symptome an den Blätte

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Neuartiger Dünger macht es Pflanzenfreunden einfach

Die Dosis macht das Gift – diese alte Paracelsus-Weisheit gilt auch für’s Düngen: Bei permanentem Nährstoff-Notstand verkümmern Veilchen und Ficus, zuviel Dünger kann der grünen Pracht sogar vollends das Garaus machen. Agrarwissenschaftler der Universität Bonn haben nun einen neuartigen Dünger zum Patent angemeldet, der nicht nur Pflanzenliebhabern ohne den sprichwörtlichen “Grünen Daumen” helfen soll. Ein auf die Kultur abgestimmtes Depot gibt über viele Monate hinweg immer die passende Nährstoff-M

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Transgener Raps produziert Samen ohne Bitterstoffe

Wissenschaftlern des Leibniz-Institutes für Pflanzenbiochemie (IPB) in Halle ist es gelungen, Gene für Enzyme aus Raps (Brassica napus) zu isolieren, die für die Synthese von phenolischen Bitterstoffen im Samen verantwortlich sind (The Plant Journal 38: 80-92, 2004). Dadurch ist es möglich, transgene Rapspflanzen herzustellen, deren Samen weniger oder gar keine Bitterstoffe mehr enthalten. Aufgrund ihres hohen Proteingehaltes könnten diese Samen künftig als Nahrungsmittelzusatz verwendet werden. Die

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Forschungsprojekt untersucht Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Gehölze

Welche Risiken entstehen bei der Freisetzung gentechnisch veränderter Gehölze? Kann man das Auskreuzen von Transgenen vermeiden? Sollten diese Pflanzen steril, also unfruchtbar sein, wenn sie ins Freiland gebracht werden? Bleiben diese Sterilitätsfaktoren in Bäumen stabil? Kann man die Ausbreitung von Pollen im Freiland simulieren? Diesen Fragen gingen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem dreijährigen Verbundprojekt des Ministeriums für Umwelt-, Naturschutz und Landwirtschaft des Landes

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Anbau von Torfmoos zu Düngerzwecken

Ohne Moos nix los!

Gartenbau, Landwirtschaft und Naturschutz sollen künftig vom Anbau von Torfmoosen profitieren. Mit Unterstützung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) untersucht das Botanische Institut der Uni Greifswald jetzt Alternativen zum Abbau nur begrenzt vorhandener Torfe. Ziel ist es, den Rohstoff systematisch anzubauen und zu ernten.

Nicht nur im Erwerbsgartenbau, auch bei Kleingärtnern erfreut sich Torf als Substrat für Spezialkulturen größter Beli

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Weniger Proteine für eine geringere Luftverschmutzung in der Schweinehaltung

Weniger Proteine bei der Ernährung von Schweinen können die Ammoniakemissionen in die Luft verringern. So wird weniger Jauche produziert und damit die Umweltbelastung verringert. Zu diesen Ergebnissen kam eine Forschungsgruppe des CEMAGREF im Rahmen des Programms „Umweltfreundliche Schweinehaltung“. Ammoniak ist ein Reizgas, das bei Züchtern und Tieren Krankheiten wie Asthma oder chronische Bronchitis verursacht und so Wachstumsstörungen hervorruft. Die Niederschläge tragen ebenfalls zur Eu

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Antibiotika-Resistenz: Viele Hühner-Bakterien reagieren nicht mehr

40 Prozent der in Hühnern vorkommenden Bakterien sind inzwischen unempfindlich gegen mindestens ein Antibiotikum. Das fanden Schweizer Forscher heraus, die 415 Hühnerfleisch-Proben von mehr als 120 verschiedenen Lebensmittelhändlern der gesamten Schweiz und Liechtensteins auf Antibiotika-Resistenzen untersuchten. 91 verschiedene Campylobacter-Stämme wurden identifiziert, davon waren 59 Prozent gegen alle getesteten Antibiotika resistent, 19 Stämme gegen ein Antibiotikum, neun Stämme gegen zwei und ac

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Hinweise auf Scrapie-Prionen in Muskeln, bevor Tiere erkranken

Wissenschaftler aus Berlin und Göttingen entdecken Weg der Ausbreitung von Scrapie in den Muskel

Übertragbare Erreger von Prionkrankheiten, wie “Scrapie” lassen sich schon vor dem Auftreten erster klinischer Symptome in der Muskulatur nachweisen. Dabei dringen die Erreger offensichtlich aus dem Gehirn oder Rückenmark über Nerven in Muskelfasern ein, in denen sie sich dann weiter ausbreiten können, wie Forscher vom Robert Koch-Institut in Berlin und dem Institut für Neuropathologie an

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Konservierungsmittel für Feuchtheu

Schimmelpilze bleiben problematisch

Wie lässt sich ungenügend getrocknetes Dürrfutter konservieren? Dieses Problem betrifft besonders die gepressten Großballen. In der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Nutztiere (RAP) in Posieux wurde unter praxisnahen Bedingungen der Einsatz stabilisierter Propionsäure (Ammoniumsalz) als Konservierungsmittel getestet. Das Naturwiesenfutter des zweiten Schnitts wurde bei einem mittleren Trockensubstanzgehalt (TS) von 76 Prozent in sechs Varianten

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