Agrar- Forstwissenschaften

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Öko-Schweine: besser für die Umwelt

IÖW vergleicht die ’wahren’ Kosten der ökologischen und der konventionellen Schweinemast

Die konventionelle Schweinemast verursacht durch Umweltschäden deutlich höhere gesellschaftliche Kosten als die ökologische. Dies ist das Ergebnis einer heute in Berlin vorgestellten Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Würden diese Kosten nicht wie bisher von der Allgemeinheit getragen, sondern den Verursachern direkt angelastet, müsste jedes konventionell erzeugte M

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Mit Weidehaltung wird besonders gesundes und dazu noch schmackhaftes Rindfleisch erzeugt

Artgerechte und umweltschonende Weidehaltung führt zur Erzeugung von Rindfleisch mit verbesserten ernährungsphysiologischen Eigenschaften. Solches mit n-3 Fettsäuren angereicherte Rindfleisch stellt ein gesundes Nahrungsmittel und einen wichtigen Baustein für die Versorgung des Menschen mit essentiellen Fettsäuren dar.

Die Erhöhung des Gehaltes ernährungsphysiologisch wertvoller Fettsäuren im Rindfleisch und die Verbesserung der Fleischqualität für den Verbraucher ist in den letzten

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Molekulare und biochemische Untersuchungen der Toleranzmechanismen von Apfel gegen Feuerbrand

Die volkswirtschaftlichen Kosten von Apfel- und Birnenbäumen, die mit Feuerbrand infiziert sind, sind enorm. Ein Forscher an der TU Wien ist überzeugt, den Feuerbrand mit Genanalyse in den Griff zu bekommen.

Die Folgen einer Grippe-Epidemie sind verheerend, die volkswirtschaftlichen Kosten enorm. Ähnliches gilt für Apfel- und Birnenbäume, die mit Feuerbrand infiziert sind. Hier leiden vor allem die Obstbauern, denn das Gesetz lässt in Österreich derzeit nur eine Alternative zu: Rodung. Für

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Biologische Bundesanstalt warnt vor großen Waldschäden

2003 war klimatisch ein außergewöhnliches Jahr. Viele Insekten reagierten auf die sehr trocken-warmen Bedingungen mit sehr hohen Vermehrungsraten, während die Bäume einer extremen Stresssituation ausgesetzt waren. Erhebungen der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) zeigen es deutlich: In vielen Bundesländern vermehrten sich Borkenkäfer ab Juli explosionsartig, aber auch bei verschiedenen Schadschmetterlingen zeichnen sich Massenvermehrungen ab. Drohen jetzt dramatische Wald

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Tag des Waldes am 21. März – Aufmarsch der Borkenkäfer-Armee

WWF warnt zum Tag des Waldes am 21. März, vor negativen Auswirkungen des Jahrhundertsommers 2003 auf die deutschen Wälder

Zum Tag des Waldes am 21. März warnt die Umweltstiftung WWF davor, dass die Wälder in Deutschland weiterhin unter den Folgen des besonders heißen und trockenen Supersommers 2003 leiden werden. Die extreme Witterung in den Sommermonaten des vergangenen Jahres habe dazu geführt, dass das ohnehin angegriffene Immunsystem der deutschen Wälder weiter geschwächt wurde.

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Gelbe Nester im Getreide – ein ganz besonderes Virus breitet sich aus

Viele Landwirte, vor allem in den alten Bundesländern, sind beunruhigt: auf ihren mit Wintergerste bestellten Feldern fallen seit einigen Wochen erschreckend viele, große gelbe Nester mit kranken Pflanzen auf. Die Symptome sprechen für ein bestimmtes Virus, das Gelbmosaikvirus. Unverständlich ist dabei nur, dass Sorten befallen werden, die eine 100%ige Resistenz gegenüber dem Virus aufweisen.

Für Wissenschaftler der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) jedoch kommen

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Angst im Hühnerstall

Ohne Bäume trauen sich Hühner nicht raus

Britische Forscher haben das Verhalten von 20.000 Hühnern auf Geflügelfarmen mit Freilandhaltung untersucht. Dabei fanden sie heraus, dass nur etwa 15 Prozent der Tiere auch wirklich im Freien herum laufen. Der Rest hat zuviel Angst den Stall zu verlassen. Sie trauen sich nicht in den offenen Hof.

Die Hühner bleiben lieber im Stall als sich auf die freie Fläche zu wagen. Das meldet der Online-Dienst des Magazins “Nature”. Die Vorst

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FAL – Wissenschaftlerin untersucht Umwelteinflüsse der Broilermast auf Böden

Ganze 115 g Kot pro Tag fabriziert ein Broiler, was allein für die Produktion in Deutschland mehr als 2 Millionen Tonnen pro Jahr ausmacht. Wie stark dieses mit 33 Millionen kg Stickstoff und 7 Millionen kg Phosphor auf der Umweltseite zu Buche schlägt, und zwar insbesondere hinsichtlich der Belastung bei konventioneller und ökologischer Auslaufhaltung der Tiere, hat nun Frau Dr. Sylvia Kratz, Wissenschaftlerin am Institut für Pflanzenernährung und Bodenkunde der Bundesforschungsanstalt für Landwirt

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Die schlausten Bauern haben die gesündesten Kartoffeln

Düngung mit Schwefel erhöht Nährwert und Krankheitsresistenz von Kartoffeln

Gesunde Pflanze, ein Ausdruck mit zwei Aspekten: Gesund für Mensch und Tier, weil nahrhaft, reich an wertvollen Inhaltsstoffen und frei von Schadstoffen oder, weil gesund und frei von Krankheiten und Parasiten.

Wissenschaftler/innen des Institutes für Pflanzenernährung und Bodenkunde der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig fanden heraus, dass bei Kartoffeln eine gute Vers

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Spanische Studie zu Mais und Auskreuzung

Bei großen Feldern unterhalb des Schwellenwertes

Eine spanische Studie zur Koexistenz von gentechnisch verändertem und herkömmlichem Mais hat die Auskreuzungsraten von Bt-Mais in benachbarte Felder untersucht. Das wesentliche Ergebnis: Für die Einhaltung des von der EU vorgegebenen Schwellenwertes von 0,9 Prozent – oberhalb dieser Grenze muss der Mais als gentechnisch verändert gekennzeichnet werden – ist vor allem die Größe des angrenzenden konventionellen Feldes von Bedeutung.

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Radikaler Pflanzenschutz ist schlecht für die Selbstregulation

Systeme aus gentechnisch veränderten Pflanzen und dazu passenden Komplementärherbiziden sind wirksame Konzepte zur Bekämpfung von Unkräutern, aber bei Sommerraps und Zuckerrüben schaden sie der Artenvielfalt der Agrarökosysteme. Das war im Kern das Ergebnis einer dreijährigen Anbauversuchs in Großbritannien. Seitdem wird auch in Deutschland heftig über die Schlussfolgerungen diskutiert. bioSicherheit hat dazu ein Gespräch mit Gesine Schütte von der Universität Hamburg geführt.

bioSiche

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Breite Forschung für den Ökolandbau

Deutschland ist einer der forschungsintensivsten Standorte auf dem Gebiet des Ökologischen Landbaus. Auf dem Statusseminar “Ressortforschung für den Ökologischen Landbau 2004” gaben die Bundesforschungsanstalten und Leibniz-Institute im Geschäftsbereich des Bundesverbraucherministeriums (BMVEL) am 5. März 2004 einen Einblick in die Spannbreite ihrer aktuellen Forschungsthemen aus den Bereichen Pflanze, Tier und Mensch. Mehr als 100 Interessierte waren der Einladung der Arbeitsgruppe “Ökolandbau” des

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Hochwasserschutz durch ökologischen Landbau

Alljährlich findet am 22. März der Weltwassertag statt. Wasser stellt einerseits ein lebenswichtiges, andererseits aber auch ein lebensgefährliches Element für die Menschheit dar. In diesem Jahr hat die UN “Wasser und Naturkatastrophen” in den Mittelpunkt gestellt, um auf die Folgen der sich weltweit häufenden Naturkatastrophen aufmerksam zu machen. Die Anzahl der folgenschweren Hochwasser war im letzten Jahrzehnt höher als in den Jahrzehnten zuvor. Nur noch wenige Länder sind frei von Hochwasserkata

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Maiswurzelbohrer – so lange wie möglich fern halten

Der Westliche Maiswurzelbohrer (Diabrotica virgifera virgifera) ist einer der am meisten gefürchteten Schädlinge im Maisanbau. In den USA verursacht dieser rund 5 mm kleine Schädling Kosten von jährlich rund 1 Milliarde US Dollar. In Europa wurde der Schädling vor zehn Jahren erstmals in Jugoslawien entdeckt und rückt seitdem unaufhaltsam auch auf Deutschland zu.

Ende Februar berieten Experten der Deutschen Phytomedizinischen Gesellschaft, der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwi

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Sojabohnen: Hexanfrei zum Protein – auch ohne Gentechnik

Sojabohnen sind die wichtigste Rohstoffbasis für zahlreiche Sojaprodukte, die in Lebensmitteln wie Backwaren, Milchprodukten und Müsliriegeln enthalten sind. Um die Bohnen in Proteinprodukte weiterverarbeiten zu können, müssen sie entölt werden. Bislang wird das Öl in Hexan gelöst, das nicht nur giftig und umweltschädigend wirkt, sondern auch leicht entzündbar ist. Mit Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen “Otto von Guericke” (AiF) haben Wissenschaftler der Tech

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Fortschritte bei Agrobiodiversität und Gentechnik auf internationaler Ebene

Verhandlungen über biologische Vielfalt in Malaysia: Öko-Institut e.V. zieht positives Fazit / Agrobiodiversität gewinnt an Bedeutung / Der Handel mit gentechnisch veränderten Nahrungs- und Futtermitteln wird transparenter

Das Öko-Institut e.V. begrüßt die Fortschritte, die in den vergangenen Wochen auf internationaler Ebene zum Thema Agrobiodiversität und zum Handel mit gentechnisch veränderten Organismen erzielt wurden. Am Freitag gingen in Kuala Lumpur die siebte Vertragsstaatenkon

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