Agrar- Forstwissenschaften

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Deutsche Pflanzenzüchtung / Erfolge der Forschung erstmals quantifiziert

Forschung und Entwicklung sind die Basis für Innovationen und tragen maßgeblich zum Fortschritt unserer Gesellschaft bei. Welchen Beitrag die deutsche Pflanzenzüchtung dazu leistet, hat Volkswirtschaftler Professor Dr. Harald von Witzke, Humboldt-Universität Berlin, im Rahmen einer Studie untersucht. Das Ergebnis: Investitionen in die Züchtungsforschung sind in Deutschland für Landwirtschaft und Verbraucher äußerst profitabel. Jeder Euro, der in Deutschland in die Pflanzenzüchtungsforschung

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Wie hoch ist der Trockenmassegehalt in Grünfutter?

Neue Untersuchungsmethode spart Energie

Eine bislang nur im Labor eingesetzte Methode zur Bestimmung des Trockenmassegehaltes in Futterpflanzen wurde in Versuchen erfolgreich auf das Feld verlagert. Der große Vorteil der Methode: Sie ist deutlich stromsparender als das übliche Trockenschrankverfahren. Mit der Methode der Nah-Infrarot-Spektroskopie (NIRS) wurden unter den Bedingungen der Futterpflanzenzüchtung auf einer Versuchserntemaschine, einem Grünfuttervollernter, online Messunge

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Schwefel macht scharf! – Düngung mit Schwefel macht Gemüse schmackhafter und gesünder

Fast jeder erinnert sich noch an den “sauren Regen”, der Ende der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts jährlich noch über 100 kg/ha Schwefel (S) auf den Boden brachte. Das Ergebnis waren Schäden an Bäumen, Gebäuden und der Gesundheit des Menschen. Durch die damals begonnene Einführung der Rauchgasentschwefelung in Kraftwerken und von schwefelarmen Treibstoffen gelangen heute nur noch weniger als 10 kg/ha Schwefel im Jahr aus der Atmosphäre in den Boden. Schäden durch Schwefeldioxid und Schwefelsäure s

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EU-Projekt fördert Zusammenarbeit im Bereich der Tierkunde in Mitteleuropa

Trotz des Mangels an Ressourcen, unter dem sie seit dem Ende ihrer zentralisierten Wirtschaften leiden, gibt es in den neuen Mitgliedstaaten und Bewerberländern in Mitteleuropa viele Tierforschungszentren von hoher Qualität, die einen bedeutenden Beitrag zu den Forschungsaktivitäten Europas leisten können.

Dringenden Bedarf gibt es im Zuge der Erweiterung der EU-Grenzen insbesondere an einem Transfer von Fachkenntnis in Bereichen wie Lebensmittelsicherheit und Rückverfolgbarkeit von Lebensm

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GV-Mais bald in der EU?

Die 15 EU-Agrarminister konnten sich am 26. April nicht darauf einigen, den Vertrieb des gentechnisch veränderten BT-11-Mais durch das in der Schweiz ansässige Unternehmen Syngenta zuzulassen.

Das Vereinigte Königreich, Finnland, Irland, Italien, die Niederlande und Schweden stimmten für die Zulassung dieser Maissorte, während Österreich, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Luxemburg und Portugal dagegen stimmten. Belgien, Spanien und Deutschland enthielten sich.

Dieser Stillstand

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Wenn die Gentechnik kommt…Stoppschild für Bienen?

Pollenflug großes Problem bei der Honigherstellung

Honig ist süße Natur meinen die Deutschen und essen jährlich jede und jeder 1,3 Kilogramm. Rund 20 Prozent davon werden von einheimischen Bienen erzeugt. Nach Funden von antibiotischen Rückständen aus Pflanzenbehandlungsmitteln im Obstbau in den vergangenen Jahren und teilweise schlechten Testergebnissen im Warentest droht Honig und Imkern nun neue und zwar langfristige Gefahr. Bienen fragen nämlich nicht, ob die angeflogenen Rapsblü

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Netzwerk Forst und Holz Südwestfalen: erster Regional-Cluster in Deutschland

Netzwerk Forst und Holz Südwestfalen: erster Regional-Cluster setzt Ergebnisse der Cluster-Studie Forst und Holz NRW um

Prof. Dr. Andreas Schulte, Leiter des Wald-Zentrums, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, referierte am 21. April anlässlich der Auftaktveranstaltung “Netzwerk Forst und Holz Südwestfalen” vor etwa 300 Zuhörern über die Bedeutung der Ergebnisse der Cluster-Studie Forst und Holz NRW für die Region Südwestfalen. Das “Netzwerk Forst und Holz Südwestfalen” ist der

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Noch zu viele Schwermetalle in der Gülle

UBA unterbreitet Vorschläge zur Minderung von Schwermetalleinträgen in landwirtschaftliche Böden

Wirtschaftsdünger tierischer Herkunft, also Gülle und Mist, enthalten herkunftsbedingt Schwermetalle. Weil Schwermetalle – so auch Kupfer und Zink – die Umwelt belasten können, ist ihr Eintrag in landwirtschaftliche Böden möglichst zu vermeiden. Da Alternativen – wie die Nutzung schadstoffarmer mineralischer Phosphatvorkommen – begrenzt sind und ihr Abbau unter anderem Energie erfordert,

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Wenn Tiere Menschen krank machen

Das Risiko von Zoonosen ist Teil des Zusammenlebens

Immer mal wieder braut sich eine düstere giftige Wolke zusammen. Mal heißt das Menetekel BSE, mal MKS – und jetzt ist die Geflügelgrippe im öffentlichen Bewusstsein. Werden uns die Tiere immer gefährlicher? Einige Antworten auf diese Frage gibt Prof. Dr. Arwid Daugschies, Direktor des Instituts für Parasitologie an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig.

Krankheiten, die ihm aus Richtung Tierwelt drohe

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Teppichboden im Kuhstall – Gummimatten erleichtern Kühen das Leben

Ställe mit Böden aus Beton oder Gussasphalt sind für Kühe problematisch. Ihre Mobilität wird eingeschränkt und der Boden ist ein Grund für Klauenprobleme. Die Ursache liegt in der bereits nach wenigen Jahren auftretenden Glätte der herkömmlichen Stallböden, gegen die nicht viel getan werden kann. Außerdem ist der harte Untergrund für Rinder, deren Körperbau und Klauenaufbau für nachgiebigeren Boden geschaffen wurde, ungeeignet. Das Institut für Agrartechnik der Universität Hohenheim hat sich mit dies

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Kiefernschadpilze schnell bestimmen – direkte Diagnose möglich

Die Schadpilze Mycospaerella pini und Mycospaerella dearnessii gehören zu den gefährlichsten Schadpilzen an Kiefern. Ihre Bestimmung und Identifikation war bisher schwierig und zeitintensiv und führte außerdem häufig zu falschen Ergebnissen. Nun ist es Wissenschaftlern der Niedersächsischen Forstlichen Versuchsanstalt in Göttingen gelungen ein Diagnoseverfahren zu entwickeln, mit dem die Pilze direkt an befallenen Kiefernnadeln bestimmt werden können. Mit Hilfe modernster molekularbiologischer Method

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Was tun gegen die Borkenkäfer-Invasion?

Faltblatt “Leitlinien Integrierte Borkenkäferbekämpfung” der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft(BBA)

Der moderne integrierte Waldschutz setzt darauf, Schäden in den Wäldern durch Vorbeugung, Überwachung und – wenn nötig – eine gezielte Bekämpfung einzudämmen. Wälder haben einen besonderen Wert für unsere Gesellschaft, so dass synthetische Pflanzenschutzmittel grundsätzlich als letztes Mittel angewendet werden. Auch beim Borkenkäfer gibt es eine Reihe von Maßnahm

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Öko-Landbau – Bessere Weizenqualität durch "Weite Reihe"

Auch im ökologischen Landbau wird Weizen mit engem Reihenabstand angebaut. Durch die stickstofflimitierten Anbaubedingungen lassen sich jedoch häufig nicht ausreichende Backqualitäten erzielen. In viehlosen Ökobetrieben ist das Problem aufgrund fehlender Futterleguminosen als Vorfrucht und stickstoffhaltiger organischer Dünger aus der Tierhaltung noch gravierender. Eine Vergrößerung der Reihenweite kann dieses Problem lösen.

Im Rahmen eines von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernäh

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Zusammenhang zwischen der Schwefelversorgung von Grasland und der Wollqualität

Was haben Raps und Wollschafe gemeinsam? Beide haben einen hohen Bedarf an Schwefel. Raps wegen seines hohen Eiweißgehaltes, Wollschafe, weil Wolle reich an schwefelhaltigen Keratinfasern ist. Und diese bestimmen in hohem Maße die Qualität der Wolle. Als Folge der vor 25 Jahren begonnenen Einführung von Rauchgasentschwefelungsmaßnahmen in Kraftwerken und der Entwicklung schwefelarmer Treibstoffe stellt Schwefelmangel in Nordeuropa mittlerweile die häufigste Ernährungsstörung an Kulturpflanzen, zu de

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Wald-Zentrum der Uni Münster und HDH planen deutschlandweite Cluster-Studie Forst & Holz

Das Wald-Zentrum Westfälische Wilhelms-Universität Münster und der HDH Hauptverband der Deutschen Holz und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industriezweige planen eine gemeinsame Studie zur Erstellung einer grundlegenden “Struktur- und Marktanalyse der Forstwirtschaft und der Holz verbrauchenden Industrie in Deutschland” durchzuführen. Grund für diese Studie ist die unbeachtete große volkswirtschaftliche Bedeutung des Clusters Forst & Holz in Deutschland und die daraus resultierend

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Hessen streut zum Schutz der Wälder nur 20.000 t statt 52.000 t Kalk

Naturkalk hilft dem Wald beim Überleben / Bundesweit über 300.000 t Naturkalk zur Waldstabilisierung eingesetzt In Hessen gehen die Bodenschutzkalkungen seit Jahren drastisch zurück. Sie erreichen bei weitem nicht die für eine nachhaltige Forstwirtschaft notwendige Größe. Hessen hat rund 870.000 ha Wald. Unterstellt man einen versauerten Anteil von 60%, errechnet sich eine zu kalkende Fläche von etwa 520.000 ha. Bei einem angenommenen 10jährigen Turnus ergibt sich eine jährlich zu kal

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