Wirtschaft Finanzen

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Investitionen von zehn Mrd. Euro angekündigt

Produktionskapazität für CD-Kunststoff soll um 50 Prozent steigen Die Bayer AG hat heute, Montag, angekündigt, bis zum Jahr 2005 zehn Mrd. Euro für Aus- und Neubauten, Instandhaltung und Forschung in ihre deutschen Standorte zu investieren. 85 Prozent der Ausgaben soll dabei auf Nordrhein-Westfalen entfallen. “Diese Zahlen dokumentieren eindrucksvoll, dass Bayer sich nach wie vor zum Standort Deutschland und insbesondere zu Nordrhein–Westfalen bekennt”, so Bayer-Vorstandsvorsitzender

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Zukunftstechnologien brauchen Fachkräfte

Aus- und Weiterbildungsnetzwerke in der Mikrosystemtechnik gestartet

Industrie und Wissenschaft brauchen hochqualifizierte Akademikerinnen, Akademiker und Facharbeiter, um die Chancen von Zukunftstechnologien wie der Mikrosystemtechnik in vollem Umfang ausschöpfen zu können. Bei der Qualifizierung von Fachkräften für die Mikrosystemtechnik (MST) setzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) neue Akzente und stattet sechs Aus- und Weiterbildungsnetzwerke mit insgesamt

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25 Jahre erfolgreiche Beratungsarbeit für den Mittelstand

Bulmahn und Braun würdigen Tätigkeit der IHK-Innovationsberatung Die seit 25 Jahren bestehende IHK-Innovationsberatung werten Edelgard Bulmahn, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun als eine Erfolgsgeschichte. Bulmahn bezeichnete das Netzwerk von Innovationsberatungsstellen in den 82 Industrie- und Handelskammern (IHKs) als beispielhaft für die Unterstützung des Mittelstandes in Deutschland. Die IHK-Innovationsberatung sei unternehmensnah,

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"Banken im Umbruch"

Deutsche Bank will Ertragskraft im Private Banking stärken Dr. Josef Ackermann (Deutsche Bank AG) auf der 7. Handelsblatt – Jahrestagung “Banken im Umbruch” (5./6. September 2002, Frankfurt) Über 350 Teilnehmer folgten auf der 7. Handelsblatt-Jahrestagung “Banken im Umbruch” den Ausführungen von Dr. Josef Ackermann zum Geschäft mit Privatkunden. Hier zähle in erster Linie die Qualität der Beratung. In der Sparte Private Banking plant Ackermann den Ertrag in den nächsten 12

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Börsen-Bericht / Ausverkauf an den Aktienmärkten

Die Baisse an den internationalen Aktienmärkten setzte sich in dieser Woche unverändert fort. Ein sogenannter Volatilitätsindex des DAX von über 50 Prozent macht deutlich, wie stark der Pessimismus unter den Anlegern ist. Die zuletzt meist enttäuschenden volkswirtschaftlichen Indikatoren bestätigen die Ausverkaufs-Stimmung.

Trotz eines sehr niedrigen Zinsniveaus fehlt bei den Unternehmen weiterhin die Bereitschaft zu investieren. Sollte es aufgrund der Flutkatastrophe zu einer weit

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Neues Produktsegment an Eurex: Europas erste Futures und Optionen auf Exchange Traded Funds

Erste Futures auf Exchange Traded Funds weltweit/ Ferscha: Innovative Risikosteuerungsinstrumente eines Wachstumsmarktes

Der internationale Terminmarkt Eurex will am 18. November 2002 den Handel mit Futures und Optionen auf Exchange Traded Funds (ETF) starten. Dies hat der weltgrößte Terminmarkt am Freitag auf der Internationalen Finanztagung auf dem Bürgenstock bei Luzern, Schweiz angekündigt. Mit diesen neuen Derivaten bietet Eurex als erste Börse weltweit Futures auf ETF an und

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Erster Eurex-Teilnehmer in Australien

Weltweit größtes Teilnehmernetzwerk umfasst drei Kontinente Der internationale Terminmarkt Eurex hat sein weltweites Netzwerk jetzt nach Australien ausgebaut: Mit Fortis Clearing Sydney Pty Ltd. ist der erste australische Teilnehmer seit dem 4. September 2002 direkt an Eurex angebunden. Dies hat Eurex am Donnerstag auf der Internationalen Finanztagung auf dem Bürgenstock im schweizerischen Luzern bekannt gegeben. Weitere Teilnehmer aus Australien befinden sich laut Eurex im Anbindungs

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Deutsche Wirtschaft gründet Auslandshandelskammer in Rumänien

Wansleben: Kraftvoller Schritt vorwärts Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller und der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Dr. Martin Wansleben, haben am Donnerstag (5.9.) die Deutsch-Rumänische Industrie- und Handelskammer (AHK) eröffnet. “Mit der Gründung der Deutsch-Rumänischen Industrie- und Handelskammer machen wir nun einen kraftvollen Schritt vorwärts, um Handel und Investitionen in beide Richtungen noch weiter zu bringen und um Rum

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Boom in Asien: Weltweiter Chipmarkt zieht wieder an

37,4 Prozent mehr Verkäufe durch 2,5G-Technologie Das Volumen der weltweitern Chipverkäufe ist wieder im Wachsen begriffen. So lag der Umsatz mit 11,7 Mrd. Dollar im Monat Juli acht Prozent höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Steigerung gegenüber dem Vormonat betrug 2,9 Prozent. Die anhaltende Schwäche bei den PC-Verkaufszahlen wurde dabei durch eine gewachsene Nachfrage nach DVD-Playern und Mobiltelefonen wieder wettgemacht, teilte der Industrieverband Semiconductor In

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Dienstleistungsagenturen statt "Mini-Jobs"

“Mini-Jobs” à la Hartz als Ansatz zur Beschäftigungsförderung im Bereich haushaltsbezogener Dienstleistungen? – Institut Arbeit und Technik empfiehlt statt dessen die Förderung von Dienstleistungsagenturen Die Hartz-Kommission setzt in ihren Empfehlungen für den Bereich haushaltsnaher Dienstleistungen vor allem auf so genannte “Mini-Jobs” (bis 500 Euro pro Monat) sowie Ich-AG’s als kleine Form der Existenzgründung durch zuvor Arbeitslose. Nur in der 340 Seiten umfassenden Langfassung der

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241 Mrd. Euro Umsatz an deutschen Wertpapierbörsen im August

Im August wurden an den deutschen Wertpapierbörsen nach der Gesamtumsatzstatistik 241 Mrd. Euro umgesetzt ? rund 27 Prozent weniger als im Vormonat (Juli 2002: 328 Mrd. Euro). Vom Gesamtumsatz entfielen 178 Mrd. Euro auf Aktien, Optionsscheine und Exchange Traded Funds sowie 63 Mrd. Euro auf Renten. Insgesamt gab es im August 5,3 Millionen Geschäfte auf Xetra (Juli 2002: 6,5 Millionen Geschäfte).

Nach der Orderbuchstatistik, die in Einfachzählung alle Umsätze im Orderbuch von Xetra und de

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Going Public Grundsätze treten in Kraft

Zwölf weitere Banken begrüßen Grundsätze Zum Montag treten die Going Public Grundsätze in Kraft, die die Deutsche Börse gemeinsam mit Vertretern von Banken, Emittenten, Investoren, Aktionärsschützern und IPO-Beratern entwickelt und am 16. Juli 2002 veröffentlicht hat. Die Grundsätze stellen Verhaltens- und Handlungsempfehlungen für Emittenten und Emissionsbegleiter dar und gelten für prospektpflichtige Aktienemissionen, deren Zulassung nach dem 1. September 2002 beantragt wird. Ziel d

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Nachfrage nach Optionen auf deutsche Spitzenwerte

Eurex führt Optionen auf die Aktiengesellschaft Altana ein
Optionsumsatz in DAX-Aktien an Eurex um 14 Prozent gestiegen

Der internationale Terminmarkt Eurex kündigte in einer Pressemeldung am Donnerstag die Neueinführung von Aktienoptionen auf die Altana AG an. Das neue Produkt soll ab dem 9. September 2002 an Eurex handelbar sein. Hintergrund der Einführung der Option auf die Altana AG ist die Aufnahme des Unternehmens in den Deutschen Aktienindex DAX mit Wirkung zum 20. Sept

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Ideenmanagement bringt Einsparungen in Höhe von 62 Mio. €

Insgesamt über 69.000 Vorschläge im Jahr 2001 Durchschnittliche Prämie in Höhe von € 514 pro Vorschlag Neues IT-gestütztes System idee.com! für schnellere Bearbeitung DaimlerChrysler-Personalvorstand Günther Fleig: “Ideenmanagement fördert Motivation der Mitarbeiter und trägt damit zur Umsetzung strategischer Unternehmensziele bei” Insgesamt über 69.000 eingereichte Verbesserungsvorschläge brachten DaimlerChrysler im Jahr 2001 Einsparungen in Höhe von 62 Mio. €. Das ist

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Immobilienfinanzierung für Verbraucher noch transparenter

Informationen für Hypothekarkredite werden vereinheitlicht

Banken und Sparkassen werden Verbraucher künftig noch transparenter über Kreditverträge zur Immobilienfinanzierung informieren. Damit Verbraucher verschiedene Angebote besser vergleichen können, werden ab Herbst 2002 die Kundeninformationen über Kreditverträge für den Wohnungsbau vereinheitlicht. Auch die Gegenüberstellung nationaler und grenzüberschreitender Angebote wird damit erleichtert. Die Banken und Sparkassen, die d

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Weltbank präsentiert Entwicklungsbericht 2003

Trübe Aussichten ohne Richtungswechsel von Wirtschaftsweise und Lebensgewohnheiten Trübe Aussichten für Lebensqualität und Umwelt prophezeit die Weltbank in einem aktuellen Bericht. Im Vorfeld des Weltgipfels in Johannesburg warnen Wirtschaftswissenschaftler, dass es ohne prinzipielle Veränderungen der Wirtschaftsweisen und Lebensgewohnheiten in den nächsten 50 Jahren zu einem Desaster kommen wird. Mitte des Jahrhunderts rechnen die Experten mit einem weltweiten Bruttosozialprodukt vo

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