Wirtschaft Finanzen

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Verunsicherung auf den Ölmärkten hält an

DIW Berlin stellt Wochenbericht zu Rohölpreisen vor

Obwohl die Ölnachfrage nicht zuletzt wegen des geringen Wirtschaftswachstums im ersten Halbjahr 2002 schwächer als erwartet ausfiel und die OPEC mehr Öl produzierte als Anfang des Jahres vereinbart, sind die Preise für Brent-Rohöl von Januar bis Mitte September um nahezu die Hälfte, auf über 28 US-Dollar je Barrel, gestiegen. Zu diesem Preisschub dürften auch Spekulationen über die Folgen einer militärischen Intervention der USA im

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Aktienmarkt: Im Würgegriff des Ausverkaufs

Die nicht enden wollende Talfahrt an den Weltbörsen hat sich in den letzten Wochen nochmals beschleunigt und phasenweise die Züge der vielfach beschworenen Anleger-Kapitulation angenommen. Gerade auch die mutigeren antizyklischen Käufer der letzten Monate mussten herbe Rückschläge einstecken

Auf das gewinnbedrohende Gemisch aus weltweiten Konjunktursorgen, Finanzbelastungen und schwelendem Irakkonflikt haben institutionelle Anleger wie Versicherungen mit konsequenter Reduktion ihrer

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Mittelstandskonjunktur: Stabilisierung zeichnet sich ab

KfW-Indikator unter Vorjahr, aber höher als im ersten Halbjahr 2002

Die wirtschaftliche Lage kleiner und mittlerer Unternehmen mit maximal 500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz bis zu 50 Mio EUR hat sich im 3. Quartal 2002 stabilisiert, wie die aktuellen Ergebnisse des KfW-Indikators Mittelstandskonjunktur( zeigen. Mit 98,3 Punkten wurde der Indexwert aus der Vergleichsperiode des Vorjahres (100,4) zwar weiterhin deutlich verfehlt, gegenüber dem ersten Halbjahr (1. Quartal: 97,8; 2

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Rentenmarkt: Goldene Oktoberstimmung

An den internationalen Rentenmärkten setzte sich auch in den vergangenen Wochen die bereits seit Sommer anhaltende “Goldene Oktoberstimmung” fort

Bei geringer Schwankungsbreite markierten die Renditen der Top-Staatsanleihen beidseits des Atlantiks neue Tiefstände. In Deutschland näherte sich die Verzinsung der als Euro-Benchmark fungierenden zehnjährigen Bundesanleihe mit zeitweise 4,26 Prozent dem 1999er Tief, während in den USA zehnjährige Treasuries mit 3,60 Prozent so niedrig rent

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Börsen-Bericht / Aktienmärke im Aufwind?

40% verlor der DAX in den vergangenen drei Monaten und sorgte damit für einen Negativrekord. In der vergangenen Woche stoppte die Talfahrt vorübergehend. Geringe Umsätze und sinkende Kurse während des Feiertagshandels ließen den DAX dennoch im Minus schließen. Dabei hatten sich die Aktienmärkte gerade von dem starken Druck befreit, der zu Anfang der Woche durch den deutlich unter Erwartungen liegenden Chicagoer Einkaufsmanagerindex ausgeübt worden war. Ebenfalls belastend war, dass institutionelle I

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Studie zur Nachhaltigkeit von Veränderungsprozessen in Wirtschaftsunternehmen

Prof. Dr. Lothar Schäffner veröffentlicht interessante Unternehmensstrategien Nichts ist so beständig wie der Wandel. Dieser Grundsatz wird in Unternehmen von den betroffenen Mitarbeitern und Führungskräften immer stärker erlebt und zwar nicht nur lust- sondern verstärkt auch leidvoll. Eine Veränderungsmaßnahme jagt die andere, ohne dass sie zu Ende gebracht wird. Mitarbeiter werden veränderungsmüde, entwickeln Taktiken, einfach stehen zu bleiben, bis das Alte eines Tages als Neues vor

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Chip-Verkäufe steigen weltweit

Chinas Handymarkt wird zum Wachstumsmotor Die weltweiten Chip-Verkäufe steigen weiterhin moderat an. Im August lag der Umsatz in dem Sektor 2,2 Prozent über dem Vormonat und damit 14 Prozent höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die gesamten Monatseinnahmen im Sektor lagen bei 11,9 Mrd. Dollar, teilte der Industrieverband Semiconductor Industry Association (SIA) gestern, Dienstag, in San Jose im US-Bundesstaat Kalifornien mit. Die zweistelligen Wachstumsraten im August seien

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236 Mrd. Euro Umsatz an deutschen Wertpapierbörsen im September

Im September wurden an den deutschen Wertpapierbörsen nach der Gesamtumsatzstatistik 236,1 Mrd. Euro umgesetzt ? damit liegt der Umsatz auf dem Niveau des Vormonats (August 2002: 241 Mrd. Euro). Vom Gesamtumsatz entfielen 177 Mrd. Euro auf Aktien, Optionsscheine und Exchange Traded Funds sowie 59,1 Mrd. Euro auf Rentenpapiere. Damit wurden in den ersten drei Quartalen 2002 insgesamt 2,7 Billionen Euro an allen deutschen Wertpapierbörsen umgesetzt (1. bis 3. Quartal 2001: 3,5 Billionen Euro).

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Foresight-Kongress in Brüssel: Meilenstein auf dem Weg in eine interregionale Technikvorausschau

Europäische Forschungsstätten, die den technischen Wandel und seine wirtschaftlichen und sozialen Chancen und Risiken im regionalen Maßstab untersuchen (sog. Foresight betreiben), sollen in Europa künftig enger zusammenarbeiten. Zu diesem Zweck hat die EU Kommission eine Initiative zu einem Netzwerk der regionalen Technikforschungsinstitute in Europa aufgegriffen, die von der TA-Akademie bei einem zweitägigen Kongress in Brüssel am 24. und 25. September vorgestellt wurde. (www.regional-foresight.de)*

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RUB-Studie: New Economy zwischen Tradition und Innovation

Angesichts der Krise des Neuen Marktes befinden sich die Unternehmen der New Economy auf einer Gratwanderung zwischen Innovation und Tradition: Sie halten einerseits an ihren Errungenschaften von moderner Arbeit und flexibler Organisation fest, setzen bei der Regelung von Arbeitsbedingungen und Interessenkonflikten zwischen Management und Beschäftigten jedoch auf bekannte und offensichtlich bewährte Mechanismen. So haben etwa 40 Prozent der Unternehmen mittlerweile einen Betriebsrat, fanden RUB-Sozi

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Überschuldung ist in allen sozialen Milieus ein Problem: "… und befreie uns von unseren Gläubigern …"

Im modernen Schuldturm wird es eng: von der VolkswagenStiftung an der Universität Chemnitz mit 185.000 Euro geförderte Studie zeigt – Überschuldung ist in allen sozialen Milieus ein Problem.

Schulden drücken hier zu Lande nicht nur die sozial Benachteiligten, Schulden werden heutzutage in allen gesellschaftlichen Schichten gemacht – und das nicht zu knapp. Mit deutschen Lebensschicksalen am Rande der Pfändungsfreigrenze hat sich der Chemnitzer Soziologe Wolfram Backert eingehend in s

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DIHK zu neuesten Trends auf dem Lehrstellenmarkt

Dienstleistungsberufe immer beliebter – IT- und Medienberufe rückläufig

Der Trend zur Dienstleistungsgesellschaft setzt sich auch in der Berufsausbildung fort. Die im vergangenen Jahr neu geschaffenen kaufmännischen Dienstleistungsberufe kommen bei Betrieben und Auszubildenden gut an. Bis Ende August konnten bereits 1.771 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen werden, das sind 71 Prozent mehr als im gesamten Vorjahr, meldet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Damit g

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Deutsche Börse stellt neue Aktienmarktsegmentierung vor

Hohe Transparenzstandards werden in der Börsenordnung verankert/ Prime Standard ersetzt die Handelssegmente Neuer Markt und SMAX.

Die Deutsche Börse hat am Donnerstag ein neues Konzept für die Segmentierung des Aktienmarktes an der FWB Frankfurter Wertpapierbörse vorgestellt. Kern sind eine Zweiteilung des Gesamtmarktes in zwei Segmente mit unterschiedlichen Transparenzstandards sowie ein neues sektorales Indexkonzept. Die Neusegmentierung zielt auf höhere Integrität und Attraktivitä

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Kreditinstitute investieren in die "Selbstbedienungsbank"

Die Kreditinstitute investieren ins Internet-, Selbstbedienungs- und Mobile Banking, um ihre Kunden besser erreichen und den Personalkostenblock weiter senken zu koennen.

Gut ein Fuenftel ihrer Investitionen reservieren die Bankmanager fuer den Ausbau der elektronischen Abwicklung der Bankgeschaefte. Vor allem bei Standardgeschaeften setzen die Institute zunehmend auf elektronische Dienste. Das Ziel: Kostenreduzierung. Die intelligente Verzahnung aller Vertriebskanaele – Multichannel

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Deutsche Börse schafft Neuen Markt ab

Aktienmarkt wird in zwei Segmente mit unterschiedlichen Transparenzstandards geteilt

Die Deutsche Börse setzt den Schlusstrich unter ein Stück New-Economy-Geschichte. Der Neue Markt wird bis spätestes Ende 2003 eingestellt. Heute, Donnerstag, wurde ein neues Konzept für die Segmentierung des Aktienmarktes an der Frankfurter Wertpapierbörse vorgestellt, das im Kern eine Zweiteilung des Gesamtmarktes in zwei Segmente mit unterschiedlichen Transparenzstandards sowie ein neues sektorales

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Die Mär von hohen Lohnnebenkosten

Die Behauptung, die Lohnnebenkosten in Deutschland seien zu hoch und würden weiter steigen, ist laut Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichem Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung als Mär widerlegt.

“Unsere aktuelle Studie zeigt, dass die immer wieder genannten Zahlen auf fragwürdigen Rechenkonzepten basieren,” sagt Dr. Claus Schäfer im WSI. Tatsächlich lägen die Lohnnebenkosten seit 1988 trotz der deutschen Einigung fast unverändert bei ca. 46 Prozent – und nicht wie insbesondere vo

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