Nach Einschätzung des Verbandes angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA) bleibt die Beschäftigungsentwicklung in der Branche im Jahr 2004 weiter angespannt. Unabhängig von der Unternehmensgröße verringert sich die Zahl der Mitarbeiter erneut. Der VAA rechnet mit einem Beschäftigungsrückgang im Jahr 2004 von etwa 2,5 Prozent, ausgehend von zirka 465.000, die der Verband der Chemischen Industrie (VCI) im Juli als Gesamtbeschäftigtenzahl bekannt gab. In
Abklingende Euphorie hinsichtlich der weltweiten Konjunkturperspektiven trug im September zu einer Konsolidierung der Renditen bei, ohne dass das vorherrschende Bild einer in Gang kommenden Weltwirtschaft grundsätzlich in Frage gestellt wurde. Obwohl auch im Oktober einige Makrodaten sowie das Dollar- und Ölpreisniveau die Überzeugung einer kraftvollen weltwirtschaftlichen Wende nicht massiv zu stärken vermochten, führten unter anderem der zunehmend in den Fokus gerückte Finanzierungsbedarf der öffen
Nach drei Verlustjahren in Folge stehen die Chancen gut, dass in der laufenden Periode die bedeutenden Börsenindizes mit Gewinnen abschließen. Besonders die zuvor, auch aufgrund von volkswirtschaftlichen Problemen, stark gedrückten Börsen in Japan und Deutschland zählen neben der amerikanischen Technologiebörse Nasdaq zu den Spitzenperformern (seit Jahresbeginn Nasdaq +46 Prozent, Nikkei +27 Prozent, DAX +23%, Dow Jones +17%, Stoxx 50 +7%). Der Höhenflug des Euro und steigende Ölpreise verstärkten zw
… Wenn sie umweltfreundlicher produziert. Die Zusammenhänge zwischen Kosten und Umweltauswirkungen hat Uwe Rey in der Dissertation “Ökoeffiziente Fertigung durch stoffstromorientierte Gestaltung der Arbeitsplanung” untersucht.
Wer der Umwelt Gutes tut, kann damit auch noch Kosten sparen: 10 bis 20 Milliarden Euro pro Jahr könnte die deutsche Industrie sparen, wenn sie umweltbelastenden Abfall, Abwasser oder Abluft vermeiden würde. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehme
Ein Sonderheft mit allen Informationen, die Existenzgründer für einen erfolgreichen Start der eigenen Firma benötigen, stellten die Stiftung Warentest und das Bundesministerium für Bildung und Forschung am Montag in Berlin vor. Auf Initiative des Bundesbildungsministeriums nimmt die Stiftung Warentest seit Mitte 2002 bis Ende 2005 in bis zu 20 Untersuchungen pro Jahr Angebote zur beruflichen Weiterbildung unter die Lupe. Dafür stellen das Ministerium und der Europäische Sozialfonds insgesamt
Arbeitgeber müssen die Gesundheit ihrer Beschäftigen schützen – das regelt das Arbeitsschutzgesetz. In der Fülle von Rechtsvorschriften und Normen geht der Blick fürs Wesentliche schnell verloren. Im Falle eines Unfalls können für den Arbeitgeber nicht nur finanzielle, sondern auch rechtlichen Konsequenzen folgen. Das Informationsnetzwerk DUBAnet® hilft Unternehmen, organisatorische und betriebliche Abläufe schnell und kostengünstig umzusetzen, Organisationsverschulden sicher zu vermeiden und Genehm
Mehrere überraschend positive Quartalsergebnisse und solide Konjunkturdaten, die die Erwartung einer moderaten wirtschaftlichen Erholung bestätigen, sowie ein vorläufiges Ende der Euro-Aufwertung führten in dieser Woche zu weiteren Kursgewinnen an den internationalen Aktienmärkten. Der DAX konnte sich gut über der wichtigen Marke von 3.500 Punkten halten, nachdem er zeitweise sogar über 3.600 und damit in der Nähe des Jahreshochs gelegen hatte. Von den vielen Unternehmen, die neue Zahlen vorlegten, ü
Absatz legt in Q3 weltweit um 16 Prozent zu – Boom in Europa und den USA
Die Krise auf dem PC-Markt ist Geschichte, die Branche hat im dritten Quartal zu einem wahren Höhenflug angesetzt. Nach Berechnungen des renommierten Marktforschungsinstitutes IDC sind in Q3 weltweit um fast 16 Prozent mehr PCs abgesetzt worden als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Demnach sind insgesamt über 38 Mio. Desktops und Notebooks rund um den Globus über die Ladentische gegangen, berichtet IDC.
Der Euro hat seine Kletterpartie gegenüber dem Dollar wieder aufgenommen und das Hoch von 1,19 US-Dollar ins Visier genommen. Die Volkswirte der Postbank erwarten aber nicht, dass der Euro nachhaltig über 1,20 US-Dollar steigt. Die Wechselkursentwicklung sollte damit der EWU-Konjunktur keinen großen Schaden mehr zufügen. Vielmehr sollten die Exporte von der sich festigenden Weltkonjunktur profitieren.
Die USA sind stark an einer Abwertung des Dollar interessiert. Davon, so die Postbank, wür
US-Physiker haben ein Prognosemodell für starke Schwankungen an der Börse entwickelt – der nächste heftige Einbruch soll demnach angeblich im Frühjahr 2004 drohen. Didier Sornette und Wei-Xing Zhou von der University of California in Los Angeles beobachteten die Bewegungen des Standard & Poors 500 Stock Index und entwickelten daraus ein Modell. Berücksichtigt wurden die Aktivitäten von Maklern und Investoren unter dem Aspekt des «Herdentriebs», berichtet das britische Magazin «New Scientist» (
Umfangreiche Einsatzgebiete in der Medizin
Glänzende Aussichten bescheinigt eine aktuelle Studie der jungen Disziplin der Nanobiotechnologie. Wie Berechnungen von Frost & Sullivan ergeben haben, soll mit nanotechnologischen Verfahren in der Medizin im Jahr 2015 ein Umsatzvolumen von bis zu 180 Mrd. Dollar erwirtschaftet werden. Dabei reichen die möglichen Anwendungsgebiete von einer schnelleren und genaueren Diagnose über Effizienzsteigerungen bei der Wirkstoffforschung bis hin zu ein
Weiterhin starke Förderung des Altbaubestandes
Im Jahr 2003 hat die KfW im Rahmen ihres Wohneigentumsprogramms bereits bis Ende September über 100.000 Häuslebauern den Traum von den eigenen vier Wänden ermöglicht. Die Förderung belief sich im Jahr 2003 bisher auf eine Summe von rund 5,9 Mrd EUR. Mit dem Programm fördert die KfW den Bau und den Erwerb selbstgenutzter Häuser und Wohnungen.
“Mit diesem Programm hat die KfW im Jahr 2003 wieder einen wesentlichen Beitrag zur Er
“Vieles spricht für eine Belebung der Exportkonjunktur im kommenden Jahr”, fasste Ludolf v. Wartenberg, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), das Ergebnis der diesjährigen BDI-Umfrage zusammen, in der die Mitgliedsverbände aus den verschiedenen Branchen Zahlen, Stimmungen und Prognosen zur außenwirtschaftlichen Entwicklung abgegeben haben. Für das laufende Jahr rechne der BDI vor dem Hintergrund der Brancheneinschätzungen nur mit einem Exportwachstum von einem Prozen
Australische Börse: Hightech zieht mehr Frauen an als andere Branchen
Führungs-Etagen im IT- bzw. Hightech-Bereich sind stärker in weiblicher Hand als Managementebenen in anderen Branchen. Dies zumindest geht aus einer australischen Erhebung hervor, in der die 200 größten an der Börse von Sidney notierten Unternehmen unter die Lupe genommen worden sind. Demnach stellen Frauen über 18 Prozent aller Führungskräfte in Software- und IT-Dienstleistungsunternehmen, während sich ihr Anteil i
“Vieles spricht für eine Belebung der Exportkonjunktur im kommenden Jahr”, fasste Ludolf v. Wartenberg, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), das Ergebnis der diesjährigen BDI-Umfrage zusammen, in der die Mitgliedsverbände aus den verschiedenen Branchen Zahlen, Stimmungen und Prognosen zur außenwirtschaftlichen Entwicklung abgegeben haben. Für das laufende Jahr rechne der BDI vor dem Hintergrund der Brancheneinschätzungen nur mit einem Exportwachstum von einem Prozen
Das Wechselspiel zwischen besseren und schlechteren wirtschaftlichen Daten und damit das Hoffen und Bangen an den Aktienmärkten hat sich auch in dieser Woche fortgesetzt. Insgesamt neigten die Marktteilnehmer bei leicht steigenden Kursen wieder zu einer zuversichtlicheren Einschätzung, die besonders genährt wurde von den ersten Quartalsdaten sowohl diesseits wie jenseits des Atlantiks. Sehr positiv überraschten der amerikanische Aluminiumhersteller Alcoa und der Internetanbieter Yahoo. Aber auch die