Branche wächst stärker als erwartet
Der deutsche PC-Markt hat sich im abgelaufenen 3. Quartal noch besser als bisher erwartet entwickelt. Nach Berechnungen von IDC hat der Absatz von Desktops und Laptops gegenüber dem Vorjahr um 13,8 Prozent zugelegt. Angetrieben wurde das Wachstum wenig überraschend von Notebooks, während der Desktop-Bereich hinterherhinkte, gab IDC bekannt.
Der Notebook-Bereich hat für sein Wachstum freilich erheblichen Tribut zollen müssen – die Preise gin
Werbekonjunktur zieht wieder leicht an
Die deutschen Zeitschriftenverleger sind bezüglich ihrer Zukunft optimistisch. “Im Herbst haben wir die Talsohle durchschritten. Jetzt zieht die Werbekonjunktur wieder leicht an”, sagte Spiegel-Verlags-Geschäftsführer Karl Dietrich Seikel heute, Mittwoch, auf der Generalversammlung des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) in Berlin. Optimismus schöpft die Branche vor allem aus dem Werbemarkt. Auch der Online-Bereich soll sich nach den
Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das dritte Quartal 2003
Auch nach der Jahresmitte hat sich das Tempo der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung kaum beschleunigt, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 45/2003. Ersten vorläufigen Berechnungen zufolge kam es im 3. Quartal 2003 gegenüber dem Vorquartal beim realen saison- und kalenderbereinigten Bruttoinlandsprodukt zu einem leichten Zuwachs (0,1 %). Im Vergleich zum Vorj
Die Börse Hamburg veranstaltet zusammen mit der KPMG Abendseminare zum Thema “Steuerliche Behandlung von Kapitalanlagen im Betriebsvermögen” bzw. “Steuerliche Behandlung von Kapitalanlagen im Privatvermögen”. Angesprochen werden im Privatvermögen u.a. aktuelle Änderungen im Steuerrecht, allgemeine Grundlagen der Besteuerung, Dividenden und Dividendenähnliche Einkünfte bzw. im Betriebsvermögen u.a. aktuelle Änderungen im Steuerrecht, Grundsätze der Gewinnermittlung und der Gewinnbesteuerung.
Nach Ansicht des Arbeitszeitexperten Gerhard Bosch würde eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit gegenwärtig weder das Wachstum stärken noch neue Arbeitsplätze schaffen. “Wir haben doch ungenutzte Arbeitszeit und Arbeitskraft im Überfluss, das zeigt die hohe Arbeitslosenrate”, sagt Bosch der ZEIT. Würde in der derzeit schwachen Konjunktur die Arbeitszeit kollektiv erhöht, würden Beschäftigte “entweder untätig herumstehen, weil niemand noch mehr Waren braucht – oder sie würden entlassen”. Bo
Die Hersteller von Mikroprozessoren und anderen Halbleitern machen wieder bessere Geschäfte. Im September stieg der weltweite Halbleiter-Umsatz um 6,5 Prozent im Vergleich zum Vormonat und erhöhte sich damit den siebten Monat infolge. Dies ist die stärkste prozentuale Veränderung seit 1990, wie der Branchenverband SIA (Semiconductor Industry Association) am Sonntagabend (Ortszeit) im kalifornischen San Jose meldete. Für das Gesamtjahr und das kommende Jahr zeigten sich die Chipexperten optimistisch.
Die zuletzt gestiegene Nachfrage lässt die deutsche Industrie optimistischer in die Zukunft blicken. Besonders bei den Gebrauchsgüterherstellern habe sich die Lage im Vergleich zu den Vormonaten aufgehellt, berichtet das Münchner ifo Institut für Wirtschaftsforschung in seinem aktuellen Konjunkturtest. Ein kräftiger Auftragsschub ließ im Oktober die Unzufriedenheit mit der Geschäftslage und mit den Auftragsreserven deutlich zurückgehen. Im Hinblick auf die kommenden Monate setzen die Betriebe wieder
Trotz der schwierigen Arbeitsmarktsituation konnten sich Akademiker zuletzt auf dem Jobmarkt recht gut behaupten. So erhöhte sich die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Akademiker im Jahr 2002 um 1,9 Prozent auf rund 2,46 Millionen. Die Zahl der abhängig Beschäftigten insgesamt reduzierte sich um 0,6 Prozent.
Auch der Blick auf die Arbeitslosenstatistik bestätigt die alte Vermutung, dass sich eine gute Ausbildung letztlich auszahlt. In Deutschland waren im vergangenen
Internetfit: Voraussetzung für neue Jobs
Nach den letzen mageren Jahren wird die IT-Branche 2004 den Aufschwung schaffen. Dies ist die Prognose der Initiative D21 auf ihrem Jahreskongress heute, Freitag, in Köln. Laut der Initiative D21 werden zwei Prozent Wachstum mittelfristig für einen Aufschwung am Arbeitsmarkt sorgen, neue Informations- und Kommunikationstechnologien werden mehr Jobs und neue Berufsbilder entstehen lassen. Daher werden von den Arbeitenden auch neue Kompetenzen ge
Großbritannien übernimmt erstmals “Führungsposition” in Westeuropa
Der deutsche PC-Markt hat im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 3,4 Prozent zugelegt, musste aber gleichzeitig seine “Führungsposition” als stärkster Markt in Westeuropa erstmals an Großbritannien abtreten. Auch gegenüber dem westeuropäischen Markt allgemein hinkte Deutschland in Q3 zurück. Denn die durchschnittliche Absatzsteigerung betrug in Q3 in Westeuropa 13 Prozent im Jahresvergleich, berichtet das Marktfor
Beflügelt von überraschend guten Konjunkturdaten sowohl in den USA als auch in Europa haben in dieser Woche die Kurse an den internationalen Aktienmärkten kräftig angezogen. Der DAX legte im Wochenvergleich mehr als 6% zu und erreichte mit 3.675 Punkten vorübergehend das bisherige Jahreshoch. In Deutschland setzte vor allem der ifo-Index für den Oktober positive Impulse. Er stieg zum sechsten Mal in Folge, wobei nunmehr nicht nur die Erwartungen, sondern auch die aktuelle Lagebeurteil
Mit den gesunkenen Temperaturen im Oktober scheint auch die Stimmung der Verbraucher erneut abzukühlen. Sie versprechen sich derzeit wenig von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung noch von ihrem eigenen finanziellen Fortkommen und reagieren weiterhin mit einem hohen Maß an Konsumzurückhaltung. Die Erwartungen der deutschen Verbraucher an die Entwicklung der Konjunktur bleiben negativ. Mit einem Wert von -10,5 Punkten im Oktober ist er fast ebenso hoch wie der des Vormonats in
TK-Dienste erzielen 62 Mrd. Euro Umsatz im laufenden Jahr
Der deutsche Markt für Telekommunikationsdienste wird im laufenden Jahr gegenüber 2002 veraussichtlich um fünf Prozent wachsen und einen Umsatz von 62 Mrd. Euro erzielen. Von diesem Gesamtzuwachs von 2,8 Mrd. Euro gehen alleine 1,9 Mrd. auf den Mobilfunk. Bei den neuen Anbietern macht der Bereich der Mobilfunkdienste bereits 65,3 Prozent der Einnamen aus. Diese Zahlen hat der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Meh
“Der Anstieg der Großhandelsumsätze im September spiegelt den sich fortsetzenden Aufwärtstrend der Weltwirtschaft wieder. Es scheint, als hätten wir die Talsohle durchschritten. Die positiven Impulse dieser Entwicklung spürt der Großhandel im Vergleich zum Vorjahr durch ein höheres Niveau der inländischen Produktion und einen sich festigenden privaten Konsum, allerdings auf niedrigem Niveau. Der Erholungsprozess ist dennoch äußerst labil und reicht nicht für einen kräftigen Aufschwung.” Dies erklärt
Im Durchschnitt begleichen mehr als ein Drittel der Firmen verspätet ihre eingehenden Rechnungen oder gehen erst gar nicht auf schriftliche Mahnungen ein. Zahlungsfristen zwischen 30 und 60 Tagen sind in Deutschland die Regel geworden. Experten rechnen den volkswirtschaftlichen Schaden, der durch säumige Schuldner verursacht wird, auf rund 50 Milliarden Euro. Das beschriebene Phänomen ist in allen Branchen zu beobachten, wie der Frankfurter Wirtschaftsinformationsdienst D&B mitteilt. Am vergleichswei
Japanische Niederlassungen erwirtschaften gute Gewinne In deutschen Unternehmenszentralen herrscht oft die Ansicht vor, in Japan lasse sich nur schwer Geld verdienen. Das Gegenteil belegt eine Studie von Roland Berger Strategy Consultants und der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Japan (DIHKJ). Danach erzielen die meisten deutschen Firmen in Japan beachtliche Gewinne. Zudem genießen sie oft mehr Freiheiten als einheimische Unternehmen, die sie in substantielle Wettbewerbsvorte