Wirtschaft Finanzen

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Rentenmarkt: Rückzug in die Defensive

Eine offenbar wetterfeste US-Konjunktur, zunehmende Inflationsbedenken sowie nicht zuletzt die Perspektive einer hurrikanbedingt wieder deutlich steigenden Staatsverschuldung haben zuletzt insbesondere US-Anleger in die Defensive gedrängt. Wachsende Leitzinsbefürchtungen selbst in Japan und Goldnotierungen auf 16-Jahres-Hoch signalisieren aber darüber hinaus auch die Sorge, dass die Geldpolitik global nun in einen strikteren, auf die Bekämpfung der Folgen des ultrabilligen Geldes ausgerichteten Modu

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Erstmals Bio-Material für BSE-Forschung auf dem freien Markt erhältlich

Greifswalder Biotech-Unternehmen Micromun erleichtert Produkttests zur Sicherheit vor Rinderkrankheit

Das Greifswalder Biotech-Unternehmen Micromun GmbH bietet weltweit erstmalig Bio-Material für die staatliche und privatwirtschaftliche BSE-Forschung freiverkäuflich am Markt an. Damit erbringt das Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung des Verbraucherschutzes und erleichtert die Testung von Produkten und Herstellungsverfahren hinsichtlich der BSE-Sicherheit.

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Gezielte Käufe

Die Veränderungen im Börsenbarometer DAX lagen heute in engen Spannen, die Tendenz am Nachmittag war etwas leichter. Die 5000 Punkte-Marke wurde noch nicht wieder erreicht. In den USA stehen etliche Unternehmens-Veröffentlichungen an, die den weiteren Börsentrend beeinflussen dürften, so Stimmen auf dem Parkett. Mit großen Umsätzen setzten sich in Berlin abermals World-AM Comm. (WKN: A0D QCV) an die Umsatzspitze. Nach 26 Preisfeststellungen lag der Kurs auf schwächerem Niveau. Die Kurse be

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Rund 50 Prozent der Unternehmen verkaufen ihre Leistungen auch ins Ausland

Dienstleister der Informationsgesellschaft – Im dritten Quartal 2005 berichten knapp drei Viertel der Dienstleister der Informationsgesellschaft, dass sie sich auf ihren heimischen Märkten auch gegen ausländische Konkurrenz behaupten müssen.

Mit jeweils mehr als 80 Prozent ist der Anteil der Unternehmen, die mit ausländischen Firmen konkurrieren, in der Telekommunikation, in der Forschung und Entwicklung, bei EDV-Dienstleistern und -Vermietern sowie in der technischen Beratung und P

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Wie viel Staat braucht der Welthandel?

Wirtschaftshistoriker der Universität Münster untersuchen Rolle eines historischen Freihandelsnetzes

Die Frage, ob und wie der Welthandel liberalisiert werden soll, erregt die Gemüter. Verfechter der Globalisierung verweisen auf die Regulierungskraft des Marktes, Gegner befürchten, dass die armen Länder der Welt immer ärmer werden. Wie sich die weltweite Öffnung der Märkte auswirken wird, ist noch nicht abzusehen. Ein Beispiel aus der Vergangenheit aber könnte erfolgreiche Strategi

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Mehr Umsatz übers Internet: Internationale Studie belegt positive Effekte von Firmenwebsites

Auch kleine und mittelständische Unternehmen nutzen das Internet zunehmend für Marketingzwecke – mit großem Erfolg, wie eine neue Umfrage der 1&1 Internet AG, einem der weltweit führenden Internet-Provider, ergab. Eine überwältigende Mehrheit der Befragten gab an, dass ihre Firmenwebsites einen positiven Einfluss auf Umsatzentwicklung, Marketing und Kundenkommunikation hatten. Die Umfrage wurde unter mehr als 50.000 Nutzern von professionellen Web-Hosting Produkten der 1&1 Internet AG in den USA

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Praxisgebühr reduziert die Zahl unnötiger Arztbesuche

TU-Forscher untersuchten die Auswirkung der 10-Euro-Gebühr

Es ist relativ still geworden um die 10-Euro-Praxisgebühr, die seit Januar 2004 die meisten Kassenversicherten zahlen müssen, wenn sie innerhalb eines Vierteljahres erstmals zum Arzt gehen. Das könnte nicht nur am Gewöhnungseffekt liegen, sondern auch daran, dass diese zusätzliche Abgabe im Sinne des Erfinders wirkt, vermuten Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, und sein wissenschaft

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"Fondsbörse Deutschland" – Fondsbörse aktuell: Boom im Fondshandel geht weiter

Aktienfonds bei größeren Kursausschlägen uneinheitlich Der Handel mit Aktienfonds setzte in der zu Ende gehenden Woche seinen Umsatzboom fort. Die Kurse zeigten allerdings keine einheitliche Tendenz. Oft gab es deutliche Plus- und Minus- Korrekturen in fast gleichem Ausmaß. Die Favoriten und “Stiefkinder” wechselten. Umsatzmäßig in der Spitzengruppe immer wieder der Fidelity European Growth. Vor allem am Dienstag erholten sich Lateinamerika-Fonds von der vorangegangenen Schwäche sü

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Commerzbank-Börsenbericht: Inflationssorgen verunsichern Anleger

Weiter auf dem Rückzug befinden sich die internationalen Aktienmärkte. Beherrschendes Thema ist unverändert die Preisexplosion bei Öl und Benzin, verbunden mit der Sorge vor einem Überspringen des Inflationsbazillus auf andere Preise und Löhne. Außerdem werden ein stärkeres Gegensteuern der Notenbanken und negative Auswirkungen auf die Unternehmensgewinne befürchtet. Tatsächlich haben die ersten in den USA vorgelegten Zwischenberichte für das 3. Quartal eher enttäuscht und die Unsicherheit über die

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Familienunternehmer profitieren von Uni-Know-how

Wittener Institut für Familienunternehmen startet mit 36 neuen Förderern, neuer Trägerstruktur, neuen Projekten und Dienstleistungen in die Zukunft

Sie ließt sich wie das “Who is Who” der wichtigsten deutschen Familienunternehmen: Die Liste der Förderer, die das einzigartige Institut für Familienunternehmen der Universität Witten/Herdecke künftig tragen: 36 namhafte Familienunternehmer sind es inzwischen, darunter Dr. h.c. August Oetker (Dr. August Oetker KG), Clemens Graf von

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Dienstleister der Informationsgesellschaft – Aufschwung setzt sich fort

Die Dienstleister der Informationsgesellschaft haben im dritten Quartal 2005 an die gute konjunkturelle Entwicklung des Vorquartals angeknüpft und ihre Geschäftsaktivitäten weiter ausgebaut. Dies zeigt der deutliche Anstieg des ZEW-IDI.

Dieser Stimmungsindikator für den Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft steigt im dritten Quartal 2005 um 9,4 Punkte auf einen Wert von 72 und erreicht damit seinen bisherigen Höchststand. Anders als in den vorangegangenen Qu

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„Europe’s Top 500“: 111 deutsche Unternehmen unter Europas wachstumsstarken Mittelständlern

Auch in Deutschland gibt es viele bei Umsatz und Mitarbeiterzahl überdurchschnittlich wachsende mittelständische Unternehmen. Das zeigt die heute von der europäischen Unternehmerorganisation Entrepreneurs for Growth veröffentlichte Mittelstands-Rangliste „Europe’s Top 500“, die von KPMG unterstützt wird. Genau 111 dieser „Top 500“ Unternehmen sind in Deutschland ansässig und haben von 2002 bis 2004 insge-samt rund 29.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Das entspricht einem Mitarbeiter-wachstum vo

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Hessen 2006: Vitale Dienstleister sorgen für Wachstum

Das Wachstum in Hessen wird 2005 mit rund 0,8 % gleichauf mit der Prognose Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) für die Zuwachsrate des gesamtdeutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) liegen. Die Daten für das erste Halbjahr 2005 signalisieren für die Dienstleister in Hessen ein leicht überdurchschnittliches Wachstum, das durch den hohen Anteil des tertiären Sektors in seiner Wirkung auf das Gesamtwachstum verstärkt wird, so die Helaba-Volkswirte in ihrer jüngsten Studie “Märkte und Trends: Hintergrund

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Im Osten etwas Neues: Unternehmensgründungen in den neuen EU-Ländern

Was ist zu beachten?

Die EU wurde am 1. Mai 2004 um zehn neue Länder erweitert. Damit hat sich auch für die Landwirtschaft eine neue wirtschaftliche Situation ergeben. Etliche Landwirte denken darüber nach, in einem osteuropäischen Beitrittsland Zweitunternehmen zu gründen oder ihre landwirtschaftliche Produktion ganz dorthin zu verlagern. Bei einer grenzüberschreitenden Tätigkeit landwirtschaftlicher Betriebe sind aber sowohl gesellschaftsrechtliche Aspekte bei der Unternehmensgrü

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Leichte Besserung der Lage am Ausbildungsmarkt

Bilanz zum Abschluss des Berufsberatungsjahres 2004 / 2005

Die Lage am Ausbildungsstellenmarkt stellt sich am Ende des Berufsberatungsjahres weniger angespannt dar als vor einem Jahr. Es gab weniger nicht vermittelte Bewerber (-3.200 auf 40.900) und weniger unbesetzte Ausbildungsstellen (-700 auf 12.600). Entsprechend kleiner ist die rechnerische Lücke zwischen Angebot und Nachfrage nach Ausbildungsplätzen. Sie verringerte sich um 2.400 auf 28.300.

Ausschlaggebend hierf

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Gazprom gefragt, DaimlerChrysler mit Kursplus

Trotz weiterhin negativer Vorgaben aus den USA starteten die deutschen Aktien heute mit Gewinnen in den neuen Handelstag. Es scheint, als würde man hierzulande die schlechten US-Daten ignorieren. Positiv hat sich offensichtlich der erste Bericht der US-Bilanzsaison ausgewirkt, der nachbörslich von Alcoa (WKN 850 206) veröffentlicht wurde. Der Aluminiumerzeuger verzeichnete im dritten Quartal 2005 einen Nettogewinn von zwei Prozent. Der Kurs der Alcoa-Aktien gab in Berlin leicht nach. Einen T

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