»Made in Germany« galt lange Zeit als internationales Gütesiegel für hochwertige Produkte aus Deutschland. Dieses Image soll nun auch auf Dienstleistungen übertragen werden: Maschinen und Anlagen gewinnen durch Full Service Leasing oder Betreibermodelle an Attraktivität, Projektierung und Facility Management sind ebenso bedeutend wie die Erstellung von Gebäuden. Warum sollten deutsche Unternehmen diese Services nicht gleich mitexportieren? Auch um der stagnierenden Inlandsnachfrage zu begeg
Innovationen sind unbestritten der Weg in die Zukunft, den Unternehmen in Zeiten der Globalisierung einschlagen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Innovationen fördern neue Ideen, Technologien und Prozesse. Aber eine gute Idee ist noch lange keine Innovation. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) benötigen häufig Unterstützung, um den Innovationsprozess in ihrem Alltag zum Leben zu erwecken.
Das EU-Projekt VIVA (European VIrtual center for innoVAtion excell
Nachdem die deutschen Blue Chips zunächst unter Vortagesniveau in den neuen Handelstag gestartet waren, konnten sie sich bis zum Mittag knapp behaupten. Die Ursachen für den durchwachsenen Handelsbeginn am Dienstag waren laut der Berliner Marktteilnehmer vielfältig. So habe sich u.a. die nachbörslich in den USA herausgegebene Gewinnwarnung von Dell (WKN 121 092) negativ ausgewirkt. Auch die politische Entwicklung in Deutschland machten Beobachter heute als Ursache für die Kursverluste aus.
Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Wiegard, Experte für Finanz- und Steuerpolitik und Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung
Die Möglichkeit, aus erster Hand von den aktuellen wirtschaftspolitischen Handlungsempfehlungen für Deutschland zu erfahren, bietet sich im Rahmen eines Vortrags im Fachbereich 02 – Wirtschaftswissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen. Prof. Dr. Wolfgang Wiegard (Regensburg), Mitglied des Sachverständi
Die wichtigsten Indizes, die den Trend an den deutschen Börsen repräsentieren, konnten sich heute sehen lassen. Die Vorzeichen waren aufwärtsgerichtet, die Stimmung freundlich. USA habe den Markt gestützt, so hieß es. Zusammen mit Unternehmensnachrichten startete die Berliner Börse heute gut in die neue Woche.
Der US-Wert mit dem Geschäftszweck Baumaterial- und Komponenten, Cornerstone Industries (WKN: A0H FXV), wurde bei den Berliner HotStocks etwas lebhafter gehandelt, wobei der Kurs et
“Der Anstieg der Großhandelsumsätze hat sich im September erneut verlangsamt. Wir gehen davon aus, dass dies für die Volkswirtschaft insgesamt gilt. Ohne die positiven Impulse aus der Exportwirtschaft wären die Umsätze in diesem Monat kaum gestiegen. Ein Teil der konjunkturellen Abschwächung geht auf das Konto des weiterhin unklaren politischen Kurses zurück.” Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), heute in Berlin anlässlich der Veröf
Asien-Fonds meist auf der Minus-Seite An den Märkten der Fondsbörse Deutschland in Hamburg war in der auslaufenden Woche bei den Aktienfonds keine eindeutige und keine anhaltende Tendenz erkennbar. Eher tendierten die Kurse leichter. Das galt vor allem für Länderfonds. Zählten am Montag beispielsweise Asien-Fonds noch zu den Gewinnern, so dominierten sie am Dienstag eindeutig die größten Verlierer. Am Mittwoch führte der dit-CM Asian Sel.Fd-dit-Korea die Verlierer-Liste an. Am Donne
Zwar gab es in dieser Woche Ansätze einer Erholung an den internationalen Aktienmärkten, doch wurden diese immer wieder schnell zunichte gemacht. Letztlich konnte die Angst vor anziehenden Inflationsraten und höheren Zinsen nur kurzzeitig von guten Quartalszahlen und dem im Oktober überraschend stark gestiegenen ifo-Geschäftsklima in den Hintergrund gedrängt werden. Aktuelle Einschätzung und Erwartungen der deutschen Unternehmen haben sich weiter aufgehellt und den Index auf den höchsten Stand seit
“Der DAX schwankt ziellos um 4.800 Punkte”, so heute Morgen die Überschrift im Marktbericht von Dow Jones. Negative Vorgaben bezüglich amerikanischer Wirtschaftsnachrichten sowie Veröffentlichungen zu General Motors hätten in den USA auf die Stimmung gedrückt, so die Erklärungen zu den schwachen US-Börsen-Vorgaben. Diesem Hintergrund hatte auch die Berliner Börse heute auch nicht viel entgegenzusetzen. In Berlin konzentrierten sich die Anleger im internationalen Aktien-Angebot wieder auf Ti
Die Geschäftsführer und Vorstände der in der ADV zusammengeschlossenen deutschen Verkehrsflughäfen haben auf ihrer Jahrestagung in Nürnberg ihre Vorschläge für eine zukunftsorientierte Luftverkehrspolitik der neuen Bundesregierung dargestellt. Im Hinblick auf die laufenden Koalitionsverhandlungen weisen sie darauf hin, dass nun eine richtige Weichenstellung zur Sicherung der “Jobmaschine” Luftverkehr mit leistungsfähiger Infrastruktur für die Exportnation Deutschland von großer Bedeutung ist.
Die Stimmung deutscher Verbraucher hat sich im Oktober gebessert. Die Befragung zum Konsumklima fand in der ersten Oktoberhälfte statt – also nach der Bundestagswahl und zu einem Zeitpunkt, als sich bereits abzeichnete, dass eine große Koalition die derzeit wahrscheinlichste Alternative ist, eine stabile Regierung zu bilden. Die Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass die Verbraucher die anvisierte neue Regierung positiv beurteilen. Bereits zum dritten Mal in Folge legte der Indikator, der
Das ifo-Geschäftsklima für die Gewerbliche Wirtschaft hat sich im Oktober auf breiter Front weiter deutlich aufgehellt. Der Index sprang von 96,0 Punkten im September auf 98,7 Punkte im Oktober 2005. Schon im Vormonat hatte das ifo-Institut einen merklichen Anstieg des Geschäftsklimas gemeldet. Die jüngste Aufhellung ist sowohl auf eine weiter verbesserte Beurteilung der Geschäftslage als auch der Geschäftserwartungen für die nächsten sechs Monate zurückzuführen. Die Entwicklung des Geschäfts
Angesichts der weltweit hohen Dynamik der Mobilfunkentwicklung haben die MobilMedia-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) und die D21-Initiative der Wirtschaft zu einer gemeinsamen Veranstaltung am 26. Oktober 2005 nach Berlin eingeladen. Im Mittelpunkt steht die Diskussion aktueller Wachstumsstrategien. BMWA-Staatssekretär Dr. Bernd Pfaffenbach und D21-Vorstand Paul Stodden (Vorstandsvorsitzender der debitel AG) eröffnen die Veranstaltung.
Staatssekretär Dr. Pf
Globales Security-Business wächst um 8% jährlich / Deutschland bleibt hinter Erwartungen zurück: Nationaler Markt insgesamt zu klein, um deutsche IT-Security-Firmen zu stützen / Breites Lösungsangebot mit RFID, Biometrie und Digitaler Signatur – aber Akzeptanzprobleme / Zweiter Platz am Weltmarkt mit großem Abstand zu den USA
Auch der digitale Personalausweis mit biometrischen Merkmalen, der in Deutschland ab November 2005 kommt, wird den Markt für IT-Sicherheitssysteme nur
Die Öffnung der europäischen Strommärkte ist auf dem Papier bereits weit fortgeschritten. In Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Großbritannien sind der gesamte Strom- und der gesamte Gasmarkt für konkurrierende Anbieter zugänglich. Belgien, Italien, Frankreich und Irland haben diesen Punkt noch nicht ganz erreicht – auf der grünen Insel etwa sind bislang erst 56 Prozent des Strom- und 86 Prozent des Gasmarktes für den Wettbewerb geöffnet worden.
Doch de facto sind die nationale
Nachrichten bei deutschen Blue Chips würden die Stimmung stützen, so hieß es auf dem Berliner Börsenparkett. Überraschend gute Quartalszahlen von DaimlerChrysler (WKN:710 000) und eine gute Einschätzung zu Continental (WKN: 543 900) wurden dafür u. a. als Beispiele genannt. Der DAX zeigte sich am Vormittag in guter Verfassung. In guter Verfassung befanden sich an der Berliner Börse heute auch wieder American Dental, denen gestern schon das Anleger-Interesse galt (WKN: 913 675). Die Kurstend