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Deutsche Ausfuhren im August 2001 um 9,8 % gestiegen

WIESBADEN – Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im August 2001 von Deutschland Waren im Wert von 101,3 Mrd. DM (51,8 Mrd. Euro) ausgeführt und Waren im Wert von 85,1 Mrd. DM (43,5 Mrd. Euro) eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im August 2001 um 9,8 % höher und die Einfuhren um 1,8 % niedriger als im August 2000. Die Außenhandelsbilanz schloss im August 2001 mit einem Überschuss von 16,1 Mrd. DM (8,2 Mrd. Euro) ab. Im Augu

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Weiterer Personalrückgang beim Bund 2001

WIESBADEN – Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, beschäftigte der Bund in seinen Behörden, Gerichten und Einrichtungen nach den vorläufigen Ergebnissen der Personalstandstatistik des öffentlichen Dienstes am 30. Juni 2001 rund 494 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (ohne Grundwehrdienstleistende). Damit wurden 8 000 Beschäftigte weniger in den Gehalts- und Lohnlisten der Bundesverwaltung geführt als ein Jahr zuvor (- 1,6 %). Nur der Sicherheitsbereich (Polizeivollzugsdienst beim Bun

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Lohnentwicklung in Deutschland und Frankreich, 2. Quartal 2001

WIESBADEN – Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lagen im zweiten Quartal 2001 die Indizes der Monatslöhne/-gehälter für die Arbeiter und die Angestellten in der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland um 2,1 % und in Frankreich um 2,5 % höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Verbraucherpreise überschritten in diesem Quartal den Vorjahresstand in Deutschland um 3,2 %, in Frankreich dagegen nur um 2 %. Die Reallöhne gingen daher in Deutschland um 1 % zurück, während sie in F

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38,8 Mill. Erwerbstätige im Juli 2001

WIESBADEN – Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, hatten im Juli 2001 nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes 38,8 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 7 000 Beschäftigte weniger als ein Jahr zuvor. Damit hat sich die Erwerbstätigkeit im Vergleich zum Vorjahr im dritten Monat in Folge nicht nennenswert verändert. Gegenüber dem Vormonat setzte sich im Juli 2001 der saisonale Anstieg der Beschäftigung fort (+ 35 000 Personen). Dieser fiel auch

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Deutsche Exporte nach Osteuropa seit 1995 fast verdoppelt

WIESBADEN – Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mit Blick auf den 4. Deutschen Außenwirtschaftstag “Europa Plus – Neue Märkte in Mittel- und Osteuropa” am 09. und 10. Oktober in Bremen mitteilt, stiegen die deutschen Ausfuhren in die Länder Mittel- und Osteuropas im Jahr 2000 im Vergleich zum Vorjahr um 22,3 % von 97,3 Mrd. DM auf 119,0 Mrd. DM. Das ist die höchste Steigerungsrate der deutschen Ausfuhren in diese Ländergruppe seit 1997 (+ 28,6 %). Gegenüber 1995 (61,0 Mrd. DM) haben sich die d

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Rohstahlproduktion bei 3,75 Mill. t im September 2001

WIESBADEN – Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, erzeugten die deutschen Hüttenwerke im September 2001 2,41 Mill. t Roheisen und 3,75 Mill. t Rohstahl. Damit wurden 4,6 % weniger Roheisen und 2,4 % weniger Rohstahl produziert als im September 2000. Im Zeitraum Januar bis September 2001 wurden 22,17 Mill. t Roheisen und 34,04 Mill. t Rohstahl hergestellt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist damit die Roheisenproduktion um 5,4 % und die Rohstahlproduktion um 2,9 % zurückgegangen.

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3,4 % weniger Gewerbeanmeldungen im ersten Halbjahr 2001

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im ersten Halbjahr 2001 in Deutschland rund 382 Tausend Gewerbe angemeldet, 3,4 % weniger als im ersten Halbjahr 2000. Die Zahl der Gewerbeabmeldungen ging um 2,7 % auf 332 Tsd. zurück. Von den 382 Tsd. Anmeldungen eines Gewerbebetriebes im ersten Halbjahr 2001 gaben 305 Tsd. Gewerbetreibende an, einen Betrieb neu errichten zu wollen (- 2,7 %). Bei 98 Tsd. dieser Neuerrichtung

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33 600 Schwangerschaftsabbrüche im zweiten Quartal 2001

Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt- mitteilt, wurden im zweiten Quartal 2001 in Deutschland rund 33 600 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Das sind eben so viel wie im zweiten Quartal 2000. 82 % aller Schwangerschaftsabbrüche wurden mit der Absaugmethode durchgeführt. Das Mittel Mifegyneâ wurde bei rund 1 400 Abbrüchen (4 %) eingesetzt. 98 % der gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche wu

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wissen.nutzen. / Statistisches Jahrbuch 2001 erschienen

“Mit dem neuen Corporate Design wollen wir unser Profil als fachkompetenter, innovativer und aktueller Informationsdienstleister deutlich machen und uns so auf dem deutschen und europäischen Informationsmarkt positionieren.” Mit diesen Worten stellte heute der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahlen, das Statistische Jahrbuch 2001 mit der neuen Wort-Bild-Marke des Statistischen Bundesamtes “DESTATIS – wissen.nutzen.” der Öffentlichkeit erstmals vor. DESTATIS steht für “Deutsche a

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Deutscher Außenhandel mit Japan im ersten Halbjahr 2001 ohne Schwung

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, nahmen die deutschen Exporte nach Japan im Zeitraum Januar bis Juni 2001 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 6,0 % auf 12,8 Mrd. DM zu, während sich die deutsche Gesamtausfuhr im gleichen Zeitraum um 11,4 % auf 626,4 Mrd. DM erhöhte. Die Einfuhr aus Japan ging im ersten Halbjahr 2001 sogar um 7,4 % auf 24,1 Mrd. DM zurück, im Gegensatz zur deutschen Gesamteinfuhr, die um 8,8 % auf 569,2 Mrd. DM anstieg. Japan gehört zu den wenigen Ländern, aus denen

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Großhandelsumsatz im August 2001 nominal um 2,4 % niedriger als im Vorjahresmonat

Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im August 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) 2,4 % und real (in konstanten Preisen) 3,9 % weniger als im August 2000 um. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde nominal so viel abgesetzt wie im Vormonat. In den ersten acht Monaten des Jahres 2001 wurde nominal 1,4 % mehr und real 1,6 % weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum umgesetzt. Nominal und real höhere Umsätze a

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Zahl der Woche : Abwanderung von Ost- nach Westdeutschland nimmt wieder zu

Wie das Statistische Bundesamt zum “Tag der Deutschen Einheit” mitteilt, zogen im Jahr 2000 214 000 Personen aus den neuen Ländern und Berlin-Ost in das frühere Bundesgebiet, während 153 000 Menschen die umgekehrte Richtung wählten. Damit verloren die neuen Länder und Berlin-Ost 61 000 Personen durch Abwanderung (1999: 44 000 Personen). Der Wanderungssaldo zwischen Ost- und Westdeutschland, der nach dem Fall der Mauer sprunghaft auf 359 000 Menschen im Jahr 1990 gestiegen war, ging zunächst kontinui

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Im Westen zu wenig Lehrer

Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf den “Internationalen Tag des Lehrers” am 5. Oktober mitteilt, unterrichteten im Schuljahr 2000/01 rund 785 000 hauptberufliche Lehrkräfte an allgemein bildenden und beruflichen Schulen in Deutschland. Das sind 2,6 % mehr als 1993, dem ersten Jahr, für das gesamtdeutsche Ergebnisse vorliegen. Die Entwicklung verlief im Westen und Osten Deutschlands unterschiedlich. Während es im früheren Bundesgebiet rund 31 600 (+ 5,5 %) Lehrkräfte mehr gab als 19

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Seefrachtraten im August 2001

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Frachtraten in der Linienfahrt im August 2001 um 8,1 % unter dem Vorjahresniveau; damit ist der Index erstmals seit August 1999 (- 0,9 %) zurückgegangen. Im Juli 2001 und Juni 2001 hatte die Jahresveränderungsrate noch + 2,4 % bzw. + 3,0 % betragen. Der Wechselkurs des US-Dollars gegenüber dem Euro sank von Juli auf August 2001 um 4,4 % und lag im August 2001 um 0,4 % über dem Vorjahresniveau. Von Juli auf August 2001 gi

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Telekommunikationsdienstleistungen im September 2001 um 3,2% billiger als im Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im September 2001 im Vergleich zum September 2000 um 3,2 % niedriger. Im August 2001 und Juli 2001 hatte die Jahresveränderungsrate – 3,7 % bzw. – 5,3 % betragen. Im Vormonatsvergleich blieben der Gesamtindex und die Teilindizes für das Telefonieren im Festnetz, beim Mobilfunk und für die Internet-Nutzung unverändert. Je nach Teilmarkt sind beträchtliche Unterschie

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Öffentliche Finanzen im ersten Halbjahr 2001

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes betrugen die Ausgaben der öffentlichen Haushalte (Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung) im ersten Halbjahr 2001 938,1 Mrd. DM, das sind 2,3 % mehr als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Unter den großen Ausgabeblöcken stiegen die Ausgaben für Sozialleistungen mit 2,8 % auf 332,2 Mrd. DM am stärksten. Die Personalausgaben (+ 0,4 % auf 172,4 Mrd. DM) und die laufenden Sachaufwendungen (+ 0,8 % auf 202,1 Mrd. DM) nahmen dageg

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