Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die durchschnittlichen Bruttomonatsverdienste der vollbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe von April 2000 bis April 2001 um 2,6 % auf 5 358 DM. Für das frühere Bundesgebiet ergab sich eine Zunahme um 2,5 % auf 5 550 DM und für die neuen Länder und Berlin-Ost um 2,7 % auf 3 952 DM. Die Gehälter der Angestellten stiegen um 3 %, also stärker als die Löhne der Arbeiter (+ 2,1 %). In den neuen Ländern wa
Die Diskussion über notwendige Reformen innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nimmt an Schärfe zu. An Vorschlägen für veränderte Finanzierungsgrundlagen oder eine Neugestaltung der Leistungen mangelt es dabei nicht. Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat jetzt erstmals alle einnahmen- und ausgabenbezogenen Reformvorschläge und -studien in einer Materialsammlung zusammengestellt. Dazu zählen zum Beispiel die Ausdehnung der Versicherungspflicht, das Einbeziehen von Kapitalei
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes waren Ende Juli 2001 in Deutschland 6,4 Mill. Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes und Bergbaus von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Im Vergleich zum Vorjahresmonat nahm die Zahl der Beschäftigten um 14 900 Personen oder 0,2 % zu. Die Zahl der geleisteten Arbeiterstunden erhöhte sich um 0,3 % auf 510,7 Mill. Die Lohn- und Gehaltssumme stieg um 3,2 % auf 36,2 Mrd. DM (18,5 Mrd. Euro). Der Gesamtumsatz (ohne Um
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2000 in Deutschland 94 300 Baulandverkäufe mit einer Gesamtfläche von 135,3 km² gemeldet. Im Vergleich zu 1999 sind das 30,7 km² (- 18,5 %) weniger. Mit durchschnittlich 101 DM je Quadratmeter Bauland mussten im Jahr 2000 4 DM mehr gezahlt werden als 1999. Im früheren Bundesgebiet kostete der Quadratmeter Bauland durchschnittlich 123 DM, in den neuen Bundesländern und Berlin-Ost 60 DM. Für baureifes Land wurden im Jahr 2000
Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im Juli 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) 3,4 % und real (in konstanten Preisen) 0,9 % mehr als im Juli 2000 um. Der Juli 2001 weist im bisherigen Jahresverlauf das zweithöchste Umsatzplus im Einzelhandel auf, nach dem Januar 2001 mit nominal + 6,6 % und real + 5,3 %. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum Juni 2001 nominal 0,2 % mehr abgesetzt. In den ersten sie
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im Juli 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) 1,7 % mehr und real (in konstanten Preisen) genauso viel wie im Juli 2000 um. Das ist nach dem März 2001 (nominal + 2,5 %, real – 1,0 %) das zweitgünstigste Umsatzergebnis des Gastgewerbes im Jahr 2001. Im Vergleich zum Juni 2001 lagen die Umsätze nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten nominal um 1,5 % höher. In den ersten sieben Mona
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gaben im Mai 2000 fast zwei Drittel der Berufspendler in Deutschland an, hauptsächlich mit dem eigenen PKW zur Arbeit zu fahren. Bei der Wahl des Verkehrsmittels sind nach den Ergebnissen des Mikrozensus , der europaweit größten jährlichen Haushaltsbefragung zu den Lebens- und Arbeitsverhältnissen in Deutschland, bei dem im Jahr 2000 die Bürger schwerpunktmäßig auch zu ihrem Pendlerverhalten befragt wurden, die Länge der Wegstrecke und die Höhe des indi
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wurden im ersten Halbjahr 2001 in der Binnenschifffahrt in Deutschland 118,6 Mill. t Güter und damit 0,5 % weniger transportiert als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das Beförderungsvolumen ist somit im Vergleich zum Rekordergebnis des Vorjahres – trotz ungünstigerer wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und Transportbehinderungen durch das Hochwasser auf den Flüssen im März diesen Jahres – nur wenig zurückgegangen. Im ersten Quarta
Vor der am 13. September 2001 in München beginnenden Internationalen Pharmazeutischen Fachmesse teilt das Statistische Bundesamt mit, dass die deutschen Ausfuhren von pharmazeutischen Produkten im Jahr 2000 leicht zurückgegangen sind. Im Vergleich zu 1999 wurden mit 24,7 Mrd. DM 1 % weniger Pharmazeutika exportiert. Die Einfuhr nahm dagegen um 11 % auf 15,5 Mrd. DM zu. Obwohl die Exporte in die USA im Jahr 2000 um 35 % gesunken sind, waren die USA mit einem Anteil von 14,5 % nach wie vor Spit
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im ersten Halbjahr 2001 in den Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten in Deutschland 17,4 Mill. Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland gezählt. Das waren 0,4 % mehr als im ersten Halbjahr 2000. Dabei ist zu bedenken, dass das Jahr 2000 auf Grund der Weltausstellung EXPO bereits einen Rekordwert im Tourismus in Deutschland gebracht hat. Gegenüber dem ersten Halbjahr 1999 bedeuten die 17,4 Mill. Übernachtungen ausländischer Gäste im ersten H
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Juli 2001 von Deutschland Waren im Wert von 108,8 Mrd. DM (55,6 Mrd. Euro) ausgeführt und Waren im Wert von 92,2 Mrd. DM (47,1 Mrd. Euro) eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im Juli 2001 um 11,9 % und die Einfuhren um 7,4 % höher als im Juli 2000. Die Außenhandelsbilanz schloss im Juli 2001 mit einem Überschuss von 16,6 Mrd. DM (8,5 Mrd. Euro) ab. Im Juli 2000 hatte der Saldo in der Außenhandel
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, setzte der Kraftfahrzeughandel in Deutschland im ersten Halbjahr 2001 2,0 % weniger um als im ersten Halbjahr 2000. Auch im Jahr 2000 waren die Umsatzwerte des Kraftfahrzeughandels um 4,4 % unter denen des Vorjahres geblieben, nachdem von 1995 bis 1999 Umsatzsteigerungen verbucht wurden (1998: + 5,4 %, 1999: + 0,6%; jeweils gegenüber dem Vorjahr). Der Großhandel mit Kraftfahrzeugen – also der Verkauf von Fahrzeugen an gewerbliche Abnehmer – ging
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes erzeugten die deutschen Hüttenwerke im August 2001 2,48 Mill. t Roheisen und 3,67 Mill. t Rohstahl. Damit wurden 8,7 % weniger Roheisen und 8,3 % weniger Rohstahl produziert als im August 2000. Im Zeitraum Januar bis August 2001 wurden 19,77 Mill. t Roheisen und 30,29 Mill. t Rohstahl hergestellt. Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum ist damit die Roheisenproduktion um 5,4 % und die Rohstahlproduktion um 3,0 % zurückgegangen.
Im ersten Halbjahr 2001 lagen – wie auch im Vorjahr – Frankreich vor den Vereinigten Staaten und Großbritannien an der Spitze der Bestimmungsländer deutscher Exporte . Die Ausfuhren in die EU-Länder nahmen unterdurchschnittlich um 7,8 % zu, während die deutschen Ausfuhren insgesamt gegenüber dem ersten Halbjahr 2000 um 11,4 % auf 626,4 Mrd. DM stiegen. In der Rangfolge der ersten zehn Abnehmerländer deutscher Exporte konnte sich im ersten Halbjahr 2001 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2000 a
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte sich der Beschäftigungsabbau im Handwerk weiter fort: Ende Juni 2001 waren hier 3,8 % weniger Personen tätig als im Juni 2000. Zugleich lag der Umsatz der selbstständigen Handwerksunternehmen im zweiten Vierteljahr 2001 um 1,9 % unter dem Vergleichswert des Vorjahresquartals. Besonders stark betroffen war das Bau- und Ausbaugewerbe, in dem die Beschäftigung um 7,6 % und der Umsatz um 7,8 % niedriger lagen als ein Jahr zuvor.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben sich seit der letzten IAA im September 1999 die Preise rund um das Automobil deutlich erhöht. Während der durchschnittliche Anstieg der Verbraucherpreise von September 1999 bis August 2001 4,7 % beträgt, müssen Kraftfahrer für Kauf und Unterhaltung ihrer Fahrzeuge 7,9 % mehr ausgeben. Obwohl die Kraftstoffpreise seit Mai 2001 rückläufig sind, liegen sie immer noch um 12,4 % über dem Stand von September 1999. Stark gestiegen sind auch die Ausgaben für Kr