Wie der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahlen, heute in Frankfurt am Main in der Pressekonferenz zu den “Umweltökonomischen Gesamtrechnungen (UGR) 2001” mitteilte, wird die natürliche Umwelt in Deutschland im Jahr 2000 durch die wirtschaftlichen Aktivitäten, Produktion und Konsum der privaten Haushalte, weniger beansprucht als noch zu Beginn der neunziger Jahre. Die aktuellen UGR-Ergebnisse für Deutschland zeigen: Der Rohstoffverbrauch ging von 1
Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, hat der Seegüterumschlag der deutschen Häfen im ersten Halbjahr 2001 weiter zugenommen. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2000 erhöhte sich die Menge der ein- und ausgeladenen Güter um 3,5 Mill. t oder 2,9 % auf 122,2 Mill. t. Verglichen mit der Entwicklung im Vorjahr ist das Wachstum allerdings moderat: Von 1999 auf 2000 war der Seegüterumschlag um 8,2 % angestiegen. Sehr uneinheitlich waren im ersten
Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte im September 2001 um 1,9 % höher als im September 2000. Dies ist die niedrigste jährliche Preissteigerungsrate seit Dezember 1999 (+ 1,1 %). Im August 2001 hatte die Jahresveränderungsrate + 2,7 % und im Juli 2001 + 3,1 % betragen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im September 2001 um 0,1 % gestiegen. Die weitere Abschwächung der Jahresteuerungsrate ist vor allem auf die Pr
Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Index der Einfuhrpreise im September 2001 um 3,6 % unter dem Vorjahresstand. Dies ist die niedrigste Jahresveränderungsrate seit April 1999 (- 3,9 %). Im August und im Juli 2001 hatte die Jahresveränderungsrate noch – 0,9 % bzw. + 1,7 % betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im September 2001 um 1,0 % niedriger als im Vorjahr. Zuletzt gab es einen derartigen Preisrückgang gegenüber dem Vorjahr im August 1999
Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, wurden im Jahr 2000 in Deutschland insgesamt 6 373 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren adoptiert, 0,4 % weniger als im Vorjahr. Von 1998 auf 1999 hatte sich die Zahl der Adoptionen um 10 % verringert. Der Anteil der weiblichen und männlichen Adoptierten war im Jahr 2000 nahezu gleich.
Rund 70 % der im Jahr 2000 adoptierten Kinder und Jugendlichen besaßen die deutsche Staatsangehörigkeit. Von den 1 891 adoptierten ausländischen Minderjähr
Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, starben im Jahr 2000 in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen der Todesursachenstatistik insgesamt 838 796 Personen (388 981 Männer und 449 815 Frauen); dies waren 7 534 Sterbefälle oder 0,9 % weniger als im Vorjahr. Bei nahezu jedem zweiten Verstorbenen (161 300 Männer und 233 600 Frauen) wurde der Tod durch eine Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems ausgelöst. Infolge von Kreislauferkrankungen starben insbesondere ältere Menschen, ca. 90
Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, wurden im August 2001 in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 706 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr getötet; dies waren 5 % mehr als im August 2000. Weitere 46 600 (+ 3 %) Personen wurden verletzt. Die Polizei nahm im August 2001 rund 189 600 Straßenverkehrsunfälle auf, 2 % mehr als im August 2000. Davon waren 35 900 (+ 3 %) Unfälle mit Personenschaden und 153 700 (+ 2 %) Unfälle, bei denen lediglich Sachsc
In der Öffentlichkeit wird darüber diskutiert, ob es im Zusammenhang mit der Ablösung der DM durch den EURO als gesetzliches Zahlungsmittel zu Preiserhöhungen kommt.
DESTATIS, das Statistische Bundesamt, beobachtet, wie bereits Anfang September mitgeteilt, gemeinsam mit der Deutschen Bundesbank in Deutschland deshalb etwa 18 000 Preisreihen ausgewählter Produkte des täglichen Bedarfs, die üblicherweise am Markt zu “attraktiven” Preisen angeboten werden. Als “attraktiv” verstehen wir glatte
Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, zum “Tag der Vereinten Nationen” am 24. Oktober mitteilt, lebten in Deutschland am 31. Dezember 2000 7 297 000 Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit; das waren 8,9 % der Gesamtbevölkerung Deutschlands (82 260 000). 5 858 000 oder 80,3 % der ausländischen Bevölkerung in Deutschland besaßen die Staatsangehörigkeit eines europäischen Staates. 11,5 % der ausländischen Mitbürger stammten aus Asien, gefolgt von Afrika (4,1 %) und Amerika (2,9 %)
Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, hatte Deutschland am 31. Dezember 2000 82 260 000 Einwohner, 96 000 oder 0,1 % mehr als Ende 1999 (82 163 000). 1999 hatte es eine Zunahme gegenüber dem Vorjahr um 126 000 Personen oder 0,2 % gegeben, 1998 dagegen einen Rückgang um 20 000 Personen.
Das geringere Bevölkerungswachstum geht auf einen gegenüber 1999 kleineren Zuwanderungsüberschuss zurück: Im Jahr 2000 zogen 167 000 Personen mehr nach Deutschland
In NRW stabilisiert sich die entspannte Situation auf den Wohnungsmärkten: Die Wohnungsversorgung hat sich weiter verbessert. Eine moderate Entwicklung der Mieten und ein größeres Wohnungsangebot erleichtern die Wohnungssuche.
Zugleich gab es überraschende Entwicklungen: Die Genehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser sind unerwartet massiv eingebrochen. Insgesamt ist die Bautätigkeit nochmals deutlich abgesackt und eine Trendwende für die Bauwirtschaft ist weiterhin nicht in Sicht.
Die Zahl der Hungernden in Entwicklungsländern stagniert. Zwar ist weltweit die Zahl der chronisch Hungernden um 11 Millionen auf 815 Millionen zurückgegangen, doch in der Dritten Welt gelten nach wie vor 777 Mio. Menschen als unterernährt. Der weltweite Rückgang in den 90er Jahren ist überdies langsamer als bisher angenommen: jährlich waren es nur sechs Millionen Hungernde weniger. Dies geht aus dem FAO- „Weltbericht zu Hunger und Unterernährung 2001“ hervor, den die UN-Organisation heute in Berlin
WIESBADEN – Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, sind die deutschen Ausfuhren nach Russland im Juli 2001 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 67,1 % auf 1,8 Mrd. DM gestiegen und damit deutlich stärker als die deutschen Gesamtausfuhren, die im Juli 2001 um 11,3 % auf 108,2 Mrd. zugenommen haben. Auch bei den deutschen Exporten nach China (2,1 Mrd. DM) war im Juli 2001 mit einem Plus von 49,6 % ein überdurchschnittlicher Anstieg zu verzeichnen. Bereits in den Vormonate
WIESBADEN – Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Index der Großhandelsverkaufspreise im September 2001 um 0,2 % unter dem Stand des Vorjahresmonats. Dies ist die niedrigste Jahresveränderungsrate seit Juli 1999 (- 1,2 %). Im August 2001 und im Juli 2001 hatte die Jahresveränderungsrate + 1,5 % bzw. + 2,2 % betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im September 2001 um 1,7 % über dem Vorjahresniveau. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Großhandelsverkaufspre
WIESBADEN – Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland nach ersten vorläufigen Ergebnissen im August 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) 2,4 % und real (in konstanten Preisen) 0,4 % mehr als im August 2000 um. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde im Vergleich zum Juli 2001 nominal 1,5 % mehr abgesetzt. In den ersten acht Monaten des Jahres 2001 stieg der Umsatz im Einzelhandel um nominal 2,4 % und real 0,5 % gegenüber dem entsprechende
WIESBADEN – Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, ist der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland im September 2001 gegenüber September 2000 um 2,1 % gestiegen und gegenüber August 2001 unverändert geblieben. Die Schätzung für den September 2001 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt. Die Preissteigerung im Jahresvergleich hatte im Juli 2001 und August 2001 jeweils 2,6 % betragen. Die sinkende Jahresteuerungsrate is