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Knapp 1 % mehr Fahrgäste bei Bussen und Bahnen im ersten Halbjahr 2001

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes nutzten im 1. Halbjahr 2001 in Deutschland 0,8 % mehr Fahrgäste Omnibusse, Straßenbahnen und Eisenbahnen als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Im Linienverkehr mit Omnibussen und Straßenbahnen wurden 3 970 Mill. Fahrgäste (+ 0,9 %) befördert, im Reiseverkehr (Gelegenheitsverkehr) mit Omnibussen 37 Mill. Personen (+ 0,2 %). Diese Angaben stammen von den 2 424 größeren inländischen Unternehmen des öffentlichen Straßenpersonenv

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Außenhandelspreise im August 2001  Importpreise gegenüber dem Vorjahr um 0,9 % gefallen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Index der Einfuhrpreise im August 2001 um 0,9 % unter dem Vorjahresstand. Damit sind die Importpreise erstmalig seit Juli 1999 (- 0,4 %) zurückgegangen. Im Juli und im Juni 2001 hatte die Jahresveränderungsrate noch + 1,7 % bzw. + 3,6 % betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im August 2001 um 0,4 % höher als im Vorjahr. Gegenüber Juli 2001 fiel der Einfuhrpreisindex um 1,2 %. Binnen Monatsfrist verbillig

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Belebung im Außenhandel mit Russland

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes hat sich der deutsch-russische Außenhandel im Jahre 2000 sowie im ersten Halbjahr 2001 wieder deutlich belebt, nachdem er 1999 infolge der Finanzkrise Russlands eingebrochen war. Im Jahr 2000 exportierte Deutschland Waren im Wert von 13 Mrd. DM. Gegenüber 1999 war dies ein Plus von 31,7 %. Im ersten Halbjahr 2001 beschleunigte sich die Aufwärtsentwicklung nochmals (+ 54,6 % gegenüber erstem Halbjahr 2000). Noch dynamischer legten die Einfuhren aus

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Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im August 2001 um 2,7 % höher als vor einem Jahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte im August 2001 um 2,7 % höher als im August 2000. Im Juli 2001 hatte die Jahresveränderungsrate + 3,1 % und im Juni 2001 + 4,3 % betragen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im August 2001 um 0,1 % gefallen. Die seit Mai 2001 zu beobachtende Abschwächung des Preisanstiegs setzte sich weiter fort. Zu dem geringeren Preisanstieg trugen die Mineralölerzeugnisse bei, die im August 2001 um durchschnittli

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Zahl der Woche: Tourismusintensität in Bundesländern sehr unterschiedlich

Wie das Statistische Bundesamt zum “Welttourismustag” am 27. September mitteilt, ist die Tourismusintensität in den einzelnen Bundesländern Deutschlands sehr unterschiedlich. Die Tourismusintensität (Gästeübernachtungen je 1 000 Einwohner) misst die relative Bedeutung des Tourismus für ein Bundesland. Dabei zeigt sich, dass Mecklenburg-Vorpommern das Bundesland mit der höchsten Tourismusintensität in Deutschland ist. Im Jahr 2000 wurden dort 10 199 Gästeübernachtungen je 1 000 Einwohner gezählt. An

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Über 400 000 ausländische Frauen sind mit einem Deutschen verheiratet

Wie das Statistische Bundesamt zur kommenden Woche des ausländischen Mitbürgers mitteilt, gab es im Mai 2000 in Deutschland 806 Tsd. Ehepaare, bei denen der eine Partner eine ausländische und der andere die deutsche Staatsangehörigkeit hatte. Bei 411 Tsd. (51 %) dieser Ehepaare besaß die Frau und bei 395 Tsd. (49 %) der Mann einen ausländischen Pass. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus 2000, der europaweit größten jährlichen Haushaltsbefragung zu den Lebens- und Arbeitsverhältnissen in Deutsch

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Im Jahr 2000 nahmen Jugendämter 31 000 Kinder und Jugendliche in Obhut

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2000 in Deutschland rund 31 000 Kinder und Jugendliche von den Jugendämtern neu in Obhut genommen, 1 % weniger als im Vorjahr. Damit gewährten die Jugendämter im Schnitt pro Tag 85 Minderjährigen erstmals Schutz und Hilfe in akuten Krisensituationen. Rund 10 600 Inobhutnahmen (34 %) erfolgten auf eigenen Wunsch der Kinder und Jugendlichen, wobei knapp jeder Fünfte der “Selbstmelder” jünger als 14 Jahre alt war. In 10 % aller Fälle suchte

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Durchschnittsverdienste im öffentlichen Dienst im Juni 2000

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes verdienten die 3,7 Mill. Vollzeitbeschäftigten des öffentlichen Dienstes (einschl. Personal in Ausbildung) nach den Ergebnissen der Personalstandstatistik im Juni 2000 durchschnittlich 5 000 DM. Die Männer kamen dabei im Schnitt auf 5 400 DM, Frauen auf 4 500 DM. Die 1,2 Mill. Teilzeitbeschäftigten erhielten durchschnittlich 3 100 DM. Die Bruttomonatsverdienste der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Deutschland wurden im Juni 2000 erstmals

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Auswirkungen der angekündigten Steuererhöhungen auf den Preisindex für die Lebenshaltung für Deutschland

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte auf Grund der zum 1. Januar 2002 angekündigten Erhöhung der Preise für Zigaretten um 2 Cent pro Zigarette und der Versicherungssteuer für Sachversicherungen um 1 % rein rechnerisch um ca. 0,3- bis 0,4-Prozentpunkte erhöhen.  Die Zigaretten haben im Warenkorb einen Anteil von knapp 2 % und die Sachversicherungen von ca. 1,6 %.  Weitere Auskünfte erhalten Sie über unsere Servi

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Kommunales Finanzierungsdefizit im ersten Halbjahr 2001 bei 5,4 Mrd. DM

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes haben die Gemeinden und Gemeindeverbände (Gv.) in Deutschland (ohne die Stadtstaaten) nach vorläufigen Ergebnissen im ersten Halbjahr 2001 133,5 Mrd. DM und damit 1,6 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum ausgegeben . Im früheren Bundesgebiet stiegen die kommunalen Ausgaben um 2,0 % auf 111,3 Mrd. DM, in den neuen Ländern nahmen sie dagegen leicht um 0,6 % auf 22,2 Mrd. DM ab. Am stärksten erhöhten sich im ersten Halbjahr 2001 die Z

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Ausländisches Dosenbier ist in Deutschland sehr beliebt

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde im ersten Halbjahr 2001 mehr ausländisches Bier in Dosen als in Flaschen importiert. Trotz laufender Debatten in Deutschland über Dosenpfand und Umweltschutz wurden 62 % des ausländischen Bieres in Dosen eingeführt (90,7 Mill. Liter). Hauptlieferant von Dosenbier war in diesem Zeitraum Dänemark mit 37,3 Mill. Litern, gefolgt von den Niederlanden (30,9 Mill. Liter) und Belgien (19,3 Mill. Liter). Ausländisches Flaschenbier kam in den

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Inlandstourismus im Juli 2001 fast unverändert

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Juli 2001 in Deutschland 37,2 Mill. Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten gezählt, 0,2 % mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat. Während die Übernachtungen inländischer Gäste um 1 % auf 32,7 Mill. zunahmen, ging die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 6 % auf 4,5 Mill. zurück. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass im Juli des Jahres 2000, bedingt durch die Weltausstellung

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Starker Anstieg der Getöteten bei Straßenverkehrsunfällen im Juli 2001

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Juli 2001 in Deutschland 705 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr getötet; dies waren 13 % mehr als im Juli 2000. Damit wurde erstmals seit November 2000 wieder ein Anstieg der Getöteten gegenüber dem jeweiligen Vorjahresmonat registriert. Das gute Wetter im Juli mit erhöhter Verkehrsteilnahme von Zweirädern dürfte zu der starken Zunahme beigetragen haben. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes war der Monat “zu warm, übe

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5,2 % weniger Aufträge im Bauhauptgewerbe im Juli 2001

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im Juli 2001 in Deutschland preisbereinigt 5,2 % niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 7,5 %, im Tiefbau um 2,0 % ab. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende Juli 2001 rund 949 000 Personen tätig; das waren 116 000 (- 10,9 %) weniger als vor einem Jahr. Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmonat auf 16,7

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Zahl der Einzelkinder seit den 50er Jahren nahezu unverändert

Wie das Statistische Bundesamt zum “Weltkindertag” am 20. September mitteilt, wuchsen im Mai 2000 in Deutschland 21,3 Mill. Kinder in Familien auf, davon 6,5 Mill. (30 %) als Einzelkinder, also ohne Geschwister in der Familie. 71 % der 5,0 Mill. Einzelkinder im früheren Bundesgebiet lebten im Mai 2000 bei Ehepaaren, 23 % bei allein erziehenden Müttern und 6 % bei allein erziehenden Vätern. In den neuen Ländern und Berlin-Ost gab es im Mai 2000 gut 1,4 Mill. Einzelkinder, von denen 62 % bei Eh

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Großhandelsverkaufspreise im August 2001

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der Großhandelsverkaufspreise im August 2001 um 1,5 % über dem Stand des Vorjahresmonats. Dies ist die niedrigste Jahressteigerungsrate seit Oktober 1999 (ebenfalls + 1,5 %). Im Juli 2001 und im Juni 2001 hatte die Jahresveränderungsrate + 2,2 % bzw. + 3,1 % betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im August 2001 um 1,9 % über dem Vorjahresniveau. Gegenüber dem Vormonat fielen die Großhandelsverkaufspreise um 0,

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