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Erzeugerpreise im Oktober 2001 um 0,6 % gestiegen

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Erzeugerpreisindex gewerblicher Produkte im Oktober 2001 um 0,6 % höher als im Oktober 2000. Dies ist die niedrigste jährliche Preissteigerungsrate seit Oktober 1999 (+ 0,2 %). Im September 2001 hatte die Jahresveränderungsrate + 1,9 % und im August 2001 + 2,7 % betragen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im Oktober 2001 um 0,9 % gefallen. Die deutliche Abschwächung der Jahresteuerungsrate ist vor allem auf die Preisentwicklu

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Importpreise im Oktober 2001 um 5,6 % gefallen

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Index der Einfuhrpreise im Oktober 2001 um 5,6 % unter dem Vorjahresstand. Dies ist die niedrigste Jahresveränderungsrate seit Februar 1999 (– 6,2 %). Im September und im August 2001 hatte die Jahresveränderungsrate – 3,6 % bzw. – 0,9 % betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Oktober 2001 um 2,1 % niedriger als im Vorjahr. Zuletzt gab es einen derartigen Preisrückgang gegenüber dem Vorjahr im Juli 1999 (

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Erstmals weniger als 800 000 Einschulungen in Deutschland

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden in Deutschland zu Beginn des laufenden Schuljahres 2001/2002 rund 796 700 Kinder eingeschult. Erstmals seit der Wiedervereinigung Deutschlands begannen damit im Schuljahr 2001/02 weniger als 800 000 Kinder ihre Schullaufbahn. Im Schuljahr 1996/97, dem Jahr mit den höchsten Anfängerzahlen, lag die Zahl der Schulanfänger bei rund 953 600. Bis zum Jahr 2015 wird – ausgehend von der demographischen Entwicklung – eine weitere Abnahme bis auf unt

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23 % der Bevölkerung ab 75 Jahre pflegebedürftig

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, waren im Dezember 1999 rund 2,02 Mill. Personen in Deutschland pflegebedürftig. Von diesen waren 1,31 Mill. Personen, also rund zwei Drittel, 75 Jahre und älter. Von den ab 75-jährigen Einwohnern Deutschlands waren rund 23 % pflegebedürftig. Die Pflegebedürftigkeit ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich: In Baden-Württemberg ist die Pflegewahrscheinlichkeit bei den 75-jährigen und älteren Menschen mit knapp 20 %

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0,3 % Wirtschaftswachstum im dritten Quartal 2001

Nach vorläufigen Berechnungen von Destatis, dem Statistischen Bundesamt, nahm das Bruttoinlandsprodukt, der Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung, im dritten Quartal 2001 im Vergleich zum dritten Quartal 2000 real um 0,3 % zu. Das war die geringste Zunahme seit dem ersten Quartal 1997 (+ 0,1 %). Im ersten Quartal 2001 war die deutsche Wirtschaft um 1,4 % und im zweiten Quartal um 0,6 % gewachsen. Im Berichtsquartal waren, wie auch im Quartal davor, keine Kalendereffekte zu verzeichnen.

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Informationssystem der GBE

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, stehen für Interessierte außerhalb des deutschen Sprachraums große Teile des Informationssystems der Gesundheitsberichterstattung (GBE) des Bundes unter www.gbe-bund.de jetzt auch in englischer Sprache zur Verfügung. Das Online-Angebot der Gesundheitsberichterstattung umfasst Daten und Hintergrundinformationen aus 80 statistischen Quellen. Sie decken alle Bereiche des vielschichtigen deutschen Gesundheitswe

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Rund 34 Mill. Gästeübernachtungen im September 2001

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen im September 2001 in Deutschland 33,8 Mill. Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten gezählt, 4 % weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Während die Übernachtungen inländischer Gäste um 3 % auf 30,1 Mill. zurückgingen, verminderte sich die Zahl der Übernachtungen bei den Gästen aus dem Ausland um 12 % auf 3,7 Mill. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass im Sept

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Aufträge im Bauhauptgewerbe im September 2001: – 8,1 %

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im September 2001 in Deutschland preisbereinigt 8,1 % niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Das ist seit März 2001 (- 11,9 %) der stärkste Rückgang. Im September nahm die Baunachfrage im Hochbau um 11,4 % und im Tiefbau um 3,5 % ab. In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende September 2001 rund 949 000 Personen tätig; das waren 115 

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38,9 Mill. Erwerbstätige im dritten Quartal 2001

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, nach vorläufigen Berechnungen mitteilt, hatten im dritten Quartal 2001 rund 38,9 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 19 000 Personen (+ 0,0 %) mehr als ein Jahr zuvor. Damit kam der seit Herbst 1997 anhaltende und sich seit Mitte 2000 zunehmend abflachende Beschäftigungsaufbau im Vorjahresvergleich zum Stillstand. Im ersten und zweiten Quartal stieg die Erwerbstätigkeit gegenüber dem Vorjahr noch um 0,6 % beziehungsweise um 0,2 %.

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104 000 Ausbildungsplätze in deutschen Krankenhäusern

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, standen im Jahr 2000 knapp 50 % der 2 242 Krankenhäuser als Ausbildungsstätten für krankenhaustypische Ausbildungsberufe zur Verfügung. In diesen 1 103 Einrichtungen gab es insgesamt knapp 104 300 Ausbildungsplätze. Gegenüber 1991 hat es nur geringfügige Veränderungen dieser Eckzahlen gegeben; von 2 411 Krankenhäusern bildeten im Jahr 1991 1 143 (47,4 %) mit 106 100 Plätzen aus. Die Pflegebereiche erreichten im Jahr 2000 mit gut 84 % bzw.

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Außenhandel mit Mittel- und Osteuropa kräftig gewachsen

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, erhielt der deutsche Außenhandel im August 2001 in beiden Handelsrichtungen kräftige Impulse aus Mittel- und Osteuropa. So stieg der deutsche Export in diese Ländergruppe gegenüber August 2000 um 18,1 % auf 11,8 Mrd. DM und damit weitaus kräftiger als die deutschen Ausfuhren insgesamt im August (+ 9,3 % auf 101,0 Mrd. DM). Ausschlaggebend hierfür war wie schon in den Vormonaten das florierende Exportgeschäft mit der Russischen Föderation (+ 64,2 %

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Verarbeitendes Gewerbe und Bergbau im September 2001

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, waren nach vorläufigen Ergebnissen Ende September 2001 in Deutschland gut 6,4 Mill. Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes und Bergbaus von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Das waren im Vergleich zum Vorjahresmonat 9 700 Personen oder 0,2 % weniger. Die Zahl der geleisteten Arbeiterstunden ermäßigte sich um 4,5 % auf 509,8 Mill. Die Lohn- und Gehaltsumme stieg um 1,0 % auf 34,7 Mrd. DM (17,8 Mrd. Euro). Der Gesamtumsa

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Mehr als 4 000 Insolvenzen im Juli 2001

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt mitteilt, gab es im Juli 2001 in Deutschland 4 200 Insolvenzfälle, darunter 2 800 von Unternehmen (einschl. Kleingewerbe). Die Gesamtzahl der Insolvenzen lag damit um 15 % und die der Unternehmensinsolvenzen um 12 % höher als im Juli 2000. Neben den Unternehmensinsolvenzen wurden u. a. 1 100 Verbraucherinsolvenzen (+ 31 %) und 172 Nachlassinsolvenzen registriert. Für die im Juli 2001 beantragten Insolvenzverfahren ermittelten die Gerichte offene Forderungen

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Großhandelspreise um 1,1 % niedriger im Oktober 2001

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Index der Großhandelsverkaufspreise im Oktober 2001 um 1,1 % unter dem Stand des Vorjahresmonats. Dies ist die niedrigste Jahresveränderungsrate seit Juli 1999 (- 1,2 %). Im September 2001 und im August 2001 hatte die Jahresveränderungsrate – 0,2 % bzw. + 1,5 % betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im Oktober 2001 um 0,8 % über dem Vorjahresniveau. Gegenüber dem Vormonat fielen die Großhandelsverkaufspr

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Umsatz im Gastgewerbe im September 2001

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, setzten die Unternehmen des Gastgewerbes nach vorläufigen Ergebnissen in Deutschland im September 2001 nominal (in jeweiligen Preisen) 2,4 % und real (in konstanten Preisen) 4,0 % weniger um als im September 2000. Im Vergleich zum August 2001 lagen die Umsätze nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten nominal um 2,7 % niedriger. In den ersten neun Monaten des Jahres 2001 stieg der Umsatz nominal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,6 %, real

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Handwerksgesellen verdienten im Mai 2001 – DM 23,10 DM je Stunde

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, verdienten die Gesellen in zehn ausgewählten Gewerben des deutschen Handwerks im Mai 2001 brutto durchschnittlich 23,10 DM je Stunde; das waren 2 % mehr als im Mai 2000. Den Maler- und Lackierergesellen wurde 24,04 DM, den Zentralheizungs- und Lüftungsbauern 23,52 DM und den Kraftfahrzeugmechanikern 22,92 DM je Stunde bezahlt; Bäckergesellen erzielten einen Stundenverdienst von 20,81 DM. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit der Handwer

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