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Fachhochschulreife gewinnt an Bedeutung

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erwarben am Ende des Schuljahres 2000/2001 in Deutschland rund 342 600 Schülerinnen und Schüler aus allgemein bildenden und beruflichen Schulen die Hochschul- oder Fachhochschulreife, 1,4 % (– 5 000) weniger als im vorhergehenden Schuljahr. Der Rückgang ist ausschließlich auf die Einführung des 13. Schuljahres in den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt zurückzuführen (dadurch fällt in diesen Ländern ein Abiturjahrgang nahezu aus). Ohne diese So

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Deutschlands wichtigste Handelspartner 2001

Frankreich bleibt der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, wurden im Jahr 2001 nach Frankreich Waren im Wert von 70,7 Mrd. Euro ausgeführt und für 51,7 Mrd. Euro eingeführt. Damit machte der Anteil Frankreichs an der gesamten deutschen Ausfuhr 11,1 % aus, während die Einfuhren aus Frankreich einen Anteil von 9,4 % erreichten. Den zweiten Platz bei den deutschen Ausfuhren belegten die Vereinigten Staaten, in die im Jahr 2001 Waren im Wer

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Preisindex für Wohngebäude im Februar 2002: 0,2 % niedriger

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk) im Februar 2002 um 0,2 % niedriger als im Februar 2001. Bei den Nichtwohngebäuden erhöhten sich der Preisindex für Bürogebäude und für Gewerbliche Betriebsgebäude im Februar 2002 gegenüber Februar 2001 jeweils um 0,1 %. Im Straßenbau waren die Preise innerhalb dieses Zeitraums um 0,2 % rückläufig. Weitere Ergebnisse können der

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Großhandelspreise im März 2002 unverändert

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, veränderte sich der Index der Großhandelsverkaufspreise im März 2002 gegenüber März 2001 nicht. Im Februar und im Januar 2002 hatte die Jahresveränderungsrate – 0,5 % bzw. + 0,2 % betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im März 2002 um 0,2 % über dem Vorjahresniveau. Gegenüber Februar 2002 stiegen die Großhandelsverkaufspreise um 0,9 %. Ohne Mineralölerzeugnisse lag der Index der Großhandelsverkaufspreise um 0,5 % über dem

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Industrie erbringt rund ein Viertel der deutschen Wirtschaftsleistung

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, anlässlich der Hannover Messe mitteilt, erbrachte die deutsche Industrie (Produzierendes Gewerbe ohne Baugewerbe) im Jahr 2001 eine Bruttowertschöpfung in jeweiligen Preisen von 483,77 Mrd. Euro. Mit einem Wertschöpfungsanteil von rund einem Viertel ist sie damit nach wie vor ein sehr bedeutender Wirtschaftsbereich. In der Europäischen Union betrug der Anteil der Industrie an der Bruttowertschöpfung im Jahr 2001 rund 22 %, während sich der Industrieanteil

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Einzelhandelsumsatz im Februar 2002 um 1,1 % gesunken

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland im Februar 2002 nominal (in jeweiligen Preisen) 1,1 % und real (in konstanten Preisen) 2,8 % weniger um als im Februar 2001; beide Monate hatten jeweils 24 Verkaufstage. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurde nominal 1,2 % weniger abgesetzt als im Januar 2002. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2002 wurde nominal 0,4 % und real 2,1 % weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum umgesetzt

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Rund 43 % der deutschen Exporte im Jahr 2001 in die Eurozone 

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden von Deutschland im Jahr 2001 Waren im Wert von 274,9 Mrd. Euro in die Partnerländer der Eurozone geliefert und Waren im Wert von 230,4 Mrd. Euro von dort bezogen. Gegenüber dem Jahr 2000 sind die Lieferungen um 3,8 % (Ausfuhren insgesamt: + 6,7 %) und die Bezüge um 5,7 % (Einfuhren insgesamt: + 2,2 %) gestiegen. Von den gesamten deutschen Ausfuhren im Jahr 2001 gingen damit rund 43 % in Länder der Euroz

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Rohstahlproduktion bei 3,98 Mill. t im März 2002

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, erzeugten die deutschen Hüttenwerke im März 2002 2,56 Mill. t Roheisen und 3,98 Mill. t Rohstahl. Damit wurden 7,8 % weniger Roheisen und 6,0 % weniger Rohstahl produziert als im März 2001. Im ersten Quartal des Jahres 2002 wurden 7,02 Mill. t Roheisen und 10,90 Mill. t Rohstahl hergestellt. Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum ist damit die Roheisenproduktion um 11,3 % und die Rohstahlproduktion um 9,1 % zurückgegangen. Im früheren Bu

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6 962 Verkehrstote 2001: Junge Erwachsene gefährdetste Gruppe

Junge Erwachsene im Alter von 18 bis unter 25 Jahren sind noch immer die zentrale Risikogruppe im Straßenverkehr. Obwohl im Jahr 2001 7 % weniger junge Erwachsene im Vergleich zum Vorjahr getötet wurden, gehörte beinahe ein Viertel (1 606) aller Getöteten zu dieser Altersgruppe. Dies berichtete der Abteilungspräsident des Statistischen Bundesamtes, Dr. Werner Nowak, bei der heutigen Pressekonferenz “Unfallgeschehen 2001 und Verkehrssicherheitsarbeit” des Statistischen Bundesamtes (Destatis) und des

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Deutsche Ausfuhren im Februar 2002 leicht gesunken

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Februar 2002 von Deutschland Waren im Wert von 51,7 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 41,5 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im Februar 2002 um 0,5 % und die Einfuhren um 7,6 % niedriger als im Februar 2001. Die Außenhandelsbilanz schloss im Februar 2002 mit einem Überschuss von 10,2 Mrd. Euro ab. Im Februar 2001 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz + 7,1 Mrd. E

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Mehr Kinder und Jugendliche in Vollzeitpflege

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, waren am 31. Dezember 2000 insgesamt 49 000 junge Menschen bis 26 Jahre in Vollzeitpflege in einer anderen Familie untergebracht, 2 % mehr als bei der letzten Erhebung Ende 1995. Ende 2000 lebten rund 20 % der Pflegekinder bei ihren Großeltern oder Verwandten und die übrigen in einer fremden Pflegefamilie. Fünf Jahre zuvor waren noch 25 % bei ihren Großeltern bzw. Verwandten untergebracht.

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Verbraucherpreise im März 2002 um 1,8 % gestiegen

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, ist der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland im März 2002 gegenüber März 2001 um 1,8 % gestiegen. Im Vergleich zum Februar 2002 ergibt sich eine Erhöhung um 0,2 %. Die Schätzung für März 2002 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt. Im Januar und Februar 2002 hatte die Jahresteuerungsrate bei 2,1 % bzw. 1,7 % gelegen. Die Preise für Heizöl und Kraftstoffe sind seit Jahresbeginn w

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38,2 Mill. Erwerbstätige im Januar 2002

Nach vorläufigen Berechnungen von Destatis, dem Statistischen Bundesamt, hatten im Januar 2002 rund 38,2 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 128 000 Personen (– 0,3 %) weniger als ein Jahr zuvor. Damit hat sich zu Beginn des Jahres 2002 der seit Herbst letzten Jahres zu beobachtende Beschäftigungsabbau im Vorjahresvergleich weiter fortgesetzt. Im Dezember 2001 wurde das entsprechende Vorjahresergebnis bereits um 97 000 Personen (– 0,2 %) unterschritten. Der am Anfang eines

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Bruttomonatsverdienste in der Landwirtschaft bei 1 475 Euro

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, verdienten die vollzeitbeschäftigten Arbeiter in der Landwirtschaft (ohne Gartenbau) in Deutschland im September 2001 durchschnittlich 1 475 Euro, das waren 2,9 % mehr als vor Jahresfrist. Im früheren Bundesgebiet sind die Bruttomonatsverdienste gegenüber September 2000 um 1,8 % auf 1 884 Euro und in den neuen Ländern um 2,9 % auf 1 431 Euro gestiegen. Die Ost-West-Verdienstrelation lag bei 76 % (Vorjahr: 75 %). Die bezahlte Arbeitszeit bet

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Zahl der Schwangerschaftsabbrüche 2001 fast unverändert

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, wurden im Jahr 2001 in Deutschland rund 135 000 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet und damit etwa 360 (+ 0,3 %) mehr als 2000. Nahezu die Hälfte der Frauen (47 %) war im Jahr 2001 zum Zeitpunkt des Eingriffs verheiratet. Gegenüber 2000 nahm der Anteil der verheirateten Frauen, die eine Schwangerschaft abgebrochen haben, um 4 % ab, während er bei den ledigen Frauen um 5 % zunahm. Insgesamt waren 2001 knapp drei Viertel der Frauen mit Schwan

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0,8 % mehr Fahrgäste bei Bussen und Bahnen im Jahr 2001

Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, nutzten nach vorläufigen Ergebnissen im Jahr 2001 in Deutschland 0,8 % mehr Fahrgäste die öffentlichen Verkehrsmittel auf Straßen und Schienen als im Vorjahr. Im Linienverkehr mit Omnibussen und Straßenbahnen wurden im vergangenen Jahr 7 863 Mill. Fahrgäste (+ 1,0 %) befördert, im Reiseverkehr mit Omnibussen (Gelegenheitsverkehr) 80 Mill. Personen (– 2,6 %). Diese Angaben stammen von den 2 423 größeren inländischen Unternehmen des öffentl

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