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Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2003

Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner Schnellmeldung am 15. Mai mitteilte, ist das Bruttoinlandsprodukt, der Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung, im ersten Quartal 2003 gegenüber dem Vorquartal saison- und kalenderbereinigt um 0,2% zurückgegangen, gegenüber dem Vorjahresquartal dagegen leicht um 0,5% gestiegen.

Der Rückgang des Bruttoinlandsprodukts im Berichtsquartal gegenüber dem vierten Quartal 2002 ist gekennzeichnet durch einen Anstieg der Importe (+ 1,9%

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Im März 2003 14% weniger Getötete im Straßenverkehr

Im März 2003 wurden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 460 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr getötet, das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 14% weniger als im März 2002. Weitere 33 200 (– 7% gegenüber März 2002) Personen wurden verletzt.

Die Polizei nahm im März 2003 rund 171 900 Straßenverkehrsunfälle auf, 4% weniger als im März 2002. Davon waren 25 300 (– 6%) Unfälle mit Personenschaden und 146 600 (– 4%) Unfälle, bei denen lediglich Sachschaden entstan

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Deutsche Exporte nach Afrika im Jahr 2002 um 1,7% gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt zum Afrikatag am 25. Mai mitteilt, sind die deutschen Ausfuhren nach Afrika im Jahr 2002 gegenüber dem Vorjahr um 1,7% auf 12,3 Mrd. Euro gestiegen.

Im Jahr 2001 hatte die Zuwachsrate der deutschen Exporte gegenüber dem Vorjahr 15,2% betragen. Der Anteil der deutschen Exporte nach Afrika an den deutschen Gesamtausfuhren lag im Jahr 2002 bei 1,9% (gegenüber dem Vorjahr unverändert).

Die deutschen Einfuhren aus Afrika sind im gleichen Zeitrau

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1. Quartal 2003: Beschäftigungsabbau in fast allen Wirtschaftsbereichen

Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes waren nahezu alle Wirtschaftsbereiche vom Rückgang der Erwerbstätigkeit im ersten Quartal 2003 um 481 000 Personen (– 1,3%) im Vorjahresvergleich betroffen.

Erstmals seit der Wiedervereinigung Deutschlands gab es im ersten Quartal 2003 auch in den Dienstleistungsbereichen insgesamt leichte Beschäftigungsverluste gegenüber dem entsprechenden Vorjahresergebnis. Im ersten Quartal 2003 verringerte sich die Zahl der Erwerbstätigen

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22,3 Mrd. Euro – Deutschlands Beitrag zum Haushalt der Europäischen Union 2003

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2003 voraussichtlich 22,3 Mrd. Euro an die Europäische Union (EU) überweisen.

Damit finanziert Deutschland 22,7% der gesamten für 2003 geplanten Ausgaben der EU. Da voraussichtlich 7,6 Mrd. Euro von der EU nach Deutschland zurückfließen, verbleibt rechnerisch eine Nettozahlungsposition von 14,7 Mrd. Euro.

Im Vergleich zu den übrigen Mitgliedstaaten der EU ist Deutschland der größte Nett

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Erzeugerpreise im April 2003 um 1,6% höher als im Vorjahr

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im April 2003 um 1,6% höher als im April 2002.

Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im März 2003 + 1,7% betragen, während sie im Februar bei + 1,9% gelegen hatte. Im Vergleich zum Vormonat hat sich der Index im April 2003 um 0,2% verringert.

Im April 2003 gab es gegenüber dem März 2003 einen spürbaren Rückgang der Preise für Mineralölerzeugnisse. Die Preise für Kraftstoffe san

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Verarbeitendes Gewerbe im März 2003: – 2,5% Beschäftigte; + 2,2% Umsatz

Ende März 2003 waren knapp 6,2 Mill. Personen in den Betrieben des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten tätig. Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 157 400 Personen oder 2,5% weniger als zwölf Monate zuvor.

Die Zahl der im März 2003 geleisteten Arbeitsstunden betrug 803,0 Mill.; die Veränderung zum Vorjahresmonat wird auf – 1,1% geschätzt. Die Lohn- und Gehaltsumme belief sich im März 2003 auf 17,9 Mrd. Euro und erh

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Bruttoinlandsprodukt – Schnellmeldung zur Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2003

Das Bruttoinlandsprodukt, der Wert der in Deutschland erwirtschafteten Leistung, ist im ersten Quartal 2003 gegenüber dem Vorquartal – saison- und kalenderbereinigt – um 0,2% zurückgegangen, gegenüber dem Vorjahresquartal dagegen um 0,5% gestiegen.

Wie das Statistische Bundesamt in seiner Schnellmeldung weiter mitteilt, hätte unter Ausschaltung des Kalendereffekts (es stand im ersten Quartal 2003 knapp ein Arbeitstag mehr zur Verfügung) die Zunahme gegenüber dem Vorjahresquartal 0

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Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2002 erschienen

Im Jahr 2002 haben Gesundheitsämter in Deutschland 7.700 Krankheitsausbrüche identifiziert und übermittelt und damit deutlich mehr als 2001 (4.220 Ausbrüche).

Die meisten Masernfälle pro 100.000 Einwohner (Inzidenz) sind im vergangen Jahr aus Bayern übermittelt worden. Die durchschnittliche Übermittlungszeit vom Gesundheitsamt bis zum Robert Koch-Institut unterschreitet mit sechs bis sieben Tagen die vorgegebenen Fristen im Infektionsschutzgesetz um mehr als eine Woche. Das sind einig

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Höchster Ausfuhrüberschuss 2002 im Handel mit den USA

Die deutsche Außenhandelsbilanz schloss im Jahr 2002 mit einem neuen Rekordüberschuss in Höhe von 126,2 Mrd. Euro (2001: + 95,5 Mrd. Euro) ab.

Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, erzielte Deutschland insgesamt gesehen im Jahr 2002 gegenüber 170 von insgesamt 240 Partnerländern positive Handelsbilanzsalden. Der höchste Überschuss in Höhe von 26,6 Mrd. Euro (2001: + 21,8 Mrd. Euro) wurde auch im Jahr 2002 im Handel mit den Vereinigten Staaten erwirtschaftet. An zweiter Stell

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Großhandelspreise im April 2003 um 0,3% zum Vorjahr gestiegen

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im April 2003 um 0,3% über dem Niveau von April 2002.

Im März und im Februar 2003 hatten die Jahresveränderungsraten + 1,3% bzw. + 1,6% betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse sank im April 2003 gegenüber dem Vorjahr geringfügig (- 0,1%).

Zum März 2003 fielen die Preise für im Großhandel verkaufte Produkte um 1,1%. Ohne Mineralölerzeugnisse veränderte sich der Großhandel

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Deutsche Ausfuhren im März 2003: + 2,8% zum März 2002

Im März 2003 wurden von Deutschland Waren im Wert von 55,8 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 46,1 Mrd. Euro eingeführt.

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, lagen damit die deutschen Ausfuhren im März 2003 um 2,8% und die Einfuhren um 8,3% höher als im März 2002. Saisonbereinigt (Census-X12-Arima) haben die Ausfuhren gegenüber Februar 2003 um 0,6% abgenommen und die Einfuhren um 2,6% zugenommen.

Die Außenhandelsbilanz schloss im März

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Hochschulausgaben stiegen 2001 um 4,1% auf 28,6 Mrd. Euro

Die öffentlichen und privaten Hochschulen in Deutschland gaben im Jahr 2001 insgesamt 28,6 Mrd. Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung aus. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhöhten sich damit die Hochschulausgaben gegenüber dem Vorjahr um 4,1%.

Auf die Universitäten entfielen 12,6 Mrd. Euro (+ 3,7% gegenüber 2000). Die medizinischen Einrichtungen der Universitäten gaben 13,3 Mrd. Euro (+ 5,1%) und die Fach- und Verwaltungsfachhochschulen 2,8 Mrd. Euro (+ 1,8%) aus. 3

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Außenhandel mit den EU-Beitrittsländern im Jahr 2002 weiter gestiegen

Der deutsche Außenhandel mit den EU-Beitrittsländern hat im Jahr 2002 deutlich zugenommen.

Damit hat sich die Entwicklung der letzten Jahre fortgesetzt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Ausfuhren in diese Länder im Jahr 2002 um 6,1% (auf 53,3 Mrd. Euro), die Einfuhren um 6,4% (auf 52,1 Mrd. Euro) gegenüber dem Jahr 2001. Dagegen haben sich die gesamten deutschen Ausfuhren im gleichen Zeitraum um 1,6% erhöht, die Einfuhren gingen um 3,8% zurück.

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Umsatzsteuerstatistik 2001: 2,9 Mill. Steuerpflichtige

Wie das Statistische Bundesamt auf Basis der Umsatzsteuerstatistik mitteilt, haben im Jahr 2001 2,9 Mill. Unternehmen Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgegeben. Daraus erzielte der Staat Einnahmen in Höhe von 106,9 Mrd. Euro (– 0,6% gegenüber 2000).

Die umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 16 617 Euro meldeten 4 273 Mrd. Euro Umsätze (Lieferungen und Leistungen), 2,9% mehr als im Vorjahr. Die Zahl der steuerpflichtigen Unternehmen stieg um 12 000 oder 0,

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Deutliche Zunahme der Unfälle mit Kleinlastwagen

Im Jahr 2001 waren deutlich mehr Fahrer von Kleinlastern in Unfälle mit Personenschaden verwickelt als noch 1991.

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren 1991 10 173 Kleinlaster (einschl. ausländische Fahrzeuge) an Unfällen mit Personenschaden beteiligt, 2001 waren es mit 20 678 (nur deutsche Fahrzeuge) mehr als doppelt so viele (+ 103%). Die Zahl der beim Kraftfahrt-Bundesamt registrierten Kleinlaster ist innerhalb dieses Zeitraums um 127% von 792 179 auf 1 796 980 Fahrzeuge

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