Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die deutschen Exporte nach China im April 2003 gegenüber dem Vorjahresmonat um 21,7% auf 1,5 Mrd. Euro gestiegen, während die deutschen Ausfuhren insgesamt im gleichen Zeitraum um 3,5% auf 53,7 Mrd. Euro zurückgegangen sind.
Abgesehen von China war der deutsche Außenhandel im Berichtsmonat April ausfuhrseitig bezüglich der wichtigsten deutschen Handelspartner weitgehend von Stagnation bzw. Rückgängen geprägt. In die Länder der Eurozone wur
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes verdienten die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe im April 2003 durchschnittlich brutto 2 894 Euro, das waren 3,5% mehr als im April 2002. Der Verbraucherpreisindex erhöhte sich in diesem Zeitraum um 1,0%.
Die Angestellten verdienten im April 2003 durchschnittlich 3 715 Euro (+3,5%), die Arbeiter und Arbeiterinnen 2 451 Euro (+3,2%). Dabei blieben die bezahlten Wochenstunden der Arbeiter und Arbeiteri
Im ersten Quartal 2003 stiegen nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes die Stundenlöhne und -gehälter der Arbeiter und Angestellten in der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland binnen Jahresfrist mit + 2,7% geringer als in Frankreich (+ 3,2%).
Die Wochenarbeitszeit – ohne Berücksichtigung von Mehrarbeitsstunden – verkürzte sich in Frankreich von 36 Stunden im ersten Quartal 2002 auf 35,7 Stunden im ersten Quartal 2003, d.h. um 0,7%. In Deutschland lag sie unverändert bei 37,2 Stunden
Wie das Statistische Bundesamt anhand erster vorläufiger Ergebnisse aus sechs Bundesländern mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland im Mai 2003 nominal (in jeweiligen Preisen) 0,3% und real (in konstanten Preisen) 0,8% mehr als im Mai 2002 um. Die sechs Bundesländer repräsentieren rund 78% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel. Der Mai 2003 hatte mit 25 Verkaufstagen einen Verkaufstag mehr als der Mai 2002. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten (Berliner Verfahren 4 – BV 4) w
Im öffentlichen Dienst hatten Mitte 2002 nach vorläufigen Ergebnissen der Statistik über den Personalstand im öffentlichen Dienst 132 000 Beschäftigte von der gesetzlich bzw. tarifvertraglich geregelten Möglichkeit einer Altersteilzeitbeschäftigung Gebrauch gemacht; das waren etwa 40 % mehr als Mitte 2001. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren von den Beschäftigten in Altersteilzeit 41 000 Beamte (einschl. Richter), 74 000 Angestellte und 17 000 Arbeiter.
Gegenüber dem
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes verbilligten sich die Importe von Waren im Mai 2003 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 3,8%. Im April und im März 2003 hatten die Jahresveränderungsraten – 3,0% bzw. – 0,8% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Mai 2003 um 2,7% unter dem Stand des Vorjahres.
Gegenüber April 2003 sank der Einfuhrpreisindex um 1,4%. Binnen Monatsfrist verbilligte sich unter anderem die Einfuhr von Rohkakao (–
Weitere sieben Jahre bis zum Ausgleich wahrscheinlich
Die Anzahl der europäischen Frauen, die im Internet surfen, wächst zwar, aber nur schwach. Das ist das Ergebnis einer Studie des Internet-Marktforschers Nielsen//NetRatings. Im Mai 2003 waren 35 Mio. Frauen in Europa online, das sind 42 Prozent. Das ist lediglich ein Prozent mehr als im Vorjahr. Damit ist das Wachstum so schwach, dass die Forscher erst ab dem Jahr 2010 mit einem Ausgleich zwischen männlichen und weiblichen Interne
Nach vorläufigen Ergebnissen der Versorgungsempfängerstatistik erhielten im Januar 2003 rund 834 000 ehemalige Beamte, Richter und Berufssoldaten der Gebietskörperschaften bzw. deren Hinterbliebene Altersbezüge in Form von Pensionen, Witwen-/ Witwer- oder Waisengeld. Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 16 000 Versorgungsempfänger (+ 2%) mehr als Anfang 2002. Der Zuwachs lag damit leicht unter der Rate der Vorjahresperiode (knapp 3%).
Die Zahl der Pensionäre (572
Im Jahr 2002 schlossen in Deutschland insgesamt 2 302 Wissenschaftler ihr Habilitationsverfahren erfolgreich ab.
Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes 103 Personen oder 4,7% mehr als im Jahr zuvor. Mit der Habilitation haben diese Wissenschaftler den Nachweis der wissenschaftlichen Lehrbefähigung erbracht und können sich um eine Professur an Hochschulen bewerben.
Von den im Jahr 2002 habilitierten Akademikern waren 498 Frauen, 31% mehr als ein Jahr zuvor. Da
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, nahm die Polizei im April 2003 in Deutschland rund 180 200 Straßenverkehrsunfälle auf, 4% weniger als im April 2002.
Bei 28 500 (– 3%) Unfällen mit Personenschaden wurden 37 300 (– 4%) Personen verletzt und 529 (– 0,4%) getötet. Die Unfälle, bei denen lediglich Sachschaden entstand, sind im April 2003 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 5% auf 151 700 zurückgegangen.
In den Monaten Januar bis April 2003 erfasste die Polizei
Mehr weibliche als männliche Schüler
In den EU- Mitgliedstaaten besuchen 71 Prozent aller 18-Jährigen eine Bildungseinrichtung. Das geht aus einer heute, Donnerstag, erschienen Publikation von Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Gemeinschaften in Luxemburg, hervor. Der Studie zufolge gehen zwischen 55 und 95 Prozent aller 18-Jährigen auf eine Schule. Den höchsten Anteil an 18-jährigen Schülern gibt es in Schweden (95 Prozent), gefolgt von Finnland (89 Prozent) und Belgien
In Deutschland waren im April 2002 rund 61% der Mütter und 86% der Väter aktiv erwerbstätig, d.h. sie übten den Beruf zum Zeitpunkt der Befragung tatsächlich aus und waren nicht wegen Elternzeit etc. vorübergehend beurlaubt.
Dabei gibt es bei Müttern und Vätern deutliche Unterschiede hinsichtlich des Beschäftigungsumfangs: Während 35% der Mütter in Deutschland Teilzeit arbeiteten, waren es bei den Vätern 3%. Gegenüber 1996 ist die Zahl der Väter, die teilzeittätig sind, um 38% auf 2
Wie das Statistische Bundesamt auf Grund endgültiger Berechnungen mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Mai 2003 gegenüber Mai 2002 um 0,7% gestiegen. Im Vergleich zum April 2003 verringerte sich der Index um 0,2%. Die Schätzung für Mai 2003 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt.
Für den Rückgang des Verbraucherpreisindex gegenüber dem Vormonat ist im Wesentlichen die Preisentwicklung bei Mineralölerzeugnissen verantwortlich. Ohne
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Mai 2003 um 0,2% unter dem Niveau von Mai 2002.
Im April und im März 2003 hatten die Jahresveränderungsraten + 0,3% bzw. + 1,3% betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse veränderte sich im Mai 2003 gegenüber dem Vorjahr nicht.
Zum April 2003 sanken die Preise für im Großhandel verkaufte Produkte um 0,8%. Ohne Mineralölerzeugnisse fiel der Großhandelspreisindex im Vormonatsv
In Deutschland wird sich das zahlenmäßige Verhältnis zwischen älteren und jüngeren Menschen in den nächsten Jahrzehnten erheblich verschieben: Im Jahr 2050 wird – nach der neuesten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes – die Hälfte der Bevölkerung älter als 48 Jahre und ein Drittel 60 Jahre oder älter sein.
Auch die Einwohnerzahl in Deutschland wird – selbst bei den angenommenen Zuwanderungssalden aus dem Ausland – langfristig abnehmen. Dies berichtete der Präside
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2002 in Deutschland 216 Kinder im Alter von unter 15 Jahren im Straßenverkehr getötet, 6% weniger als im Jahr 2001. Dies war die geringste Zahl seit Einführung der Statistik im Jahr 1953.
Deutliche Unterschiede zeigten sich bei der Art der Teilnahme am Straßenverkehr. Als Fahrradfahrer bzw. -mitfahrer oder als Fußgänger kamen 2002 deutlich weniger Kinder als im Vorjahr ums Leben: Mit dem Fahrrad verunglückten 42 Kinder tödlich (– 21%) u