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Rund 193 Mrd. Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft im Jahr 2002

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2002 in Deutschland 192,6 Mrd. Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft ausgegeben. Dies sind 4,1 Mrd. Euro mehr als 2001 (+ 2,2%). Der Anteil am Bruttoinlandsprodukt liegt wie 2001 bei 9,1%.

Grundlage dieser Ergebnisse ist die Budgetrechnung für Bildung, Forschung und Wissenschaft des Statistischen Bundesamtes, der zahlreiche amtliche und nichtamtliche Datenquellen zugrunde liegen. Damit lassen sich die Gesamtausgaben von der S

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80% der Unternehmen setzten im Jahr 2003 Computer ein

Wie das Statistische Bundesamt zum Abschluss der CeBIT 2004 mitteilt, setzten 80% der Unternehmen aus den Bereichen Verarbeitendes Gewerbe, Baugewerbe, Handel, Beherbergungs- sowie Verkehrsgewerbe, der Nachrichtenübermittlung und weiterer Dienstleistungsbereiche im Jahr 2003 Computer ein. Lässt man das Baugewerbe, das erstmals in der Erhebung für das Jahr 2003 berücksichtigt wurde, außer Betracht, dann hat sich dieser Anteil innerhalb eines Jahres von 71% auf 78% erhöht. Insbesondere kleinere Unterne

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Ausgaben je Schüler im Jahr 2001 auf 4 500 Euro gestiegen

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes gaben die öffentlichen Haushalte im Jahr 2001 durchschnittlich 4 500 Euro für die Ausbildung eines Schülers/einer Schülerin an öffentlichen Schulen aus. Dies waren 200 Euro (+ 2,8%) mehr als im Vorjahr.

Bei Allgemeinbildenden Schulen betrugen die Aufwendungen 4 800 Euro je Schüler/in und bei Beruflichen Schulen 3 200. Innerhalb der Allgemeinbildenden Schulen variierten die Ausgaben je Schüler/in von 3 800 Euro an Grundschulen über 5 300 Euro an G

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90 Mill. Tonnen Abfälle in Abbaustätten des Bergbaus entsorgt

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2002 in Deutschland knapp 90 Mill. Tonnen nicht gefährliche Abfälle in Abbaustätten des Bergbaus entsorgt, das waren 6% weniger als im Vorjahr.

89 Mill. Tonnen (99%) Abfälle wurden in mehr als 2000 übertägigen Abbaustätten, wie Tagebaue, Kies-, Sand- oder Tongruben, gelagert. Die Abfälle wurden mit dem Ziel der Wiederverfüllung und Rekultivierung verwertet. Überwiegend wurden Bau- und Abbruchabfälle (83 Mill. Tonnen bzw. 93%) gelagert,

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5% weniger Verunglückte im Straßenverkehr im Januar 2004

Im Januar 2004 verunglückten in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes rund 29 900 Personen im Straßenverkehr (5% weniger als im Januar 2003); davon wurden rund 29 500 verletzt (– 5%) und 430 getötet (– 7%). Dies waren die wenigsten Getöteten in einem Januar seit Einführung der Statistik der Straßenverkehrsunfälle 1953.

Deutlich weniger Verkehrsteilnehmer als im Januar 2003 verunglückten vor allem in Brandenburg (– 26%), Bayern (– 19%) sowie in Sachsen und Sch

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Wassergefährdung meist durch menschliches Fehlverhalten

Wie das Statistische Bundesamt zum Tag des Wassers am 22. März mitteilt, wurde über die Hälfte (51%) der 2 357 Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen im Jahr 2002 durch menschliches Fehlverhalten verursacht. Besonders häufig tritt diese Unfallursache bei der Beförderung wassergefährdender Stoffe auf. Von insgesamt 1 371 Unfällen, die sich beim Transport wassergefährdender Stoffe ereigneten, waren 61% auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen. Beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen in

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Erzeugerpreise Februar 2004: – 0,1% zum Februar 2003

Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Februar 2004 um 0,1% niedriger als im Februar 2003. Letztmalig hatte der Erzeugerpreisindex im September 2002 unter dem entsprechenden Vorjahresniveau gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im Januar 2003 noch bei + 0,2% und im Dezember 2003 bei + 1,8% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im Februar 2004 um 0,1% gestiegen.

Dämpfend wirkte sich vor allem die Preisentwicklun

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Weiter steigende Schülerzahlen in beruflichen Schulen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, besuchen nach vorläufigen Ergebnissen im laufenden Schuljahr 2003/04 rund 2,73 Mill. Schülerinnen und Schüler berufliche Schulen in Deutschland; das sind 1,3% oder 34 500 mehr als im Vorjahr. Während in allgemein bildenden Schulen schon seit einigen Jahren die Schülerzahlen sinken, wird in beruflichen Schulen noch bis 2007 mit einem weiteren Ansteigen gerechnet.

In den einzelnen Ländern waren die Veränderungsraten unterschiedlich: Die Spanne reicht vo

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Zahl der deutschen Patentanmeldungen steigt

Die meisten Anmeldungen konnte wie im Vorjahr der Bereich “Fahrzeuge allgemein” (4.953) verzeichnen. Auf den Plätzen folgten die Bereiche “Maschinenelemente” (3.784) und “Elektrische Bauteile” (3568). Das teilte das deutsche Patent- und Markenamt mit. Rückläufig war die Zahl der Patentanmeldungen entgegen dem Trend im Bereich “Datenverarbeitung, Rechnen, Zählen” (1.696).

Größter Patentanmelder ist nach Angaben des deutschen Patent- und Markenamtes die Siemens AG mit 3.949 Patentanmeldungen

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Konsumausgaben der privaten Haushalte seit 1991 um 46% gestiegen

Die privaten Haushalte in Deutschland haben ihre Konsumausgaben von 1991 bis 2003 um 46% gesteigert. Wie das Statistische Bundesamt mit Blick auf den Weltverbrauchertag am 15. März mitteilt, sind die Konsumausgaben bis zum Jahr 2000 zunächst stärker und danach schwächer gewachsen als das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte. Folglich ging die Sparquote der privaten Haushalte von 13,0% im Jahr 1991 auf 9,8% im Jahr 2000 zurück und stieg seitdem wieder auf 10,8% im vergangenen Jahr an.

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Verbraucherpreise im Februar 2004: + 0,9% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex für Deutschland im Februar 2004 gegenüber Februar 2003 um 0,9% gestiegen. Im Vergleich zum Januar 2004 ergibt sich eine Erhöhung um 0,2%. Die Schätzung für Februar 2004 auf Grund der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit bestätigt. Im Januar 2004 hatte die Jahresveränderungsrate bei + 1,2% und im Dezember 2003 bei + 1,1% gelegen.

Dämpfend auf den Preisanstieg im Jahresvergleich wirkte der Rückgang der Preise für

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Umsatz der Luftfahrtunternehmen im Jahr 2002 um 0,8% gestiegen

Mitte 2002 waren 347 in Deutschland ansässige Unternehmen in der Luftfahrt tätig, das waren 17 Unternehmen mehr als im Vorjahr (+ 5,2%).

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erzielten diese Unternehmen im Jahr 2002 mit der Luftfahrt einen Umsatz von 16,7 Mrd. Euro (+ 0,8%). Davon stammten 14,2 Mrd. Euro aus Personenbeförderung (+ 1,8%) und 2,4 Mrd. Euro aus Güterbeförderung (– 2,9%).

Mitte 2002 beschäftigten die deutschen Unternehmen in der Luftfahrt 52 000 Personen, 564 wenige

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3 Mill. mehr Flugpassagiere mit Auslandsziel im Jahr 2003

Wie das Statistische Bundesamt zur Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin mitteilt, flogen im Jahr 2003 insgesamt 50,1 Mill. Fluggäste von deutschen Flughäfen ins Ausland. Das waren 3 Mill. (+ 3,9%) mehr als im Vorjahr. Obwohl dieser Wert auf den gesamten Auslandsflugverkehr bezogen ein Rekordergebnis darstellt, konnten insbesondere Zielländer mit hohem Flugtourismus-Aufkommen ihre Höchststände früherer Jahre noch nicht wieder erreichen.

Die Zahl der erfassten Flughäfen in Deutschl

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Großhandelspreise Februar 2004: + 0,1% zum Vorjahr

Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Februar 2004 um 0,1% über dem Niveau von Februar 2003. Im Januar 2004 und im Dezember 2003 hatten die Jahresveränderungsraten + 0,4% bzw. + 1,3% betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse erhöhte sich im Februar 2004 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,2%.

Im Vergleich zum Januar 2004 stieg der Index der Großhandelsverkaufspreise um 0,3%. Ohne Mineralölerzeugnisse lag der Großhandelspreis

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Deutsche Ausfuhren im Januar 2004: + 4,4% zum Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Januar 2004 von Deutschland Waren im Wert von 55,7 Mrd. Euro ausgeführt und Waren im Wert von 43,4 Mrd. Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im Januar 2004 um 4,4% höher und die Einfuhren um 2,2% niedriger als im Januar 2003. Saisonbereinigt (Census-X12-Arima) haben die Ausfuhren gegenüber Dezember 2003 um 6,0% und die Einfuhren um 3,0% zugenommen.

Die Außenhandelsbilanz schloss im Januar 2004 m

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Zuwächse im Außenhandel mit den baltischen Staaten

Wie das Statistische Bundesamt zum bevorstehenden EU-Beitritt der baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen am 1. Mai 2004 mitteilt, sind im Jahr 2003 nach vorläufigen Ergebnissen im Außenhandel mit den baltischen Staaten sowohl die deutschen Ausfuhren (+ 6,1% auf 3,2 Mrd. Euro) als auch die Einfuhren (+ 9,8% auf 1,7 Mrd. Euro) gegenüber dem Vorjahr gewachsen.

Die Hälfte der deutschen Ausfuhren in die baltischen Staaten (1,6 Mrd. Euro) ging 2003 nach Litauen. Auf Lettland entfielen 2

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